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DE967248C - Sicherheitseinrichtung fuer Verbrennungskraftmaschinen - Google Patents

Sicherheitseinrichtung fuer Verbrennungskraftmaschinen

Info

Publication number
DE967248C
DE967248C DEB28956A DEB0028956A DE967248C DE 967248 C DE967248 C DE 967248C DE B28956 A DEB28956 A DE B28956A DE B0028956 A DEB0028956 A DE B0028956A DE 967248 C DE967248 C DE 967248C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
temperature
thermostat
safety device
linkage
intermediate member
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEB28956A
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Beermann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEB28956A priority Critical patent/DE967248C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE967248C publication Critical patent/DE967248C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01PCOOLING OF MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; COOLING OF INTERNAL-COMBUSTION ENGINES
    • F01P11/00Component parts, details, or accessories not provided for in, or of interest apart from, groups F01P1/00 - F01P9/00
    • F01P11/14Indicating devices; Other safety devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Control Of Throttle Valves Provided In The Intake System Or In The Exhaust System (AREA)

Description

  • Sidierheitseinrichtung für VerbrennungskraftraasdÜnen Die Erfindung bezieht sich auf eine Sicherh-eitseinrichtung für die Kühleinrichtung von Verbrennungskraf tmaschinen.
  • Um bei Verbrennungskraftmaschinen, insbesondere bei Dieselmotoren, rasch den -normalen Betriebszustand erhalten und die für Dieselmotoren günstigste Betriebstemperatur einhalten zu können, sind vor dem Kühler Klappen od. dgl. angeordnet. Wenn der Motor in Gang gesetzt wird, bleiben die Klappen geschlossen, damit in kurzer Zeit die Betriebstemperatur erreicht wird. Dann wird die Öffnung der Klappen so einreguliert, daß die ge- wünschte günstigste Betriebstemperatur erhalten bleibt. Die Klappen werden zum größten Teil von fland bedient, wobei ein Therrnometer den Zeitpunkt für die Bedienung angibt. Es sind auch schon besondere akustische und optische Warneinrichtungen bekannt, die den Zweck haben, den den Motor Bedienenden rechtzeitig auf die Verstellung der Kjappen aufmerksam zu machen. Auch sind schon Einrichtungen bekanntgeworden, die automatisch bei zu hoher Temperatur reagieren, sei es, daß die Klappen verstellt werden, sei es, daß der Motor stillgesetzt wird, indem die Zündung abgestellt oder die Brennstoffzuführung unterbrochen wird.
  • Die Warneinrichtungen bei handbetätigten Klappen wirken nicht zwangläufig. Sie setzen immer eine gewisse Aufmerksamkeit des Bedienenden voraus. Akustische Warneinrichtungen sind außerdem im Interesse der Lärmhekämpfung unerwünscht. Automatische Verstelleinrichtungen der Klappen haben den Nachteil, daß sie die übeThitzung des Motors nicht verhindern, wenn die Temperatursteigerung auf einen Mangel an Kühlflüssigkeit zurückzuführen ist. Schließlich sind Sicherungstinrichtungen bekarmtgeworden, bei denen ein auf die Motortemperatur ansprechender Thermostat über ein Gestänge oder einen Seilzug in den Ausschlagbereich des Betätigungselenientes für die Brennstoffzufuhr eingreift und ihn nach Erreichen einereinstellbaren Temperatur zunehmend begrenzt und damit die Brennstoffzufuhr drosselt. Eine derartige Einrichtung hat aber ein-en beachtlichen Nachteil. Damit ein Fahrzeug verkehrssicher ist, muß es'nämlich jederzeit, selbst auf die Gefahr hin, daß. einzelne Teile beschädigt werded könnten, so bewegungsfähig bleiben, daß andere Verkehrsteilnehmer nicht behindert oder gar gefährdet werden. Nun bedeutet aber eine automatische Drosselung des Motors nichts anderes als eine Beeinträchtigung der Beweglichkeit des Fahrzeuges.
  • Die erfindungsgemäße Sicherungseinrichtung, bei der ebenfalls ein Thermostat den Ausschlagbereich des Brennstoffbetätigungselementes begrenzt, be-. sitzt aber den Vorteil, daß diese Drosselung vom Fahrer in Notfällen oder wenn er !es sonst für zweckmäßig hält, teilweise oder ganz ohne sonstige Betätigung aufgehoben werden kann. Die Erfindung kennzeichnet sich im wesentlichen dadurch, daß nach Erreichen einer gewissen, über der Betriebstemperatur liegenden Temperatur dex begrenzte Ausschlagbereich und damit die Drosselung trotz weiterer Temperatursteigerung und Ausschlages des Thermostaten durch ein elastisches Zwischenglied konstant gehalten wird und daß im Notfall ein vergrößerter Ausschlagbereich durch verstärkte Muskelkrafteinwirkung auf das elastische Zwischenglied einstellbar ist und damit die automatische Drosselung teilweise oder ganz aufgehoben werden kann.
  • Weitere Einzelheiten sind aus nachstehender Beschreibung ein-es Ausführungsbeispiels für einen flüssigkeitsgekühlten Fahrzeugmotor -ersichtlich, das durch schematische Ansichten der Sicherheitseinrichtung erläutert ist. Die für die Erfindung unwesentliche Gestaltung des Motors mit seinen Einzelheiten, wie Gaggestänge, Einbau des Thürrnostat#en, sind der Übersichtlichkeit halber nicht dargestellt.
  • Abb. i zeigt die Stellung bei der unteren Drosseltemperatu'r, Abb. 2 die Stellung bei der oberen Drosseltemperatur, Abb. 3 die Stellung bei übertemperatur, Abb. 4 die Stellung bei einer mittleren Drosseltemperatur in Sonderfällen.
  • Im Kühlmitt-elkreislauf eines Verbrennungsmotors ist in bekannter Weise ein Tliermostat i, i" eingebaut. Der Thermostat ist mit einem GeStänge 2 verbunden, dessen anderes, mit einem geeigneten Sperrglied 3 versehienes En-de gegen das bei 4 gelagerte Gaspedal 5 gerichtet ist. Wem die Temperatur des Kühlmittels steigt, schiebt der Thermostat das Gestänge mit dem Sperrglied 3 weiter in Richtung gegen das Gaspedal vor. Solange die normale Betriebstemperatur nicht überschritten- ist, greift das Gestänge 2 noch nicht in die Bahn des Gaspedals 5 ein. Das Gaspedal ist also unbehindert von seiner Nullstellung 50 bis zur Vollgasstellung 5" um den ganzen Winkel a frei beweglich. Mit der Einstellschraube 6 ist die Länge des Gestänges 2 so ,eingestellt, daß bei einer Temperatur, die die normale Betriebstemperatur um einige Grade übersteigt (untere Drogseltemperatur), das Sperrglied 3 eben die Vollgasstellung _ des Gaspedals 5" erreicht (Abb. i). Steigt die Temperatur weiter, so wird das Sperrglied 3 in die Bewegungsbahn des Gaspedals hineingeschoben, und zwar um so weiter, je höher die Temperatur ansteigt. Mit steigender Temperatur wird daher die Betätigungsmöglichkeit des Gaspedals verkleinert. Der Fahr-er spürt, daß er nicht mehr mit dem üblichen Fußdruck beliebig Gas geben kann bzw. daß das Gaspedal durch den Thermostaten in Richtung der Leerlaufstellung bewegt wird. Er wird also. mit Sicherheit gewarnt und wird zu den notwendigen Maßnahmen, wie öffnen. &r Kühlerklappen od. dgl., gezwungen. Nun ist es möglich, daß die Betätigung der Kühlerklappen keine Abhilfe bringt, sei es, daß die Temperaturerhöhung auf Mangel an Kühlflüssigkeit zurückzuführen ist oder daß der Motor schon überlastet ist und im kleinsten Gang fährt und daher die Temperatur weitersteigt. Der Thermostat dehnt sich weiter aus (ib, i,) und würde schließlich die Brennstoffzuführung ganz abdrosseln und den Motor zum Stehen bringen. Dies ist aber bei Fahrzeugen schon mit Rücksicht auf die Verkeihrssicherheit nicht erwünscht. Der Fahrer muß die Möglichkeit haben, das Fahrzeug aus dem Verkehrsstrom an eine ruhigere Stelle hinauszufahren. Um das vollständige Abdrosseln des Motors zu verhindern, ist in dem Gestänge2 ein Federelement7 angeordnet, das mit einem Anschlag 8 zusammenwirkt. Aus Abb. 2 ist ersichtlich, daß der Thermostat bei seiner Stellung Ib, die beispielsweise einer Temperaturerhöhung von etwa 15 bis 2o' (obere Drosseltemperatur) gegenüber der Stellung i" (untere Drosseltemperatux) entspricht, das Federeleinent gerade bis zum Anschlag 8 vorgeschoben hat. Dementsprechend ist das Gaspedal nur noch in einem Winkel von fl Grad frei beweglich. Wenn die Temperatur noch weiter ansteigt und der Thennostat beispielsweise die Stellung i, einnimmt, so wird das Federelement 7 gegen den Anschlag S gepreßt und zusammengedrückt. Die Längenänderung des Therrmostaten über die Sfellung lb hinaus wird also von dem Federelement 7 ausgeglichen. Das dem Gaspedal zugewandte Ende des Gestänges 2 erfährt keine Verschiebung mehr (Abb. 3). Die obere Drosseltemperatur läßt sich einstellen, da der Anschlag 8 verschieb- und einstellbar ist. Die Anordnung.des Federelementes hat aber noch einen anderen Vorteil. Es kann vorkommen, daß der Thermostat anspricht und, wie erwähnt, die Brennstoffzufuhr drosselt, daß es aber dem Fahrer trotzdem zweckmäßig, beispielsweise bei den letzten Metern einer Steigung, oder sogar je nach Verkehrslage notwendig erscheint, kurzfristig Vollgas zu geben und die kurze Temperaturerhöhung in Kauf zu nehmen. In diesem Falle kann er durch einen starken Fußdruck auf das Pedal das Federelement zusammendrücken und dadurch die automatische Drosselung außer Kraft setzen. Bei Abb. 4 ist angenommen, daß eine Temperatur erreicht ist, die ungefähr in der Mitte zwischen der unteren und oberen Drosseltemperatur, also etwa io' über der normalen Betriebstemperatur liegt. Entsprechend der Stellung rd des Thermostaten wäre das Gaspedal um den Winkely bis zur StellungSd frei beweglich. Der Fahrer hat - schon auf den kleinsten Gang geschaltet und würde die letzten Meter einer Steigung mit der Brennstoffmenge, die der Stc1-lung 5d des Gaspedals entspricht, nicht mehr schaffen können. Er überwindet daher durch einen kräftigen Fußdruck die Kraft des Federelementes und bewegt dadurch das Gaspedal weiter um den Winkel ö von der Stellung 5d in die Vollgasstellung 5,.
  • Die Erfindung beschränkt sich nicht nur auf das beschriebene Ausführungsbeispiel. Im Rahm-en der Erfindung sind weitere Abwandlungen möglich. So ist an Stelle des Druckgestänges ein Zuggestänge oder ..ein Seilzug möglich. Der. Angriffspunkt des Sperrgliedes 3 braucht nicht am Gaspedal zu sein. Er kann vielmehr irgendwo zwischen Pedal und Brennstoffeinführung am Motor angreifen. je nach Motor und Fahrzeug muß die günstigste konstruktive Lösung gewählt werden. Das gleiche gilt für die Einstellvorrichtung 6, das Federelement 7 und den Anschlag 8. Die erfindungsgemäße Sicherheitseinrichtung ist nicht nur auf die in Fahrzeuge eingebauten Motoren beschränkt. Sie läßt sich auch bei stationären Motoren anwenden. Hier hat die Drosselung zur Folge, daß die Drehzahl ungeachtet der Drehzahlregulierung abfällt. Dadurch wird das Bedienungspersonal aufmerksam gemacht. Die Erfindung beschränkt sich schließlich nicht nur auf flüssigkeitsgekühlte Motoren, sie ist in gleicher Weise auch bei luftgekühlten Motoren anwendbar. Bei luftgekühlten Motoren wird der Thermostat statt mit der Kühlflüssigkeit mit der metallischen Wandung des Zylinders in Verbindung gebracht.

Claims (2)

  1. PATENTANSPROCHE-i. Sicherheitseinrichtung für Verbrennungskraftmaschinen, insbesondere für Fahrzeuge, bei der ein auf die Motortemperatur ansprechender Thermostat über ein Gestänge oder einen Seilzug in den Ausschlagbereich des Betätigungselementes für die B rennstoffzufuhr eingreift und ihn nach Erreichen einer 6instellbaren Temperatur (Betriebstemperatur) zunehmend begrenzt und damit die Brennstoffzufuhr drosselt, dadurch gekennzeichnet, daß nach Erreichen einer gewissen, über der Betriebstemperatur liegenden Temperatur der begrenzte Ausschlagbereich (ß) und damit die Drosselung trotz weiter-er Temperatursteigerung und Ausschlages des Therrnostaten durch ein elastisches Zwischenglied konstant gehalten wird, und daß im Notfall ein vergrößerter Ausschlagbereich durch verstärkte Muskelkrafteinwirkung auf das elastische Zwischenglied einstellbar ist und damit die automatische Drosselung teilweise oder ganz aufgehoben werden kann.
  2. 2. Sicherheitseinrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß als elastisches Zwischenglied ein in das Gestänge (2) oder den Seilzug zwischen Thermostaten (i) und Brennstoffbetätigungselement (5) eingebautes Federelenient (7) dient, das sich an einen festen, jedo-ch einstellbaren Anschlag (8) anlegt und dadurch die Formänderung des Thermostaten nach Erreichen der eingestellten übertemperaturr ausgleicht und auch durch erhöhten Druck auf das Brennstoffbetätigungselement (5) verformbar ist. In Betracht gezogene Druckschriften-Deutsche Patentschriften Nr. 584 4o6, 719 459. 886 544; USA-Patentschrift Nr. 2225234.
DEB28956A 1953-12-22 1953-12-22 Sicherheitseinrichtung fuer Verbrennungskraftmaschinen Expired DE967248C (de)

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DEB28956A DE967248C (de) 1953-12-22 1953-12-22 Sicherheitseinrichtung fuer Verbrennungskraftmaschinen

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DEB28956A DE967248C (de) 1953-12-22 1953-12-22 Sicherheitseinrichtung fuer Verbrennungskraftmaschinen

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DE967248C true DE967248C (de) 1957-10-24

Family

ID=6962808

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DEB28956A Expired DE967248C (de) 1953-12-22 1953-12-22 Sicherheitseinrichtung fuer Verbrennungskraftmaschinen

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DE (1) DE967248C (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2537652A1 (fr) * 1982-12-13 1984-06-15 Renault Vehicules Ind Dispositif de protection par regulation pour moteurs a combustion interne
US5094192A (en) * 1990-05-30 1992-03-10 Volkswagen Ag Safety arrangement for an internal combustion engine
DE10213896A1 (de) * 2002-03-28 2003-10-09 Daimler Chrysler Ag Verfahren zum Betrieb eines Verbrennungsmotors in einem Kraftfahrzeug

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE584406C (de) * 1931-10-01 1933-09-19 Pratt & Whitney Aircraft Compa Thermostatische Regelung fuer Brennkraftmaschinen
US2225234A (en) * 1938-12-08 1940-12-17 Fairbanks Morse & Co Thermal control of internal combustion engines
DE719459C (de) * 1938-04-26 1942-04-09 Arthur Anders Sicherheitsvorrichtung fuer Fahrzeugbrennkraftmaschinen
DE886544C (de) * 1944-02-08 1953-08-13 Daimler Benz Ag Einrichtung zum Verhindern einer schaedlichen UEberhitzung der Zylinder von Kolbenbrennkraftmaschinen

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