DE960902C - Einspannvorrichtung fuer Papierboegen auf Walzen, vorzugsweise auf die Bildwalzen von Bild- und Faksimiletelegraphiegeraeten - Google Patents
Einspannvorrichtung fuer Papierboegen auf Walzen, vorzugsweise auf die Bildwalzen von Bild- und FaksimiletelegraphiegeraetenInfo
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Description
Für die Bildwalzen von Faksimile- und BiIdtelegraphiegeräten
sind zahlreiche Verfahren und Vorrichtungen zum Einspannen des zu übertragenden Originaldokumentes bzw. des Aufzeichnungsträgers
bekannt. Bei einigen Ausführungsformen werden die Papierkanten durch eine flache, federnde
Spange auf dem Umfang der Bildwalze festgeklemmt, bei anderen Ausführungsformen werden
zwei gegenüberliegende Papierfalze in einen längs einer Mantellinie angeordneten Schlitz eingeführt
und im Innern der Walze durch Zangenanordnungen festgeklemmt.
Bei großen Geräten, z. B. Wetterkartengeräten, tritt die Schwierigkeit auf, daß das Papier infolge
des großen Walzenumfanges längs dieses während ig des Betriebes durch die Abtast- bzw. Aufzeichnungsorgane,
z. B. Schreibstifte, ferner durch Gleitfüße oder Rollen, die die Abtast- bzw. Aufzeichnungsorgane
in konstantem Abstand von der Walzenoberfläche halten und die einen viele Kilo- za
meter langen Weg auf dem Papier zurücklegen, gestreckt wird. Da diese Streckung mehrere Millimeter
betragen kann, besteht die Gefahr, daß das Papier in der Nähe der Einspannvorrichtung Falten
macht, knittert und einreißt.
Erfindungsgemäß wird diese Schwierigkeit dadurch behoben, daß das Zangensystem in einer Führung
radial verschiebbar angeordnet ist und daß
Mittel vorgesehen sind, die bewirken, daß das Zangensystem nach Erfassen des Papiers unter dem
Einfluß einer ständig wirksamen, radial nach der Walzenachse hin gerichteten Kraft das Papier laufend
nachspannt.
In den Fig. ι bis 3 ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung zeichnerisch dargestellt.
Fig. ι zeigt eine Perspektive Seitenansicht der Walze und des Zangensystems;
Fig. 2 und 3 zeigen je einen Querschnitt durch die Walze und das Zangensystem, einmal mit geschlossenen,
das andere Mal mit geöffneten Zangen. In den Figuren ist 1 die Bildwalze, die an ihren
beiden Stirnflächen in den Achsstummeln 2 und 3 gelagert ist. 4 ist ein längs einer Mantellinie angeordneter,
mit abgerundeten Kanten versehener Schlitz, in den zwei gegenüberliegend Falze des
um die Walze herumgelegten Papierbogens 34 eingeführt werden. 5, 6, 7, 8 sind vier Gelenkzangen,
mittels deren die beiden Falze des einzuspannenden Papiers gefaßt und festgehalten werden. Die länglichen
Zangenbacken haben halbkreisförmige Profile, das eine hohl, das andere erhaben, an die sich
die beiden Papierfalze halbkreisförmig anschmiegen, wodurch diese bei geschlossenen Zangen gegen
unbeabsichtigtes Herausziehen gesichert sind.
Die Zangen 5, 6 und 7, 8 sind paarweise durch die Stangen 9 und 10 zusammengefaßt, um die sich
die Zangenhälften drehen und die an den Federn 11, 12 und 13, 14 an der inneren Walzenwand in
der Nähe des Schlitzes 4 aufgehängt sind. Die Zangenhebel sind durch die Stasgenpaare 15, 16
und 17, 18 miteinander verbunden, auf denen die Scheren 19, 20 angeordnet sind, die durch die
Stange 21 miteinander verbunden und um diese drehbar gelagert sind. Die Stange 21 ist an 'den
beiden Federn 22 und 23 an der inneren Walzenwand in der Nähe des Schlitzes 4 aufgehängt.
Durch die beiden Schlitzanordnungen 24 und 25 wird das Zangensystem gezwungen, sich nur in der
durch die Schlitze festgelegten radialen Ebene zu bewegen und eine gewisse maximale Zangenöffnung
nicht zu überschreiten. In der Mitte der Stange 21 ist ein Seil 26 befestigt, das über die Umlenkrollen
27 und 28 nach der Aufwickelrolle 29 geführt und auf dieser befestigt ist. Mit der Aufwickelrolle 29
ist das RäStrad 30 verbunden, das durch die Sperrklinke
31 arretiert und freigegeben wird. Aufwickelrolle 29 und Rastrad 30 sind konzentrisch
mit der an ihrem Umfang gerändelten Einstellscheibe 32 verbunden, durch deren Drehung das
Zangensystem geschlossen und gespannt wird. Durch die deichselartige Verbindung der Zangen
miteinander vermittels der Stangen ist gewährleistet, daß bei Zug an der Mitte der Stange 21 alle
Zangen die gleiche Zugkraft erfahren, auch wenn das Zangensystem, z. B. durch schiefe Papiereinspannung,
einmal schräg zum Schlitz 4 liegen sollte.
In der Ruhelage, bei ausgerasteter Sperrklinke 31, sind die Zangen 5, 6, 7, 8 durch die Rückholfedern
11, 12, 13, 14, 22, 23 geöffnet, und die Stangen
9 und 10 liegen gegen die obere Begrenzung der Schlitze 24 und 25 an. Wird, nachdem der
Papierbogen um die Walze 1 herumgeleg't worden ist und die Papierfalze in den Schlitz 4 eingeführt
worden sind, die Einstellscheibe 32 in der Pfeilrichtung gedreht, so tritt durch das Aufwickeln
des Seiles 26 auf die Rolle 29 ein radial gerichteter Zug auf die Stange 21 auf, der vermittels der 7G
Scheren 19 und 20 zunächst ein Schließen der Zangen 5, 6, 7, 8 bewirkt. Hierdurch wird das Papier
erfaßt und festgehalten. Wird das Einstellrad 32 weitergedreht, so wird das Papier durch die Zangen
5 bis 8 straff gespannt, so daß es auf dem Walzenumfang glatt aufliegt. Wird hierauf das
Einstellrad 32 noch etwas weiter bis zu einem Anschlag gedreht, so können infolge des Widerstandes
des Papiers die Federn 11 bis 14, 22, 23 nicht
weiter nachgeben, die Stangen 9, 10, 15 bis 18, 21
werden etwas durchgebogen und halten das Papier unter ständiger Spannung, so daß es laufend nachgespannt
wird, wenn es sich während des Betriebes reckt. Damit das Papier nicht zerreißen kann, ist
die halbkreisförmige Zangenfaßvorrichtung so aus- 8g gebildet, daß sie einem gewaltsamen Herausziehen
des Papiers einen geringeren Widerstand entgegensetzt, als die Zerreißfestigkeit des Papiers beträgt.
Soll das Papier wieder freigegeben werden, so wird der Hebel 33 der Sperrklinke 31 in Pfeilrichtung
etwas verschoben, woraufhin die Sperrklinke 31 ausrastet, das Rastrad 30 und damit die Aufwickelrolle
29 freigegeben werden, und die Rückholfedern 11 bis 14, 22, 23 die Zangen 5 bis 8
öffnen.
Claims (11)
1. Einspannvorrichtung für Papierbögen auf Walzen, vorzugsweise für Bild-, Schrift- oder
Zeichnungsvorlagen und Aufzeichnungsträger auf die Bildwalzen von Bild- und Faksimiletelegraphiegeräten,
unter Verwendung eines im Innern der Walze angeordneten Zangensystems,'
welches zwei gegenüberliegende, in einen längs einer Walzenmantellinie angeordneten Schlitz
eingeführte Falze des um die Walze herumgelegten Papierbogens festklemmt, dadurch gekennzeichnet,
daß das Zangensystem in einer Führung radial verschiebbar angeordnet ist und
daß Mittel vorgesehen sind, die bewirken, daß das Zangensystem nach Erfassen des Papiers
-unter dem Einfluß einer ständig wirksamen, radial nach der Walzenachse hin gerichteten
Kraft das Papier laufend nachspannt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden Backen jeder Zange (5, 6, 7, 8) des Zangensystems (5 bis 8)
halbkreisförmige Profile haben, und zwar das iao eine hohl und das gegenüberliegende erhaben,
derart, daß der erhabene Teil in den hohlen Teil eingreift.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, da-
. durch gekennzeichnet, daß je zwei Zangen (5,6, 7, 8) des Zangensystems (5 bis 8) auf je einer
gemeinsamen Achse (9, 10) drehbar gelagert sind, die einzeln an ihren Endpunkten vermittels
je zweier Federn (11, 12; 13/ 14) aufgehängt
sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Achsen (9, io),
auf denen die Zangenpaare (5, 6; 7, 8) des Zangensystems (5 bis 8) drehbar gelagert sind, in
radial gerichteten Schlitzen (24, 25) geführt sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die entsprechenden
Hebel der beiden Zangen (5, 6; 7, 8) eines auf einer gemeinsamen Achse (9, 10) drehbar gelagerten
Zangenpaares (5, 6; 7, 8) durch je ein Stangenpaar (15, 16; 17, 18) miteinander verbunden
sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß auf den die Hebel
zweier Zangenpaare (5, 6; 7, 8) miteinander verbindenden Stangenpaaren (15, 16; 17, 18) je
die Schenkel einer Schere (19, 20) drehbar angeordnet sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Kfeuzungspunkte
der zu den Zangenpaaren (5, 6; 7, 8) gehörenden Scheren (19, 20) auf einer die Scheren
miteinander verbindenden Achse (21) drehbar gelagert sind.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die die Kreuzungspunkte der Scheren (19, 20) miteinander verbindende
Achse (21) symmetrisch zu ihrem Mittelpunkt an zwei Federn (22, 23) aufgehängt
ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß in der Mitte der die
Kreuzungspunkte der Scheren (19, 20) miteinander verbindenden Achse (21) ein Seil (26) befestigt
ist, das über zwei Umlenkrollen (27, 28) auf eine konzentrisch mit einer Einstellscheibe
(32) verbundenen Aufwickelrolle (29) aufwickelbar ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 9, gekennzeichnet
durch ein konzentrisch mit der Aufwickelrolle (29) verbundenes Rastrad (30), in dessen Zähne eine federnde Sperrklinke (31)
eingreift.
11. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 10, gekennzeichnet
durch einen mit der Sperrklinke (31) verbundenen Auslösehebel (33), durch dessen
Drehung die Sperrklinke (31) ausrastet, welche das Rastrad (30) und damit die Aufwickelrolle
(29) freigibt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 609 656/177 9.56 (609 845 3.57)
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH25883A DE960902C (de) | 1955-12-31 | 1955-12-31 | Einspannvorrichtung fuer Papierboegen auf Walzen, vorzugsweise auf die Bildwalzen von Bild- und Faksimiletelegraphiegeraeten |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DEH25883A DE960902C (de) | 1955-12-31 | 1955-12-31 | Einspannvorrichtung fuer Papierboegen auf Walzen, vorzugsweise auf die Bildwalzen von Bild- und Faksimiletelegraphiegeraeten |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE960902C true DE960902C (de) | 1957-03-28 |
Family
ID=7150130
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEH25883A Expired DE960902C (de) | 1955-12-31 | 1955-12-31 | Einspannvorrichtung fuer Papierboegen auf Walzen, vorzugsweise auf die Bildwalzen von Bild- und Faksimiletelegraphiegeraeten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE960902C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1108260B (de) * | 1960-03-12 | 1961-06-08 | Arnstadt Fernmeldewerk | Vorrichtung zum Festhalten und Spannen von Papierboegen auf Walzen, vorzugsweise auf Bildwalzen von Bild- oder Faksimiletelegrafiegeraeten |
-
1955
- 1955-12-31 DE DEH25883A patent/DE960902C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1108260B (de) * | 1960-03-12 | 1961-06-08 | Arnstadt Fernmeldewerk | Vorrichtung zum Festhalten und Spannen von Papierboegen auf Walzen, vorzugsweise auf Bildwalzen von Bild- oder Faksimiletelegrafiegeraeten |
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