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DE962032C - Rostschutzverfahren - Google Patents

Rostschutzverfahren

Info

Publication number
DE962032C
DE962032C DEB8657A DEB0008657A DE962032C DE 962032 C DE962032 C DE 962032C DE B8657 A DEB8657 A DE B8657A DE B0008657 A DEB0008657 A DE B0008657A DE 962032 C DE962032 C DE 962032C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rust
iron
protection
water
protected
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEB8657A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Hans Klein
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BASF SE
Original Assignee
BASF SE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BASF SE filed Critical BASF SE
Priority to DEB8657A priority Critical patent/DE962032C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE962032C publication Critical patent/DE962032C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C23COATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; CHEMICAL SURFACE TREATMENT; DIFFUSION TREATMENT OF METALLIC MATERIAL; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL
    • C23FNON-MECHANICAL REMOVAL OF METALLIC MATERIAL FROM SURFACE; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL; MULTI-STEP PROCESSES FOR SURFACE TREATMENT OF METALLIC MATERIAL INVOLVING AT LEAST ONE PROCESS PROVIDED FOR IN CLASS C23 AND AT LEAST ONE PROCESS COVERED BY SUBCLASS C21D OR C22F OR CLASS C25
    • C23F13/00Inhibiting corrosion of metals by anodic or cathodic protection
    • C23F13/02Inhibiting corrosion of metals by anodic or cathodic protection cathodic; Selection of conditions, parameters or procedures for cathodic protection, e.g. of electrical conditions
    • C23F13/06Constructional parts, or assemblies of cathodic-protection apparatus
    • C23F13/08Electrodes specially adapted for inhibiting corrosion by cathodic protection; Manufacture thereof; Conducting electric current thereto
    • C23F13/12Electrodes characterised by the material
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C23COATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; CHEMICAL SURFACE TREATMENT; DIFFUSION TREATMENT OF METALLIC MATERIAL; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL
    • C23FNON-MECHANICAL REMOVAL OF METALLIC MATERIAL FROM SURFACE; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL; MULTI-STEP PROCESSES FOR SURFACE TREATMENT OF METALLIC MATERIAL INVOLVING AT LEAST ONE PROCESS PROVIDED FOR IN CLASS C23 AND AT LEAST ONE PROCESS COVERED BY SUBCLASS C21D OR C22F OR CLASS C25
    • C23F2213/00Aspects of inhibiting corrosion of metals by anodic or cathodic protection
    • C23F2213/30Anodic or cathodic protection specially adapted for a specific object
    • C23F2213/31Immersed structures, e.g. submarine structures

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Preventing Corrosion Or Incrustation Of Metals (AREA)

Description

  • Rostschutzverfahren Manche Maßnahmen zum Schutz gegen das Rosten bleiben nur begrenzte Zeit wirksam, z. B. die leicht durchführbaren Verfahren des Phosphatierens und Brünierens. Auch Lacküberzüge bieten keinen vollständigen Schutz; außerdem können sie, wenn Maßhaltigkeit verlangt wird, nicht angewendet werden z. B. bei Gewinden von Maschinenschrauben. Besonders deutlich werden die Mängel derartiger Verfahren dann, wenn die behandelten Eisenteile in Wasser oder feuchtem Erdreich liegen oder sonstwie von einem feuchten Medium, z. B. Nebel, längere Zeit umgeben sind. Bei Gegenständen, die in Wasser liegen, wirkt sich ein teilweises Hinausragen über die Wasseroberfläche noch verschärfend aus, weil sich an der Grenze Wasser-Luft besonders schnell Rost bildet.
  • Es wurde nun gefunden, daß man durch Phosphatieren einen Rostschutz in feuchten Medien auch unter den genannten erschwerenden Bedingungen erzielen kann, der sich durch weitgehende Lückenlosigkeit und lange Dauer auszeichnet, wenn man die behandelten Eisenteile in leitende Verbindung mit ungeschütztem Eisen bringt, das dem gleichen Medium ausgesetzt ist. Während dieses ungeschützte eiserne Hilfsstück der langsamen Rostung anheimfällt, zeigt das behandelte Eisen eine stark gesteigerte Widerstandsfähigkeit, so daß sich in vielen Fällen ein praktisch vollständiger Schutz ergibt.
  • Das vorliegende Verfahren gestattet also, durch Preisgabe eines Stückes gewöhnlichen Eisens ein anderes Stück, dessen Ersatz nach Durchrostung; z. B. infolge seiner komplizierten Formung, hohe Kosten verursachen würde, wirksamer als bisher zu schützen. Es lassen sich auf diese Weise z. B. Maschinenelemente schützen, bei denen eine geringe Rostung bereits Funktionsfähigkeit und Sicherheit herabsetzt, z. B. bei Schraubengewinden. Indessen ist der wirtschaftliche Wert .des,.. Verfahrens. keineswegs nur für besonders hocli-#vertige: Teile gegeben, denn das Verhältnis der geschützten Eisenfläche zu der Fläche, die der -Verrostung preisgegeben werden muß, kann sehr Boch gehalten werden, ohne die Wirkung in Frage zu stellen. Da der Aufwand also sehr gering ist, können auch große Eisenflächen, wie Rohrleitungen für Wasser, Gas, Erdöl u. dgl., die in feuchtem Erdreich liegen, ferner z. B. die Glocken,, Tassen und Verdränger von Wassergasometern nach diesem Verfahren geschützt werden. Ein weiterer Vorteil ist, daß marr.nun auch."äuf_ billige Rostschutzverfahren zurückgreifen kann, deren Wirkung für sich allein zu kurzlebig wäre.
  • Die Ausführung des Verfahrens gestaltet sich in den meisten Fällen sehr einfach. Soll beispielsweise die Oberfläche eines in Wasser zu verlegenden Eisenstabes geschützt werden, so wird er, nach Phosphatierung und schwacher Einfettung@ an- den Enden durch einige Fellstriche vorn Schutiüherzüg befreit. Es tritt dann nur an diesen Enden Rostung ein, und die übrige Fläche bleibt von Rost frei, während genau so behandelte Stäbe ohne Freilegung der Enden über die ganze -Fläche hin regellos rosten. Man kann auch den mit einem bekannten Rostschutz versehenen Eisengegenstand durch Schweißen mit einem »Fühler« aus einem eisernen Blechstreifen, Draht od. dgl. versehen. Taucht dessen ungeschütztes Ende in das gleiche feuchte Medium, so tritt Rostung nur an dieser Stelle ein. Der Eisengegenstand bleibt auch hier ein Vielfaches derjenigen Zeit rostfrei, die ohne den Fühler erreichbar wäre. Die leitende Verbindung zwischen dem eisernen Fühler und dem Eisengegenstand. kann auch aus einem anderen Material als Eisen bestehen, z. B. aus Kupferdraht. Eine derartige Anordnung ist in der Abb. i beispielsweise dargestellt. Der Fühler kann auch in größerer Entfernung vom Eisengegenstand in das feuchte Me= dium gesenkt werden. Soll das Wasser oder die wässerige Flüssigkeit durch den am Fühler entstehenden Rost nicht verunreinigt werden, so stülpt man über das Fühlerende einen porösen Beutel z. B. aus Filtertuch; die Wirkung wird hierdurch nicht beeinträchtigt. Maschinenschrauben für Montage unter'Wasser können wie die oben angeführten Eisenstäbe behandelt werden; es wird so erreicht, daß das Gewinde nichts an Masse verliert und daß es auch nach langer Zeit noch gängig bleibt.
  • Bei großen Eisengegenständen kann es zweckmäßig sein, mehrere Fühler vorzusehen. Diese können z. B. in Form von Dornen oder Rippen an dem zu schützenden Eisenkörper sitzen. Auch sie -werden zweckmäßig nur an ihren Enden der Rostung ausgesetzt, wodurch der Verbrauch an Eisen gering bleibt.
  • Die metallisch blanken Enden der Fühler werden zweckmäßig vor Inbetriebnahme durch Feile oder Schmirgel aufgerauht, damit der Schutz des Hauptkörpers bald einsetzt. Durch oberflächliche Oxydation dieser Enden oder durch Aktivieren- in anderer Weise kann einer Verzögerung des Rostbeginns vorgebeugt werden.
  • Für einen Schutz von Eisen in ruhendem Wasser ist es häufig am günstigsten, wenn der Fühler nicht wesentlich tiefer unter der Oberfläche liegt als die zu -schützende Fläche.
  • Ein z. B. durch Regenerzeugter Wasserfilm, der Gegenstand und Fühler zusammenhängend bedeckt, wirkt im Sinne der Erfindung wie eine geschlossene Wassermasse, ebenso feuchtes Erdreich und feuchte Schmutzschichten, die z. B. die Unterseite von Fahrzeugen bei der Fahrt auf nassen Straßen bedecken.
  • # Zegierurigen'des Eisens können, soweit sie nicht durch ihre Zusammensetzung ohnehin rostsicher sind; in gleicher "Weise geschützt werden. --Beispiel i Zwei eiserne Schwimmer wurden durch Nieten mit je einem Blechstreifen versehen, durch Phosphätieren- sind Fetten gegen Rost geschützt und dann so in.. durch Chlor keimfrei gemachtes Leitungswasser eingebracht, daß der Blechstreifen des einen mit seinem blank gemachten Ende i bis 2 cm tief ins Wasser tauchte, während der Blechstreifen des anderen Schwimmers das Wasser nicht berührte. Bei dem letzteren Schwimmer bildete sich nach- wenigen Wochen Rost an mehreren Stellen, und der Rost schritt rasch fort, während die ganze Oberfläche des ersten Schwimmers rostfrei blieb und nur am eingetauchten Ende des Blechstreifens sich Rost bildete. Beispiel e Ein eiserner Fensterrahmenwinkel wurde phosphatiert und dann. in der Weise schwach gefettet, daß die beiden Enden frei blieben (vgl. Abb, 2, senkrechte Schraffierung). Eines der beiden Enden ließ man nun durch mehrfaches Befeuchten schwach anrosten. Darauf wurde der Winkel in der aus der Abbildung ersichtlichen Weise ins Wasser gehängt. Nach mehreren Monaten war nur das vorbehandelte Ende weitergerostet, während der gefettete Mittelteil rostfrei geblieben war. Das andere nicht vorbehandelte Ende hatte nach etwa i Monat einen geringen Rostansatz gezeigt, der sich jedoch nicht weiter verstärkte. Beispiel 3 Ein rechteckiges Eisenblech voll 1,35 mm Stärke wurde phosphatiert und ganz schwach gefettet. Darauf wurde eine der Ecken angefeilt und das Eisenblech in senkrechter Lage so ins Wasser gehängt, daß diese Ecke etwa 3 cm unter der Wasseroberfläche lag. Dort trat bald Rostung ein, während die gesamte übrige Fläche auch nach vielen Monaten in meist täglich gewechseltem Wasser noch völlig rostfrei war. Die Temperaturen lagen meistens zwischen 24. und 35°. Die geschützte Fläche verhielt sich zur verrosteten Fläche etwa wie iooo: i. Ein gleichbehandeltes Blech ohne die angefeilte Ecke rostete schon nach wenigen Wochen an mehreren Stellen stark an, und zwar sowohl in der Mitte der Fläche wie am Rande.
  • Ähnlich wie in den angeführten Beispielen hielten Maschinenschrauben, bei denen der Kopf geringer geschützt worden war als das Gewinde, den korrodierenden Einflüssen der Luft in einer chemischen Fabrik bei häufig regnerischem Wetter stand. Das Gewinde war auch nach langer Zeit völlig rostfrei. Der Kopf und der gewindefreie Teil des Halses zeigten geringen Rostansatz, der aber die Verwendbarkeit der Schraube nicht beeinträchtigte. Vergleichsschrauben, die gleichmäßig mit Rostschutz versehen worden waren, zeigten bald deutliche Rostbildung am Gewindeteil, von der auch die übrigen Schraubenteile erfaßt wurden.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Erhöhung des Schutzes von in feuchtem Medium befindlichen phosphatierten Eisengegenständen, dadurch gekennzeichnet, daß man sie in leitender Verbindung mit einem ungeschützten eisernen Hilfsstück hält,' das der Rostung anheimfallen darf.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß man das Hilfsstück mit einem Rostschutz versieht, aber mit einem weniger wirksamen, als ihn die zu schützenden Gegenstände aufweisen.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß man das eiserne Hilfsstück vor dem Gebrauch einer oberflächlichen Oxydation unterwirft. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 196 o98; britische Patentschrift Nr. 641 022; W. Machu, »Die Phosphatierung«, 1950, S. 37, 59 bis 61; »Metallische Überzüge«, 1948, S. 7, 8; »Bergbau-Archiv«, Bd. 1I, 1946, S. 59, 6o; »Gas- und Wasserfach«, 1949, S. 182; »Archiv für Metallkunde«, 1949, S. 203; »The Petroleum Engineer«, März 1944, S. 2 und 9; Evans, »Korrosion, Passivität und Oberflächenschutz von Metallen«, deutsch von P i e t s ch, 1934, S. 2o6 und 212.
DEB8657A 1950-08-10 1950-08-10 Rostschutzverfahren Expired DE962032C (de)

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DEB8657A DE962032C (de) 1950-08-10 1950-08-10 Rostschutzverfahren

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DE962032C true DE962032C (de) 1957-04-18

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ID=6955936

Family Applications (1)

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DEB8657A Expired DE962032C (de) 1950-08-10 1950-08-10 Rostschutzverfahren

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DE (1) DE962032C (de)

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE196098C (de) * 1906-09-18
GB641022A (en) * 1946-10-25 1950-08-02 Aluminum Co Of America Improvements in or relating to anode packages for use in cathodic systems for protecting underground metallic structures

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE196098C (de) * 1906-09-18
GB641022A (en) * 1946-10-25 1950-08-02 Aluminum Co Of America Improvements in or relating to anode packages for use in cathodic systems for protecting underground metallic structures

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