DE9610C - Kurbelschleife mit nachstellbarer Gleitfläche - Google Patents
Kurbelschleife mit nachstellbarer GleitflächeInfo
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- DE9610C DE9610C DENDAT9610D DE9610DA DE9610C DE 9610 C DE9610 C DE 9610C DE NDAT9610 D DENDAT9610 D DE NDAT9610D DE 9610D A DE9610D A DE 9610DA DE 9610 C DE9610 C DE 9610C
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Classifications
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16C—SHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
- F16C29/00—Bearings for parts moving only linearly
- F16C29/02—Sliding-contact bearings
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- Preliminary Treatment Of Fibers (AREA)
- Length-Measuring Instruments Using Mechanical Means (AREA)
Description
1879.
Klasse 47.
ZANDER in SCHWIENTOCHLOWITZ. Kurbelschleife mit nachstellbarer Gleitfläche.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 31. October 1879 ab.
Die Einrichtung der vorliegenden Kurbelschleife bezweckt die genaue Einstellung des
den Kurbelzapfen umfassenden zweitheiligen Gleitklotzes in einfacher, sicherer, schneller und
genauer Weise.
Der Gleitklotz gleitet einerseits auf einem schwachen Lineal a, welches durch die Vorsprünge
b und O1 in dem oberen und unteren
Verbindungsstück geführt und dadurch am seitlichen Herausfallen gehindert wird. Hinter dem
Lineal liegen zwei Keile c und c% von gleich
grofsem Keilwinkel, die in den Nu then d in dem Lineal ebenfalls geführt und dadurch vor
seitlichem Verschieben gesichert sind. Die beiden Keile sind an ihren breiten Enden mit
eingeschnittenem Schraubengewinde, und zwar der eine mit rechtem, der andere mit linkem
Gewinde, versehen und durch die mit entsprechendem Gewinde versehene kleine Stellschraube
f verbunden, welche zur bequemen Umdrehung in ihrem mittleren verstärkten Theil
mit Löchern versehen ist.
Die kleinen Schrauben g haben den Zweck, das Lineal nach erfolgter Einstellung wieder
festzuziehen.
Nach erfolgter Abnutzung werden die Schrauben g etwa so viel gelöst, als die Abnutzung
beträgt; die kleine Schraube/wird entsprechend gedreht, so dafs die Keile c sich auseinanderschieben,
und zwar so lange, bis das Lineal wieder am Gleitklotz anliegt und dieser selbst
den Zapfen dicht umfafst; endlich werden die Schrauben g wieder festgezogen. Auf diese
Weise ist das verstellbare Lineal wieder in unwandelbarer Weise mit der Hinterwand der
Kurbelschleife verbunden. Die Stellkeile können sich während des Betriebes nicht selbstthätig
verschieben oder lockern.
Das Lineal liegt bei der Anordnung der Keile in der Mitte nie so viel frei, dafs ein Durchbiegen
durch den Kurbeldruck möglich wäre; es kann also sehr schwach sein, und Stellkeile
wie Lineal sind vor jeder seitlichen Abweichung gesichert.
Die gezeichnete Kurbelschleife ist für ein liegendes Pumpwerk bestimmt und besitzt noch
eine untere Führung; selbstverständlich ist sie auch in senkrechter Anordnung anwendbar.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Eine Kurbelschleife mit nachstellbarer Gleitfläche in der gezeichneten und beschriebenen Anordnung.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE9610C true DE9610C (de) |
Family
ID=286956
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT9610D Active DE9610C (de) | Kurbelschleife mit nachstellbarer Gleitfläche |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE9610C (de) |
-
0
- DE DENDAT9610D patent/DE9610C/de active Active
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