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DE969185C - Verfahren zum Herstellen von flach zusammenlegbaren Feuerloeschschlaeuchen - Google Patents

Verfahren zum Herstellen von flach zusammenlegbaren Feuerloeschschlaeuchen

Info

Publication number
DE969185C
DE969185C DEA1174D DEA0001174D DE969185C DE 969185 C DE969185 C DE 969185C DE A1174 D DEA1174 D DE A1174D DE A0001174 D DEA0001174 D DE A0001174D DE 969185 C DE969185 C DE 969185C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lining
tube
textile
hose
vulcanized
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEA1174D
Other languages
English (en)
Inventor
Mark Balkin
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
George Angus and Co Ltd
Original Assignee
George Angus and Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by George Angus and Co Ltd filed Critical George Angus and Co Ltd
Application granted granted Critical
Publication of DE969185C publication Critical patent/DE969185C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29DPRODUCING PARTICULAR ARTICLES FROM PLASTICS OR FROM SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE
    • B29D23/00Producing tubular articles
    • B29D23/001Pipes; Pipe joints
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29KINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES B29B, B29C OR B29D, RELATING TO MOULDING MATERIALS OR TO MATERIALS FOR MOULDS, REINFORCEMENTS, FILLERS OR PREFORMED PARTS, e.g. INSERTS
    • B29K2021/00Use of unspecified rubbers as moulding material
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29KINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES B29B, B29C OR B29D, RELATING TO MOULDING MATERIALS OR TO MATERIALS FOR MOULDS, REINFORCEMENTS, FILLERS OR PREFORMED PARTS, e.g. INSERTS
    • B29K2105/00Condition, form or state of moulded material or of the material to be shaped
    • B29K2105/06Condition, form or state of moulded material or of the material to be shaped containing reinforcements, fillers or inserts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)
  • Lining Or Joining Of Plastics Or The Like (AREA)
  • Rigid Pipes And Flexible Pipes (AREA)

Description

  • Verfahren zum Herstellen von flach zusammenlegbaren Feuerlöschschläuchen Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Herstellen von flach zusammenlegbaren Feuerlöschschläuchen, die aus einem nahtlos gewebten Textilschlauch mit einer guinmierten, wasserundurchläßlichen Auskleidung bestehen.
  • Zum Feuerlöschen werden meist ungefütterte Textilschläuche verwendet, die einen verhältnismäßig großen Querschnitt haben. Solche Schläuche sind aber nicht immer ganz wasserdicht und bleiben auch nach längerem Gebrauch etwas porös. In nassem Zustand sind sie überdies steif, lassen sich daher nur schlecht und mit erheblichem Platzbedarf aufrollen und müssen nach Gebrauch aufgehängt und getrocknet werden, damit sie sich flachlegen lassen.
  • Es ist bekannt, Feuerlöschschläuche mit einem Gummifutter zu versehen. Die Herstellung dieser Schläuche erfolgt bisher meist so, daß ein verhältnismäßig dicker, außen mit Klebstoff versehener Gummischlaudl in den Textilschlauch eingezogen und alsdann Dampf in den Gummischlauch eingeleitet wird, um ihn zu vulkanisieren und mit der Innenwand des Textilschlauches zu verbinden.
  • Schläuche dieser Art sind zwar dicht und gut halt- bar, doch hat das dicke Gummifutter den Nachteil, daß diese Schläuche verhältnismäßig schwer sind, sich auch nicht flachlegen lassen und daher ebenfalls nur schwer und mit erheblichem Platzaufwand aufgerollt werden können.
  • Man hat auch schon vorgeschlagen, das Gummifutter auf solche Weise herzustellen, daß man einen Textilschlauch auffängt, mit einer Latexemulsion füllt und dann so lange wartet, bis sich eine Gummischicht aus der Emulsion an der Innenwand des Textilschlauches abgesetzt hat. Weiterhin ist es bekannt, einen Textilschlauch im Streichverfahren zu gummieren, wobei die Gummierung auf die Imienfläche des Textilschlauches aufgespritzt und aufgestrichen wird. Diese Verfahren sind in ihrer Durchführung aber wenig geeignet, bei langen Feuerlöschschläuchen aus grobem Textilgewebe eine wirksame Abdichtung durch ein sehr dünnes Gummifutter zu erzielen.
  • Für Gummischläuche, die zum Durchleiten von Benzin oder anderen organischen Lösungsmitteln verwendet werden sollen, hat man bereits eine Auskleidung mit einem Gewebefutter vorgesehen, das mit regenerierter Zellulose imprägniert ist. Solche Schläuche, die für Tankstellen und industrielle Zwecke verwendet werden, sind aber steif und nicht ílachlegbar, und überdies dient das mit Zellulose imprägnierte Gewebefutter zum Schutz des Gummischlauches gegen Berührung durch organische Lösungsmittel, eignet sich aber nicht zum Abdichten eines Textilschlauches gegen Wasserdurchtritt.
  • Schließlich hat man auch schon vorgeschlagen, einen Gewebeschlauch innen und außen mit einem Latexüberzug zu versehen und dann mit einem Textilschlauch zu umspinnen. Zum Erzielen einer strammen Umspinnung muß der Innenschlauch aber verhältnismäßig dick und steif sein, so daß der fertige Schlauch für Feuerlöschzwecke die gleichen Nachteile aufweist wie ein Textilschlauch mit dickem Gummifutter.
  • Die Erfindung ist darauf gerichtet, einen Feuerlöschschlauch mit einer sehr dünnen Auskleidung zu schaffen, der die gleiche Nachgiebigkeit und Biegsamkeit wie ein trockener, ungefütterter Textilschlauch für Feuerlöschzwecke aufweist, bei Gebrauch nicht durchnäßt, sich daher jederzeit, auch unmittelbar nach dem Gebrauch, flach aufwickeln und der sich auf einfache Weise, leicht und billig herstellen läßt. Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß die Auskleidung, die in an sich bekannter Weise aus einem dünnen feinmaschigen Baumwollgewebe hergestellt, ein- oder beidseitig mit einer dünnen Latexschicht imprägniert, zu einem Schlauch entsprechend dem Innendurchmesser des Textilschlauches gerollt, mit Uberlappung verklebt und dann vorvulkanisiert worden ist, unter Aufbringen eines klebenden Mittels auf die Außenfläche der zu einem Schlauch geformten Auskleidung in den gewebten Textilschlauch in handelsüblichen Längen von 15 bis 40 m eingezogen und dann durch ein in die Auskleidung geleitet es Druckmittel elastisch aufgeweitet wird, so daß die Auskleidung fest an die Innenwand des umgebenden Textilschlauches angedrückt und durch das Klebmittel mit ihr haftend verbunden wird.
  • Der mit der dünnen Latexschicht versehene Trägerstoft aus dünnem, feinmasdiigem Baumwollgewebe hat hierbei nur die Aufgabe, der dünnen Gummischicht die zum Einziehen in den langen Textilschlauch erforderliche Festigkeit zu verleihen, damit sie beim Einziehen in den Textilschlauch nicht reißt. Der Textilschlauch erhält auf diese Weise eine besonders dünne Auskleidung, die die an der Innenfläche des Textilschlauches etwa vorhandenen Noppen, Knoten und Poren abdichtend bedeckt und diese Abdichtung auch bei Gebrauch des Schlauches beibehält, weil die dünne Latexschicht der Umfangsdehnung des mit starkem Innendruck belasteten Feuerlöschschlauches gut nachkommen kann.
  • Der Schlauch läßt sich nach Gebrauch flach zusammenrollen, wird nicht durchnäßt und bedarf daher auch keiner langwierigen Trocknung für die Verwahrungszeit bei Nichtgebrauch.
  • Als Auskleidung wird vorzugsweise eine Bahn verwendet, die aus einem Trägergewebe mit Lateximprägnierung besteht und deren Stärke etwa ein Viertel der Wandstärke des Textilschlauches beträgt. Zur Herstellung der Auskleidung kann auch handelsübliches Flachgewebe verwendet werden, das ein- oder beidseitig mit einer dünnen Gummischicht bekleidet ist.
  • Als Druckmittel zur elastischen Aufweitung der zu einem Schlauch geformten Auskleidung und zu deren Anpressung an die umgebende Wand des Textilschlauches beim Verkleben wird vorzugsweise Dampf verwendet, unter dessen Einwirkung die vorvulkanisierte Auskleidung fertigvulkanisiert wird.
  • Die Zeichnung zeigt ein Beispiel für die Ausführung des Feuerlöschschlauches nach der Erfindung, und zwar zeigt Fig. I einen Ouerschnitt durch den Schlauch in größerem Maßstab und Fig. 2 einen Teillängsschnitt nach Linie II-II der Fig. I in noch größerem Maßstab.
  • Der äußere Textilschlauch A besteht aus einer Kanevashülle von etwa 2,5 mm Stärke. Die dünne Latexschicht B ist, wie Fig. 2 zeigt, an der Innenfläche eines dünnen Gewebes C vorgesehen, das an dem Textilschlauch A durch eine Klebmittelschicht D befestigt ist. In Fig. I ist das mit Gummi versehene Gewebe mit E bezeichnet, da der Maßstab nicht groß genug ist, um das Gewebe und die Latexschicht je für sich darzustellen.
  • Das für die Auskleidung verwendete Gewebe C besteht z. B. aus einem dünnen, feinmaschigen Baumwollgewebe von etwa 0,12 mm Stärke. Dieses Gewehe wird durch Latex hindurchgezogen, so daß es auf der einen Seite eine Latexschicht B von etwa o,IS mm Stärke und auf der anderen Seite einen noch dünneren Latexüberzug erhält. Die Auskleidung wird alsdann zu einem Schlauch gerollt und mit Überlappungen F verklebt, wobei sich die stärkere Latexschicht B an der Innenfläche befindet. Der Auskleidungsschlauch E wird sodann vorvulkanisiert und anschließend durch ein Klebmittelbad geleitet. Ist das Lösungsmittel des Klebmittels ge- trocknet. so wird der Auslileidungssclalauch E in den Textilschlauch A l eingezogen, das eine Ende des mit dem dünnen Auskleidungsschlauch E versehenen Textilschlauches mit einer Dampfleitung verbunden und das andere Ende mit einem Paßstück verschlossen. Sodann wird Dampf unter Druck in den Schlauch geleitet, wodurch das Bindemittel erhitzt und der Auskleidungsschlauch E an die Innenfläche des Textilschlauches 4 fest angepreßt wird.
  • Bei einem in dieser Weise hergestellten Feuerlöscbschlauch hat das aus den beiden Gummischichten, dem Gewebe und dem Klebmittel bestehende Futter eine Stärke von 0.5 mm und ist mithin wesentlich dünner als der Textilschlauch und auch wesentlich dünner als das Gummifutter bisheriger Feuerlöschschläuche, bei denen die Stärke des Futters etwa gleich der des Textilschlauches ist.
  • Die zu einem Schlauch geformte Auskleidung nach der Erfindung wird zwar vorzugsweise am äußeren Textilschlauch auf ganzer Länge verklebt, doch kann es auch ausreichen, wenn die Auskleidung lose im Textilschlauch sitzt und nur durch Kupplungsteile an den Enden des Textilschlauches festgelegt wird.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Verfahren zum Herstellen von flach zusammenlegbaren Feuerlöschschläuchen, die aus einem nahtlos gewebten Textilschlauch mit einer gummierten, wasserundurchlässigen Auskleidung bestehen, dadurch gekennzeichnet, daß die Auskleidung, die in an sich bekannter Weise aus einem dünnen, feinmaschigen Baumwollgewebe hergestellt. ein- oder beidseitig mit einer dünnen Latexschicht imprägniert, zu einem Schlauch entsprechend dem Innendurchmesser des Textilschlauches gerollt, mit Überlappung verklebt und dann vorvulkanisiert worden ist, unter Aufbringen eines klebenden Mittels auf die Außenfläche der zu einem Schlauch geformten Auskleidungsschicht in den gewebten Textilschlauch in handelsüblichen Längen von 15 bis o m eingezogen und dann durch ein in die Auskleidung geleitetes Druckmittel elastisch aufgeweitet wird, so daß die Auskleidung fest an die Innenwand des umgebenden Textilschlauches angedrückt und durch das Klebmittel mit ihr haftend verbunden wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß als Auskleidungsschicht eine Bahn verwendet wird, die aus einem Trägergewebe mit Lateximprägnierung besteht und deren Stärke etwa ein Viertel der Wandstärke des Textilschlauches beträgt.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß als Druckmittel zur elastischen Aufweitung des die Auskleidung bildenden Innenschlauches und zu deren Anpressung an die umgebende Wand des Textilschlauches bei der Verklebung Dampf verwendet wird, unter dessen Einwirkung die vorvulkanisierte Auskleidungsschicht fertigvulkanisiert wird.
    In Eetracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 585 540, 66I 438; USA.-Patentschriften Nr. I 805 245, 2 076 729.
DEA1174D 1940-03-26 1941-01-26 Verfahren zum Herstellen von flach zusammenlegbaren Feuerloeschschlaeuchen Expired DE969185C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB969185X 1940-03-26

Publications (1)

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DE969185C true DE969185C (de) 1958-05-08

Family

ID=10805435

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEA1174D Expired DE969185C (de) 1940-03-26 1941-01-26 Verfahren zum Herstellen von flach zusammenlegbaren Feuerloeschschlaeuchen

Country Status (1)

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DE (1) DE969185C (de)

Cited By (4)

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DE1258216B (de) * 1962-08-17 1968-01-04 Angus George Co Ltd Schlauchleitung zum Foerdern von Brennkraftstoffen
WO2009127457A1 (de) * 2008-04-18 2009-10-22 Contitech Antriebssysteme Gmbh Verfahren zur herstellung eines schlauchförmigen artikels, insbesondere eines endlos geschlossenen antriebsriemens, unter einsatz eines textilschlauches

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