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DE961177C - Schaltungsanordnung fuer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen mit Gespraechszaehlung - Google Patents

Schaltungsanordnung fuer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen mit Gespraechszaehlung

Info

Publication number
DE961177C
DE961177C DES42246A DES0042246A DE961177C DE 961177 C DE961177 C DE 961177C DE S42246 A DES42246 A DE S42246A DE S0042246 A DES0042246 A DE S0042246A DE 961177 C DE961177 C DE 961177C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
relay
circuit arrangement
short
counting
arrangement according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES42246A
Other languages
English (en)
Inventor
Werner Prehm
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES42246A priority Critical patent/DE961177C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE961177C publication Critical patent/DE961177C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q3/00Selecting arrangements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Interface Circuits In Exchanges (AREA)

Description

AUSGEGEBEN AM 4. APRIL 1957
S 4224OFIIIa/21 as
ist als Erfinder genannt worden
mit Gesprächszählung
Die Erfindung betrifft Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen mit Gesprächszählung und Fernsperrung einer Leitung bei abgehenden Fernverbindungen.
Beii bekannten Anordnungen führt ein durch den ersten Zählstromstoß während einer Fernverbindung beeinflußtes Relais die Fernsperrung herbei. Die anrufende Leitung ist hierbei während der Zeit des Verbindungsaufbaues nicht gegen Belegung durch eine ankommende Fernverbindung gesperrt. Wird bis zum Wirksamwerden des ersten Zählstromstoßes die anrufende Leitung durch eine ankommende Fernverbindung belegt, so werden die belegten, hochwertigen Verbindungsleitungen freigeschaltet, sie waren also unnötig dem Verkehr entzogen.
Es ist weiter bekannt, die Fernverbindung sofort bei Wahl der Fernverkehrsziffer gegen Belegung durch eine ankommende Fernverbindung zu sperren. Ein die Fernsperrung durchführendes Relais bewirkt gleichzeitig die Umschaltung eines Zählrelais, das bei Ortsverbindungen erst nach Beendigung derselben angeschaltet wird, derart, daß dieses Reilais während der Fernverbindung durch Zählstromstöße zum Ansprechen gebracht werden kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Zähler einer anrufenden Leitung sowohl bei Orts-
verbindungen durch einen Stromstoß als auch bei Fernverbindungen durch eine der Gebühr entsprechenden Zahl von Stromstößen, während des Bestehens dieser Verbindungen zu betätigen und außerdem bei Fernverbindungen die Fernsperrung sofort nach Wahl der Fernverkehrsziffer durchzuführen. Erreicht wird dieses dadurch, daß ein Hilfsrelais, das ein den Zählerstromkreis beim Ansprechen schließendes Zählrelais an die Zählader
ίο anschaltet, nach Aufbau einer Ortsverbindung unter dem Einfluß des einen, Zählstromstoß aufnehmenden Zählrelais für die Dauer der Verbindung ausgeschaltet wird, während es nach Einleitung ainer Fernverbindung vorübergehend abfällt, die Fernsperrung bewirkt und ein dadurch beeinflußtes weiteres Relais des Verbindungsweges die dauernde Ausschaltung des Hilfsrelais verhindert.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbaispiel der Erfindung dargestellt. Gezeigt sind nur die
ao zum Verständnis der Erfindung erforderlichen Stromkreise und Schaltmittel.
R ist das Anreizempfangsrelais des Anruf- sacheTsASi, welches bei seinem Ansprechen die nicht dargestellte Antriebseinrichtung des Anruf-Suchers, z. B. einen Motor, einschaltet. Am Kontakt ι r wird das Prüfrelais P an den Prüfarm 2 angeschaltet. Erreicht der Prüfarm 2 den Prüfkontakt der anrufenden Leitung, an welche durch einen nicht gezeigten Kontakt des Anrufrelais das Trennrelais T angeschaltet ist, so spricht das Prüfrelais P an:
1. +, IP, 3c, UP1 G, ir,2 T, —.
Der Anrufsucher wird in üblicher Weise stillgesetzt. Die Kontakte Ap und 6 p öffnen. Die Kontakte· 5/> und γ ρ schließen. Die anrufende Leitung ist gegen Belegung über einen· anderen Anrufsucher oder einen Leitungswähler gegen ankommende Ortsverbindungen gesperrt. Während der Einstellung des Anrufsuchers ist der Kontaktlos eines nicht gezeigten, abfallverzögerten Relais geschlossen. Das Relais Ph spricht an:
2. +, 8 a, 9, 10 q, 7p, PH1 —.
Die Kontakte 11 ph bis 15 ph werden geschlossen. Das Relais ZH spricht an:
3. +, lArph, ZH, 16, C i, —.
Die Kontakte 17 zh bis 20 zh öffnen, Kontakt 21 zh schließt. Das Zählrelais Z ist über die Kontakte 27 w, 21 zh, die Drosselspule Or und die Übertragerwicklung 28 an die Zählader 29 angelegt. Über den Kontakt 15 ph und den Wählerkontakt 22UF, welcher geschlossen, ist, sobald der Anrufsucher seine Ruhestellung verläßt, spricht das die Anlaßkette waiterschaltende Relais D verzögert an. Es schaltet das Relais R ab und die ankommende Anlaßader zum nächsten Anrufsucher weiter. Bei Schließen, der Kontakte 11 ph und 12 ph ist der über das Relais A laufende Speisesfromkreis für den anrufenden Teilnehmer hergestellt. Kontakt 8 α öffnet. Kontakt 23 α schließt. Der Kurzschluß des Relais C ist aufgehoben, dieses spricht in Reihe mit dem Relais PH an und schließt mittels 24 c folgenden Stromkreis:
A- +,C1 23 a, 24c, 7p, PH, —.
Geschlossen werden weiter die Kontakte 25 c, 26 c, geöffnet wird Kontakt 3 c. Anschließend fällt das den. Kontakt 10 q steuernde Relais ab.
Das an die Zählader 29 angeschaltete Zählrelais Z kann zur Zeit nicht ansprechen, da Minuspotential erst bei Melden des Teilnehmers in einer Ortsverbindung am Leitungswähler oder an einer anderen nachgeordneten Stelle des Verbindungsweges angelegt wird. Es wird eine Ortsverbindung hergestellt.
Die erste Stromstoßreihe besteht aus einem bis neun Stromstößen. Die Weitergabe der Stromstöße zu dem ersten Gruppenwähler ist nicht gezeigt. Im ersten Gruppenwähler IXiW bleibt der mit dk 10 bezeichnete. Dekadenkontakt in der gezeigten Lage. Dieser Dekadenkontakt wird nur nach Aufnahme von zehn Stromstößen, welche der Fernverkehrsziffer ο entsprechen, betätigt und legt dann vorüber- gehend + an die Ader 16 an. Bei Aufnahme des ersten Stromstoßes und öffnen des Kontaktes 23 a ist der Kurzschluß des Relais V aufgehoben. Relais, V spricht an:
5. + , 8a, V, 24.C, 7p, PH, —.
Die Relais V und C bleiben während der Aufnahme jeder Stromstoßreihe angesprochen. Kontakt 30 ν wird geschlossen.
Nach Einstellung aller Wähler des Verbindungsweges wird der gewählte Teilnehmer gerufen. Meldet sich dieser, so wird — an die miit der Sprech- und Zählader 29 in Verbindung stehende Ader angelegt. Das Relais Z spricht an:
6. +, ——, 27 w, 21 zh, Dr, 28, 29, — an einer nachgeordneten Stelle des Verbindungsweges.
Am Kontakt 31 s wird der Stromkreis für den Zähler Zr der anrufenden Leitung geschlossen. Über die Kontakte 32 d und 33 ζ ist das Relais ZH kurzgeschlossen und fällt ab. Durch Öffnen des Kontaktes 21 zh wird das Relais Z von der Ader 29 abgetrennt. Über den Kontakt 192/1- wird die Wicklung des Zählrelais Z kurzgeschlossen, so daß dieses verzögert abfällt. Die Kontakte 20zh, 17 zh und i8zh schließen. Das Schließen des Kontaktes 178h ist bei Ortsverbindungen ohne Bedeutung. Nach dem Abfall des Zählrelais Z und Öffnen des Kontaktes 33 ζ kann das Relais ZH nicht wieder ansprechen, denn + Hegt über $p, 26c, 2ozh an t6, das Relais ZiT bleibt kurzgeschlossen.
Bei Ortsverbindungen ist eine einmalige Betätigung des Zählers der anrufenden Leitung bei MeI-den des gerufenen Teilnehmers gesichert.
Das Zählpotential kann an die Zählader 29 auch zu einem anderen Zeitpunkt, nicht unmittelbar nach Melden des Teilnehmers, sondern nach Ablauf einer Karenzzeit, angeschaltet werden, um Fehlverbindungen nicht zu zählen.
Will dear Teilnehmer eine Fernverbindung herstellen, so hat er als erste Ziffer die Fernverkehrsziffer ο zu wählen. Durch die zehn Stromstöße dieser Reihe wird der erste Gruppenwähler vor die zehnte Dekade eingestellt. Der Dekadenkotitakt dk io wird vorübergehend geschlossen. An die Ader i6 ist + für eine Zeit angelegt, während der das dadurch kurzgeschlossene, ebenfalls an der Ader i6 liegende Relais ZH sicher abfällt. Da zu diesem Zeitpunkt das Relais V, das während) der Aufnahme der Stromstroßreihe angesprochen ist, noch nicht abgefallen ist, ist über die Kontakte 2OV1 ijh und 13 ph + unmittelbar an den. P ruf arm 2 angelegt. Die anrufende Leitung ist ferngesperrt.
Gleichzeitig ist das Relais P kurzgeschlossen.
7.+, dk 10, 16, 202hj 26c, IIP, G, i3ph, ijzh, $ον, +.
Relais P fällt ab. Die Kontaktes/! und Jp öffnen. Die Kontakte 4p und 6p schließen. Über den Kontakt ^p wird nach öffnen des Kontaktes 30 z> die Fernsperrung aufrechterhalten, denn + ist über r 3 ph unmittelbar an den Prüf arm 2 angeschaltet. Durch Schließen des Kontaktes 6 p sand die Relais C und PH in einen über die Kontakte 6p und 25 c verlaufenden Stromkreis eingeschaltet.
Nach dem öffnen des Kontaktes dk 10 spricht das Relais ZiT wieder an, denn nach Öffnen des Kontaktes 5 p besteht kein Kurzschluß für die Wicklung des Relais ZH. Der Gleichrichter G verhindert weiter einen. Einfluß des am Kontakt 4p liegenden Pluspofcntials auf das Relais ZH. Die 2/z-Kontakte werden in die Arbeitslage umgelegt. Durch Öffnen des Kontaktes 18 zh wird das Ansprechen, des Relais V während der Aufnahme der weiteren Stromstoß reihen ermöglicht. Über den Kontakt 21 zh ist das Zählrelais Z an die Zählader 29 angelegt.
Wenn nach Aufbau des Verbindungsweges die Zählstromstöße über die Ader 29 einlaufen, spricht auf jeden, dieser Stromstöße das Relais Z an und schaltet den Zähler Zr ein. Gleichzeitig wird am Kontakt 33 ζ das Hilfsrelais ZH kurzgeschlossen. Es fällt ab. Durch öffnen des Kontaktes 21 zh wird das Zählrelais von der Ader 29 abgetrennt und über Kontakt igzh kurzgeschlossen. Nach Abfall des Relais Z und öffnen des Kontaktes 33 ζ spricht das Hilfsrelais ZH erneut an. Das Zählrelais Z wird an die Ader 29 angelegt und führt bei jedem folgenden Zählstromotoß die beschriebenen Schaltvorgänge durch.

Claims (8)

  1. PATENTANSPRÜCHE:
    i. Schaltungsanordnung für Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen mit Wählerbetrieb und Gesprächszählung, dadurch gekennzeichnet, daß ein Hilfsrelais (ZH), das ein den Zählerstroimkreis beim Ansprechen schließendes Zählrelais (Z) an die Zählader (29) anschaltet, nach Aufbau einer Ortsverbindung unter dem Einnuß des einen Zählstrotnstoß aufnehmenden Zählrelais (Z) für die Dauer der Verbindung ausgeschaltet wird, während es nach Einleitung einer Fernverbindung (o-Wahl) vorübergehend abfällt, die Fernsperrung bewirkt und ein dadurch beeinflußtes weiteres Relais (P) des Verbindungsweges die dauernde Ausschaltung des Hilfsrelais (ZH) verhindert.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das in einer Ortsverbindung ansprechende Zählrelais (Z) das Hilfsralais (ZH) kurzschließt (33 z), welches bei .Abfall im Zusammenwirken mit dem nicht beeinflußten weiteren Relais (P) seine Wicklung für die Dauer der Verbindung kurzschließt (20 zh, SP).
  3. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Hilfsrelais (ZH) bei Wahl der Fernverkehrskenniziffer (o) durch ein Schaltmittel (dk 10) eines einzusteillenden Wählers (LGW) vorübergehend kurzgeschlossen wird und nach seinem Abfall im Zusammenwirken mit einem noch angesprochenen, während der Aufnahme jeder Stromstoßreihe wirksamwerdenden Steuerrelais (V) die sofortige Fernsperrung der anrufenden Leitung herbeiführt (17Zh1 30z/).
  4. 4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Hilfsrelais. (ZH) das Prüfrelais des Anrufsuchers kurzschließt (ijzh).
  5. 5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Prüfrelais (P) bei seinem Abfall die Fernsperrung aufrechterhält (4 p) und den dauernden Kurzschluß des Hilfsrelaiis (ZH) verhindert.
  6. 6. Schaltungsanordnung nach Anspruch. 5, dadurch gekennzeichnet, daß der dauernde Kurzschluß des Hilfsrelais (ZH) durch Öffnen des bei Ortsverbindungen die Sperrung der anrufenden Leitung bewirkenden Kontaktes (5 p) verhindert ist.
  7. 7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß ein Gleichrichter (G) verhindert, daß das Fernsperrpotential (+) das Hilfsrelaiis (ZH) kurzschließt.
  8. 8. Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Hilfsrelais (ZH) bei jedem Abfall das Zählrelais. (Z) kurzschließt, dessen Abfallzeit die Dauer des den. Zähler (Zr) beeinflussenden Stromstoßes bestimmt.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen
    © 6Ο9 657/15& 10.56 (609 853 3. 57)
DES42246A 1955-01-11 1955-01-11 Schaltungsanordnung fuer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen mit Gespraechszaehlung Expired DE961177C (de)

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