DE960050C - Verfahren zur Herstellung von subtraktiven Zwei-, Drei- oder Vierfarbenfilmen, bei dem zwei oder auch drei Teilbilder in einer einzigen Halogensilberschicht vereinigt werden - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von subtraktiven Zwei-, Drei- oder Vierfarbenfilmen, bei dem zwei oder auch drei Teilbilder in einer einzigen Halogensilberschicht vereinigt werdenInfo
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Description
- Verfahren zur Herstellung von subtraktiven Zwei-, Drei- oder Vierfarbenfilmen, bei dem zwei oder auch drei Teilbilder in einer einzigen Halogensilberschicht vereinigt werden Zur Herstellung von subtraktiven Farbfilmen sind Verfahren bekannt, die es ermöglichen, in einer einzigen Halogensilberemulsion zwei Farbteilbilder gleichzeitig einzulagern. Nach diesen Verfahren wird z. B. das Blauteilbild nach dem Rotauszug in die Halogensilberemulsion einkopiert, entwickelt, fixiert und blau getont, worauf dann das Orangeteilbild mittels Imbibition in dieselbe Emulsion von einem Klischeefilm gedruckt wird. Nach einer anderen Ausführungsform wird der Film nach der Blautonung mit Bichromat sensibilisiert, unter einem Positiv des Blau-Grün-Auszuges belichtet, gewaschen .und mit beispielsweise Pinatypie-Orangerot eingefärbt. Diesen Verfahren haften aber einige Mängel grundsätzlicher Art an. Die Tonung des Silberbildes, gleichgültig in welcher Farbe .und nach welcher Methode - indirekt, direkt oder nach einem Beizverfahren - vorgenommen, verursacht auch gleichzeitig eine Gerbung der Gelatine proportional dem Bildaufbau, so da.B ein nach einem der vorgenannten Beispiele aufgebrachtes andersfarbiges Teilfarbenbild in seinem bildmäßigen Aufbau durch die Gerbung des bereits vorhandenen Farbbildes erheblich gestört wird. Das führt dazu, daB sämtliche Mischfarben einschließlich Schwarz immer von der selbstgerbenden Färbung beherrscht werden, während reinfarbige Bildteile der zwangläufig überdosierten zweiten Färbung zu stark gefärbt erscheinen.
- Die Erfindung betrifft ein Verfahren, bei welchem in einer Halogensilberemulsion gleichzeitig zwei oder auch drei Farbteilbilder erzeugt werden können, ohne daß die Nachteile der. angeführten Verfahren hierbei auftreten. Die Teilbilder werden nach verschiedenen Färbemethoden erzeugt, und es sind nur solche berücksichtigt worden, die mit normalem Material und einfachen bekannten Hilfsmitteln einen Farbenfilm sehr wirtschaftlich herzustellen gestatten.
- Es wird unterschieden zwischen einer a) gerbungsneutralen Färbung (Imbibitionsverfahren), einer b) gerbungsabhängigen Färbung (Einfärbung von Gelatinereliefs) und einer c) selbstgerbenden Färbung (Tonungs- und Beizverfahren).
- Das Wesen der Erfindung besteht darin, daß die gerbungsneutrale Färbemethode, die eine ungegerbte oder eine mehr oder weniger stark gleichmäßig gegerbte Gelatineschicht zur Voraussetzung hat, zuerst durchgeführt wird, während die gerbungsabhängige Färbemethode, die eine bildmäßig abgestufte Gerbung erfordert, als zweite zur Anwendung kommt. Als. letzte wird immer die selbstgerbende Färbemethode angewendet: Kombiniert man nur eine der erstgenannten Färbemethoden mit der selbstgerbenden Färbung, so gilt natürlich jede einzelne, also entweder die gerbungsneutrale oder aber die gerbungsabhängige Färbemethode, als die zuerst durchzuführende.
- Die Durchführung des Verfahrens soll durch zwei Beinspiele erläutert werden: Im ersten Beispiel werden in einer Halogensilberemulsion zwei Farbteilbilder vereinigt.
- Ein normaler Positivfilm wird hinter einem Rotauszugnegativ belichtet. Das Bild wird gerbungsfrei entwickelt, fixiert, . gewässert und in einer 2I/z°/oigen Kaliumbichromatlösung, die mit Ammoniak versetzt wurde, sensibilisiert.
- Nachdem das Bild getrocknet ist, wird es hinter einem Positiv des Blau-Grün-Auszugnegativs der geringen Empfindlichkeit des Chromates wegen mit sehr starken, in der Hauptsache blauviolett emittierenden Lichtquellen belichtet. Das Chromat wird ausgewaschen .und der Film noch feucht oder nach vorheriger Trocknung (der reineren Weiße wegen) mit einem orangeroten Pinatypiefarbbad behandelt. Diese Farbe lagert sich analog des bei der Chromatbelichtung in der Gelatineschicht erzeugten Gerbungsreliefbildes in der Schicht an. Anschließend wird der Film .nach kurzer Wässerung mit einem Eisenblautonungsbad behandelt. Der Pinatypiefarbstoff wird durch das Eisenblaubad in keiner Weise verfärbt, abgeschwächt oder sonstwie beschadet, während das Eisenblaubild ebenso ungehindert entstehen kann. Das Gerbungsrelief des Chromatbildes verzögert zeitlich etwas die Wirkung des Blaubades. Das Blaubad ist so zusammengesetzt, d. 1i. die Diateile der bleichenden und der färbenden Substanz sind so abgewogen, daß ein zeitlich längeres Verweilen des Films in dem Bade, notwendig durch die stärker :gegerbten Stellen, ohne Einfluß auf die Intensität des Blautones ist, d. h., das Blaubild wird bis zu einem Farbgamma unendlich getont.
- Das Resultat ist ein Zweifarbenfilm, bei dem auf einem normalen Schwarzweißfilm zwei Farbteilbilder unabhängig voneinander, d. h. so, daß sie sich nicht gegenseitig beeinflußt haben, zu einem Gesamtfarbenbild vereinigt worden sind.
- Das zweite Beispiel sieht als Endresultat einen Dreifarbenfilm vor, bei dem drei Farbteilbilder in der einzigen Schicht eines normalen Positivfilms vereinigt werden. Zuerst wird hinter dem Rotauszugnegativ der Positivfilm kopiert, gerbungsfrei entwickelt, fixiert und gewässert. In noch feuchtem Zustand wird er mit einem gelb eingefärbten, nach dem Blauauszugnegativ hergestellten Klischeefilm unter Wasser in innige Berührung gebracht und unter Druck gehalten. Der Klischeefilm druckt während der Kontaktzeit mittels Imbibition das Gelbteilbild in die Schicht. Naturgemäß muß Vorsorge getroffen werden, daß die Teilbilder sich genau decken, was in bekannter Weise durch über die Kontaktstrecke mitgeführte J:ustierstifte erreicht werden kann. Da das Silberbild gerbungsfrei entwickelt. war, steht dem einwandfreien Aufdrucken des Gelbbildes nichts im Wege. Die in der Schicht lagernden entwickelten Silberkörner stellen für den Druckprozeß keinerlei Hindernis dar. Um das Ausbluten des gelben Farbstoffes zu verhindern, kann man die Schicht auch nach dem Entwickeln, Fixieren und Wässern des Silberbildes in einer Chromalaunlösung ganz' schwach gerben. Nach Aufbringen des Gelbbildes wird der Film chromatisiert und dadurch wieder lichtempfindlich gemacht. Hinter dem Positiv des Grünauszugnegativs wird die Chromatschicht belichtet und das Chromat ausgewaschen. In noch feuchtem oder auch in trocknem Zustand kommt der Film in ein Pinatypiepurpurbad. Dieser Farbstoff lagert sich analog des bei der Chromatbelichtung erzeugten Reliefgerbungsbildes in der Schicht an, d. h., die wenig belichteten Stellen nehmen viel, die stärker belichteten Stellen wenig bis gar keinen Farbstoff auf. Das Purpurteilbild entsteht unbeeinflußt von dem gelben Teilbild und dem bereits vorhandenen Silberbild. Die schwache Gerbung zur Verhinderung des Ausblutens des gelben Farbstoffes spielt, da sich das Reliefgerbungsbild erst auf diesem schwachen Gerbungszustand aufbaut, für die Einfärbung des Purpurbildes ebenfalls keine Rolle. Das vorhandene Gelbbild stellt erfahrungsgemäß der Belichtung der Chromatgelatine nichts in den Weg. Zuletzt wird nach kurzer Wässerung nach der Purpurfärbung durch das gelbe und Purpurbild hindurch die Blautonung des Silberbildes durchgeführt. Das Blaubild entsteht unbeeinflußt durch die schon vorhandenen Teilbilder und das schon vorhandene Gerbungsrelief, da das Biautonbad, wie schon im ersten Beispiel gesagt, so zusammengesetzt ist, .daß es bis zu einem Farbgamma unendlich tont.
- Das erfindungsgemäße Verfahren fäßt außer den angeführten zwei Beispielen noch eine weitere Reihe von Kombinationen der einzelnen Teilbilder zu, z. B. ein Blautonungsteilbild und ein aufgedrücktes Orangeteilbild. Benutzt man an Steile eines normalen einseitig beschichteten Positivfilms einen zweiseitig beschichteten Film, so kann man durch vielfach mögliche Kombinationen Drei- und Vierfarbenfilme so herstellen, daß die Teilbilder immer .unabhängig voneinander entstehen, ohne daß sie sich gegenseitig beeinflussen. Als selbstgerbende Färbungen können auch Beizfarbentonungen ausgeführt werden.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE: r. Verfahren zur Herstellung von subtraktiven Zwei-, Drei- oder Vierfarbenfilmen, bei dem zwei oder auch drei Teilbilder in einer einzigen Hälogensilberschicht vereinigt werden durch nacheinander erfolgendes Aufbringen der Teilfarbenbilder mit Hilfe von Absaugeverfahren, gerbungsabhängiger Einfärbung von Gelatinereliefs, Tonungs- bzw. Beizverfahren usw., dadurch- gekennzeichnet, daß die einen neutralen Gerbungszustand der Gelatine zur Voraussetzung habende Färbungsmethode immer zuerst und daß die ein Gerbungsrelief zur Voraussetzung habende, also gerbungsabhängige Färbung vor der selbstgerbenden Färbung durchgeführt wird.
- 2. Verfahren nach Anspruch r, bei welchem nach einer vorangegangenen gerbungsabhängigen Färbung zuletzt eine selbstgerbende Färbung oder Tonung durchgeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die selbstgerbende Färbung oder Tonung bis zu einem Farbgamma unendlich durchgeführt wird.
- 3. Verfahren zur Herstellung von subtraktiven Farbfilmen nach Anspruch z und 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Durchführung der gerbungsneutralen und auch der gerbungsabhängigen Färbung Farbstoffe benutzt werden, die durch die nachfolgende selbstgerbende Färbung nicht mehr beeinflußt werden.
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1956
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Also Published As
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