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DE966385C - Relaisanordnung mit in weiten Grenzen spannungsunabhaengiger Ansprech- oder Abfallverzoegerung - Google Patents

Relaisanordnung mit in weiten Grenzen spannungsunabhaengiger Ansprech- oder Abfallverzoegerung

Info

Publication number
DE966385C
DE966385C DEL20752A DEL0020752A DE966385C DE 966385 C DE966385 C DE 966385C DE L20752 A DEL20752 A DE L20752A DE L0020752 A DEL0020752 A DE L0020752A DE 966385 C DE966385 C DE 966385C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
relay
response
time
contact
voltage
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEL20752A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Norbert Walter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Original Assignee
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Licentia Patent Verwaltungs GmbH filed Critical Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority to DEL20752A priority Critical patent/DE966385C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE966385C publication Critical patent/DE966385C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H47/00Circuit arrangements not adapted to a particular application of the relay and designed to obtain desired operating characteristics or to provide energising current
    • H01H47/02Circuit arrangements not adapted to a particular application of the relay and designed to obtain desired operating characteristics or to provide energising current for modifying the operation of the relay
    • H01H47/18Circuit arrangements not adapted to a particular application of the relay and designed to obtain desired operating characteristics or to provide energising current for modifying the operation of the relay for introducing delay in the operation of the relay

Landscapes

  • Relay Circuits (AREA)

Description

Es sind Relaisanordnungen bekannt, bei denen durch Verwendung von Kondensatoren und Widerständen in bestimmter Kombination Ansprech- oder Abfallverzögerungen erzielt werden. Diese Anordnungen haben jedoch den Nachteil, daß die Ansprech- und Abfallzeiten in verschiedener Weise sehr stark von der Speisespannung des Relais abhängig sind. In manchen praktischen Fällen kann es von- außerordentlicher Bedeutung sein, daß die Abfallzeit oder die Ansprechzeit einer Relaisanordnung in weiten Grenzen von der speisenden Spannung unabhängig ist.
Es ist nun eine Anordnung bekannt, bei der die Ansprech- und Abfallverzögerungen von Relais innerhalb bestimmter Grenzen von der Speisespannung weitgehend unabhängig sind. Bei dieser Anordnung ist das Relais über einen aus zwei Widerständen bestehenden Spannungsteiler an die Betriebsspannung angeschlossen, und das Verhältnis der beiden Teilwiderstände wird selbsttätig so ao geändert, daß die an der Relaiswicklung liegende Teilspannung konstant bleibt. Zur Glättung der Spannungsschwankungen ist der Relaiswicklung ein Kondensator parallel geschaltet. Gemäß einer Ausführungsart dieser Anordnung ist der nicht zur Relaiswicklung parallel geschaltete Widerstand in einem mit Quecksilber gefüllten ringförmigen Glasgefäß untergebracht und das Glasgefäß auf der Achse eines an die Betriebsspannung angeschlossenen Drehspul-Voltmeters angeordnet. Dieses Volt-
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meter arbeitet mit unterdrücktem Nullpunkt, und sein Drehmoment ist der Spannung proportional. Bei Abweichung der Anzeige vom Sollwert der Betriebsspannung wird dann ein kleinerer oder größerer Teil des Widerstandsdrahtes in dem Glasgefäß von der Quecksilberflüssigkeit überbrückt, je nachdem ob die Abweichung vom Sollwert der Betriebsspannung positiv oder negativ ist. Bei einer anderen Ausführungsart einer solchen Anordnung ίο verwendet man für den Spannungsteiler Widerstände, von denen der eine einen positiven und der andere einen negativen Temperaturkoeffizienten besitzt. Schließlich sei hier noch eine dritte Ausführungsart der beschriebenen Anordnung erwähnt, bei welcher das Relais mit zwei Wicklungen ausgeführt ist, von denen die eine mit einem Kondensator überbrückt und in Reihe mit einer Glühlampe an die Betriebsspannung angeschaltet ist. Die zweite Wicklung dient als Differentialwicklung und ist über einen neben der Glühlampe angeordneten Photowiderstand an die Betriebsspannung geschaltet. Bei zunehmender Spannung leuchtet die Lampe heller auf und der Widerstand der lichtempfindlichen Zelle wird geringer, der Strom in der Differentialwicklung somit größer. An Stelle eines Photowiderstandes kann bei dieser Ausführungsart aber auch ein Photoelement neben der Glühlampe angeordnet werden und mit den beiden Anschlußklemmen der zweiten Wicklung verbunden werden. Der Nachteil dieser Anordnungen besteht darin, daß für ein einwandfreies, von den Betriebsspannungsschwankungen unabhängiges Arbeiten der Zeitverzögerungsrelais ein sehr großer Aufwand erforderlich ist.
Gegenstand der Erfindung ist eine Zeitrelaisanordnung, deren Zeitverzögerung in weiten Grenzen ebenfalls von den Schwankungen der Betriebsspannung unabhängig ist. Die Anordnung ist besonders von Vorteil in solchen Netzen, in denen die Zeitkonstante der Netzspannungsschwankungen größer ist als die geforderte Zeitverzögerung der Relais. Die ganze Schaltung ist so ausgelegt, daß ausschließlich einfache und billige, serienmäßig hergestellte Bauteile, wie z.B. Kondensatoren und ohmsche Widerstände, verwendet werden können. Gemäß der Erfindung wird bei dieser Anordnung die Ansprech- oder Abfallzeit durch entsprechende Schaltmaßnahmen aus der Summe von Ansprech- und Abfallzeit zweier Hilfsrelais gebildet, von denen das eine ansprechverzögert und das andere abfallverzögert arbeitet. Durch die erfindungsgemäße Maßnahme wird erreicht, daß innerhalb eines sehr großen Bereiches von etwa 50% Abweichung von der Nennbetriebsspannung eine außerorde^ ich hohe Konstanz der Verzögerungszeit mit einer Abweichung von weniger als 2% von ihrem Nennwert gewährleistet ist.
Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, daß die Ansprechzeiten und Abfallzeiten von Relais in entgegengesetzter Weise von der Spannung abhängig sind, so daß bei entsprechender Dimensionierung der einzelnen Verzögerungsglieder die Summe aus Ansprech- und Abfallzeit nahezu von der Speisespannung unabhängig werden kann.
Die Zeichnung zeigt als Ausführungsbeispiel der Erfindung die Schaltung einer ansprechverzögerten Relaisanordnung (Fig. 1) und einer abfallverzögerten Relaisanordnung (Fig. 2). Einander entsprechende Teile tragen die gleichen Bezugszeichen.
Die Relaisanordnung gemäß Fig. 1 wird von der Gleichspannung U gespeist, die in weiten Grenzen schwanken kann. Nach Schließung des Kontaktes K, der beispielsweise durch ein anderes Relais oder sonstwie von außen her betätigt werden kann, soll nach Ablauf einer genau konstanten Verzögerungszeit Tan die Hauptrelaisspule 5" unter Strom gesetzt werden. Die Relaisanordnung enthält zwei Hilfsrelais HR1 und HR2. Das Hilfsrelais HR1 besitzt eine Ansprechverzögerungszeit tan, die mit Hilfe der Widerstände R1, R2 und dem Kondensator C in an sich bekannter Weise erzielt wird. Mit R1 ist die Betätigungsspule dieses Relais bezeichnet, während T1 den dazugehörigen Umschaltkontakt darstellt. Das Hilfsrelais HR2 arbeitet dagegen abfallverzögert (Verzögerungszeit tab). Dieses Hilfsrelais besitzt außer seiner Relaiswicklung R1' und dem dazugehörigen Kontakt r{ die Widerstände R5, R2 und den Kondensator C', mit deren Hilfe die Abfallverzögerung erzielt wird. Die beiden Hilfsrelais sind funktionsmäßig so hintereinandergeschaltet, daß als Ansprechzeit Tan der gesamten Relaisanordnung die Summe aus Ansprechzeit tan und Abfallzeit tab der Hilfsrelais wirksam wird. Bei Schließung des Kontaktes k werden die Hilfsrelais HR1 und HR2 an Spannung gelegt. Während der Kontakt r{ des Hilfsrelais HR2 sofort geöffnet wird, betätigt das Hilfsrelais HR1 seinen Umschal tkontakt rt erst nach Ablauf der Ansprechzeit tan. Durch diese Umschaltung wird der Stromkreis des Hilfsrelais HR2 unterbrochen, so daß nach Ablauf seiner Abfallverzögerungszeit tab der Ruhekontakt r{ geschlossen wird und die Relaisspule 5" an die Spannung U gelegt wird. Vom Zeitpunkt der Betätigung des Kontaktes k bis zum Anlegen der Relaisspule 51 an Spannung ist also die Ansprechverzögerungszeit Tan verflossen, die sich aus den Werten tan und tab zusammensetzt.
In Fig. 2 ist eine Relaisanordnung mit spannungsunabhängiger Abfallverzögerung dargestellt. Die Anordnung weist die gleichen Hilfsrelais HR1 und HR2 auf, wie sie in der Schaltung nach Fig. 1 Verwendung finden. Zum Unterschied von Fig. 1 sind hier die Hilfsrelais funktionsmäßig so miteinander verbunden, daß die Abfallzeit Tab der Relaisanordnung als Summe der Abfallzeit tab des Hilfsrelais HR2 und der Abfallzeit tab des Hilfsrelais HR1 gebildet wird. Durch Öffnung des Kontaktes k wird das Hilfsrelais HR2 von der Speisespannung U abgeschaltet. Nach Ablauf seiner Verzögerungszeit iao tab wird sein Anker freigegeben und schließt dabei den Anker r{} der das Hilfsrelais HR1 an Spannung legt. Nach Ablauf der Ansprechverzögerungszeit des Hilfsrelais HR1 wird sein Anker angezogen und der Kontakt rt geöffnet, wodurch der Stromkreis -· der Hauptrelaisspule S .unterbrochen wird.
Vom Zeitpunkt der öffnung des Kontaktes k bis zur Unterbrechung des Stromkreises der Relaisspule 51 ist die Abfallverzögerungszeit Tab verflossen, die die Summe aus tab und tan ist·.
Die beschriebenen Relaisanordnungen benötigen zwar gegenüber einfachen ansprech- oder abfallverzögerten Relais einen größeren technischen Aufwand, jedoch erscheint dieser Aufwand dann gegerechtfertigt, wenn die Speisespannung der Relaisanordnung großen Schwankungen unterworfen· ist und hohe Forderungen an die Konstanz der Ansprech- oder Abfallzeit gestellt werden.

Claims (3)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Relaisanordnung mit in weiten Grenzen spannungsunabhängiger Ansprech- oder Abfallverzögerung, insbesondere für Netze mit zeitlich langsam erfolgender Spannungsänderung, dadurch gekennzeichnet, daß die Ansprechzeit oder Abfallzeit durch entsprechende Schaltmaßnahmen aus der Summe von Ansprechzeit und Abfallzeit zweier Hilfsrelais gebildet wird, von denen das eine ansprechverzögert und das andere abfallverzögert, arbeitet.
2. Relais mit Ansprechverzögerung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß bei Schließung eines Kontaktes (k) das ansprechverzögerte Hilfsrelais HR1 abläuft und durch Öffnung seines Kontaktes (V1-) den Stromkreis des abfallverzögerten Hilfsrelais (HR2) unterbricht, welches nach Ablauf seiner Verzögerungszeit (tab) über seinen Kontakt (r{) den Stromkreis der Hauptrelaisspule (S) schließt, so daß die Ansprechzeit der Relaisanordnung (Tan) gleich der Summe aus Ansprechzeit (tan) und Abfallzeit (tab) der Hilfsrelais ist (Fig. 1).
3. Relaisanordnung mit Abfallverzögerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei Öffnung des Kontaktes (k) der Stromkreis des abfallverzögerten Hilfsrelais (HR2) unterbrochen wird und dieses nach Abfall seines Ankers über seinen Kontakt (r{) den Stromkreis des ansprechverzögerten Hilfsrelais (HR1) schließt, welches seinerseits nach Ablauf seiner Ansprechverzögerungszeit (tan) über seinen Kontakt (r,·) den Stromkreis der Hauptrelaisspule (S) öffnet, so daß also die Abfallzeit (Tab) der Relaisanordnung gleich der Summe aus Abfallzeit (tab) und Ansprechzeit (tan) der Hilfsrelais ist (Fig. 2).
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 822 863.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 609526/327 5.56
(709'611/14 7.57)
DEL20752A 1954-12-28 1954-12-28 Relaisanordnung mit in weiten Grenzen spannungsunabhaengiger Ansprech- oder Abfallverzoegerung Expired DE966385C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEL20752A DE966385C (de) 1954-12-28 1954-12-28 Relaisanordnung mit in weiten Grenzen spannungsunabhaengiger Ansprech- oder Abfallverzoegerung

Applications Claiming Priority (1)

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DEL20752A DE966385C (de) 1954-12-28 1954-12-28 Relaisanordnung mit in weiten Grenzen spannungsunabhaengiger Ansprech- oder Abfallverzoegerung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE966385C true DE966385C (de) 1957-08-01

Family

ID=7261842

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEL20752A Expired DE966385C (de) 1954-12-28 1954-12-28 Relaisanordnung mit in weiten Grenzen spannungsunabhaengiger Ansprech- oder Abfallverzoegerung

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DE (1) DE966385C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1174885B (de) * 1955-07-28 1964-07-30 Mors Electricite Elektrische Zeitschaltanordnung

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE822863C (de) * 1949-12-18 1951-11-29 Siemens & Halske A G Innerhalb bestimmter Grenzen spannungsunabhaengige Zeitverzoegerungseinrichtung fuerRelais mit zu dessen Wicklung parallel geschaltetem Kondensator

Patent Citations (1)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE822863C (de) * 1949-12-18 1951-11-29 Siemens & Halske A G Innerhalb bestimmter Grenzen spannungsunabhaengige Zeitverzoegerungseinrichtung fuerRelais mit zu dessen Wicklung parallel geschaltetem Kondensator

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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