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DE966360C - Einrichtung bei abasbeheizten Luftvorwaermern zur Vorheizung der Frischluft und des Luftvorwaermers - Google Patents

Einrichtung bei abasbeheizten Luftvorwaermern zur Vorheizung der Frischluft und des Luftvorwaermers

Info

Publication number
DE966360C
DE966360C DEB14989A DEB0014989A DE966360C DE 966360 C DE966360 C DE 966360C DE B14989 A DEB14989 A DE B14989A DE B0014989 A DEB0014989 A DE B0014989A DE 966360 C DE966360 C DE 966360C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
air
preheater
heated
gas
air preheater
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEB14989A
Other languages
English (en)
Inventor
Uno Olof Blomquist
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Application granted granted Critical
Publication of DE966360C publication Critical patent/DE966360C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F28HEAT EXCHANGE IN GENERAL
    • F28DHEAT-EXCHANGE APPARATUS, NOT PROVIDED FOR IN ANOTHER SUBCLASS, IN WHICH THE HEAT-EXCHANGE MEDIA DO NOT COME INTO DIRECT CONTACT
    • F28D19/00Regenerative heat-exchange apparatus in which the intermediate heat-transfer medium or body is moved successively into contact with each heat-exchange medium
    • F28D19/04Regenerative heat-exchange apparatus in which the intermediate heat-transfer medium or body is moved successively into contact with each heat-exchange medium using rigid bodies, e.g. mounted on a movable carrier
    • F28D19/041Regenerative heat-exchange apparatus in which the intermediate heat-transfer medium or body is moved successively into contact with each heat-exchange medium using rigid bodies, e.g. mounted on a movable carrier with axial flow through the intermediate heat-transfer medium
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23LSUPPLYING AIR OR NON-COMBUSTIBLE LIQUIDS OR GASES TO COMBUSTION APPARATUS IN GENERAL ; VALVES OR DAMPERS SPECIALLY ADAPTED FOR CONTROLLING AIR SUPPLY OR DRAUGHT IN COMBUSTION APPARATUS; INDUCING DRAUGHT IN COMBUSTION APPARATUS; TOPS FOR CHIMNEYS OR VENTILATING SHAFTS; TERMINALS FOR FLUES
    • F23L15/00Heating of air supplied for combustion
    • F23L15/02Arrangements of regenerators
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02EREDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
    • Y02E20/00Combustion technologies with mitigation potential
    • Y02E20/34Indirect CO2mitigation, i.e. by acting on non CO2directly related matters of the process, e.g. pre-heating or heat recovery

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Air Supply (AREA)

Description

  • Einrichtung bei abgasbeheizten Luftvorwärmern zur Vorheizung der Frischluft und des Luftvorwärmers Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung bei abgasbeheizten Luftvorwärmernzur Vorheizung der Frischluft und des Luftvorwärmers bis an die Taupunktstemperatur und darüber hinaus durch unmittelbare Heizung. Die Erfindung ist sowohl bei regenerativen als auch bei rekuperativen Wärmeaustauschern anwendbar. Wenn eine Heizanlage, z. B. eine Dampfkesselfeuerung, angefahren wird, so liefert der Wärmeaustauscher, der als Luftvorwärmer dient, an die Feuerung zunächst nur kalte Luft, woraus ,sich eine unvollkommene Verbrennung in der Feuerung, aber auch eine Kondensation und ein erheblicher Rußniederschlag im Wärmeaustauscher ergibt.
  • Es sind bereits eine Anzahl Vorschläge vorhanden, mit denen eine Vorwärmung der Verbrennungsluft noch vor Inbetriebnahme des Luftvorwärmers erreicht werden soll. Die Luft soll hierbei bis nahe an die Taupunktstemperatur und darüber hinaus erwärmt werden. Die Vorwärmung der Luft erfolgte z. B. mittels Dampf oder Heißwasser oder durch Heißluftrückführung. Auch ist ein Verfahren zum Aufheizen der Luft bekanntgeworden, bei dem das Aufheizen. einer wärmeabgebenden Masse wechselweise mit der Wärmeabgabe stattfindet, wobei eine unmittelbare Rufheizung der Verbrennungsluft erfolgt.
  • Nach der Eindung wird als Luftvorwärmer ein Wärmeaustauscher verwendet, bei dem das Rauchgas der Feuerung durch einen Wärmeaustauscher hindurchgeleitet wird, seine Wärme an die Wärmeaustauschelemente abgibt, die sie ihrerseits an die ebenfalls durch den Wärineaustauscher hindurchgeleitete Verbrennungsluft abgeben. Dabei sind erfindungsgemäß sowohl im Rauchgaskanal als auch im Luftkanal, und zwar vor und hinter den Wärmeaustauschelemen,ten des Luftvorwärmers, Abschlußvorrichtungen, z. B. Klappen, vorgesehen, nach deren Abschluß Kammern gebildet werden, welche die Wärmeaustauschelemente des Luftvorwärmers enthalten und in denen ein unmittelbar durch Heizwendel, Gas- oder Ölbrenner aufgeheizter Heißluftstrom mittels Gebläse umgewälzt wird. Dem umlaufenden Heißluftstrom kann ein Schutzgas (z. B. Kohlensäure) zugesetzt werden. Außerdem können dem Heißluftstromum.lauf Schutzgasbehälter angeschlossen sein, deren Ventile durch Thermostaten verstellbar sind.
  • Durch die Einrichtung gemäß der Erfindung wird die Luft, die zur Vorheizun.g des Luftvorwärmers benutzt wird, in dein Vorwärmer umgewälzt, so daß die Wärmezufuhr stetig abnimmt, je heißer die umgewälzte Luft wird. Der Luftvorwä rmer wird hierdurch. stets betriebsbereit gehalten,, und dadurch wird mit Sicherheit vermieden, daß keine Kaltluft in die Feuerurig od. dgl. gelangen kann..
  • Ausführungsbeispiele des Gegenstandes der Erfindung stellt die Zeichnung dar.
  • Fig. i und 2 zeigen. Schnitte durch zwei verschiedene Ausführungsformen, Fig. 3 .ein Diagramm, welches den \,@% :irmezustand in der Metallmasse ohne und mit Anwendung der Erfindung darstellt, und Fig. .I eine Ausführungsform eines rekuperativen Wärmeaustauschers.
  • In den Fig. i und 2 ist mit dem Bezugszeichen io der Rotor eines regenerativen Luftvorwärrners bezeichnet, dessen wärmeaustauschende Masse beispielsweise aus gewellten Eisenplatten besteht, zwischen denen enge Kanäle vorhanden sind, durch welche abwechselnd Gas und Luft fließen, und zwar in Richtung der ei.agezeichneten Pfeile 12 und 1q.. Der Rauchgaskanal ist mit 16 und der Luftkanal mit i8 bezeichnet. In beiden Kanälen sind oberhalb und unterhalb des Rotors io Ab-#chlußvorrichtungem, z. B. in Gestalt von Klappen 2o, vorgesehen, nach deren Abschluß luftdicht abgeschlossene Räume 22 und 24 entstehen, innerhalb welcher der Rotor io liegt. Die Abschlußklappen 20 werden. zweckmäßig aus wärmedämmendem Baustoff hergestellt, damit keine @,#'ärme durch sie übertragen wird. Die Betätigung der Klappen erfolgt von außen her durch Hehl 26.
  • Der Unterschied zwischen den beiden Ausführungsformen nach Fig. i und 2 besteht im wesentlichen darin, daß gemäß Fig. i die Umlaufrohre a8 und 40 in die Kammer 44 münden:, so daß die wärmespeichernde Masse im Rotor io erhitzt wird, wenn sie durch die Kammer 24. hindurchgeht. Im Gegensatz dazu tritt die umgewälzte Luft in dem Ausführungsbeispiel nach Fig.2 sowohl in die Kammer 22 als auch in die Kammer 2.4 ein, weil das Umlaufrohr d.o, welches mit Öffnungen 39 versehen ist, durch diese beiden Kammern hindurchgeht. Aus der Kammer -22 und 24. wird die Luft wieder abgesaugt durch die Öffnungen 3o des in beide Kammern hineinreichenden Umlaufrohres 28.
  • Die angesaugte Luft geht durch das Umlaufohr 28 zum Gebläse 32, das sie durch die Leitung 34. über einen Heizkörper 36, der beispielsweise elektrisch erwärmt wird, in das Umlaufrohr .Io weiterfördert, von wo die Luft durch die Öffnungen 39 wieder in die Kammern 22 und 24, und zwar in deren untere Teile einströmt. Die Einrichtung nach Fig. 2 ist zwar nicht so- einfach wie die in Fig. i gezeigte Vorrichtung, hat aller dieser gegenüber den Vorteil, daß bei der Beheizung der Rotor gleichmäßiger beaufschlagt wird, wodurch die Gefahr der Verwerfung des Rotors vermindert ist. Mit 29 sind in den Umlaufrohren 28 und .4o vorgesehene Klappen bezeichnet, durch welche der Luftumlauf abgeschaltet wird, wenn der Lufterhitzer in Betrieb ist. Ein Thermostat ,I2 in der den Rotor enthaltenden Kammer überwacht die Heizeinrichtung 36 so, daß eine bestimmte Heiztemperatur innegehalten bzw. Überhitzung der Wärmeaustauschmasse verhindert wird. Zum gleichen Zweck kann auch der Heizluft durch eine Nebenleitung 44 ein Schutzgas, z. B. Kohlensäure, zugeführt werden.
  • Ein weiterer Thermostat 31 kann in der Kammer 24 (Fig. i) vorgesehen sein. Dieser öffnet bei Übertemperatur ein Ventil 33 und läßt damit aus den Behältern 88 ein Schutzgas, beispielsweise Kohlensäure, in die erhitzte Luft eintreten.
  • Fig. 3 zeigt den Temperaturverlauf während der Anfahrperiode. Die gestrichelte Linie .I6 deutet den Temperaturanstieg der Verbrennungsluft in einem Luftvorwärmer an, der mit kaltem Rotor angefahren wird. Die Linie 48 zeigt dagegen die entsprechende Temperaturveränderung in einem Luftvorwärmer, bei dem entsprechend der Erfindung die wärmeaufnehmende Masse vor Einschaltung des Luftvorwärmers ungefähr auf ,425° vorgewärmt wird. Es ergibt sich aus dem Schaubild, daß beim Anfahren der Luftvorwärmeanlage nach v orangegangenerVo_rhedzung derLuftvorwärmemassedie Temperatur nicht unter 200° sinkt, wodurch die eingangs erwähnten Schwierigkeiten beim Start der Luftvorwärmeanlage mit Sicherheit vermieden werden.
  • In Fig..I ist ein gemäß der Erfindung ausgebildeter rekuperativerVarwärm.er gezeigt, in welchem die Luft durch einem mit Abschlußklappe:5d. ausgerüstetem Einlaßkanal in einen von zwei miteinander verbundenen rehuperativen Lufterhitzern 56 und 58 geführt wird. Diel Luft tritt in den anderen Vorwärmer durch einen Verbindungskanal 6o ein und verläßt ihn durch einen mit Abschlußklappe 64 versehenen Auslaßkanal 62. Das wärmeabgebende Gas wird dem Vorwärmer 58 durch eine mit Abschlußklappe 72 ausgerüstete Einlaßleitung 66 zugeführt, strömt durch den Kanal 68 zu dem zweiten Vorwärrner 56 und verläßt diesen. durch den mit Abschlußklappen 74 ausgerüsteten Auslaßkanal 70. Ein- und Auslaßkanal sind durch einen Zwischenkanal 76 und darin eingebauter Klappe 78 verbunden. An den Luftauslaßkana162 ist mittels Saugleitung 9o ein Gebläse 84 angeschlossen, das die Luft über einen zweckmäßig mit Gasfeuerung 86 beheizten Vorwärmer und die Leitung 82 in den Auslaßkanal 52 hineindrückt. An die Leitung 82 ist mittels Ventil 33 der ein Schutzgas enthaltende Behälter 88 angeschlossen.
  • Wenn die in Fig. i und 2 gezeigten Luftvorwärmer außer Betrieb sind, dann arbeitet vor dem Anfahren die Anlage wie folgt: Die Abschlußklappen 20 sind geschlossen und die Klappen 29 geöffnet. Das Gebläse 32 wird nun. eingeschaltet, desgleichen die Elektro-Heizung 36. Der Rotor wird nun aufgeheizt und seine Temperatur auf einem bestimmten Wert gehalten, in dem der Thermostat 42 die Heizwendel 36 überwacht. Wenn die Feuerung des Kessels angefahren werden soll, werden die Ventile 29 geschlossen, das Gebläse 32 abgeschaltet und die Klappen 20 geöffnet. Da die Anheizung des Rotors oft während einer verhältnismäßig langen Zeit durchgeführt werden kann, so ist es möglich, die Leistung des Heizkörpers 38 verhältnismäßig niedrig zu halten, wobei überdies billiger Nachtstrom verwendet werden kann.
  • Die Einrichtung nach Fig. 4 arbeitet in folgender Weise: Wenn der Wärmeaustauscher außer Betrieb ist, dann sind die Klappen 72 und 74 geschlossen und ebenso die Klappen 54 und 64, während die Ventile 9o offen stehen. Die mittels des Gas- oder Ölbrenners 86 dauernd erhitzte Luft läuft durch das Gebläse 84, die Leitung 82, die Rohrleitung 52, die Vorwärmerkammern 56, 58 und die Luftauslaßleitung 62 um. Soll der vorgewärmte rekuperativeLuftvorwärmer irnBetrieb gehen, dann werden die Ventilego geschlossen, das Gebläse: 84 abgestellt und die Klappen 72, 74, 54 und 64 geöffnet. Die vorteilhaften Wirkungen der Erfindung erstrecken sich nicht nur auf den Luftvorwärmer selbst, sondern sind auch von Bedeutung für die Staubsammler, Aschenabscheider sowie die Gebläse und Roste.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Einrichtung bei abgasbeheizten Luftvorwärmern zur Vorheizung der Frischluft und des Luftvorwärmers bis an die Taupunktstempe -ratur und darüber hinaus durch unmittelbare Heizung, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl im Rauchgaskanal (16) als auch im Luftkanal (18), und zwar vor und hinter den Wärmeaustausehelementen (io) des Luftvorwärmers, Abschlußvorrichtungen, z. B. Klappen (20), vorgesehen sind, nach deren Abschluß Kammern (22, 24) gebildet werden, welche die Wärmeaustauschelemente des Luftvorwärmers enthalten und in denen- ein unmittelbar durch Heizwendel (36), Gas- oder Ölbrenner (86) aufgeheizter Heißluftstrom mittels Gebläse (32) umgewälzt wird.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß dem umlaufenden Heißluftstrom ein Schutzgas (z. B. Kohlensäure) zugesetzt wird.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß dem Heißluftstromumlauf Schutzgasbehälter (88) angeschlossen sind, deren Ventile (33) durch Thermostaten (31) verstellbar sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 553 735, 290 308, 519 788; USA.-Patentschrift Nr. 1 535 146; G u m z : »Die Luftvorwärmung im Dampfkesselbetrieb«, 1933, S. 193, 194; deutsches Gebrauchsmuster Nr. 982 938; Zeitschrift »Brennstoff- und Wärmewirtschaft«, 1940, S. i bis 7.
DEB14989A 1950-06-15 1951-05-13 Einrichtung bei abasbeheizten Luftvorwaermern zur Vorheizung der Frischluft und des Luftvorwaermers Expired DE966360C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1240213B (de) * 1957-08-16 1967-05-11 Aeg Anlage fuer den Teillastbetrieb von Schmelzfeuerungen mit Vorwaermung der Verbrennungsluft durch Rauchgase der Hauptfeuerung und zusaetzlicher Vorwaermung durch Rauchgase einer Zusatzfeuerung

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE290308C (de) *
US1535146A (en) * 1923-01-04 1925-04-28 Herman A Brassert Method of heating gaseous fluids
DE519788C (de) * 1928-06-17 1931-03-04 Max & Ernst Hartmann Vorrichtung zur Verhinderung des Schwitzens in von Feuerungsabgasen beheizten metallischen Lufterhitzern
DE553735C (de) * 1930-03-25 1932-06-30 Max & Ernst Hartmann Abgaslufterhitzer fuer Dampfkessel

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