DE966469C - Elektromagnetisches Schalt- und/oder Alarmgeraet - Google Patents
Elektromagnetisches Schalt- und/oder AlarmgeraetInfo
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- DE966469C DE966469C DET7293A DET0007293A DE966469C DE 966469 C DE966469 C DE 966469C DE T7293 A DET7293 A DE T7293A DE T0007293 A DET0007293 A DE T0007293A DE 966469 C DE966469 C DE 966469C
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- G—PHYSICS
- G10—MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
- G10K—SOUND-PRODUCING DEVICES; METHODS OR DEVICES FOR PROTECTING AGAINST, OR FOR DAMPING, NOISE OR OTHER ACOUSTIC WAVES IN GENERAL; ACOUSTICS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- G10K1/00—Devices in which sound is produced by striking a resonating body, e.g. bells, chimes or gongs
- G10K1/06—Devices in which sound is produced by striking a resonating body, e.g. bells, chimes or gongs the resonating devices having the shape of a bell, plate, rod, or tube
- G10K1/062—Devices in which sound is produced by striking a resonating body, e.g. bells, chimes or gongs the resonating devices having the shape of a bell, plate, rod, or tube electrically operated
- G10K1/063—Devices in which sound is produced by striking a resonating body, e.g. bells, chimes or gongs the resonating devices having the shape of a bell, plate, rod, or tube electrically operated the sounding member being a bell
- G10K1/064—Operating or striking mechanisms therefor
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Description
- Elektromagnetisches Schalt- und/oder Alarrngerät Im deutschen Patent go64aa ist ein elektromagnetisches Schalt- und/oder Alarmgerät unter Schutz gestellt, welches einen als tragenden Bauteil ausgebildeten Spulenkörper besitzt, an dem der Eisenkreis und alle übrigen der Kontakt- und/oder Alarmgabe dienenden Bauteile ohne Verwendung zusätzlicher Isolierungen befestigt sind. Die vorliegende Erfindung bezieht sich darauf, diese Bauart bei der Herstellung eines polarisierten Magnetsystems anzuwenden, um eine raumsparende und einfach herzustellende Form zu erhalten.
- Polarisierte Magnetsysteme, wie sie beispielsweise bei Alarmweckern gebräuchlich sind, verwenden den Spulenkern der Magnetspule als Träger des Weckersystems. An diesem sind die Spulenkörper der Magnetspulen mit isolierendem Spritz-, Guß- oder Preßmaterial befestigt. Die innere Begrenzung zwischen den beiden Spulenkörpern bildet ein isolierendes Stück, welches den eingebetteten Dauermagneten trägt. Es dient zur Befestigung des Glockenschalenträgers und zur Führung von einem Ende der Ankerachse, deren entgegengesetztes Ende in einer Bohrung des aus dem Isolierstück herausragenden Dauermagneten gelagert ist. Andere bekannte Systeme bestehen aus zwei beiderseits und parallel zu einem polarisierenden Dauermagneten angeoirdneten, mit Wicklungen versehenen Spulenkernen, die mit :dem polarisierenden Dauermagneten durch ein als tragendes. Bauelement ausgehildetes Joch miteinander verbunden sind. Das Joch dient dabei gleichzeitig zur Befestigung des Magnetsystems.
- In Anwendung der im Hauptpatent geschützten Bauart schlägt die Erfindung vor, den Magnetankerunmittelbar auf einer frei liegenden, als Abwälzbahn dienenden Stirnfläche eines im Mittelflansch des Spulenkörpers eingebetteten ;Magneten kippbar zu lagern. Hierdurch wird eine raumsparende Formgebung erzielt, die außerdem den Vorteil hat, daß der Spulenkörper gleichzeitig zur Halterung bzw. Lagesicherung weiterer Teile dient; er kann auch zur Befestigung des Gerätes an seiner Unterlage dienen.
- Ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung ist in den Zeichnungen näher dargestellt. Es zeigt Fig. i eine schaubildliche Darstellung eines Wechselstromweckers gemäß der Erfindung, Fig.2 einen Längsschnitt durch den Spulenkörper des Weckers längs der Schnittlinie A-B der Fig. i, Fig.3 einen Querschnitt längs der Schnittlinie C-D der Fig. 2, Fig. 4. .eine Seitenansicht der Fig. 2, in Richtung des Pfeiles E gesehen, und Fi-g. 5 schaubildlich eine Einzelheit einer anderen Ausführungsform.
- Der einstückig als Preßteil hergestellte Spulenkörper wird aus zwei zylindrischen Teilen 2 gebildet, die durch einen verstärkten Mittelflansch 3 voneinander getrennt sind. An seinen beiden Enden besitzt der Spulenkörper zwei verstärkte Außenflansche q.. Sämtliche Flansche verlaufen senkrecht zu der Achse der zylindrischen Spulenkörperteile. Der Spulenkörper weist ein durchgehendes Loch 5 auf zur Aufnahme des Spulenkerns 6. Der Mittelflansch besitzt eine Ausnehmung 7 von rechteckigem Querschnitt, welche über das durchgehende Loch des Spulenkerns hinausreicht und den Dauermagneten 8 aufnimmt. Beide Außenflansche weisen je eine Aussparung 9 auf, welche je von zwei Stegen i i für die dort aufzusetzenden rechtwinkligen Polschuhe 12 seitlich begrenzt ist. Die beiden Außenflansche besitzen fernerhin je eine Einsenkung 13, in welche die Lötösen 14 für die Spulenenden eingesetzt werden. Diese Einsenkungen reichen mit zwei Löchern 15 bis zu der Aussparung 9 hindurch, so daß de versenkt eingesetzten Lötösen mit ihren Befestigungsfahnen 16 durch diese Löcher hindurchgesteckt und unterhalb dieser herumgebogen werden können. Zwischen beiden Außenflanschen und dem Mittelflansch wird ein Wickelraum geschaffen, der zur Aufnahme je einer Erregerspule 17 dient. Zur Vornahme der Wicklung wird das eine Spulenende i8 durch ein in der Nähe der äußeren Umrandung eines der zylindrischen Spulenkörperteile 2 zu der Aussparung g des zugehörigen Außenflansches hindurchreichendes Loch 1o gesteckt und mit der in diesem Außenflansch eingebetteten Lötöse i-. verbunden. Darauf wird der zwischen diesem Außenflansch und .dem Mittelflansch bestehende Wickelraum bis zur nötigen Wickelhöhe gewickelt. Der Draht wird darauf in eine schräg verlaufende Nut ig, die in dem Mittelflansch auf der dem Dauermagnet abgewandten Seite vorgesehen ist und sich auf der einen Stirnseite des Mittelflansches bis zur zylindrischen Wandung des danebenliegenden Wickelraumes fortsetzt, eingelegt und darauf der zwischen dem mittleren Spulenflansch und dem anderen Außenflansch gebildete Wickelraum bis zur nötigen Wickelhöhe bewickelt. Das Drahtende wird darauf durch ein Loch 2o, welches sich in Höhe der obersten Drahtlage dieses Wickelraumes erstreckt, in das Innere der Ausnehmung dieses Außenflansches hindurchfuhrt und mit der zugeordneten Lötöse verbunden. Durch die Nut ig in dem mittleren Spulenflansch liegt das Verbindungsstück der beiden Drahtwicklungen völlig versenkt und ist gegen äußere Einwirkungen geschützt. Andernteils wird .durch das Einlegen des Wickeldrahtes in den stirnseitigen Nutenfortsatz im mittleren Flansch das Bewickeln der zweiten Spulenhälfte erleichtert. Eine besondere Isolierung der zweiten Spulenhälfte gegenüber dem Verbindungsdraht ist somit nicht erforderlich.
- Der Dauermagnet 8 besitzt eine dem Spulenkern 6 zugekehrte kreisförmige Aussparung 21. mittels welcher der Dauermagnet den Spulenkern etwa zur Hälfte seines Umfanges eng umschließt und dadurch eine gute magnetische Verbindung zu dem Spulenkern herstellt. Der Dauermagnet kann in die rechteckige Aussparung 7 des Mittelflansches eingeklebt sein, er kann aber auch unmittelbar während der Herstellung des Spulenkörpers in diesen eingepreßt sein.
- Mit den beiden Enden des gemeinsamen Spulenkerns 6 werden die beiden rechtwinklig abgebogenen Polschuhe i2 verschraubt oder vernietet. Die Befestigungsschenkel der beiden Polschuhe ruhen auf den beiden Stegen i i der beiden Ausnehmungen 9 in den äußeren Spulenflanschen 4 auf und sind dabei völlig in diesen Spulenflanschen eingebettet. Durch die besondere Formgebung der Ausnehmungen und der Polschuhe wird erreicht. daß nach Befestigung der Polschuhe an dem Spulenkern die Lage der Polschuhe zu dem Spulenkörper ein für allemal festgelegt ist. Die freien Enden der beiden Polschuhe sind dem Dauermagneten 8 zugewandt. Dieser ist zum größten Teil in dem mittleren Spulenflansch eingebettet und ragt nur mit seiner Stirnseite 22 aus diesem heraus. Der herausragende Teil des Dauermagneten ist abgeschliffen und bildet eine völlig ebene Abwälzbahn für den auf ihm kippbar gelagerten Magnetanker 23. Zur Sicherung des Magnetankers gegen Verschieben sind beiderseits. des Dauermagneten in der Schwenkachse des Ankers zwei über die Stirnfläche des Dauermagneten hinausragende Nasen 24 vorgesehen, die in entsprechenden Aussparungen 25 des als flaches Blechstück ausgebildeten Ankers 23 lose eingreifen. Der Magnetanker besitzt in seiner Mitte eine eingeprägte Sicke 26, die mit ihrem erhabenen Teil auf der abgeschliffenen Stirnfläche 22 des Dauermagneten aufruht und somit als Lagerstelle für den Anker dient. Der Anker wird gegen die Stirnfläche des Magneten durch eine übergeschobene Bügelfeder 27 angepreßt, deren beide Schenkel -98 durch die beiden Aussparungen 25 des Ankers hindurchgesteckt sind und mit ihren hakenförmigen Enden 29 in entsprechenden Aussparungen 3o des Mittelflansches 3 einrasten. Der Bügel 31 dieser Feder legt sich dabei in die durch die eingeprägte Sicke auf der Oberfläche des Ankers gebildete Rille 32 ein und wird dadurch in ihrer Lage gesichert. Der Mittelflansch 3 des Spulenkörpers besitzt beiderseits des Spulenkerns 6 senkrecht zu diesem verlaufende Vertiefungen 33, welche die beiden Schenkel 28 der Bügelfeder aufnehmen. An den beiden frei liegenden Schenkeln der an dem Spulenkern 6 befestigten Polschuhe 12 sind die üblichen Klebbleche 3,4 befestigt. Senkrecht zum Anker ist an einem herausragenden Teil der Weckerklöppel35 befestigt. An seiner Unterlage wird das Magnetsystem durch Schrauben gesichert, für «-elche Durchgangslöcher 36 in den beiden Außenflanschen 4 vorgesehen sind.
- Die Lagesicherung des Magnetankers kann auch gemäß Fig. 5 in der @,#Teise erfolgen, daß der Mittelflansch beiderseits des Dauermagneten in dessen Schwenkachse über die Stirnfläche des :Magneten hinausragende gabelförmige Stützen 37 trägt, in die sich der Anker mit zwei ausgestanzten Achsstummeln 38 einlegt.
- Bei der beschriebenen und dargestellten Bauart des Spulenkörpers «-erden sämtliche Teile des Magnetsystems lediglich von dem Spulenkörper getragen. Sie weist außerdem eine raumsparende Form auf und ist fertigungstechnisch besonders günstig.
Claims (7)
- PATFNTANSPRL CHr@ i. Elektromagnetisches Schalt- und/oder Alarmgerät mit einem zwei Außenflansche und einen iHittelflansch aufweisenden isolierenden Spulenkörper für zwei Erregerspulen und einem im Mittelflansch eingebetteten, zur Polarisierung des gemeinsamen Spulenkerns dienenden Magneten nach Patent go6 422, dadurch gekennzeichnet, daß der Magnetanker (23) unmittelbar auf einer frei liegenden, als Abwälzbahn dienenden Stirnfläche (22) des Magneten (8) kippbar gelagert ist.
- 2. Gerät nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenflansche (,4) des Spulenkörpers (i) zur Befestigung bzw. Lagesicherung sonstiger Geräteteile und des Gerätes selbst an seiner Unterlage dienen.
- 3. Gerät nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der eingebettete Magnet (8) auf der dem Spulenkern (6) zugekehrten Seite eine Aussparung (21) besitzt, die den Spulenkern (6) etwa zur Hälfte seines Umfanges eng umschließt.
- 4. Gerät nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der ?Magnetanker (23) als flaches Blechstück ausgebildet und mit einer Sicke (26) versehen ist, mit der der Anker (23) auf der Stirnfläche des Polarisationsmagneten aufliegt.
- 5. Gerät nach Anspruch i bis .4, dadurch gekennzeichnet, daß der Magnetanker (23) durch zwei beiderseits des Polarisationsmagneten (8) über dessen Stirnfläche (22) hinausragende Stützen (2q.) des Mittelflansches (3) in seiner Lage gesichert ist.
- 6. Gerät nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die als Nasen (24) ausgebildeten Stützen des Mittelflansches (3) in entsprechende Aussparungen (25) des Ankers (23) eingreifen.
- 7. Gerät nach Anspruch i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Mittelflansch (3) gabelförmige Stützen (37) trägt, in die sich der Anker (23) mit ausgestanzten Achsstummeln (38) einlegt. B. Gerät nach Anspruch i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Anker (23) gegen die Stirnfläche (22) des Magneten (8) mittels einer übergeschobenen Bügelfeder (27) angepreßt wird, deren hakenförmige Enden (29) in entsprechende Aussparungen (3o) des Mittelflansches (3) einrasten. 9. Gerät nach Anspruch i bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Mittelflansch (3) _ des Spulenkörpers (i) beiderseits des Spulenkerns (6) senkrecht zu diesem verlaufende Vertiefungen (33) zur Aufnahme der beiden Schenkel (28) der Bügelfeder (27) aufweist. io. Gerät nach Anspruch i bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Bügelfeder (27) in der durch die Einprägung der Sicke (26) auf der Oberfläche des Ankers (23) gebildeten Rille (22) einliegt, ii. Gerät nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenflansche (4) und der Mittelflansch (3) des Spulenkörpers (i) quer zur Achse des Spulenkerns (6) verlaufen und die beiden am Spulenkern befestigten Polschuhe (i2) als Winkelstücke ausgebildet sind, deren freie Schenkel dem Dauermagneten (8) zugewandt sind. 12. Gerät nach Anspruch 1, 2 und i i, dadurch gekennzeichnet, daß die am Spulenkern (6) befestigten Teile der Polschuhe (12) in den Außenflanschen (4) des Spulenkörpers (i) unverrückbar eingebettet sind. 13. Gerät nach Anspruch 1, 2, 11 und 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Lötösen (14) zum Anschließen der Erregerspulen (17) in den Außenflanschen (4) des Spulenkö@rpers (i) versenkt angeordnet sind. 14. Gerät nach Anspruch 1, 2, 11 und 13, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Außenflansche des Spulenkörpers (i) je eine Aussparung (9) aufweisen, die über Befestigungslöcher (i5) mit Einsenkungen (i3) für die Lötösen (i¢) in Verbindung steht und andererseits Stege (i i) für die dort aufzusetzenden Polschuhe (i2) aufweist. 15. Gerät nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Mittelflansch (3) des Spulenkörpers (i) an der dem Dauermagneten (S) abgewandten Seite eine Nut (ig) aufweist, in die der Wickeldraht für die beiden Erregerspulen (i7) eingebettet ist. 16. Gerät nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenflansche (.j) des Spulenkörpers (i) Durchgangslöcher (36) zur Befestigung des Gerätes an seiner Unterlage besitzen. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutscrhe Patentschrift Nr. 473 699; britische Patentschrift Nr. 666 4oS; USA.-Patentschrift Nr. 2 332 043; Zeitschrift für Feingerätetechnik, Heft 4. Juli 1952, S. i57.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET7293A DE966469C (de) | 1953-01-22 | 1953-01-22 | Elektromagnetisches Schalt- und/oder Alarmgeraet |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET7293A DE966469C (de) | 1953-01-22 | 1953-01-22 | Elektromagnetisches Schalt- und/oder Alarmgeraet |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE966469C true DE966469C (de) | 1957-08-08 |
Family
ID=7545542
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DET7293A Expired DE966469C (de) | 1953-01-22 | 1953-01-22 | Elektromagnetisches Schalt- und/oder Alarmgeraet |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE966469C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1272177B (de) * | 1960-12-27 | 1968-07-04 | Western Electric Co | Wecker, insbesondere fuer Fernsprechapparate |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE473699C (de) * | 1927-07-12 | 1929-03-20 | Friedrich Brinkmann | Wechselstromwecker |
| US2332043A (en) * | 1942-01-29 | 1943-10-19 | Bell Telephone Labor Inc | Signaling system |
| GB666408A (en) * | 1948-10-22 | 1952-02-13 | Standard Telephones Cables Ltd | Improvements in or relating to electro-magnetic vibratory devices |
-
1953
- 1953-01-22 DE DET7293A patent/DE966469C/de not_active Expired
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE473699C (de) * | 1927-07-12 | 1929-03-20 | Friedrich Brinkmann | Wechselstromwecker |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE1272177B (de) * | 1960-12-27 | 1968-07-04 | Western Electric Co | Wecker, insbesondere fuer Fernsprechapparate |
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