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DE966834C - Schaltungsanordnung fuer Waehler mit freier Wahl und Voreinstellung auf freie Anschlussleitungen - Google Patents

Schaltungsanordnung fuer Waehler mit freier Wahl und Voreinstellung auf freie Anschlussleitungen

Info

Publication number
DE966834C
DE966834C DES20885A DES0020885A DE966834C DE 966834 C DE966834 C DE 966834C DE S20885 A DES20885 A DE S20885A DE S0020885 A DES0020885 A DE S0020885A DE 966834 C DE966834 C DE 966834C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
relay
selector
free
switch
voter
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES20885A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Dreyer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES20885A priority Critical patent/DE966834C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE966834C publication Critical patent/DE966834C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q3/00Selecting arrangements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Relay Circuits (AREA)

Description

(WiGBl. S. 175)
AUSGEGEBEN AM 12. SEPTEMBER 1957
INTERNAT. KLASSE H 04m
S 20885 VIII a 12i a*
Hans Dreyer, München
ist als Erfinder genannt worden
auf freie Anschlußleitungen
Die Erfindung bezieht sich auf Wähler mit freier Wahl und vorbereitender Einstellung auf freie Anschlußleitungen sowie mit einem einzigen Relais für alle Schaltvorgänge einschließlich der individuellen Steuerung des Wählermagneten. Solche Wähler mit Voreinstellung, in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen als zweite Vorwähler oder Mischwähler bekannt, wurden bisher, soweit sie nicht belegt sind, bei Besetztsein aller erreichbaren Ausgänge sämtlich auf einem besonderen Schritt, meist dem letzten Wählerschritt, stillgesetzt (vgl. schweizerische Patentschrift 231 803 und »Telegrafen-, Fernsprech-, Funk- und Fernsehtechnik« TFT, Band 32, Heft 2 und 3, 1943, »Das Fernsprechwählsystem4OÄ von E.Stutius). Auf dem Abschalteschritt wird entweder abhängig von der Erregung eines vom Besetztsein aller Ausgänge der Wähler abhängigen Abschalterelais oder auch ohne ein solches über die Prüf ader das jeweils dem Wähler zugeordnete Relais, in diesem Fall als Prüfrelais wirkend, erregt, welches die Wähler stillsetzt.
Die bekannten Schaltungen für Vorwähler mit Voreinstellung haben den Nachteil, daß in jedem Fall des Besetztseins aller Ausgänge die nicht belegten Wähler stets alle Ausgänge überfahren müssen, um in die Abschaltestellung zu gelangen. Auf dieser sammeln sich alle Wähler, um bei Freiwerden eines Ausgangs schlagartig auf diesen einzudrehen, da sie in ihrer Eigenschaft als Wähler mit Voreinstellung sich zunächst sämtlich auf den freien Ausgang einstellen. Erst wenn dieser durch einen Vorwähler endgültig besetzt wird, rücken die übrigen Wähler gleichzeitig auf den nächsten freien Ausgang weiter.
Durch den Abschalteschritt geht ferner immer ein Ausgang des Wählers für die Beschaltung mit ab-
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gehenden Leitungen verloren, was sich ungünstig auf die Bündelleistung auswirkt.
Des weiteren müssen die Wähler nach Aufhebung der Abschaltung stets von der Nullstellung aus die Ausgänge absuchen, wodurch unter Umständen eine geraume Zeit vergeht, bis die Wähler eine freie Leitung gefunden haben. Wenn die Aufhebung der Abschaltung der Wähler nicht durch ein gemeinsames Abschalterelais, sondern durch einen Zeitschalter erfolgt, können ίο die Vorwähler entweder zu lange gesperrt gehalten oder zu früh freigegeben werden.
Schließlich bedurften die Vorwähler mit Voreinstellung bisher, um sicher zu arbeiten, eines in der Prüfader liegenden zusätzlichen Schaltarmes mit entsprechender Kontaktbank, durch die das Aufprüfen eines vorgeordneten Wählers auf den in der Abschaltestellung stehenden Wähler mit Voreinstellung verhindert wurde.
Die Erfindung vermeidet die vorstehend genannten Nachteile dadurch, daß das Abschalterelais das den Einzelantrieb des Wählers in Zusammenarbeit mit dessen Drehmagneten steuernde Relais in einem von der Prüfader unabhängigen Stromkreis erregt hält.
Es sind schon erste und zweite Vorwähler ohne Ruhestellung bekannt (deutsche Patentschriften 276 524, 287 906, 297 461), welche bei Besetztsein aller Ausgänge zu den nachgeordneten Wählern durch ein Abschalterelais auf dem Schritt stillgesetzt werden, auf welchem sie gerade stehen. Der Lauf der Wähler wird dadurch auf ein Mindestmaß herabgesetzt. Auch müssen die Wähler bei Aufhebung der Abschaltung,
d. h. wenn einer der Ausgänge wieder frei wird, nicht immer von einer bestimmten festen Abschaltestellung aus anlaufen.
Jedoch hat die eine der bekannten Anordnungen (deutsche Patentschrift 297 461) den Nachteil, daß die Abschaltung nicht unmittelbar von den Wählerausgängen gesteuert wird, sondern von einem Zeitschaltmittel. Dies hat zur Folge, daß die Wähler, wenn alle Ausgänge besetzt sind, stets über sämtliche Kontakte der Kontaktbank hinweglaufen müssen, bis sie endlich stillgesetzt werden. Damit ist ein unnötiger Lauf und eine erhöhte Abnutzung der Wähler verknüpft, welche bei den an sich schon einer großen Abnutzung unterworfenen Vorwählern mit Voreinstellung vermieden werden muß. Außerdem handelt es sich bei dieser bekannten Anordnung ebenso wie bei den übrigen bekannten Anordnungen nicht um Vorwähler mit Voreinstellung, welche nur ein einziges Relais für alle Schaltvorgänge und einen individuellen Antrieb besitzen, sondern um Vorwähler, zwar ohne Ruhestellung, aber trotzdem ohne Voreinstellung. Diese Wähler besitzen neben mehreren Relais auch insbesondere einen zentralen Antrieb, meist einen gemeinsamen Relaisunterbrecher als Stromstoßgeber für die Wählermagneten. Aus diesem Grund können die bekannten Wählerschaltungen, auch wenn sie, wie insbesondere die aus der deutschen Patentschrift 524 bekannte, ein gemeinsames Abschalterelais aufweisen, welches unmittelbar von den Ausgängen der Wähler abhängig ist und auch die Stillsetzung der Wähler in einem von der Prüfader unabhängigen Stromkreis bewirkt, nicht als Vorbild für die Abschaltesteuerung der Vorwähler mit Voreinstellung dienen. Die bekannte Anordnung zeigt nämlich eine unmittelbare Abschaltung aller parallel liegenden Wählermagneten einer Vorwählergruppe von dem gemeinsamen Antrieb durch einen Arbeitskontakt des Abschalt erelais. Eine solche Anordnung läßt sich jedoch für Vorwähler mit Voreinstellung nicht verwenden, da es bei diesen häufig vorkommt, daß sie gleichzeitig in großer Anzahl laufen und der Abschaltekontakt des gemeinsamen Abschalterelais der Strombelastung infolge der vielen gleichzeitig unter Strom stehenden Wählermagneten nicht gewachsen ist. Aus diesem Grund muß die Stillsetzung der Wähler mit Voreinstellung auf indirektem Weg in der erfindungsgemäßen Weise erfolgen.
Die Figur zeigt als Ausführungsbeispiel der Erfindung einen I7teiligen II. Vorwähler mit Voreinstellung, welcher nur mit einem einzigen Relais für alle Schaltvorgänge, wie Wählereinstellung, Vorprüfen, Stillsetzen, versehen ist.
In der Beschreibung der Schaltung ist mit dem Pluszeichen der positive und mit dem Minuszeichen der negative Pol der Amtsbatterie bezeichnet. Vorauszuschicken ist, daß, falls noch eine von dem Wähler erreichbare Leitung frei ist, deren Belegungsrelais C aberregt und infolgedessen über den Ruhekontakt c das mehreren Wählern, in der Regel einem Rahmen von II. Vorwählern, gemeinsame Abschalterelais G erregt ist. Erst wenn alle Ausgänge aus dem Vorwähler belegt und sämtliche Belegungsrelais C angesprochen sind, kommt das Abschalterelais G zum Abfall. Es sei zunächst angenommen, daß noch ein Ausgang aus dem Wähler frei, Relais G demzufolge erregt und Kontakt g geöffnet sei.
Nach Inbetriebnahme der Anlage steht der Drehmagnet D des Vorwählers sofort unter Strom in folgendem Stromkreis: +, tz, ti, D, —. Der Drehmagnet spricht an und dreht die Wählerarme um einen Schritt. Bei der Erregung des Drehmagneten D wird Kontakt d 1 geöffnet und Kontakt dz geschlossen. Dadurch kommt die Wicklung III des Relais T unter Strom. Das Relais T spricht an und öffnet den Stromkreis des Drehmagneten D an den Kontakten tz, ti. Der Drehmagnet fällt ab, dadurch kommt Relais T zum Abfall. In dem gegenseitigen Wechselspiel zwischen dem Drehmagneten D und dem Relais T wird der Drehwähler in bekannter Weise schrittweise fortgeschaltet, bis er eine freie Leitung findet. Sobald dies der Fall ist, wird das Relais T über seine hochohmige Wicklung II und den hochohmigen Widerstand Wi, seine niederohmige Wicklung I und die c-Ader zum Belegungsrelais C des nachfolgenden Wählers dauernd erregt. Relais T unterbricht daraufhin dauernd den Stromkreis des Drehmagneten D und setzt dadurch den Wähler endgültig still. Das Belegungsrelais C des nachgeordneten Wählers spricht in dem vorstehend beschriebenen Vorprüfstromkreis nicht an.
Wird der zweite Vorwähler von dem vorgeordneten ersten Vorwähler I. VW her belegt, so spricht in diesem in bekannter Weise dessen Prüfrelais P an, welches durch Einschaltung einer niederohmigen Sperrwicklung auch die Sperrung des von dem zweiten Vor-
wähler belegten Ausganges übernimmt. Das Prüfrelais T des belegten zweiten Vorwählers wird über seine niederohmige Wicklung I in der c-Ader zum Belegungsrelais C des nachgeordneten Wählers und das Prüf relais P des vorgeordneten Wählers gehalten: -, p, Pl, c-Arm (I. Vorwähler), Tl, c-Arm (II. Vorwähler), C, +. Die hochohmigen Haltewicklungen II der Relais T der übrigen auf dem gleichen Kontakt voreingestellten II. Vorwähler werden durch die
ίο niederohmige Sperrwicklung I des Prüfrelais P der vorhergehenden Wahlstufe praktisch kurzgeschlossen und zum Abfall gebracht. Diese Vorwähler fangen wieder an zu laufen, um sich auf den nächsten freien Ausgang vor einzustellen.
Sind alle freien Ausgänge aus dem II. Vorwähler besetzt und demzufolge alle Belegungsrelais C angesprochen, so kommt das Abschalterelais G zum Abfall. Diejenigen Wähler, welche auf der zuletzt belegten Leitung voreingestellt waren, werden gehalten, laufende Wähler sofort stillgesetzt. Denn es ist nunmehr folgender Stromkreis für die Wicklung III des Relais T geschlossen: -f, g, dx, Till, —. Das Relais T bleibt dann so lange erregt, bis ein Ausgang frei wird und das Relais G wieder anspricht, welches sodann die Wicklung III des Relais T wieder freigibt. Bis dahin ist ein Anlaufen des II. Vorwählers verhindert. Diejenigen Wähler, welche auf der gerade frei gewordenen Leitung stehen, bleiben stehen, die anderen Wähler laufen an und stellen sich vorbereitend ein.
Bei der Auslösung der Verbindung wird der Prüfstromkreis von dem belegenden I. Vorwähler her unterbrochen. Dadurch wird die Wicklung I des Relais T im II. Vorwähler stromlos. Der Drehmagnet!) wird wieder eingeschaltet. Im Wechselspiel mit der Wicklung III des Relais T stellt er sich wieder vorbereitend auf einen freien Ausgang ein.
Die Erfindung läßt sich selbstverständlich auch auf voreingestellte Wähler anwenden, bei denen eine Selbstabschaltung durch Zeitverzögerungseinrichtungen, z. B. Thermorelais Th, erfolgt. In der Figur ist diese Ausführungsmöglichkeit gestrichelt angedeutet.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Schaltungsanordnung für Wähler mit freier Wahl, die sich vorbereitend auf eine freie Anschlußleitung einstellen und mit einem einzigen Relais ausgerüstet sind, welches bei Besetztsein aller von dem Wähler erreichbaren Ausgänge durch ein einer Wählergruppe gemeinsames Abschalterelais zwecks Stillsetzung des Wählers erregt gehalten wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Abschalterelais (G) das den Einzelantrieb des Wählers in Zusammenarbeit mit dessen Drehmagneten steuernde Relais (T) in einem von der Prüf ader (c) unabhängigen Stromkreis erregt hält.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Abschalterelais das den Einzelantrieb des Wählers steuernde Relais jeweils auf dem bei der Voreinstellung des Wählers erreichten Schritt erregt hält.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Abschalterelais einen Haltekreis für die den Drehvorgang des Wählers steuernde Wicklung (Till) des Relais schließt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 215 982, 255 622, 524, 287 906, 297 461, 594 039;
schweizerische Patentschrift Nr. 231 803; Fritz Lubberger, »Die Fernsprechanlagen mit
Wählerbetrieb<>, 1926, S. 217, Abb. 117;
»TFTtf, 1943, Heft 2 und 3, S. 231, 236, 237,
Abb. 12;
;,<Femmeldetechnische Zeitschrift«, 1952, Heft 2,
S. 52 bis 55, Heft 3, S. 8 bis 10 und S. 114 bis 131.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 709 672/36 9,57
DES20885A 1950-11-16 1950-11-16 Schaltungsanordnung fuer Waehler mit freier Wahl und Voreinstellung auf freie Anschlussleitungen Expired DE966834C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US7319641B2 (en) 2001-10-11 2008-01-15 1 . . . Limited Signal processing device for acoustic transducer array

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DE594039C (de) * 1926-08-07 1934-03-09 Siemens & Halske Akt Ges Schaltungsanordnung fuer Waehler mit freier Wahl und ohne Ruhestellung
CH231803A (de) * 1941-12-10 1944-04-15 Fides Gmbh Schaltungsanordnung in Fernsprechanlagen mit voreingestellten Mischwählern.

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