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DE965900C - Bunkeranlage - Google Patents

Bunkeranlage

Info

Publication number
DE965900C
DE965900C DE1952965900D DE965900DA DE965900C DE 965900 C DE965900 C DE 965900C DE 1952965900 D DE1952965900 D DE 1952965900D DE 965900D A DE965900D A DE 965900DA DE 965900 C DE965900 C DE 965900C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bunker
removal device
flap
chutes
chute
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1952965900D
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Guenter Linden
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Aktiengesellschaft fuer Unternehmungen der Eisen und Stahlindustrie
Original Assignee
Aktiengesellschaft fuer Unternehmungen der Eisen und Stahlindustrie
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Aktiengesellschaft fuer Unternehmungen der Eisen und Stahlindustrie filed Critical Aktiengesellschaft fuer Unternehmungen der Eisen und Stahlindustrie
Application granted granted Critical
Publication of DE965900C publication Critical patent/DE965900C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02FDREDGING; SOIL-SHIFTING
    • E02F3/00Dredgers; Soil-shifting machines
    • E02F3/04Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven
    • E02F3/08Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with digging elements on an endless chain
    • E02F3/087Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with digging elements on an endless chain with digging unit working in a plane inclined to the direction of travel
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02FDREDGING; SOIL-SHIFTING
    • E02F3/00Dredgers; Soil-shifting machines
    • E02F3/04Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven
    • E02F3/08Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with digging elements on an endless chain
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02FDREDGING; SOIL-SHIFTING
    • E02F7/00Equipment for conveying or separating excavated material
    • E02F7/02Conveying equipment mounted on a dredger

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Branching, Merging, And Special Transfer Between Conveyors (AREA)

Description

  • Bunkeranlage Bei Grabenbunkern hat man die Entnahmevorrichtung bisher beispielsweise auf einem die ganze Bunkergrube überspannenden Laufkran angeordnet. Es ist ferner vorgeschlagen worden, daß sich das Traggerüst für die Entnahmevorrichtung nicht über die ganze Bunkergrube, sondern nur bis zu der die Bunkergrube in Längsrichtung überspannenden Brücke für die Beschickungseinrichtung erstreckt, wobei diese Längsbrücke unter Vermittlung einer auf ihr verlegten Fahrbahn einen Teil des Gewichtes der Entnahmevorrichtung trägt.
  • Die Entnahmevorrichtung wird aber auch so angeordnet, daß sie sich ausschließlich auf die neben der Bunkergrube befindliche Plattform stützt, und zwar auf zwei Fahrbahnen, die zu beiden Seiten der Abfördermittel angeordnet sind. Dabei werden diese Abfördermittel, die aus zwei oder mehreren nebeneinander verlegten Bandstraßen bestehen können, von der Entnahmevorrichtung nach Art eines gewöhnlichen Portalbaggers überspannt.
  • Bekannt ist ferner eine Tiefbunkeranlage, deren Entnahmegerät sich auf eine neben der Bunkergrube verlegte Schiene stützt und an einem Kippen auf dieser Schiene nach der Bunkergrube hin dadurch gehindert ist, daß es sich von unten her gegen eine Schiene stützt, die in einer Nische in dem Fundament auf der von der Grube abgewandten Seite der Abförderanlage stützt. Diese Bauart ist nachteilig, weil die Ausnutzung des Fundamentes als Widerlager zur Verhinderung des Kippens der Entnahmevorrichtung bedingt, daß die Übergabeschurre und das Abförderband tief im Boden angeordnet werden, so daß kostspielige Ausschachtungsarbeiten erforderlich sind. Wollte man zur Vermeidung dieses Nachteiles einen Grabenbunker verwenden und das Abwurfende der Entnahmevorrichtung in der erforderlichen Höhe der Abförderanlage anordnen, so müßte man neben dieser An-]age auf der vom Bunker abgewandten Seite längs des ganzen Bunkers einen besonderen Aufbau erstellen mit einer Schiene, gegen die sich von unten her ein Ausleger des Entnahmegerätes legen würde.
  • Demgegenüber besteht die Erfindung darin, daß die Entnahmevorrichtung, die sich auf den Boden ausschließlich unter Vermittlung einer zwischen dem Bunkerraum und der Abförderanlage verlegten Fahrbahn stützt, nach der Abförderanlage hin zu kippen sucht und die weitere Fahrbahn, gegen die sich die Entnahmevorrichtung von unten her stützt, an der Längsbriicke sitzt, welche den Bunkerraum in Längsrichtung überspannt und die anfördernden Fördermittel trägt. Durch diese Bauart wird einmal eine erhebliche Verringerung des baulichen Aufwandes erzielt, da bei Vermeidung umfangreicher Ausschachtungsarbeiten die Anwendung eines besonderen Aufbaues neben der Abförderanlage zur Verhinderung des Kippens des Entnahmegerätes vermieden wird. Außerdem ergibt sich eine geringe Breitenausdehnung der Anlage.
  • Dies wirkt sich besonders bei Doppelbunkeranlagen günstig aus, die aus zwei Grabenbunkern mit zueinander spiegelbildlichen Grabenprofilen bestehen.
  • Bei derartigen Anlagen befindet sich die Abförderanlage in der Mitte zwischen den beiden Bunkergraben. Infolgedessen bewirkt eine Verringerung der Breite der für die Abförderanlage benötigten Plattform eine Verringerung an Ausschachtungsarbeiten. Ein weiterer Vorteil des Erfindungsgegenstandes gegenüber der bekannten Entladevorrichtung, deren der Bunkergrube zugewandte Teile ein Übergewicht gegenüber den von der Grube abgewandten Teilen haben, ist der, daß bei einem unbeabsichtigten Aufsetzen der Eimerleiter des Entnahmegerätes, was ein Schlaffwerden der Aufhängeseile der Eimerleiter zur Folge hat, nicht die Gefahr besteht, daß das Entnahmegerät seitlich abkippt.
  • Gewöhnlich ist das Aufnehmergerät der Entnahmevorrichtung, das z. B. durch eine Eimerleiter gebildet sein kann, mittels eines Seilzuges an einen Kragarm aufgehängt, mittels dessen sich das Gerüst der Entnahmevorrichtung von unten her gegen die an der Längsbrücke befindliche Fahrbahn stützt.
  • Da hierbei das Gewicht des Aufnehmergerätes dem erwähnten Kippmoment entgegen wirkt, muß unter Umständen das Gerüst der Entnahmevorrichtung oberhalb der Abförderanlage durch Ballast beschwert werden, damit immer ein Moment wirksam bleibt, welches das Gerüst nach der Abförderanlage hin zu kippen sucht und so eine kraftschlüssige Verbindung zwischen dem Kragarm des Gerüstes und der an der Längsbrücke befindlichen Fahrbahn aufrechterhalten bleibt. Dieser Ballast wird nun teilweise oder ganz entbehrlich, wenn gemäß einem weiteren Schritt der Erfindung ein Teil des Gewichtes des Aufnehmergerätes von der Längsbrücke getragen wird, ohne das Gerüst der Entnahmevorrichtung zu belasten. Dies kann z. B. in der Weise geschehen, daß ein Strang des Seilzuges, an dem das Aufnehmergerät hängt, an einem Fahrwerk befestigt ist, das von einer an der Längsbrücke sitzenden Fahrbahn getragen wird, während der andere Strang des flaschenzugartigen Seilzuges zu einer auf dem Gerüst der Entnahmevorrichtung befindlichen Hubvorrichtung geführt ist. Es wird dann die Hälfte des von dem Seilzug aufgenommenen Gewichtanteiles des Aufnehmergerätes auf die Längsbrücke übertragen, und nur die andere Hälfte dieses Gewichtes belastet das Gerüst der Entnahmevorrichtung.
  • Man kann aber noch einen Schritt weitergehen und beide Stränge des Seilzuges an einem Fahrwerk befestigen, das von einer an der Längsbrücke sitzenden Fahrbahn getragen wird, was eine noch stärkere Entlastung des Gerüstes der Entnahmevorrichtung bedeutet.
  • Für den Fall, daß die Entnahmevorrichtung das Bunkergut auf mehr als zwei nebeneinander verlegte Abfördermittel verteilen soll, kann gemäß der Erfindung eine besonders vorteilhafte Verteilervorrichtung verwendet werden. Diese wird in der Weise ausgeführt, daß die Schurren paarweise hosenartig mit etwa in gleicher Höhe liegenden Sätteln angeordnet sind, wobei an jedem Sattel eine Klappe gelagert ist, die wechselweise die eine oder die andere Schurre des betreffenden Schurrenpaares abzuschließen vermag, und daß jede Klappe in eine Ebene geschwenkt werden kann, auf der die Schwenkachse der anderen Klappe senkrecht steht, welch letztere dann über die erste Klappe hinwegzugleiten vermag. Eine solche Verteilereinrichtung ermöglicht es, den Höhenabstand zwischen dem Abwurfende der Entnahmevorrichtung und den Abfördermitteln besonders klein zu halten. wodurch die Kosten für die Herstellung der Anlage verringert werden, da man das Abwurfende der Entnahmevorrichtung weniger weit nach oben zu verlegen braucht.
  • In der Zeichnung ist als Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes eine Grabenbunkeranlage dargestellt, und zwar zeigt Fig. I einen Querschnitt durch die Anlage, Fig. 2 die Verteilereinrichtung für das aus dem Bunker entnommene Gut in einem Schnitt, der durch die Längsmitten zweier Verteilersdiurren gelegt ist, und Fig. 3 den Schnitt nach der LinieIII-III in Fig. 2.
  • Den Bunkergraben I überspannt in an sich bekannter Weise in seiner Längsrichtung eine Brücke 2, welche die Gleise 3 für die das Gut anfördernden Züge trägt. Sie werden von konsolartigen Trägern 4 unterstützt, die von der Grabendammböschung 5 ausgehen. Oberhalb der kurzen Böschung 6 des Bunkers ist längs der Böschungskante eine Schiene 7 verlegt, auf der mit einem Fahrwerk 8 das Gerüst g der Entnahmevorrichtung läuft. Neben der Schiene 7 sind drei Bandstraßen I0, 1 1 12 angeordnet, welche das aus dem Bunker entnommene Gut abfördern, Die Entuahmevorrich- tung ragt mit einem Beladekopf über die Bandstraßen I0, II hinweg und hat infolgedessen ein Übergewicht nach dieser Seite bin. Das Kippmoment wird erfindungsgemäß dadurch aufgenommen, daß sich ein Kragarm I3 des Gerüstes unter Vermittlung eines an seinem freien Ende sitzenden Fahrwerkes 14 von unten her gegen eine Schiene I5 stützt, die auf der unteren Seite der Längsbrücke 2 verlegt ist. Wenn das Fahrwerk mehrere Rollen aufweist, werden diese in bekannter Weise an Ausgleichschwingen gelagert. Der Kragarm I3 läuft zweckmäßig nach seinem freien Ende hin, von oben gesehen, spitz zu.
  • Als Aufnehmer der Entnahmevorrichtung dient eine Eimerkette I6 mit einer an dem Gerüst sitzenden Eimerrinne I7 und einer an dieser angelenkten Eimerleiter 18. Das in den Bunkerraum hineinragende Ende der Eimerleiter ist mittels eines Seilzuges aufgehängt. Das über die Flaschenrolle 19 des Seilzuges geführte Seil 20 ist einerseits an dem äußersten Ende des Kragarmes I3 befestigt und andererseits über Rollen 21 nach einer Hubwinde 22 geführt, die auf dem über die Bandstraßen 10, 11 hinausragenden Führerhaus 23 der Entnahmevorrichtung angeordnet ist, und so zur Erhöhung des erwähnten Kippmomentes beiträgt.
  • Wie schon erwähnt, kann man, um das erforderliche Kippmoment ohne oder mit möglichst geringem totem Ballast zu verwirklichen, die von dem Seilzug 20 ausgehende Belastung ganz oder zur Hälfte von dem Kragarm I3 wegnehmen und auf die Längsbrücke übertragen. Zu diesem Zweck kann man auf einer zweiten, an der Längsbrücke 2 sitzenden Schiene ein Fahrwerk laufen lassen, an dem z. B. der eine Strang des Seiles 20, der bisher an dem äußersten Ende des Kragarmes I3 angriff, befestigt wird. Der andere Strang des Seiles kann nach wie vor zu der auf dem Führerhaus 23 befindlichen Hubwinde 22 geführt werden. In diesem Falle wird das Traggerüst nur mit der Hälfte des an der Flaschenrolle I9 angreifenden Gewichtes anteils der Eimerleiter IS belastet. Man kann aber auch beide Seilstränge an dem zusätzlichen Fahrwerk befestigen, so daß der gesamte an dem Seilzug hängende Gewichtsanteil der Eimerleiter von der Längsbrücke 2 getragen wird, das Gerüst g der Entnahmevorrichtung also entsprechend entlastet wird.
  • Je nach der Einscherung des Seilzuges können auch mehrere Seilstränge vorhanden sein, von denen einige oder alle nicht an dem Gerüst der Entnahmevorrichtung, sondern an der Längsbrücke angreifen.
  • Zur Verteilung des aus dem Bunker entnommenen Gutes dient eine Verteilereinrichtung, die unterhalb des Abwurfendes der Eimerkette I6 angeordnet ist.
  • Das von der Eimerkette abgeworfene Gut fällt in einen Schütttrichter 24, an den drei Schurren 25, 26, 27 angeschlossen sind. Je zwei dieser Schurren bilden ein Hosenschurrenpaar. Von den Schurren des einen Paares führt die eine, 25, zu der Bandstraße 10 und die andere, 26, zu der Landstraße 11.
  • Die dritte Schurre 27, die mit der Schurre 26 das andere Hosenschurrenpaar bildet, führt zu dem Förderband 28 (Fig. I), welches das Fördergut an die Bandstraße I2 weiterleitet. Die Sättel 29, 30 der beiden Hosenschurrenpaare sind in gleicher Höhe angeordnet. Auf jedem der beiden Sättel 29, 30 ist eine Klappe 3I, 32 gelagert, deren Schwenkachsen 33, 34 entsprechend den Schräglagen der Schurren nach der lotrechten Mittelachse der Verteilereinrichtung hin geneigt sind. DieKlappenvermögen es, wechselweise die eine oder die andere der beiden Schurren des betreffenden Hosenschurrenpaares abzuschließen. Dabei bildet jede Klappe, wenn sie die eine Schurre abschließt, die Fortsetzung der Rutschfläche der anderen Schurre, und sie liegt in einer Ebene, auf der die Drehachse der anderen Klappe senkrecht steht. Die letztere kann daher über die erste Klappe hinweggleiten.
  • Bei der in Fig. 2 und 3 mit ausgezogenen Linien dargestellten Einstellung der Klappen 3 I, 32 schließt die Klappe 31 die Schurre 25 und die Klappe 32 die Schurre 27 ab. Infolgedessen wird das von der Eimerkette i6 in denSchütttrichter24 abgeworfene Gut der Schurre 26 zugeleitet, wobei es über die Klappen 31 und 32 hinwegläuft, welche die Verlängerungen der Rutschflächen der Schurre 26 bilden. Da die Klappe 3I in einer Ebene liegt, auf der die Drehachse 34 der anderen Klappe senkrecht steht, kann diese über die Klappe 3I hinweggleiten.
  • Man kann daher die Klappe 32 ohne weiteres aus der in Fig. 3 mit ausgezogenen Linien dargestellten Lage in die mit gestrichelten Linien dargestellte Lage schwenken. Die Klappe 32 schließt dann die Schurre 26 ab. so daß das Gut nunmehr der Schurre27 zugeleitet wird. Andererseits kann, wenn die Klappe 32 die in Fig. 3 mit ausgezogenen Linien dargestellte Lage einnimmt, die Klappe3I über sie hinweggleiten. Man kann also die Klappe 3I in die in Fig. 2 mit gestrichelten Linien dargestellte Lage schwenken in der sie die Schurre 26 abschließt, so daß das Gut derSchurre25 zugeführt wird.
  • Zweckmäßig wird man eine zwangläufige Steuerung für die Klappen vorsehen, die dafür sorgt, daß das Umlegen einer Klappe nicht durch die andere Klappe behindert wird.
  • Die geschilderte Ausbildung der Verteilereinrichtung kann grundsätzlich in der gleichen Weise erfolgen, wenn statt dreier Schurren deren vier in gleicher Höhe an den Schütttrichter angeschlossen sind. Hierbei werden dann statt zweier Klappen deren drei vorhanden sein, von denen sich zwei teilweise überdecken.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRSCHE I. Bunkeranlage, insbesondere Grabenbunker, mit einer Brücke, welche den Bunkerraum in Längsrichtung überspannt und die anfördernden Fördermittel trägt, und mit einer Entnahmevorrichtung, die sich auf den Boden ausschließlich unter Vermittlung einer zwischen dem Bunkerraum und der Abförderanlage verlegten Fahrbahn stützt und an einem Kippen quer zu dieser Fahrbahn dadurch gehindert ist, daß sie sich von unten her gegen eine gegenüber dieser Fahrbahn seitlich versetzte Fahrbahn stützt, dadurch gekennzeichnet, daß die Entnahmevorrichtung (g) nach der Abförderanlage (Io; 11, I2) hin zu kippen sucht und die Fahrbahn (15), gegen die sich die Entnahmevorrichtung von unten her stützt, an derLängsbrücke (2) sitzt.
  2. 2. Bunkeranlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Aufnehmergerät (I6, I7, I8) der Entnahmevorrichtung so aufgehängt ist, daß ein Teil seines Gewichtes ohne das Gerfist (g) der Entnahmevorrichtung zu belasten, von der Längsbrücke (2) getragen wird.
  3. 3. Bunkeranlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das in den Bunkerraum hineinragende Ende des Aufnehmergeräts mittels eines Seilzuges aufgehängt ist, von dem wenigstens ein Strang an einem Fahrwerk befestigt ist, das von einer an der Längsbrücke sitzenden Fahrbahn getragen wird.
  4. 4. Bunkeranlage nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß von dem Seilzug (20) ein Strang zu einer auf dem Gerüst (g) der Entnahmevorrichtung befindlichen Hubvorrichtung (22) geführt ist.
  5. 5. Verteilereinrichtung, insbesondere für eine Entnahmevorrichtung einer Bunkeranlage nach Anspruch I, mit wenigstens drei Schurren, in die von einer gemeinsamen Aufgabestelle aus wechselweise Gut eingeschüttet werden kann. dadurch gekennzeichnet, daß die Schurren (25, 26,27) paarweise hosenartig mit etwa in gleicher Höhe liegenden Sätteln (29,30) angeordnet sind, wobei an jedem Sattel eine Klappe (31, 32) gelagert ist, welche wechselweise die eine oder die andere Schurre des betreffenden Schurrenpaares abzuschließen vermag, und daß jede Klappe (z. B. 3I) in eine Ebene geschwenkt werden kann, auf der die Schwenkachse (3+) einer anderen Klappe (32) senkrecht steht, welch letztere dann über die erste Klappe (3I) hinwegzugleiten vermag.
  6. 6. Verteilereinrichtung nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch eine zwangläufige Steuerung der Klappen (31, 32), die dafür sorgt, daß das Umlegen einer Klappe nicht durch eine andere Klappe verhindert wird.
  7. 7. Bunkeranlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß neben der Entnahmevorrichtung drei Abförderer (I0, II, I2) nebeneinander angeordnet sind, welche durch drei mit einer Verteileranlage nach Anspruch 5 versehene Schurren (25, 26, 27) beschickt werden. und daß zwischen die. eineSchurre (27) und das von dem Bunkerraum am weitesten entfernte Fördermittel (12) ein Zwischenförderband (28) geschaltet ist.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 493 og5, 728 062.
DE1952965900D 1952-09-18 1952-09-18 Bunkeranlage Expired DE965900C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE965900T 1952-09-18

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE965900C true DE965900C (de) 1957-06-27

Family

ID=582612

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1952965900D Expired DE965900C (de) 1952-09-18 1952-09-18 Bunkeranlage

Country Status (1)

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DE (1) DE965900C (de)

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE493095C (de) * 1930-03-04 A T G Allg Transportanlagen Ge Einseitig gelagerte, freitragende Foerderbruecke mit als Gegengewicht wirkendem Bagger
DE728062C (de) * 1937-05-15 1942-11-19 Bleichert Transportanlagen G M Entladevorrichtung fuer Tiefbunkeranlage

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE493095C (de) * 1930-03-04 A T G Allg Transportanlagen Ge Einseitig gelagerte, freitragende Foerderbruecke mit als Gegengewicht wirkendem Bagger
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