[go: up one dir, main page]

DE960821C - Verfahren und Vorrichtung zur Einpuderung von koernigen Stoffen - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Einpuderung von koernigen Stoffen

Info

Publication number
DE960821C
DE960821C DER12117A DER0012117A DE960821C DE 960821 C DE960821 C DE 960821C DE R12117 A DER12117 A DE R12117A DE R0012117 A DER0012117 A DE R0012117A DE 960821 C DE960821 C DE 960821C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gas
powder
laden
discharge line
flow
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DER12117A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Otto Landhaeusser
Dr-Ing Franz Schaub
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ruhrchemie AG
Original Assignee
Ruhrchemie AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ruhrchemie AG filed Critical Ruhrchemie AG
Priority to DER12117A priority Critical patent/DE960821C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE960821C publication Critical patent/DE960821C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01JCHEMICAL OR PHYSICAL PROCESSES, e.g. CATALYSIS OR COLLOID CHEMISTRY; THEIR RELEVANT APPARATUS
    • B01J2/00Processes or devices for granulating materials, e.g. fertilisers in general; Rendering particulate materials free flowing in general, e.g. making them hydrophobic
    • B01J2/003Processes or devices for granulating materials, e.g. fertilisers in general; Rendering particulate materials free flowing in general, e.g. making them hydrophobic followed by coating of the granules

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Treating Waste Gases (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zur Einpuderung von körnigen Stoffen Zusatz zum Zusatzpatent 952 241 Das Patent 952 24I hat ein Verfahren und eine Vorrichtung zur kontinmerlichen Behandlung von körnigen Stoffen mit Gasen zum Gegenstand, nach welchem das zu behandlelnde Material innerhalb eines geschlossenen Behälters in hoher, bis in den Behälterwandungen reichender Schicht zunächst über einen kegelförmigen, mit Gas-Durchgangsöffnungen versehenen oberen Zwischenboden wandert, an dessen Rand es auf eine darunterliegende trichterförmige Siebfläche übergeht, die es einer am unteren Behälterboden angeordneten Austragsöffnung zuleitet. Die Behandlungsgase durch strömen hierbei zunächst die über die untere Rostfläche wandernde Materialschicht und dann die über den oberen kegelförmigen Zwischenboden wandernde Schicht der körnigen Stoffe.
  • In der belgischen Patentschrift 498 588 wurde bereits vorgeschlagen, die Behandlungsgase vorher staubförmig mit Einpuderungsstoffen zu beladen.
  • Bei dem Durchgang durch die körnigen Stoffe lagern sich die staubförmigen Anteile des Behandllungsgases auf den körnigen Stoffen ab. Auf diese Weise kann man die zu behandelnden körnigen Stoffe an ihrer Oberfläche mit einer Puderstoffschicht überziehen. Bei dieser Arbeitsweise ist jedoch ein gleichmäßßiges Überziehen des gekörnten Materials mit dem Pudermittel schwierig, weil ein gewisser Teil des zugeführten Puderstoffes nicht auf dem gekörnten Gut haftenbleibt, sondern mit den Behandlungsgasen nach oben ausgetragen wird.
  • Es besteht dabei die Gefahr, daß sich beim Durchstreichen des pudermittelhaltigen Gases durch die über dem oberen Rost lagernden körnigen Stoffe das Pudermitte,l absetzt und mit der Zeit die Zwischenräume zwischen den I(örnern verstopft, so daß die Verteilung der aufsteigenden Gase über den Behälterquerschnitt gestört und die Austauschwirkung beeinträchtigt wüd.
  • Es wurde in weiterer Ausbildung des Verfahrens des Hauptpatentes gefunden, daß sich dieser Übelstand beseitigen und ohne Störung der Gasbehandlung eine gleichmäßige Einpuderung der körnigen Stoffe erreichen läßt, wenn man die Einpuderung des Materials nur in einer begrenzten Zone des her abwan dernden Materialstroms vornimmt.
  • Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß man für die puderführenden Gasmengen sowohl eine besondere Zuführungsleitung als auch eine Abzugsleitung vorsieht, so daß diese Gasmengen von den eigentlichen Behandlungsgasen getrennt bleiben.
  • Die zur Zuführung des Pudermittels verwendeten Gasmengen werden erst dann mit dem Hauptstrom der Behandlungsgase wieder vereinigt, nachdem diese das gekörnte Material durchströmt hat Die Zu- und Abführungsleitun.gen werden derart angeordnet, daß der gesamte Querschnitt, durch den sich das einzupudernde Material bewegt, von dem pudermittelführenden Gas strom durchströmt wird. Auf diese Weise erreicht man eine sehr gleichmäBige und intensive Einpuderung der körneigen Stoffe. Von den Behandlu.ngsgasen kann ein Teilstrom abgezweigt und mit dem Pudermittel staubförmig beladen werden. Nach dem Durchgang durch die körnigen Stoffe wird der zur Einpuderung benutzte Teilstrom wieder mit der Hauptmenge der Behandlungsgase vereinigt. Man kann aber auch mit einem völlig getrennten Kreislauf der zur Einpuderung benutzten Gasmengen arbeiten, die in diesem Fall von den eigentlichen Behandlungsgasen völlig getrennt bleiben.
  • Das mit dem Pudermittel beladene Gas läßt man in der Einpuderungszone vorzugsweise von innen nach außen durch die körnigen Stoffe strömen. Es kann aber auch mit umgekehrter Strömungsri.chtung gearbeitet werden, wobei der das Pudermittel tragende Gasstrom von außen nach innen durch die Einpuderungszone geleitet wird.
  • Eine besonders gleichmäßige Einpuderung wird erreicht, wenn man das mit dem Pudermittel beladene Gas in zwei Teilströme zerlegt. Einer dieser Teilströme wird von außen in die körnigen Bestanzteile eingeleitet, während der andere Teilstrom mit Hilfe eines zentralen Rohres von innen her die körnigen Stoffe durchströmt. Nachdem beide Teilströme die körnigen Stoffe durchzogen haben, werden sie gemeinsam in pudermittelfreiem Zustand abgezogen.
  • In den Zeichnungen sind in Form von Vertikalschnitten zwei für die Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens geeignete Vorrichtungen beispielsweise dargestellt.
  • In Fig. I ist I ein Behandlungsbehälter von rundem Querschnitt, in den das zu behandelnde Material durch die Oeffnung 2 eintritt. Es fällt auf den kegefförmigen Rost 3, gleitet über diesen herab, wird von dem trichterförmigen Rost ß aufgefangen und dem mit einer Drosselklappe 6 versehenen Austragsstutzen 5 zugeführt. Durch eine Gasleitung 7 wird das auf einen geeigneten Druck komprimierte Behandlungsgas zugeführt. Der Hauptteil des Gases tritt durch den Rost+, durchströmt die Säule des gekörnten Materials und verläßt, nachdem er den kegelförmigen Rost 3 und die über diesem lagernden körnigen Stoffe durchströmt hat, den Schwebeanstauscher durch die Gasleitung 8.
  • Durch die Leitung g wird ein Teilstrom des Gases abgezweigt. Mit Hilfe einer geeigneten Vorrichtung, beispielsweise durch eine Förderschnecke 10, wird das Einpuderungsmittel über eine Kammerwalze 11 in die Gasteilstromleitung 9 eingebracht. Die Leitung g endet im Mittelpunkt einer durch den Austragsstutzen 5 etwa in Höhe eines Schlitzes 12 gelegten Ebene. Das pudermitteltragende Gas strömt auf diese Weise in radialer Richtung nach augen und bewirkt eine gleichmäßige Einpuderung. Die Öffnung 12 mündet in eine ring förmige Kammer I3, aus der das puderstofftragende Gas über die außerhalb des Schwebeaustauschers verlaufende Leitung 14 abgeführt und dem Hauptgasstrom im oberen Teil der Vorrichtung, oberhalb der Oberfläche des gekörnten Gutes, wieder zugeführt wird.
  • Fig. 2 zeigt eine Abwandlung der Vorrichtung der Eig. I, wobei die Leitung g für das puderstoffbeladene Gas in zwei Zweigleitungen 9a und 9b aufgespalten ist; 9a endet in Höhe der schlitzförmigen Verbindung zur Ringkammer I2, 9b mündet in die ringförmige Kammer 13, so daß das puderstoffbeladene Gas in Richtung der Pfeile 15a und I5b strömt und, nachdem es im unteren Teil der Schicht der gekörnten, einzupudernden Materials das Einpuderungsmittel an letzteres abgegeben hat. mit dem Hauptstrom des Behandlungsgases vereint und nach außen abgeführt wird.
  • Beispiel Zur Kühlung von stündlich 8000 kg Düngesalz wurde durch die Leitung 7 (Fig. 1) ein Luftstrom von 6000 nm3/h zugeführt. Zur Durchführung der Puderung wurden davon 500 Nm3,h abgezweigt, die über eine Zuteilschnedke mit etwa 400 kg Pudermittel (Kalkstaub) beladen und durch das zentrale Rohr der Puderungszone eingeführt wurden. Beim Durchtritt durch den ringförmigen, von getrocknetem Gut ausgefüllten Querschnitt wurde der Puderstoff zum überwiegenden Teil, d. h. zu annähernd 90%, abgegeben, so daß die Puderluft mit einer relativ geringen Staubbeladung abströmte und schließlich dem abgehenden Kühl luftstrom beigemischt wurde.

Claims (9)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Verfahren zur Einpuderung von gekörnten Stoffen, insbesondere von Kalkammonsalpeter, oder anderen wasseranziehenden Dünge mitteln, die sich innerhalb eines geschlossenen Behälters über mit Gas-Durchgangsöffnungen versehene rostförmige und trichterförmige Zwischenböden abwärts bewegen, wobei die von unten her eingeblasenen Behandlungsgase nach einander durch die trichterförmigen und kegelförmigen Zwischenböden strömen, nach Patent 952 241, dadurch gekennzeichnet, daß die körnigen Stoffe nur in einer beschränkten Zone ihrer Abwärtswanderung mit einem pudermlittelbeladenen Teilstrom der Behandlungsgase in Berührung gebracht werden.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß man den pudermittelbeladenen Gasteilstrom erst nach dem Durchgang des oder der pudermittelfreien Gasströme durch die Säule der körnigen Stoffe mit diesen Gasströmen vereinigt.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß man mit völlig getrennten Gasströmen arbeitet, deren einer mit dem Einpuderungsmittel beladen ist.
  4. 4. Verfahren nach Ansprüchen I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß man die Einpuderung der körnigen Stoffe unmittelbar vor ihrem Austritt aus der Behandlungsvorrichtung vornimmt.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß man den Strom des puderstofftragenden Gases in zwei Teilströme aufspaltet, die in verschiedenen Strömungsrichzungen in das einzupudernde Gut eingeführt und nach Abgabe des Einpudlerungsmittels mit dem Bebandlungsgas vereinigt und aus der Vorrichtung ausgeführt werden.
  6. 6. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Ansprüchen I bis X, dadurch gekennzeichnet daß eine gesonderte Zu- und Abführungsleitung für den puderstofffbeladenen Gasstrom vorhanden ist.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die E intrittsöffnung für den puderstoffbeladenen Gasstrom zentral in der Austragsleitung für die gekörnten Stoffe angeordnet ist und die Austragsöffnung für diesen Gasstrom lin einem Schlitz besteht, der in der Wand der Austragsleitung angebracht ist und in eine ringförmige Gassammelkammer mündet, aus der das Trägergas für den Puderstoff entweicht.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Einführungsöffnung für das puderstoffbeladen Gas aus einem Schlitz (12) besteht, der in der Wand der Austragsleitung (5) der körnigen Stoffe angebracht ist. durch den der puderstoffbeladene Gasstrom aus einer ningförmigen, die Austragsleitung umgebenden Gaskammer (I3) eintritt.
  9. 9. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß eine Eintrittsöffnung für einen Teilstrom des pudermittelbeladenen Gases zentral in der Austragsleitung für die gekörnten Stoffe angeordnet ist, während die Eintrittsöffnung für den zweiten Teilstrom des puderstoffbeladenen Gases in einem Schl.itz besteht, der in der Wand der Austragsleitung für das gekörnte Material angebracht ist und in eine ringförmige Kammler mündet, in die der zweite Teilstrom des puderstoffbeladenen Gases eingeführt wird.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Belgische Patentschrift Nr. 498 588; deutsche Patentschrift Nr. 876 245.
DER12117A 1953-07-10 1953-07-10 Verfahren und Vorrichtung zur Einpuderung von koernigen Stoffen Expired DE960821C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DER12117A DE960821C (de) 1953-07-10 1953-07-10 Verfahren und Vorrichtung zur Einpuderung von koernigen Stoffen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DER12117A DE960821C (de) 1953-07-10 1953-07-10 Verfahren und Vorrichtung zur Einpuderung von koernigen Stoffen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE960821C true DE960821C (de) 1957-03-28

Family

ID=7398722

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DER12117A Expired DE960821C (de) 1953-07-10 1953-07-10 Verfahren und Vorrichtung zur Einpuderung von koernigen Stoffen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE960821C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0103900A1 (de) * 1982-09-21 1984-03-28 Herbert Hüttlin Fliessbettapparatur
EP0172530A3 (en) * 1984-08-20 1987-01-21 Herbert Huttlin Fluidized-bed apparatus

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
BE498588A (de) *
DE876245C (de) * 1950-09-23 1953-05-11 Ruhrchemie Ag Vorrichtung zur Granulierung chemischer Stoffe, insbesondere von Duengemitteln

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
BE498588A (de) *
DE876245C (de) * 1950-09-23 1953-05-11 Ruhrchemie Ag Vorrichtung zur Granulierung chemischer Stoffe, insbesondere von Duengemitteln

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0103900A1 (de) * 1982-09-21 1984-03-28 Herbert Hüttlin Fliessbettapparatur
WO1984001113A1 (fr) * 1982-09-21 1984-03-29 Herbert Huettlin Appareillage de lit fluidise
US4587744A (en) * 1982-09-21 1986-05-13 Huettlin Herbert Fluidized bed apparatus
EP0172530A3 (en) * 1984-08-20 1987-01-21 Herbert Huttlin Fluidized-bed apparatus

Similar Documents

Publication Publication Date Title
CH452405A (de) Vorrichtung zum Ueberziehen einzelner Teilchen
DE2908136A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur herstellung von harnstoffkoernchen
DE1542388B1 (de) Verfahren zur Granulierung von in Form einer Schmelze,Suspension oder Loesung vorliegenden Substanzen
DE3602388C1 (de) Pulverbeschichtungseinrichtung
DE960821C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Einpuderung von koernigen Stoffen
DE1001570B (de) Vorrichtung zum Behandeln fein verteilter fester Teilchen im Wirbelschichtverfahren
CH409877A (de) Verfahren und Vorrichtung zum Behandeln von in Pulverform oder als Granulat vorliegenden Stoffen
CH622714A5 (en) Fluidised-layer granulating process and apparatus for carrying out the process
DE1010014B (de) Einrichtung zum pneumatischen Entleeren eines Behaelters fuer pulverfoermiges Gut
DE3801913C2 (de)
DE1124472B (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Siliciumdioxyd
DE735635C (de) Verfahren zur Adsorption von Gasen und Daempfen durch Pulverfoermige Adsorptionsmittel
DE925298C (de) Verfahren und Vorrichtung zur kontinuierlichen Kuehlung und Einpuderung von wasseranziehenden Salzen, insbesondere von Kalkammonsalpeter
DE3739976A1 (de) Druckluftmischer fuer schuettbare materialien
DE464560C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Mischen pulverfoermiger Stoffe
EP0123852B1 (de) Verfahren zum Abrunden von Kunststoffkörpern
DE1577729A1 (de) Beschichtungsanlage zum UEberziehen von Kernen
AT100842B (de) Einrichtung zum Trocknen von Milch und anderen Flüssigkeiten, Pulvern usw.
DE940649C (de) Verfahren und Anordnung zum Verteilen von Gasen in Fluessigkeiten
DE1792695A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Behandeln von in Pulverform oder als Granulat vorliegenden Stoffen
AT303625B (de) Verfahren zum Mischen von Schüttgut in einem Mischsilo
DE1263707B (de) Granulierverfahren
EP0047794A1 (de) Verfahren zur gleichmässigen, geschlossenen Oberflächenbeschichtung einzelner Körner von rieselfähigen Gütern und Vorrichtung zu seiner Durchführung
DE2940263A1 (de) Verfahren zur homogenen, gleichmaessigen, geschlossenen oberflaechenbeschichtung auf den einzelnen koernern koerniger, rieselfaehiger gueter und vorrichtung zu seiner durchfuehrung
DE102004023372A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Fluidisieren und Behandeln von feinkörnigen Feststoffen