DE967986C - Drehspulinstrument mit Spannbandaufhaengung und Mitteln zur Begrenzung der seitlichen Bewegungen des Raehmchens - Google Patents
Drehspulinstrument mit Spannbandaufhaengung und Mitteln zur Begrenzung der seitlichen Bewegungen des RaehmchensInfo
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Description
- Drehspulinstrument mit Spannbandaufhängung und Mitteln zur Begrenzung der seitlichen Bewegungen des Rähmchens Werden Spannbandsysteme Stößen ausgesetzt, so erfahren die Spannbänder zusätzliche Belastungen. Diese können leicht zur Zerstörung der Spannbänder führen, insbesondere dann., wenn die Spannbandsysteme in allen Lagen verwendungsfähig sein sollen und dementsprechend die Vorspannung für die Spannbänder sehr hoch sein muß.
- Um die Wirkung der Stöße zu mildern, hat man schon die Bewegungsmöglichkeiten des beweglichen Systemteiles begrenzt, so daß immer nur sehr geringfügige Dehnungen der Spannfedern und damit entsprechend kleine zusätzliche Kräfte auftreten können. Um z. B. die Bewegung in Richtung der Drehachse zu begrenzen, hat man bei Drehspulsystemen den Zwischenraum zwischen den Stirnflächen des Kernes und dem Rähmchen so klein wie möglich gehalten, so daß das Rähmchen in dieser Richtung nur einen geringe Bewegungsspielraum hat.
- Für die Bewegungen senkrecht zur Drehachse sind gleich einfache Maßnahmen nicht möglich, denn in der Richtung senkrecht zur Ebene des Rähmchens besteht innerhalb des Luftspaltes immer ein verhältnismäßig großer Bewegungsspielraum. Man mußte hier zu anderen verhältnismäßig komplizierten Mitteln greifen, indem man am Rähmchen kleine Achsstümpfe anbringt, die in entsprechend tolerierte Aufnahmebohrungen eingreifen, die mit dem Systemträger in fester Verbindung stehen. Bei einer bekannten Lösung sind diese Bohrungen in Platten, angebracht oder durch Rohre gegeben, die über das Spannband geschoben werden. Da diese Halterungen nach dem Aufschieben des Rähmchens über den Kern montiert werden müssen und auch teilweise das Spannband umfassen, sind sie fertigungstechnisch sehr ungünstig, besonders bei den im zunehmenden Maß angestrebten Systemen mit kurzen Spannbändern. Außerdem erfordern sie eine sehr genaue Montage, da sie: mit dem Kern, nach dem sie zentriert werden. müssen, nicht unmittelbar in Verbindung stehen. Ferner muß das Spannband entweder am Ende des Achsstumpfes oder im hohlen Achsstumpf befestigt werden, was sich auch fertigungstechnisch ungünstig auswirkt, vor allem, da der Achsstumpf schon aus Gewichtsgründen nur einen kleinen Durchmesser haben darf.
- Bei einer anderen bekannten Ausführungsform sind an den Stirnseiten des Rähmchens, sich axial nach innen erstreckend, zwei Führungsstifte angebracht, die: mit Spiel in Bohrungen von runden Bolzen hineinragen., die axial verstellbar im Kern angebracht sind. Die Bolzen sind in einer axialen Bohrung des Kerns beweglich angeordnet. Sie haben zusammen eine Länge, die geringer ist als die Kernhöhe. Sie werden durch eine Schraubenfeder auseinandergedrückt und gegen die Kraft dieser Feder mit Hilfe zweier Madenschrauben, die auf schrägen, in die Bolzen eingefräste Bahnen angreifen, gehalten. Durch Verdrehen dieser Madenschrauben können die Bolzen in ihrer axialen Führung bewegt werden. Sie werden beim Überbringen des Rähmchens über den Kern so eingestellt, daß sie das Profil des Kerns nicht überragen und dann so weit vorgeschoben, daß ihre Bohrungen in die am Rähmchen angebrachten Führungsstifte eingreifen. Diese Anordnung ist konstruktiv und fertigungstechnisch recht kompliziert. Der Kern muß mehrere Bohrungen. erhalten, die in zwei aufeinander senkrechten Richtungen. den Kern teilweise vollständig durchsetzen und die zum Teil mit Feingewinde versehen werden müssen. Das Anbringen dieser Bohrungen ist insbesondere bei Kernmagnetsystemen, bei denen der Kern aus magnetisch hartem Material besteht, sehr schwierig. Auch haben diese Bohrungen bei Kernmagneten einen nicht unerheblichen Verlust an magnetischem Material zur Folge.
- Alle diese Nachteile werden durch die Erfindung vermieden. Sie löst das Problem durch eine Einrichtung, die in einfachster Weise am Kern und am Rähmchen anzubringen ist und fertigungstechnisch keinen ins Gewicht fallenden Aufwand erfordert. Die Erfindung bezieht sich auf ein Drehspulinstrument mit Weicheisen- oder Magnetkern, Spannbandaufhängung und mit Mitteln zur Begrenzung der seitlichen Bewegung des Rähmchens, bei dem am Rähmchen Führungsteile angebracht sind, die mit Spiel in entsprechende Ausnehmungen an der Stirnseite der Kerns hineinragen. Sie besteht darin, daß die Ausnehmungen fest im Kern angebracht sind und das Verschieben des Rähmchens über den Kern durch rückgängige oder bleibende Gestaltsänderungen der Führungsteile oder/und dadurch ermöglicht wird, daß am Kern zusätzliche, ausfüllbare Ausnehmungen vorgesehen sind. Besonders einfach ist es, die Führungsteile als kleine Ansätze am Rähmchen auszubilden, die zunächst das Profil des Rähmchens nicht überragen und nach dem Überschieben des Rähmchens so abgebogen werden., daß sie in die Ausnehmungen des Kerns hineinragen.
- In der Zeichnung sind jeweils in Grund- und Aufriß Ausführungsbeispiele dargestellt. In Bild i ist mit i der Kern bezeichnet, der an den Stirnflächen zylindrische Ausnehmungen 2 hat. Das am Spannband 3 aufgehängte Rähmchen. 4 trägt an der Innenseite der Stirnfläche einen kleinen Blechstreifen 5, der vor der Montage geradegestreckt ist, wie am oberen Teil dargestellt. Nachdem das Rähmchen über den Kern geschoben ist, werden die beiden Enden des Blechstreifens nach unten gebogen und nehmen dann die unten dargestellte Lage 5' ein. Sie sind so bemessen, daß sie sich. mit geringem Spiel bei Drehung des Rähmchens in der Ausnehmung des Kerns bewegen. Die Bewegung des Rähmchens ist nun gegen jede Bewegung senkrecht zur Drehachse dadurch begrenzt, daß sich die Enden des Blechstreifens gegen die Ränder der Ausnehmung legen. In manchen Fällen genügt es, wenn nur an einer Seite des Kerns eine derartige Begrenzung vorgesehen ist. Die Bewegung in Achsenrichtung kann in. üblicher Weise durch entsprechende Abstimmung der Kernlänge zur Spulenlänge erfolgen. Hierbei kann es günstig sein, die abgebogenen Blechstreifen. auch hier als Anschlagfläche zu benutzen..
- Sehr zweckmäßig ist es auch, den Blechstreifen aus elastischem Material herzustellen und schon vorher in die endgültige Form zu bringen und dann nur beim Herüberschieben der Spule über den Kern entsprechend zurückzubiegen. Sie nehmen dann von. selbst die richtige Lage ein. Diese Maßnahme ist besonders angebracht bei der in Bild 2 wieder in Grund- und Aufriß dargestellten. Ausführungsform. Die Ausnehmung ist jetzt ein kreisförmiger Schlitz 7, in den das abgebogene Ende 8 des Armes 9 eingreift. Dieser Arm dient zugleich als Gegengewicht bzw. trägt das Gegengewicht Io. Durch entsprechende Bemessung des Kreissektors, den der Schlitz 7 einnimmt, kann er zugleich auch als Ausschlagsbegrenzung dienen.
- Ein weiteres Ausführungsbeispiel zeigt Bild 3. Hier ist der Führungsteil ein schmaler, an der inneren Stirnfläche des Kerns angebrachter Blechstreifen 1i. Der Kern weist eine weitere; Ausnehmung 12 auf, die als. schmaler Schlitz ausgebildet ist. Durch diesen Schlitz wird der Führungsteil bis zur inneren zentralen Ausiehmung 13 des Kerns geschoben. Es kann dann ier Schlitz 12 durch ein passendes Plättchen ge-3chlossen werden, oder es wird, wie dargestellt, ier Streifen i i nach Art eines Splintes aus zwei feilen hergestellt, die sich nach der Einführung ron selbst federnd auseinanderspreizen oder ent-3prechend gebogen werden, so, daß ein Zurückleiten des Rähmchens aus der zentralen Bohrung rermieden ist. Der Schlitz wird zweckmäßig so angebracht, daß er nicht in den wirksamen Teil des Magnetfeldes fällt.
Claims (9)
- PATENTANSPRÜCHE: I. Drehspulinstrument mit Weicheisen- oder Magnetkern, Spannbandaufhängung und mit Mitteln zur Begrenzung der seitlichen Bewegungen des Rähmchens, bei dem am Rähmchen Führungsteile angebracht sind, die mit Spiel in entsprechende Ausnehmungen an der Stirnseite des Kerns hineinragen, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen fest im Kern angebracht sind und das Überschieben des Rähmchens über den Kern durch rückgängige oder bleibende Gestaltsänderungen der Führungsteile oder/und dadurch ermöglicht wird, daß am Kern zusätzliche, ausfüllbare Ausnehmungen vorgesehen sind.
- 2. Drehspulinstrument nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsteile als kleine mit dem Rähmchen in Verbindung stehende Ansätze ausgebildet sind, die zunächst das Profil des Rähmchens nicht überragen und nach dem Überschieben über den Kern so abgebogen werden., daß sie in die Ausnehmungen des Kerns hineinragen.
- 3. Drehspulinstrument nach Anspruch I oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in mindestens einer Stirnfläche des Kerns eine zentrische Vertiefung mit zylindrischen Wandungen eingebracht ist und daß an der Innenseite der Stirnfläche des Rähmchens ein Blechstreifen befestigt ist, dessen Enden nach dem Überschieben des Rähmchens so abgebogen werden, daß sie in die Vertiefung des Kerns hineinragen.
- Drehspulinstrument nach Anspruch I, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß in mindestens einer Stirnfläche des Kerns ein zentrisch zur Drehachse verlaufender kreisförmiger Einschnitt eingebracht ist und an dem Rahmen ein Ansatz, insbesondere ein Blechstreifen, der nach dem Überschieben des Rähmchens am Ende so abgebogen wird, daß er in den Einschnitt hineinragt.
- 5. Drehspulinstrument nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß in der Stirnfläche des Kerns ein radialer Schlitz vorgesehen ist, durch den der fest am Rähmchen angebrachte Führungsteil eingeschoben werden kann und der dann wieder durch ein passendes Einsatzteil geschlossen wird.
- 6. Drehspulinstrument nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungsteil aus zwei splintförmig auseinanderbiegbaren Teilen besteht, die durch einen. in. der Stirnfläche des Kerns radial angeordneten. Schlitz eingeschoben werden und die nach dem Einschieben auseinandergespreizt werden, um das Zurückgleiten des Führungsteiles zu verhindern.
- 7. Drehspulinstrument nach Anspruch 4 oder einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die in die Ausnehmungen des Kerns eingreifenden Führungsteile am Rähmchen aus elastischem Material bestehen oder an elastisch verformbaren Teilen befestigt sind. B.
- Drehspulinstrument nach Anspruch 7 oder einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die am Rähmchen angebrachten Führungsteile zugleich die Funktion der Gegengewichte: übernehmen bzw. die Gegengewichte tragen.
- 9. Drehspulinstrumen.t nach Anspruch 8 oder einem der vorhergehenden. Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die am Rähmchen angebrachten Führungsteile zugleich die Funktion der Anschläge zur Begrenzung der Dreh-1)°wegung übernehmen. In Betracht gezogene Druckschriften: Zeitschrift: »Radio-M-agaz:in«, Heft q., Jahrgang 195o.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH11742A DE967986C (de) | 1952-03-09 | 1952-03-09 | Drehspulinstrument mit Spannbandaufhaengung und Mitteln zur Begrenzung der seitlichen Bewegungen des Raehmchens |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE967986C true DE967986C (de) | 1958-01-02 |
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ID=7146805
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| DEH11742A Expired DE967986C (de) | 1952-03-09 | 1952-03-09 | Drehspulinstrument mit Spannbandaufhaengung und Mitteln zur Begrenzung der seitlichen Bewegungen des Raehmchens |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE967986C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1186144B (de) * | 1961-05-23 | 1965-01-28 | Elektro App Werke Berlin Trept | Abfaengeranordnung fuer die an Spannbaendern aufgehaengte Drehspule eines Kernmagnetmesswerkes |
-
1952
- 1952-03-09 DE DEH11742A patent/DE967986C/de not_active Expired
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| None * |
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|---|---|---|---|---|
| DE1186144B (de) * | 1961-05-23 | 1965-01-28 | Elektro App Werke Berlin Trept | Abfaengeranordnung fuer die an Spannbaendern aufgehaengte Drehspule eines Kernmagnetmesswerkes |
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