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DE967850C - Pressspindel fuer Spindelpressen, z.B. Ruebenschnitzelpressen - Google Patents

Pressspindel fuer Spindelpressen, z.B. Ruebenschnitzelpressen

Info

Publication number
DE967850C
DE967850C DES41116A DES0041116A DE967850C DE 967850 C DE967850 C DE 967850C DE S41116 A DES41116 A DE S41116A DE S0041116 A DES0041116 A DE S0041116A DE 967850 C DE967850 C DE 967850C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
press
spindle
press spindle
screw blades
screw
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES41116A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Selwig & Lange
Original Assignee
Selwig & Lange
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Selwig & Lange filed Critical Selwig & Lange
Priority to DES41116A priority Critical patent/DE967850C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE967850C publication Critical patent/DE967850C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B30PRESSES
    • B30BPRESSES IN GENERAL
    • B30B9/00Presses specially adapted for particular purposes
    • B30B9/02Presses specially adapted for particular purposes for squeezing-out liquid from liquid-containing material, e.g. juice from fruits, oil from oil-containing material
    • B30B9/12Presses specially adapted for particular purposes for squeezing-out liquid from liquid-containing material, e.g. juice from fruits, oil from oil-containing material using pressing worms or screws co-operating with a permeable casing
    • B30B9/121Screw constructions

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Paper (AREA)

Description

  • Preßspindel für Spindelpressen, z. B. Rübenschnitzelpressen Bei den bekannten Spindelpressen, wie sie z. B. zum Entwässern ausgelaugter Rübenschnitzel in der Zuckerindustrie Verwendung finden, bestehen die einen oder mehr als einen unterbrochenen Schneckengang bildenden Flügel mit der sie tragenden Spindel aus einem Stück. Der Spindelkörper selbst unterliegt infolge seiner zylindrischen oder schwach kegeligen Form nur geringem Reibungsverschleiß. Er besitzt außerdem in der Regel eine Siebabdeckung aus verschleißfestem, korrosionsbeständigem Stoff, die erneuert werden kann, so daß seine Lebensdauer nahezu unbegrenzt ist.
  • Anders die Schneckenflügel; sie nutzen sich unter der starken Reibungsbeanspruchung verhältnismäßig schnell ab. Dies wirkt sich besonders nachteilig aus, da die Zuckerindustrie aus wasserwirtschaftlichen Gründen mehr und mehr dazu übergeht, das zur Verarbeitung benutzte Wasser in den Arbeitsgang zurückzunehmen. Dabei reichert sich das Wasser mit Säuren an. Dieses saure Wasser in Verbindung mit dem Abrieb führen zu einem ungewöhnlich raschen Verschleiß der Schneckenflügel.
  • Die Wiederherstellung der auf diese Weise betriebsunfähig gewordenen Preßspindeln kann nicht an Ort und Stelle erfolgen; sie ist zudem schwierig und erfordert erheblichen Kostenaufwand.
  • Aber auch schon bei der Herstellung der bekannten, mit ihren Flügeln aus einem Stück bestehenden Preßspindeln ergeben sich Schwierigkeiten dadurch, daß die Siebabdeckung des Spindelkörpers nur möglich ist unter Verwendung von Siebblechen aus unregelmäßig geformten Teilstücken, die zwischen den Flügeln eingepaßt werden müssen. Ebenso schwierig ist dann der Austausch der verschlissenen Siebabdeckung durch eine neue. Auch die Modelle, der Guß und die Bearbeitung der bekannten Spindelkörper sind kompliziert und dementsprechend kostspielig.
  • Ein weiterer Nachteil der mit ihren Flügeln einstückigen Preßspindeln ist die unveränderliche Steigung der Schneckenflügel und die sich hieraus ergebende Unveränderlichkeit des Preßdruckes. Sie können daher dem unterschiedlichen Zustand der zu entwässernden Schnitzel oder deren unterschiedlichem Verwendungszweck (Trocken- bzw. Naßschnitzel) nicht durch entsprechende Veränderung ihrer Steigung angepaßt werden. Man ist deshalb gezwungen, für die unterschiedlichen Betriebsverhältnisse unterschiedliche Pressentypen bereitzustellen, was unwirtschaftlich deshalb ist, weil die für den jeweils vorliegenden Betriebsfall nicht geeigneten Preosen außer Betrieb bleiben.
  • Man hat diesen Übelständen schon dadurch abzuhelfen versucht, daß man die Drehzahl der Preßspindeln oder den freien Durchgangsquerschnitt zwischen dem am unteren Ende der Spindel angeordneten Preßkonus und dem Wasserfangring der Presse durch Verstellen veränderlich gemacht hat. Veränderungen der Spindeldrehzahl verändern aber nur die Durchlaufgeschwindigkeit des Gutes durch die Presse. Und Veränderungen des freien Austrittsquerschnittes der Presse erhöben zwar den Preßdruck, aber auch den Anteil zerquetschten Preßgutes, da Vorpressung und Verdichtung des Preßgutes im oberen Teil der Presse nicht verhältnisgleich zur Pressung und Verdichtung in deren unterem Teil verändert «-erden können. Die gewünschte Steigerung der Auspressung erfolgt bei diesen bekannten Pressen also einseitig und auf Kosten der Güte des Endproduktes.
  • Alle aufgezählten Übelstände zu vermeiden, ist der Zweck der Erfindung, der dadurch erreicht ist, daß die Schneckenflügel in an sich von Ziegelstrangpressen her bekannter Weise gesonderte Bauelemente bilden, die zusammen mit ihren Halterungen lösbar mit dem Spindelkörper durch verdeckt in diesem angeordnete Befestigungsmittel verbunden sind.
  • Bei den erwähnten Ziegelstrangpressen bestehen die Halterungen für die gesonderte Bauelemente bildenden Schneckenflügel mit dem Spindelkörper aus einem Stück. Hiervon unterscheidet sich also vorliegende Erfindung dadurch, daß auch die Halterungen der Schneckenflügel leicht lösbar mit dem Spindelkörper verbunden und ihre Befestigungsmittel im Spindelkörper verdeckt angeordnet sind. Erst hierdurch sind die oben aufgezählten, insbesondere bei Spindelpressen zum Entwässern ausgelaugter Rübenschnitzel in der Zuckerindustrie auftretenden Übelstände vermeidbar. Durch die lösbare Verbindung der Halterungen mit dem Spindelkörper wird es in weiterer Ausbildung des Erfindungsgedankens möglich, die Schneckenflügel auf verschiedene Steigung des Schneckenganges einstellbar zu machen, sei es ui" einen gleichen Betrag durch eine allen Schneckenflügeln einer Spindel gemeinsame Verstelleinrichtung, sei es durch mehrere die gruppenweise Verstellung der Flügel um gleiche oder unterschiedliche Steigungsbeträge ermöglichende Verstelleinrichtung.
  • Eine Verstellung der lösbaren Schneckenflügel ist auch bei der obenerwähnten Ziegelstrangpresse bekannt, jedoch handelt es sich dort um eine Radialverstellun.g der Flügel an ihren Halterungen zum Zweck einer Veränderung des Schneckendurchmessers.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung sind hierunter an Hand der einige Ausführungsbeispiele wiedergebenden Zeichnung beschrieben. Auf dieser sind Abb. i und 2 je ein Quer- und Längsschnitt durch die Preßspindel in Höhe eines Flügelsatzes, Abb. 3 und 4 je- ein Längsschnitt durch einen Schneckenflügel in unterschiedlicher Ausführung des Erfindurgsgedankens und-Abb. 5 und 6 je ein Ouer- und Längsschnitt durch die Preßspindel in Höhe eines Flügelsatzes mit Verstelleinrichtung für die Schneckenflügel.
  • Bei der Ausführung nach .den Abb. i und 2 sind die gesonderte Bauelemente bildenden Schneckenflügel 2 mit Haltebolzen i verschweißt, die in je eine Augenführung 3" des hohlen Spindelkörpers 3 eingeschoben sind. Durch je eine auf das mit entsprechendem Gewinde versehene Bolzenende aufgeschraubte Hutmutter ¢ sind die Schneckenflügel 2 fest gegen den Spindelkörper 3 bzw. dessen Siebabdeckung 6 gezogen. Dichtungsringe 5 zwischen den Bolzenköpfen und der Außenwand des Spindelkörpers einerseits und den Hutmuttern 4: und Augenführungen 3a andererseits verhindern das Eindringen von Wasser in die Bolzenverbindung und deren Korrosion. Nach Verschleiß sind die Schneckenflüge12 leicht auswechselbar. Der Austausch kann an Ort und Stelle, also z. B. in der Zuckerfabrik, vorgenommen werden, und zwar auch von ungelernten Arbeitern. Im Gegensatz zu den bekannten, mit ihren Flügeln aus einem Stück bestehenden Preßspindeln können die gesonderte Bauelemente bildenden Flügel von vornherein aus einem anderen, z. B. verschleißfesterem und korrosionsbeständigerem Material als der Spindelkörper bestehen.
  • Der Ausgangskörper für die Preßspindel ist als einfaches zylindrisches bzw. schwach kegelförmiges Werkstück mit glatter Außenfläche einfacher und billiger, er kann mechanisch durchgehend bearbeitet und als maßhaltiger Kegel hergestellt werden.
  • Die tragenden Flächen liegen korrosionsgeschützt. Bei der Ausführungsform nach Abb. 3 sind die Schneckenflügel 2 mit ihrem Haltebolzen i durch Schrauben 16 verbunden, so daß beim Austausch der Flügel 2 nur diese Schrauben 16 zu lösen sind, die Haltebolzen i selbst also an Ort und Stelle bleiben können.
  • Noch einfacher ist die Verbindung zwischen Haltebolzen i und Flügel 2 gemäß der Ausführung nach Abb. q.. Hier greift ein hakenförmiger Ansatz r9 des Haltebolzens i in einen Schlitz 2o des Flügels :2 und zieht diesen beim Anziehen der Hutmutter d. fest gegen den Spindelkörper 3. Dabei kann, wie Abb. :I erkennen läßt, die Hakennase i9 am Haltebolzen i ein wenig unterschnitten sein, so daß er am Flügel 2 nach Art einer Schwalbenschwanzverbindung wirkt. Durch einfaches Lockern der Hutmutter .I wird bei dieser Ausführung der Flügel 2 für den Austausch frei.
  • Um die Steigung der Schneckenflügel 2 den unterschiedlichen Betriebsanforderungen entsprechend verändern zu können, sind die inneren, dem Spindelkörper 3 zugekehrten, konkaven Bogenkanten der Flügel 2, wie das Abb. 5 erkennen läßt, nach einem größeren Radius als die Außenwand des Spindelkörpers gekrümmt. Infolgedessen werden die Flügel 2 in diesem Fall von ihren Tragbolzen i frei getragen, so daß sich ihre inneren konkaven Bogenkanten bei einer Verdrehung der Tragbolzen i und damit der Schneckenflügel 2 ungehindert vor der Spindelwandung bewegen Können.
  • Dieser Flügelverstellung dient folgende Einrichtung: Die Köpfe der Tragbolzen i werden durch Muttern 7 und Gegenmuttern 8, die auf einen mit entsprechendem Gewinde versehenen Abschnitt des Bolzenendes aufschraubbar sind, an den Führungsaugen 3" des Spindelkörpers 3 unter Zwischenlegen eines Dichtungsringes 5 in jeder eingestellten Lage drehbar festgehalten.
  • Vor dem Gewindeabschnitt trägt das Ende jedes Haltebolzens i einen Kurbelarm 9, der an seinem freien Ende einen Schlitz 9a aufweist. In die Schlitze 9" der Kurbelarme 9 zweier einander im Spindelkörper 3 diametral gegenüberliegender Bol-zen i greifen Trieblinge 15 ein, die auf einer axial im Spindelkörper 3 gelagerten Drehwelle i i befestigt sind. Diese Welle kann den Trieblingen aller Flügelsätze einer Spindel gemeinsam sein, so daß eine Verdrehung dieser Welle in dem einen oder anderen Drehsinn die Steigung aller Flügel einer Preßspindel gemeinsam verstellt, entweder um den gleichen oder einen unterschiedlichen Betrag. Im ersteren Fall müssen die Kurbelarme 9 aller Flügelsätze einer Spindel gleich, im letzteren Fall entsprechend den gewünschten Verstellunterschieden unterschiedlich lang sein. Bei entsprechender Kurbellänge und Schlitzbemessung kann man durch Verschieben der Trieblinge 15 auf der Welle i i auch das Übersetzungsverhältnis an jedem einzelnen Flügelsatz unabhängig von allen anderen Flügelsätzen ändern. Die Drehwelle i i kann aber auch geteilt sein und jeder Drehwellenteil auf eine Gruppe der Flügelsätze einer Spindel einwirken, so daß durch unterschiedliche Verdrehungen der Drehwellenteile unterschiedliche Einstellungen des Steigungswinkels der betreffenden Flügelsätze einer Spindel vorgenommen werden können.
  • Durch geeignete und bekannte Maschinenelemente und Vorrichtungen kann der Steigungswinkel der Schneckenflügel 2 in Abhängigkeit vom Preßdruck ,gebracht werden, dergestalt, daß sinkender Preßdruck unter gleichzeitiger Erhöhung der Drehzahl eine Verminderung des Steigungswinkels und damit Erhöhung des Preßdruckes bewirkt und umgekehrt. Auf diese Weise kann der Preßdruck in einer gewünschten und einstellbaren Höhe konstant gehalten werden. Um einen gleichmäßigen Fülligkeitsgrad der Schnitzelpresse zu halten, ist bei Änderung des Steigungswinkels der Schneckenflügel eine dieser Änderung umgekehrt proportionale Änderung der Preßspindeldrehzahl erforderlich; denn dem kleineren Steigungswinkel ist eine höhere Drehzahl zuzuordnen, und umgekehrt. Es liegt nahe, durch geeignete und bekannte Maschinenelemente erfindungsgemäß diese Drehzahländerung in Abhängigkeit zum gewünschten Preßdruck zu bringen.
  • Damit gestattet die Erfindung der auswechsel-und verstellbaren Schneckenflügel an der Preßspindel einer Schnitzelpresse, einen gewünschten Preßdruck zu wählen, einzustellen und durch Veränderung des Steigungswinkels der Schneckenflügel in Abhängigkeit vom Preßdruck sowie durch Veränderung der Spindeldrehzahl in Abhängigkeit vom Steigungswinkel der Schneckenflügel konstant zu halten, dies trotz unterschiedlicher Zufuhr von Naßschnitzeln.
  • Ferner gestattet die Erfindung die Zusammenfassung mehrerer bisheriger Pressentypen in einer Maschine.

Claims (13)

  1. PATE NTANSPROCHE: i.. Preßspindel für Spindelpressen, z. B. Rübenschnitzelpressen, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneckenflügel (2) in an sich bekannter Weise gesonderte, lösbar mit dem Spindelkörper (3) verbundene Bauelemente bilden mit verdeckt im Spindelkörper angeordneten Befestigungsmitteln.
  2. 2. Preßspindel nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneckenflügel (2) um die Achse ihrer Halterungen (i) drehbar und damit in ihrer Steigung verstellbar am Spindelkörper (3) sind.
  3. 3. Preßspindel nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneckenflügel (2) vermittels lösbarer Haltebolzen (i) in der Wandung des Spindelkörpers (3) befestigt sind. q..
  4. Preßspindel nach den Ansprüchen i und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneckenflügel (2) mit ihren Halterungen (i) lösbar ver-. banden sind.
  5. 5. Preßspindel nach Anspruch q., dadurch gekennzeichnet, daß die Schneckenflügel (2) durch Schrauben (d.) mit ihren Halterungen (i) verbunden sind.
  6. 6. Preßspindel nach Anspruch q., dadurch gekennzeichnet, daß die Schneckenflügel (2) in ihre Halterungen (i) eingeklemmt sind.
  7. 7. Preßspindel nach Anspruch i und/oder einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß in die Haltemittelverbindung (Bolzen'i) der Schneckenflügel (2) Dichtungsmittel (Dichtungsscheiben 5) eingeschaltet sind B.
  8. Preßspindel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterungen (i) der Schneckenflügel (2) drehbar im Spindelkörper (3) gelagert und kraftschlüssig mit einem ihre Verdrehung bewirkenden Antrieb (Drehwelle ii) verbunden sind.
  9. 9. Preßspindel nach den Ansprüchen 2 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneckenflügel (2) eines Spindelkörpers (3) unter Einfluß eines ihnen gemeinsamen Antriebes (Dreh: welle i i) verdrehbar sind. io.
  10. Preßspindel nach den Ansprüchen 2, 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß unterschiedliche Sätze der Schneckenflügel (2) einer Preßspindel mit unterschiedlich übersetzenden Übertragungsmitteln (Kurbeln 9) an das gemeinsame Antriebsmittel angeschlossen sind. i i.
  11. Preßspindel nach den Ansprüchen 9 und io, dadurch gekennzeichnet, daß die Übersetzung zwischen den Halterungen (i) der Schneckenflügel (2) und ihrem Antrieb (Drehwelle i i) veränderlich ist.
  12. 12. Preßspindel nach denAnsprüchen2und8, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneckenflügel (2) einer Preßspindel (3) durch geteilte Antriebsglieder (Drehwellen i i) gruppenweise für sich einstellbar sind.
  13. 13. Preßspindel nach einem der Ansprüche 2 und 8 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstellung des Steigungswinkels der S-hneckenflügel (2) abhängig vom Preßdruck erfolgt. 1q.. Preßspindel nach einem der Ansprüche 2 und 8 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Spindeldrehzahl abhängig vom Steigungswinkel der Schneckenflügel veränderlich ist. In Betracht gezogene Druckschriften Deutsche Patentschrift Nr. 6o2 578.
DES41116A 1954-10-02 1954-10-02 Pressspindel fuer Spindelpressen, z.B. Ruebenschnitzelpressen Expired DE967850C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3242999C1 (de) * 1982-11-20 1984-01-19 Hermann Berstorff Maschinenbau Gmbh, 3000 Hannover Schneckenpresse zum mechanischen Trennen von Fluessigkeitsfeststoffgemischen

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE602578C (de) * 1934-09-12 Simon Karsten Treibschnecke fuer liegende und senkrecht stehende Ziegelstrangpressen mit mehrfach einstellbaren und auswechselbaren Schneckenbelaegen

Patent Citations (1)

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