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DE964054C - Verfahren zur Herstellung von Pantethin-4'-phosphat und Pantethein-4'-phosphat bzw. deren Gemischen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Pantethin-4'-phosphat und Pantethein-4'-phosphat bzw. deren Gemischen

Info

Publication number
DE964054C
DE964054C DEN8278A DEN0008278A DE964054C DE 964054 C DE964054 C DE 964054C DE N8278 A DEN8278 A DE N8278A DE N0008278 A DEN0008278 A DE N0008278A DE 964054 C DE964054 C DE 964054C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pantethine
phosphate
phosphoric acid
ester
mixture
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEN8278A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr James Baddiley
Dr Eric Malcolm Thain
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
NAT RES DEV
National Research Development Corp UK
Original Assignee
NAT RES DEV
National Research Development Corp UK
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by NAT RES DEV, National Research Development Corp UK filed Critical NAT RES DEV
Application granted granted Critical
Publication of DE964054C publication Critical patent/DE964054C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07FACYCLIC, CARBOCYCLIC OR HETEROCYCLIC COMPOUNDS CONTAINING ELEMENTS OTHER THAN CARBON, HYDROGEN, HALOGEN, OXYGEN, NITROGEN, SULFUR, SELENIUM OR TELLURIUM
    • C07F9/00Compounds containing elements of Groups 5 or 15 of the Periodic Table
    • C07F9/02Phosphorus compounds
    • C07F9/06Phosphorus compounds without P—C bonds
    • C07F9/08Esters of oxyacids of phosphorus
    • C07F9/09Esters of phosphoric acids
    • C07F9/091Esters of phosphoric acids with hydroxyalkyl compounds with further substituents on alkyl

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Biochemistry (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Molecular Biology (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
AUSGEGEBEN AM 16. MAI 1957
DEUTSCHES PATENTAMT PATENTSCHRIFT
KLASSE 12q GRUPPE 601 INTERNAT. KLASSE C07f
N 8278 IVb112q
Dr. James Baddiley, Wellington, Surrey, und Dr. Eric Malcolm Thain, Shenfield, Essex (Großbritannien)
sind als Erfinder genannt worden
National Research Development Corporation, London
Verfahren zur Herstellung von Pantethin-4'-phosphat und Pantethein-4'-phosphat bzw. deren Gemischen
Patentiert im Gebiet der Bundesrepublik Deutschland vom 8. Januar 1954 an Patentanmeldung bekanntgemiadit am 29. November 1956
Patenterteilung bekaantgemadit am 2. Mai 1957 Die Priorität der Anmeldung in Großbritannien vom 9. Januar 1953 ist in Anspruch genommen
Die Erfindung bezieht sich auf die Herstellung
von Pantethin-4'-phosphat, Pantethein-4'-phosphat und Mischungen beider. Es ist bekannt, daß die
(HO)2PO-O-CH2-C(CHg)2-CHOH-CO-NH-CH2-CH2-CO-NH-CH2-CH2-SH
D-(-|-)-Farm des Pantethein-4'-phosphates, dem die Formel 15
zukommt, ein hydrolytisches Spaltungsprodukt des Co-Enzyms A ist und daß es tatsächlich das hydrolytische Spaltprodukt ist, welches das Wachstum
»A. S. F.« (Acetobacter stimulierender Faktor) genannt. Dem Pantethin-4'-phosphat kommt folgende 20 Formel zu:
des Acetobacter suboxydans fördert. Es wurde
10 [(HO)2PO-0 —CH2-C(CH3)2 —CHOH-CO —NH-CH2CH2-CO —NH-CH2-CH2-S—]2_.
Auch seine D-(+)-Form regt das Wachstum des Acetobacter suboxydans an. Sowohl Pantethin-
4 -phosphat als auch Pantethein-4'-phosphat können 25 für die synthetische Darstellung des Co-Enzyms A
709514/181
■■"•If
oder abgeleiteter Verbindungen von großem Wert sein.
Es ist das Ziel der vorliegenden Erfindung, ein Herstellungsverfahren für ein Erzeugnis zu schaffen, das wenigstens eine der Verbindungen Pantethin-4'-phosphat oder Pantethein-4'-phosphät enthält. Hierbei wird Pantethin mit einem Phosphorsäure-halogenid-diaralkylester bei Abwesenheit von Wasser und in Gegenwart einer tertiären
ίο organischen Base umgesetzt. Der auf diese Weise gebildete Pantethin^'-phosphorsäurediaralkylester wird mit einem die Aralkylgruppe abspaltenden Mittel behandelt und, falls erforderlich, mit einem. Mittel, welches zumindest eine teilweise Reduktion der Disulfidgruppe in die Mercaptogruppe bewirkt. Vorzugsweise wird die Phosphorylierung des Pante^· thins in Gegenwart von Pyridin oderXutidin oder einer anderen, tertiären Base der Pyridinreihe durchgeführt. Als phosphorylierende Substanzen werden Phosphorsäure-halogenid-diaralkylester, wie Phosphorsäure-chlorid-dibenzylester
(C6H5CH2O)2(PO)Cl,
verwendet. Die Phosphorylierung kann innerhalb eines Temperaturbereichs von — 40 bis o° durchgeführt werden. Wenn ein Gemisch aus Pantethin-4'-phosphat und Pantethein-4'-phosphat gewünscht wird, kann das Phosphorylierungsprodukt, der Pantethin^'-phosphorsäurediaraikylester, auf einfache Weise durch das gleiche Reaktionsmittel entaralkyliert und zur Mercaptoverbindung teilweise reduziert werden. Dieses Mittel kann eine hydrogenolytisch wirkende Verbindung sein, d. h. ein Stoff, der eine organische Kette unter gleichzeitiger Wasserstoffanlagerung an beide Teile spaltet, vorzugsweise ein Alkalimetall in flüssigem Ammoniak. Wenn das Produkt vollständig aus Pantethein-4'-phosphat bestehen soll, kann eine Mischung aus Pantethm-4'-phosphat und Pantethem-4'-phosphat, wie eben beschrieben, hergestellt und dann einer weiteren Reduktion unterzogen werden, bis kein Pantethin-4'-phosphat mehr übrigbleibt.
Wenn man nur Pantethin-4'-phosphat anstrebt, muß die genannte Mischung wieder oxydiert werden, indem z. B. Luft oder Sauerstoff durch eine wäßrige Lösung des Gemisches geblasen wird, bis eine Probe dieser Lösung keine positive Mercaptanreaktion mehr ergibt. Die relativen Anteile der beiden Produkte in dem hergestellten Gemisch hängen von der Arbeitsgeschwindigkeit nach der Reduktionsstufe ab, d. h. von dem Ausmaß, in dem das Gemisch mit Luft bzw. Sauerstoff behandelt wird. Führt man daher die sich an die Behandlung mit Alkalimetall in flüssigem Ammoniak anschließenden Stufen sehr schnell aus, erhält man als Endprodukt fast ausschließlich Pantethein-4'-phosphat.
Das Produkt kann durch nachfolgende Bariumsalzfällung, Silbersalzfällung und nochmalige Bariumsalzfällung gereinigt werden.
Das bei dem Verfahren nach der vorliegenden Erfindung verwendete Pantethin erhält man normalerweise durch Oxydation des Pantetheins. Ein bevorzugtes Oxydationsverfahren beruht darauf, daß man Sauerstoff durch eine Pantetheinlösung in einem basischen Lösungsmittel strömen läßt. Das basische Lösungsmittel soll wenigstens teilweise aus einer tertiären Base bestehen, die ein Glied der Pyridinreihe ist, beispielsweise Pyridin selbst oder Luitidin. Bevorzugte basische Lösungsmittel stellen auch die Alkylendiamine dar, z. B. Äthylendiamin in Gegenwart von Kupferhydroxyd.
Sofern man wünscht, daß das nach dem Verfahren der Erfindung hergestellte Erzeugnis mehr die D-(-f-)-Form als das racemische Gemisch (D,L-Form) darstellt, muß auch der Ausgangsstoff, Pantethin bzw. Pantethein, in der D-(+)-Form vorliegen.
80 B ei s ρ i el I
ι. Herstellung von Pantethin
Ein lebhafter Sauerstoffstrom wurde durch eine Waschflasche in eine Lösung von Pantethein (3,8 g) in Pyridin (60 ecm) geleitet, bis eine Probe mit Nitroprussid keinen positiven Mercaptannachweis mehr ergab. Wasserfreies Benzol (etwa 30 ecm) wurde hinzugegeben und die Lösung unter vermindertem Druck zu einem Sirup eingedampft. Der Rückstand wurde in wasserfreiem Pyridin (50 ecm) gelöst und auf — 400 abgekühlt.
2. Herstellung von Pantethin-4'-phosphat und
Pantethein-4'-phosphat
Phosphorsäure-chlorid-dibenzylester (aus 3,6 g Dibenzylphosphit, 1 Mol) wurde zu der unter 1 erhaltenen Lösung gegeben und die entstandene Mischung 15 Minuten auf einer Temperatur von — 400 gehalten. Nachdem sie 3 bis 4 Stunden auf Zimmertemperatur gehalten worden war, wurde das Pyridin durch Destillation unter verringertem Druck entfernt und der Rückstand in Chloroform gelöst. Die Chloroformlösung wurde unter nacheinanderfolgender Zugabe mit normaler Schwefelsäure, Wasser und Natriutnbicarbonatlösung gewaschen, mit wässerfreiem Magnesiumsulfat getrocknet und eingedampft. Der rückständige Sirup wurde mit 3 Teilen Benzol gewaschen. Während dieses Waschvorganges wandelte er sich in ein hartes Harz um. Das Harz wurde in Alkohol gelöst, ein geringer fester Anteil durch Zentrifugieren abgeschieden und der meisteAlkohol durch Verdampfen entfernt.
Die ziemlich zähe Lösung wurde in flüssiges Ammoniak geschüttet (etwa 50 ecm) und kleine Natriumstücke zugegeben, bis eine vorübergehende blaue Farbe, die sich über die ganze Lösung verteilt, beobachtet wurde. Ammoniak wurde verdampft, der Rückstand in kaltem Wasser gelöst (20 ecm) und durch eine Kolonne eines Ionenaustauschharzes vom Typ der Alkylsulfonsäuren geschickt. Die. eluierte Lösung wurde mit Bariumhydroxydlösung auf den pH-Wert 8 eingestellt, das Bariumphosphat durch Zentrifugieren entfernt und die klare Lösung auf ein kleines Volumen eingedampft. Dann wurden die Bariumsalze des
Pantethin-4'-phosphat§ und des Pantethein-4'-phosphats (2 g) mit Aceton gefällt.
3. Reinigung durch Silbersalze
Zu einer Lösung der Bariumsalze (1,2 g) in Wasser (50 ecm) wurde Silbernitratlösung im Überschuß zugegeben. Dann wurde mit verdünnter Natronlauge der pH-Wert auf 7 eingestellt. Die ausgefällten Silbersalze wurden durch Zentrifugieren gesammelt und mit Wasser so lange gespült, bis das Waschgut von Bariumionen frei war, wozu etwa vier Spülungen nötig waren. Hierauf wurden die Silbersalze in Wasser aufgeschwemmt und mit Schwefelwasserstoff umgesetzt. Überschüssiger Schwefelwasserstoff wurde mittels Durchlüftung entfernt und die Lösung mit Bariumhydroxydlosung auf den pH-Wert 8 eingestellt. Silbersulfid wurde durch Zentrifugieren entfernt und die klare, überstehende Flüssigkeit unter verringertem Druck auf ein sehr kleines Volumen eingedampft. Die Bariumsalze (0,3 g) wurden durch Zugabe von Aceton und Äther gefällt. Eine weitere Menge (0,6 g) wurde aus dem Silbersulfidniederschlag durch Aufschlämmung in Wasser und Einleiten von Schwefelwasserstoff bis zum Sättigungspunkt ausgezogen. Während dieser Behandlung nahm der Niederschlag beträchtlich an Masse ab und wurde dunkel. Er wurde durch Zentrifugieren entfernt und die überstehende Flüssigkeit auf ein kleines Volumen eingedampft, aus dem die Bariumsalze nach obiger Beschreibung isoliert wurden.
4. Herstellung von Pantethin-4'-phosphat oder Pantethein-4'-phosphat
Man verfährt zunächst entsprechend Absatz 2 und ändert dieses Verfahren zur Herstellung des reinen Pantethein-4'-phosphats dahingehend ab, daß der Durchfluß der Lösung durch eine Ionenaustauschkolonne nach der Reduktion mit Alkalimetall in flüssigem Ammoniak möglichst schnell vonstatten geht. Um ganz sicher ein reines Produkt zu erhalten, kann man eine weitere Reduktion mit Alkalimetall in flüssigem Ammoniak durchführen. Wünscht man andererseits reines Pantethin-4'-phosphat zu gewinnen, so wird die wäßrige Lösung nach der Reduktionsstufe einem Luft- bzw. Sauerstoffstrom ausgesetzt, bis alles Pantethein-4'-phosphat in Pantethin-4'-phosphat umgewandelt ist. Dies läßt sich auf einfache Weise durch eine negative Nitroprussidnatriumreaktion nachweisen. Falls es erforderlich sein sollte, kann man die Bariumsalze durch Fällung mit Aceton isolieren.
Beispiel II
Herstellung von Pantethin (anderes Verfahren)
Pantethein (5 g) wurde in Äthylalkohol (10 ecm) und Waser (10 ecm) gelöst. Zur Lösung wurden Äthylendiamin (0,5 ecm) sowie wäßriges Kupferhydroxyd gegeben, welches frisch durch Fällung aus Kupferchlorid (20 mg) hergestellt worden war. Die Lösung wurde in einer Sauerstoff atmosphäre geschüttelt, bis sich eine negative Nitroprussidreaktion auf Mercaptogruppen ergab. Basische Bestandteile wurden dadurch entfernt, daß die Lösung durch eine Kolonne eines Ionenaustauschharzes vom Typus der Alkylsulfonsäuren in der Wasserstofform geleitet wurde. Die eluierte Flüssigkeit wurde unter vermindertem Druck eingedampft und ergab Pantethin im wesentlichen in der berechneten Ausbeute.
Das so erhaltene Pantethin wird anschließend phosphoryliert und nach der Beschreibung in den Abschnitten 1 und 2 des Beispiels I behandelt.

Claims (6)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Verfahren zur Herstellung von Pantethin-4'-phosphat und Pantethein-4'-phosphat bzw. deren Gemischen, dadurch gekennzeichnet, daß man Pantethin mit einem Phosphorsäurehalogenid-diaralkylester bei Abwesenheit von ' Wasser und in Gegenwart einer tertiären organischen Base umsetzt, den entstandenen Pantethin-4'-phosphorsäurediaralkylester durch Behandeln mit einem Alkalimetall in flüssigem Ammoniak in ein Gemisch aus Pantethin-4'-phosphat und Pantethein-4'-phosphat überführt, gegebenenfalls dieses Gemisch in an sich bekannter Weise durch Oxydation in einheitliches Pantethin-4'-phosphat oder durch Reduk- · tion in einheitliches Pantethein-4'-phosphat überführt und die Reaktionsprodukte über ihre Salze reinigt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man als Phosphorsäurehalogenid-diaralkylester Phosphorsäure-halogenid-dibenzylester verwendet.
3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß man die Umsetzung des Pantethins mit einem Phosphorsäure-halogeniddiaralkylester innerhalb eines Temperaturbereichs von —40 bis o° durchführt.
4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß man als tertiäre organische Base Basen der Pyridinreihe verwendet.
5. Verfahren nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß man das Gemisch aus Pantethin-4'-phosphat und Pantethein-4'-phosphat durch nacheinanderfölgende Bariumsalzfällung, Silbersalzfällung und nochmalige Bariumsalzfällung reinigt.
6. Verfahren nach Anspruch 1 bis S, dadurch gekennzeichnet, daß man als Äusgangsmaterial D-(+)-Pantethin verwendet. ■
© 609 709/415 11.56 (709 514/181 5.57)
DEN8278A 1953-01-09 1954-01-08 Verfahren zur Herstellung von Pantethin-4'-phosphat und Pantethein-4'-phosphat bzw. deren Gemischen Expired DE964054C (de)

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