DE968939C - Trageeinrichtung fuer Tornisterfunkgeraete - Google Patents
Trageeinrichtung fuer TornisterfunkgeraeteInfo
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- DE968939C DE968939C DEL11048A DEL0011048A DE968939C DE 968939 C DE968939 C DE 968939C DE L11048 A DEL11048 A DE L11048A DE L0011048 A DEL0011048 A DE L0011048A DE 968939 C DE968939 C DE 968939C
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04B—TRANSMISSION
- H04B1/00—Details of transmission systems, not covered by a single one of groups H04B3/00 - H04B13/00; Details of transmission systems not characterised by the medium used for transmission
- H04B1/38—Transceivers, i.e. devices in which transmitter and receiver form a structural unit and in which at least one part is used for functions of transmitting and receiving
- H04B1/3827—Portable transceivers
- H04B1/385—Transceivers carried on the body, e.g. in helmets
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04B—TRANSMISSION
- H04B1/00—Details of transmission systems, not covered by a single one of groups H04B3/00 - H04B13/00; Details of transmission systems not characterised by the medium used for transmission
- H04B1/38—Transceivers, i.e. devices in which transmitter and receiver form a structural unit and in which at least one part is used for functions of transmitting and receiving
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- H04B2001/3855—Transceivers carried on the body, e.g. in helmets carried in a belt or harness
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- Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
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- Rigid Containers With Two Or More Constituent Elements (AREA)
Description
Tornisterfunkgeräte werden in der Regel durch Traggurte oder Riemen usw., die mit Karabinerhaken,
Schnallen usw. am Gerät befestigt sind, getragen. Außerdem ist gewöhnlich ein Rückenkissen
am Gerät befestigt. Die Befestigung aller dieser Tragteile direkt am Gerät hat verschiedene Nachteile.
Besonders stört die Trageeinrichtung dann, wenn das Gerät auch als Feststation verwendet werden
soll.
Es ist auch bekannt, Traggurte, Rückengurt, Rückenkissen und Haltevorrichtung an einem Rahmen
einer Trageeinrichtung zu befestigen. Bei dieser bekannten Anordnung wird jedoch das Gerät mit
Hilfe von Riemen befestigt, deren Schnallen in umständlicher Weise gelöst werden müssen, wenn das
Gerät abgenommen werden soll. Wenn sich dieses Gerät daher noch auf dem Rücken des Tragenden
befindet, ist es umständlich, das Gerät selbst, ohne die Gurte, schnell freizubekommen. Es ist ferner
bekannt, einen Verstärker in einer Haltevorrichtung so zu lagern, daß er nach Lösen einer Verriegelung
um eine Achse schwenkbar ist.
Es ist Aufgabe der Erfindung, das Gerät leicht in die Haltevorrichtung einhängen und leicht aus dieser
herausnehmen zu können sowie das eingehängte Gerät gegen Herausfallen zu sichern. Erfindungsgemäß
wird dies dadurch erreicht, daß die Halteeinrichtung aus zwei seitlichen, vom Rahmen nach
rückwärts stehenden, senkrecht parallelen Blechen mit je einem insbesondere nach oben offenen Schlitz
besteht und der Abstand der Bleche derart ist, daß das Gerät zwischen ihnen Platz hat und daß das
Gerät mittels an demselben befestigter Tragzapfen in die Schlitze der genannten Bleche eingehängt und
am oberen Ende mittels eines leicht lösbaren Ver-Schlusses, vorzugsweise nach Art eines Bierflaschen-
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Verschlusses, am oberen Teil des Rahmens befestigt werden kann und daß das Gerät bei geschlossenem
Verschluß durch eine am Rahmen vorspringende Nase gegen ein Herausnehmen aus den Schlitzblechen
gesichert ist. Bei einer derartigen Ausbildung der Haltevorrichtung genügt es, mit einer
Hand den Traggriff des Gerätes zu ergreifen und mit der anderen Hand das Gerät ein wenig abzuwinkein,
so daß durch eine gleichzeitige Bewegung
ίο der beiden Hände das Gerät ruckartig und sofort
abgenommen werden kann.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Die Trageeinrichtung besteht
aus einem leichten Rahmen i, insbesondere aus dünnwandigem Stahlrohr, der am oberen Ende eine
oder mehrere ösen 2 für die Traggurte 10, ein Rükkenkissen
3 und einen Rückengurt 4 aufweist. Gleichzeitig ist an dem Rahmen 1 die Haltevorrichtung
für das Gerät befestigt.. Sie besteht aus zwei
seitlichen, nach rückwärts vom Rahmen stehenden, senkrecht parallelen Blechen S, welche Schlitze 6
aufweisen. Die Bleche 5 haben einen derartigen Abstand
voneinander, daß das Gerät 7 zwischen ihnen Platz findet. Am Gerät 7 sind Tragzapfen 8 angebracht,
die in die Schlitze 6 eingehangen werden. Die Bleche 5 tragen somit das gesamte Gewicht des
Gerätes. Die Befestigung des Gerätes am oberen Ende des Rahmens erfolgt beispielsweise durch
einen am Gerät 7 angebrachten »Bierflaschenver-
Schluß«. Eine vorspringende Nase am Rahmen sichert das Gerät gegen ein Herausheben aus den
Schlitzblechen bei geschlossenem Bierflaschenverschluß.
Mit der beschriebenen Einrichtung kann das Gerät wie folgt vom Tragerahmen abgenommen werden.
Während mit der einen Hand das Gerät am Tragbügel zu halten ist, wird mit der anderen Hand
der Verschluß gelöst, danach kann das Gerät etwas nach rückwärts gekippt und aus den Schlitzblechen
gehoben werden. Das kann bei aufgeschnalltem oder abgenommenem Traggestell gleicherweise geschehen.
Die Vorteile der leichten Trennbarkeit von Gerät und Trageeinrichtung gegenüber der bisher üblichen
Ausführung sind folgende: Das Gerät kann schnell und leicht vom Rücken des Tragenden abgenommen
werden, ohne daß die Gurte usw. gelöst werden müssen. Dies wirkt sich vorteilhaft z. B. bei kurzen
Ruhepausen während des Marsches und auch beim
Einsatz aus, wenn das Gerät aus irgendwelchen Gründen schnell abgenommen werden muß. Am abgenommenen
Gerät hängen keine losen Gurte herab, so daß sowohl das Tragen mit der Hand (oder auch
durch Schulterriemen) als auch das Verpacken z. B.
im Kraftwagen einfacher und bequemer ist. Ebenfalls können Reparaturen bequemer durchgeführt
werden.
Da Tornisterfunkgeräte wahlweise auch als Feststationen verwendbar sein sollen, stören bei einem
solchen die Traggurte usw. nicht (der Einsatz als Feststation ist oft nur von kurzer Dauer, so daß
ein umständliches Abnehmen von Gurten usw. sich nicht immer lohnt). Bei abgenommenem Gerät bildet
die Trageeinrichtung ein in sich geschlossenes Ganzes (keine einzelnen Riemen, Rückenkissen 6g
usw.), das gegebenenfalls auch zum Transport anderer Geräte und Einrichtungen verwendet werden
kann (z. B. Zubehörkästen, Kabeltrommeln, Behälter aller Art usw.).
Der Rückengurt 10 wird mit zwei Durchsteckbolzen 9 am Metallrahmen 1 befestigt und kann
jederzeit ausgewechselt werden. In der Mitte des Rückengurtes 10 ist ein Rastknopf angebracht, der
die Verstellbarkeit des Koppelriemens 11 gewährleistet und die Rastung übernimmt. Der Koppelriemen
wird dabei zwischen Gerät und Rückengurt durchgeführt. Für die Verstellbarkeit des Koppelriemens
11 sind Schnalle und Löcher vorgesehen. In der Mitte des Koppelriemens ist die gleiche Lochteilung
für den Rastknopf vorgesehen, damit er nach Einstellung einen Festsitz erhält und sich nicht
drehen kann. Das Gerät kann somit seitlich nicht \*errutschen. Der Koppelriemen ist austauschbar für
jede Größe; außerdem kann man jeden schon vorhandenen Koppelriemen verwenden. Das Rückenpolster
3 besteht aus luftdurchlässigem Moosgummi und ist mit Segeltuch überzogen. An der Außenkante
(Seite) ist es mit Ösen und Band 12 versehen und kann an das Traggestell angeschnürt werden.
Ein leichtes Auswechseln ist somit gewährleistet.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH:Aus einem Rahmen bestehende Trageeinrichtung für Tornisterfunkgeräte oder andere Gerate der elektrischen Nachrichtentechnik, insbesondere aus dünnwandigem Stahlrohr oder Metallblech, an dem weitere Teile der Trageeinrichtung, wie Traggurte, Rückengurt, Rükkenkissen usw., und eine Haltevorrichtung für das Gerät befestigt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltevorrichtung aus zwei seitlichen, vom Rahmen nach rückwärts stehenden, senkrecht parallelen Blechen mit je einem insbesondere nach oben offenem Schlitz besteht und der Abstand der Bleche derart ist, daß das Gerät zwischen ihnen Platz hat und daß das Gerät mittels an demselben befestigter Tragzapfen in die Schlitze der genannten Bleche eingehängt und am oberen Ende mittels leicht lösbaren Ver-Schlusses, insbesondere nach Art eines Bierflaschenverschlusses, am oberen Teile des Rahmens befestigt werden kann und daß das Gerät bei geschlossenem Verschluß durch eine am Rahmen vorspringende Nase gegen ein Herausnehmen aus den Schlitzblechen gesichert ist.In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 729676, 812932; Funk-Technik, 1950, S. 422/423.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen© 709 952/4-9 4.58
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL11048A DE968939C (de) | 1951-12-13 | 1951-12-13 | Trageeinrichtung fuer Tornisterfunkgeraete |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL11048A DE968939C (de) | 1951-12-13 | 1951-12-13 | Trageeinrichtung fuer Tornisterfunkgeraete |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE968939C true DE968939C (de) | 1958-04-10 |
Family
ID=7258679
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEL11048A Expired DE968939C (de) | 1951-12-13 | 1951-12-13 | Trageeinrichtung fuer Tornisterfunkgeraete |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE968939C (de) |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE729676C (de) * | 1940-11-03 | 1942-12-21 | Loewe Radio Ag Werk Leipzig | Tragbares Kleinnachrichtengeraet |
| DE812932C (de) * | 1948-10-02 | 1951-09-06 | Siemens & Halske A G | Haltevorrichtung fuer Verstaerker in einem Kasten, Rahmen o. dgl. |
-
1951
- 1951-12-13 DE DEL11048A patent/DE968939C/de not_active Expired
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE729676C (de) * | 1940-11-03 | 1942-12-21 | Loewe Radio Ag Werk Leipzig | Tragbares Kleinnachrichtengeraet |
| DE812932C (de) * | 1948-10-02 | 1951-09-06 | Siemens & Halske A G | Haltevorrichtung fuer Verstaerker in einem Kasten, Rahmen o. dgl. |
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