DE966166C - Verfahren zum Herstellen vorgespannter Betonrohre - Google Patents
Verfahren zum Herstellen vorgespannter BetonrohreInfo
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Description
- Verfahren zum Herstellen vorgespannter Betonrohre Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Her stellen vorgespannter Betonrohre mit einer Ringbewehrung, die durch Ausdehnung des zwischen Kern und Formwand eingefüllten Betons gespannt und durch Erhärten des Betons unter Spannung gehalten wird. Als äußere Umschließung wird dabei die Ringbewehrung verwendet. Bei diesem bekannten Verfahren werden zum Herstellen der äußeren Umschließung Skelette benötigt, auf die die Ringbewehrung aufgewickelt wird.
- Gemäß der Erfindung wird nun für die Herstellung des inneren vorzuspannenden Teils » des Rohres im ungespannten Zustand kein verlorenes Wickelskelett oder verlorene Form mehr benutzt, sondern der Beton wird direkt in den von der Bewehrung umschlossenen Raum eingefüllt. Man benötigt also nach diesem Verfahren weniger Bauteile für die Herstellung der vorgespannten Betonrohre als bei den bekannten. Die Wickelskelette werden eingespart.
- Die Herstellung der Ringbewehrung geschieht auf verschiedene Methoden. Einmal wickelt man die Ringbewehrung auf die bereits vorher angebrachte Längsbewehrung, die gegebenenfalls vorgespannt ist. Die Ringbewehrung wird hierbei, n falls sie nicht durch eine Biegemaschine beim Wickeln vorgebogen ist, die Form eines Vielecks annehmen. Die Längsbewehrung wird gegen ein zu starkes Durchbiegen durch den Zug beim Wickeln der Ringbewehrung zum Kern des Betonrohres hin hierbei in vorteilhafter Weise durch eine herausnehmbare Unterstützung im vorgesehenen Abstand zur inneren Schalform des Betonrohres gehalten. Zweckmäßigerweise läßt man diese Unterstützung mit weiterem Fortschreiten des Wickelns stetig sich in Längsrichtung des Rohres bewegen. Der bereits gewickelte und nicht mehr in dem Unterstützungsbereich der hochschiebbaren Vorrichtung liegende Teil der Ringbewehrung wird durch den während des Wickelns bereits eingebrachten Beton unter leichter Spannung nach außen und damit in seiner Form gehalten.
- Liegt nun aus konstruktiven Gründen die Längsbewehrung weiter innen, so wird man eine zusätzliche Wickelvorrichtung um den Kern im vor-Clesehenen Abstand der Betonstärke anbringen, die gleichfalls herausnehmbar und am vorteilhaftesten sogar in Wickelrichtung stetig bewegbar angebracht ist.
- Da das Wickeln von ein'zelnen Drähten dicht an dicht bei den in Frage kommenden geringen Drahtdurchmessern, sehr zeitraubend ist, geht man in vorteilhafter Weise dazu über, entweder den Draht durch breite, entsprechend ausgebildete Bandstähle zu ersetzen, die überlappt oder dicht an dicht gewickelt werden. In vorteilhafter Weise werden diese Bänder, falls man das Netzwasser des Betons beim Preßvorgang herausdrücken will, mit Durchbrüchen versehen oder an den Enden gewellt ausgebildet, so daß an den überlappten Stellen Öffnungen für ein Heraustreten des Netzwassers entstehen. Statt Blechbändern kann man auch Bänder, die aus dicht an dicht gesetzten und zusammengefaßten Rund- oder Flachdrähten bestehen, nehmen. Das Netzwasser kann hierbei zwischen den einzelnen Drähten ohne weiteres heraustreten.
- Es gibt nun Fertiger von Betonrohren, die bereits große Anlagen zur Herstellung von Fertigbetonteilen besitzen. Um diese bei der Herstellung von vorgespannten Betonrohren nach dem Erfindungsgedanken wirtschaftlich mit einsetzen zu können, wurde in weiterem Verfolg des Erfindungsgedankens der unter Vorspannung stehende Beton nicht nur allein durch Vorspannen von plastischem, noch nicht erhärtetem Beton erzielt, sondern von Betonfertigteilen und plastischem Beton. Beim Vorspannen füllt der plastische Beton die Zwischenräume zwischen den Betonfertigteilen. Hierbei kann man mit einem sehr geringen Anteil an plastischem Beton auskommen und so geringe Mengen teuerer, äußerst schnell erhärtbare Mischungen verwenden. Die schnelle Erhärtung bedeutet eine außerordentliche Erhöhung der Wirtschaftlichkeit des Verfahrens durch wiederholte Einsetzung der Formen.
- Weitere neue und fortschrittliche Merkmale von erfinderischer Bedeutung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen in Verbindung mit der Zeichnung und den Ansprüchen.
- Fig..i zeigt den Schnitt durch eine erfindungsgemäß ausgebildete Bewehrung; Fig. 2 stellt den Längsschnitt durch ein Spannbetonrohr dar; Fig. 3 zeigt einen nach dem Erfindungsgedanken durchgeführten Wickelvorgang mit Hilfsvorrichtung, Fig. 4 einen horizontalen Schnitt durch die Rohrherstellungsmaschine mit einer Stützvorrich. tung für die Längsbewehrung; Fig. 5 und 6 zeigen einen horizontalen Schnitt durch ein Rohr während seiner Fabrikation, wobei der Betondruckkörper aus Fertigteilen und aus plastischem Beton besteht.
- In der Fig. i ist die kingbewehrung aus einem spiralförnlig gewickelten, an den Rändern gesickten Bandstahl i dargestellt.
- In der Fig. 2 ist ebenfalls die Ringbewehrung:2 des Betonrohres aus Bandstahl aufgebaut. Die Bänder überlappen sich. An den Überlappungsstellen besteht die Möglichkeit, daß das Netzwasser beim Preßvorgang austritt. Die den Betonmantel 3 umschließende Ringbewehrung 2 ist durch den nicht oder nur wenig vorgespannten Betonmörtel 4 gegen Korrosion geschützt.
- Die Fig. 3 zeigt einen senkrechten Schnitt durch ein Rohr während des Wickelns der Ringbewehrung io und des Einfüllens des Druckbetons 13. Das elastische Hemd 7 liegt noch am durchbrochenen Mantel 6 an, welcher sich mit Hilfe von Rippen:25 am Druckkörper 5 abstützt. Die Ringbewehrung io wird auf eine sich stetig nach oben bewegende Hilfsvorrichtung 12, die sich bei ii am inneren Formi-nantel abstützt, gewickelt. Fortläufend wird während des Fortschreitens der Wicklung Beton eingefüllt und durch Rütteln verdichtet, so daß nach dem Ernporwandern der Hilfsvorrichtung 12 die Stabilität der schlaffen Ringbewehrung io durch den Beton gewährleistet ist. Die Längsbewehrung b wird in diesem Beispiel für irgendwelche Wickelvorgänge nicht benötigt.
- Anders in der Fig. 4. Hier ist die Längsbewehrung 8 so weit nach außen verlegt, daß die Ringbe-wehrung 15 in Form eines Vielecks direkt auf die Längsbewehrung gewickelt wird. Da durch den Drahtzug beim Wickeln die Längsbewehrung 8 die Neigung hat, elastisch zur Rohrmitte hin auszuweichen, wird sie durch eine Stützvorrichtung, die sich vorteilhaft stetig während des- Wickelns nach oben bewegt, daran gehindert. Diese Stützvorrichtung besteht aus in einem Ring 17 gelagerten Rollen 16. In dem Bereich, wo nicht mehr gewickelt wird, wird die Lage der Ringbewehrung und der Längsbewehrung durch den inzwischen eingefüllten Beton ebenso wie z. B. in Fig. 3 bereits beschrieben gehalten.
- Die Fig. 5 stellt eine weitere erfindungsgemäße Lösung dar. Die Ringbewehrung 2o ist um einen Kern aus besonders ausgebildeten Betonfertigteilen 18, die in vorteilhafter Weise mit einer Bewehrung ig versehen sind, gewickelt. An den Trennstellen der Betonfertigteile, z. B. 21, wird verformbarer, noch nicht erhärteter Beton eingebracht, der nach dem Atifweiten des elastischen Herndes 23 durch das'Druckmittel in den dann zwischen den Fertigteilen entstehenden vergrößerten Raum hineingepreßt wird. Urn eine genügende Menge von plastischem Beton an diese Stelle zu konzentrieren, wird die Zwischenwand:24, an die sich das Gummihemd 23 anlegt, nach innen beim Punkt 2:2 eingezogen. Die Fig. 6 zeigt dann denselben Ausschnitt nach dem Preßvorgang. An der Stelle 22 hat das Preßwasser den plastischen Beton- in den vergrößerten Raum 21 zwischen den einzelnen Fertigteilen hineingepreßt.
Claims (2)
- . PATFNTANSPRÜCHE: i. Verfahren zum Herstellen vorgespannter Betonrohre mit einer Ringbewehrung, die durch Ausdehnung des zwischen Kern und Formwand eingefüllten Betons gespannt und durch Erhärten des Betons unter Spannung gehalten wird, bei dem die Ringbewehrung als äußere Umschließung verwendet wird, dadurch gekennzeichnet, daß für die Herstellung des inneren vorzuspannenden Teils des Rohres im ungespannten Zustand kein verlorenes Wickelskelett oder verlorene Form mehr benutzt wird, sondern daß der Beton direkt in den von der Bewehrung umschlossenen Raum eingefüllt wird.
- 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß als Ringbewehrung ein gegebenenfalls mit Durchbrüchen versehener Blechkörper verwendet wird. 3. Verfahren nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringbewehrung aus Stahlbandstreifen gewickelt wird, vorteilhaft in überlappter Form, gegebenenfalls mit Durchbrüchen im Band oder Wellungen an den Seiten des Bandes. ,4. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringbewehrung aus dicht an dicht oder nahezu dicht an dicht liegendem Draht gewickelt wird. 5. Verfahren nach Anspruch i und 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Flach- oder Runddraht nicht einzeln, sondern in aus einzelnen Drähten gebildeten breiten Streifen gewickelt wird. 6. Verfahren nach Anspruch i, dadurch geliennzeichnet, daß die Ringbewehrung aus Draht mit rundem oder anders geformtem Ouerschnitt oder aus Bandstahl auf die vorher in Lage gebrachte, gegebenenfalls vorgespannte Längsbewehrung gewickelt wird. 7. #'erfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der vorzuspannende, innerhalb der Ringbewehrung liegende Teil des Detonquerschnittes teilweise aus Fertigteilen und teilweise aus plastischem, nach Einbringen und Verspannen aber erhärtendem Beton gebildet wird. 8. Verfahren zur Herstellung von Betonrohren, insbesondere von vorgespannten Druckrohren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringbewehrung mit Hilfe einer herausnehmbaren Hilfsvorrichtung, die gegebenenfalls vorteilhaft in Abschnitten oder stetig in Längsrichtung des Rohres versetzt wird, gewickelt wird. g. Verfahren zur Herstellung von vorgespannten Betonrohren mit einem verformbaren Schalungskern, bestehend aus einem durch ein Druckmittel aufweitbaren elastischen Hemd und einem den Druck aufnehmenden Druckkörper, 'dadurch gekennzeichnet, daß das elastische Hemd auch im drucklosen Zustand während des Einfüllens des Betons durch ein zweites, das Druckmittel durchlassendes Band mit größerem Durchmesser als der Druckkörper und gegebenenfalls in einer von der Gestalt des Druckkörpers abweichenden Form im Abstand vom Druck-körper gehalten wird.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
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| DE966166C true DE966166C (de) | 1957-07-11 |
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Family Applications (1)
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| DE (1) | DE966166C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1211979B (de) * | 1963-10-15 | 1966-03-03 | Betonwerk Garching | Zum Herstellen von insbesondere im Ruettelpressverfahren zu fertigenden bewehrten Betonrohren geeigneter Bewehrungskorb |
| WO1997048535A1 (en) * | 1996-06-19 | 1997-12-24 | Bredero Price Services Limited | Pipe coating apparatus |
-
1950
- 1950-07-06 DE DEB7968A patent/DE966166C/de not_active Expired
Cited By (2)
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| DE1211979B (de) * | 1963-10-15 | 1966-03-03 | Betonwerk Garching | Zum Herstellen von insbesondere im Ruettelpressverfahren zu fertigenden bewehrten Betonrohren geeigneter Bewehrungskorb |
| WO1997048535A1 (en) * | 1996-06-19 | 1997-12-24 | Bredero Price Services Limited | Pipe coating apparatus |
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