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DE953336C - Verfahren zum Bedrucken von Bahnen aus Stoff, Papier od. dgl. mittels Schablonen - Google Patents

Verfahren zum Bedrucken von Bahnen aus Stoff, Papier od. dgl. mittels Schablonen

Info

Publication number
DE953336C
DE953336C DEST6729A DEST006729A DE953336C DE 953336 C DE953336 C DE 953336C DE ST6729 A DEST6729 A DE ST6729A DE ST006729 A DEST006729 A DE ST006729A DE 953336 C DE953336 C DE 953336C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
template
printing
repeat
stencil
printed
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEST6729A
Other languages
English (en)
Inventor
Erich Kaelin
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Stoffel and Co
Original Assignee
Stoffel and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Stoffel and Co filed Critical Stoffel and Co
Application granted granted Critical
Publication of DE953336C publication Critical patent/DE953336C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F15/00Screen printers
    • B41F15/08Machines
    • B41F15/0831Machines for printing webs
    • B41F15/0845Machines for printing webs with flat screens
    • B41F15/085Machines for printing webs with flat screens with a stationary screen and a moving squeegee

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Printing Methods (AREA)

Description

  • Verfahren zum Bedrucken von Bahnen aus Stoff, Papier od. dgl. mittels Schablonen Das in vielen Beziehungen vorteilhafte Bedrucken von Stoffbahnen u. dgl. mittels Schablonen, auch »Filmdruck« genannt, wird immer mehr mit Hilfe maschineller Einrichtungen durchgeführt. Beispiele hierfür sind in dem österreichischen Patent 158 52i, dem deutschen Patent 748 968 und dem französischen Patent 837 111 gezeigt.
  • Eine Schwierigkeit, die immer wieder auftritt, ist die der Vermeidung von NaB-auf-NaB=Druck und von NaB-an-NaB-Druck. Wie dies z. B. in dem französischen Patent 813 307 klar dargelegt ist, hat man schon seit vielen Jahren beim Bedrucken von auf langen Tischen befestigten Stoffbahnen mittels längs dieses Tisches beweglicher Schablonen jeweils einen Rapport übersprungen und erst in einen. zweiten Gang die dazwischenliegenden Rapporte bedruckt. Bei dieser Arbeitsweise hat die Druckfarbe auf den im ersten Gang bedruckten Rapporten genügend Zeit, um einigermaßen zu trocknen. Die Erfindung bezie$t sich auf ein Verfahren zum Bedrücken von Bahnen aus Stoff, Papier, Kunststoffen od. dgl., bei dem die auf einem endlosen Mitläuferband aufgeklebte Warenbahn absatzweise in Schritten von mindestens zwei Rapportlängen zwischen mindestens einem stationären Drucktisch und einer stationären Schablone und durch eine Trockenmansarde hindurch in Umlauf gesetzt und in den Stillstandszeiten bedruckt wird.
  • Solche Verfahren sind, wenigstens im Prinzip, bekannt. Im französischen Patent 763 789 ist z. B. vorgeschlagen worden, die Warenbahn in ihrer ganzen Länge auf ein endloses Mitläuferband aufzukleben und zwischen den Druckvorgängen zwischen ' stationären Schablonen und stationären Drucktischen hindurchzubewegen. Ferner wurde dort bereits vorgeschlagen, jeder Schablone einen Trockner nachzuschalten, beispielsweise einen elektrischen Strahler oder einen Heißlufttrockner. Dabei wird das Mitläuferband mit der aufgeklebten Warenbahn in Schritten von je einer Rapportlänge vorwärts bewegt, also naß-an-naß bedruckt. Ferner ist bisher bei allen maschinell durchgeführten Verfahren, insbesondere auch dem im französischen Patent 763 789 beschriebenen Verfahren, die Tatsache nicht berücksichtigt worden, daß das Trocknen nicht zu intensiv sein darf, falls nicht äußerst unerwünschte Rückwirkungen eintreten sollen. Soll und darf in einem bestimmten Zeitintervall die Trocknung ein bestimmtes Maß erreichen, so muß entweder der Abstand zwischen zwei einander folgenden Schablonen sehr groß gewählt werden (was den Raumbedarf der Anlage ungebührlich vergrößert) oder-die Gesamtzeit für einen Druck-und einen Schaltvorgang weit über das notwendige Maß hinaus verlängert werden. Hier bringt das erfindungsgemäßeVerfahren Abhilfe, gemäß welchem jeder eine Rapportlänge aufweisende Abschnitt der Warenbahn in einem Umlauf nur einmal bedruckt und auch der vorn oder hinten anschließende Abschnitt erst bei einem nachfolgenden Umlauf bedruck wird. Dieses Verfahren hat den Vorteil einer langen, gründlichen Trocknung, ohne daß die Schablonen mehr als aus Konstruktionsgründen unbedingt notwendig (nämlich um mehr als eine Rapportlänge) voneinander weg angeordnet und ohne daß die Arbeitsweise künstlich verzögert werden müßte. Dieser Vorteil tritt praktisch besonders dann in Erscheinung, wenn bei über dem ersten, dritten, fünften usw. Rapport angeordneten Schablonen bei jedem Umlauf die Warenbahn nach jedem Druckvorgang um einen Betrag weitergeschaltet wird, welcher einer Rapportlänge, multipliziert mit der doppelten Anzahl der gleichzeitig arbeitenden Schablonen, entspricht, ferner im ganzen ersten Umlauf nur mit der ersten Schablone gedruckt wird, nach diesem Umlauf das Band so weit vorwärts bewegt wird, bis der zweite Rapport unter der ersten Schablone liegt; wonach abwechslungsweise wieder nur mit der ersten Schablone gedruckt und weitergeschaltet wird, nach diesem zweiten Umlauf die Warenbahn so weit vorwärts bewegt wird, daß der dritte Rapport unter der ersten Schablone und der erste Rapport unter der zweiten Schablone liegt, wonach abwechslungsweise mit diesen beiden Schablonen g druckt und weitergeschaltet wird und so weiterfährt, aber in den letzten Umgängen die erste, zweite, ... Schablone wegläßt.
  • Bei einer solchen Vorgehensweise bleibt die Reihenfolge der aufeinandergedruckten Dessins bzw. Farben für alle Rapporte die gleiche, und gleichzeitig kommt man mit der Mindestzahl von Umgängen aus. .
  • Ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Verfahrens wird anschließend an Hand der Zeichnung beschrieben.
  • Fig. z ist eine schematische Gesamtansicht der Anlage zur Durchführung des Verfahrens, und Fig.2 ist ein Schaubild zur Erklärung des Druckes mit mehreren Schablonen.
  • Die Anlage, die in- der Zeichnung dargestellt ist, weist folgende Hauptteile auf Eine untere geschweißte Rahmenkonstruktion A, in welcher Paare von Umlenkrollen i, 2, 3 und 4 und ein Paar von Antriebsrädern 5 drehbar gelagert sind, über welche zwei gezahnte Transportbänder 6 laufen; ein auf der rechtsseitigen Hälfte der Rahmenkonstruktion A aufgebautes Druckaggregat B mit einer Mehrzahl von flachen, nach bekannten Prinzipien heb- und senkbaren und auswechselbaren Filmdruckschablonen 7 sowie von Drucktischen 8 und mit zwei Antriebs- und Spannwalzen 9, to für ein sich über die Drucktische 8 hinwegbewegendes Mitläuferband 12 und mit Paaren von Spann- und Umlenkrollen 1i, 13 für dieses Mitläuferband; eine auf dem linksseitigen Teil der Rahmenkonstruktion A aufgebaute Trockenmansarde C mit einer Luftentfeuchtungseinrichtung 14, einem Ventilator i 5, einer Reihe von oben in der Trockenmansarde angeordneten Spann- und Antriebswalzen 16 und von unten in der Trockenmansarde angeordneten Paaren von Umlenkrollen 17, i8, 19; das Mitläuferband r2 mit der darauf aufgeklebten und im Druckaggregat B bedruckten Warenbahn läuft in der Druckmansarde längs einer Schlangenlinie auf und ab, so daß in einem Durchgang die Druckfarbe vollständig trocknet; einen elektrischen Antriebsmotor D und einen Getriebe- und 'Steuerkasten E, welcher mittels einer elastischen Kupplung 2o mit dem Elektromotor D, mittels einer Hauptwelle 2z mit den Antriebswalzen 9, zo des Druckaggregats B, mittels einer weiteren Welle 22 mit den Antriebsrädern 5 für die beiden Transportbänder 6 und mittels einer vertikalen Welle 23, eines Kegelradgetriebes 24, einer horizontalen Welle 25 und einer Reihe von Kegelradgetrieben mit den Antriebswalzen 16 in Antriebsverbindung steht.
  • Zum Bedrucken von Bahnen aus Stoff, Papier, Kunststoffen od. dgl. mittels flacher Schablonen 7 verfährt man beispielsweise wie folgt: Zuerst wird die zu bedruckende Warenbahn mit einem leicht ablösbaren Bindemittel auf das Mitläuferband r2 aufgeklebt, was z. B. mittels eines an 'sich bekannten, daher nicht dargestellten und beispielsweise mit der Antriebswalze ro kuppelbaren Klebewerkes erfolgen kann. Erst nach beendigtem Drucken wird die Warenbahn wieder abgelöst, was auch mittels einer an sich bekannten, beispielsweise mit der Walze r r kuppelbaren Vorrichtung geschehen kann, und zwar verwendet man am besten eine Vorrichtung, die auch zum Waschen des Mitläufers dient.
  • Das Mitläuferband 12 mit -der aufgeklebten Warenbahn wird zum Bedrucken absatzweise in Schritten von mindestens zwei Rapportlängen zwischen mindestens einem stationären Drucktisch 8 und einer stationären Schablone 7 und anschließend durch die stationäre Trockenmansarde C hindurch in Umlauf gebracht, und in den Stillstandszeiten wird Abschnitt um Abschnitt unter Ausschluß von Naß-auf-Naß-Druck und von Naßan-Naß-Druck bedruckt. Beim Arbeiten mit einer einzigen Schablone 7 und einem einzigen Drucktisch 8 wird das endlose Band jeweils um einen Betrag weitergeschaltet, der gleich zwei Rapportlängen ist, ein Abschnitt bedruckt, das Band wieder um den gleichen Betrag weitergeschaltet, bis sich auf der ganzen Länge des Bandes ein bedruckter und ein unbedruckter Abschnitt einander folgen.. Dabei laufen die zuerst bedruckten Abschnitte durch die Trockenmansarde hindurch, und bis sie wieder zum Drucktisch und der Schablone zurückkehren, ist ihre Druckfarbe vollständig eingetrocknet. Das Band wird nun so weit vorwärts bewegt, bis der erste bedruckte Abschnitt genau vor und der dahinterliegende unbedruckte Abschnitt genau unter der Schablone liegt, worauf der zuletzt genannte Abschnitt bedruckt wird; anschließend wird das Band wieder absatzweise in Schritten von zwei Rapportlängen weitergeschaltet und in den Stillstandszeiten Abschnitt um Abschnitt bedruckt. Zuletzt ist das ganze endlose Band bedruckt. Nur an der Stelle, an welcher mit dem Bedrucken angefangen und aufgehört wird, entsteht meistens ein wenig Ausschuß, weil ja die Totallänge des Bandes nicht in jedem Fall ein ganzzahliges Vielfaches der gewählten Rapportlänge ist.
  • Sehr vorteilhaft ist es, gleichzeitig mit mehreren Schablonen zu arbeiten, die voneinander unterschiedliche Druckdessins und/oder -farbe aufweisen. Es wird nun mit Bezug auf Fig.2 die Arbeitsweise für den Fall erklärt, daß drei solche Schablonen gleichzeitig arbeiten, wobei gleich erwähnt sei, daß jede derselben zu einem gewissen Zeitpunkt durch eine weitere, wieder verschiedene Schablone ersetzt werden kann. Es wird gleich ersichtlich werden, daß die Gesamtzahl der Durchläufe und damit die Gesamtarbeitszeit bedeutend geringer ist, als wenn die gleiche Anzahl von Überdrucken mit einer einzigen Schablone erhalten werden sollte, und zwar stets unter Vermeidung von Naß-an-Naß-Druck und von 'Naß-auf-Naß-Druck.
  • Wie bei bekannten Druckverfahren unter gleich= zeitiger Verwendung mehrerer Schablonen sind diese über dem ersten, dritten, fünften usw. Rapport anzuordnen bzw. einzustellen. Im Gegensatz zu den bekannten Verfahren wird aber jetzt das endlose Band während aller Durchläufe nach jedem Druckvorgang um einen Betrag weitergeschaltet, welcher einer sechsfachen Rapportlänge entspricht, nämlich der Rapportlänge multipliziert mit der doppelten Anzahl der gleichzeitig arbeitenden Schablonen, dabei wird im ganzen ersten Durchlauf nur mit der ersten Schablone. gedruckt, was in Fig. 2 dadurch zum Ausdruck gebracht ist, daß nur das unterste (den ersten Umlauf anzeigende) und rechtsseitige (die Lage eines bestimmten Abschnittes in der Anlage nach Fig. r anzeigende) Feld schraffiert und mit I (für »mit erster Schablone bedruckt«) bezeichnet ist. Nach dem ersten Umlauf wird das Band so weit vorwärts bewegt, bis der zweite Rapport unter der ersten Schablone liegt, was in Fig. 2 dadurch zum Ausdruck kommt, daß in der zweituntersten Reihe von Feldern das Feld I um seine Breite (Rapportlänge) nach links verschoben ist. Danach wird abwechslungsweise wieder nur mit"der ersten Schablone gedruckt und das endlose Band um den Betrag von sechs Rapportlängen weitergeschaltet. Nach diesem zweiten Umlauf wird das Band so weit vorwärts bewegt, daß der dritte Rapport unter der ersten Schablone und der erste Rapport unter der zweiten Schablone liegt, wonach abwechslungsweise mit diesen beiden Schablonen gedruckt und das Band um den Betrag von sechs Rapportlängen weitergeschaltet wird. Die drittunterste Reihe von Feldern von Fig.2 zeigt auch an, daß der erste Abschnitt jetzt mit Schablonen I und mit Schablone II biedruckt ist. In den letzten Umgängen ist die Schablone I, dann die Schablone II usw. wegzulassen. Sobald die letzte Schablone zu entfernen ist; ist das Band fertig bedruckt.
  • Wird eine Anzahl von Schablonen verwendet, die größer ist als die Anzahl von Schablonen, die gleichzeitig drucken können, so wird die erste Schablone durch die erste überzählige Schablone, die zweite Schablone durch die zweite überzählige Schablone usw. ersetzt, sobald die erste, zweite usw. Schablone ihre Arbeit beendigt hat. Im Beispiel nach Fig. z und 2 -mit drei gleichzeitig druckenden Schablonen wird nach dem sechsten Umlauf Schablone I durch Schablone IV; nach dem achten Umlauf Schablone II durch Schablone V, nach dem zehnten Umlauf Schablone IV durch Schablone VIII, nach dem zwölften Umlauf Schablone IV durch Schablone VII, nach dem vierzehnten Umlauf Schablone V durch Schablone VIII, nach dem sechzehnten Umlauf Schablone VI durch Schablone IX, nach dem achtzehnten Umlauf Schablone VII durch Schablone X, nach dem zwanzigsten Umlauf Schablone VIII durch Schablone XI, nach dem zweiundzwanzigsten Umlauf Schablone IX durch Schablone XII ersetzt und nach dem vierundzwanzigsten Umlauf Schablone X, nach dem sechsundzwanzigstenUmlauf SchabloneXI und nach dem achtundzwanzigsten Umlauf Schablone XII entfernt. Auf diese Weise wird in achtundzwanzig Umläufen jeder Abschnitt des Bandes bzw. der Warenbahn zwölffarbig bedruckt, und zwar unter strikter Vermeidung jeglichen Naß-an-Naß-Druckes und jeglichen Naß-auf-Naß-Druckes.
  • Selbstverständlich kann die Anzahl der gleichzeitig druckenden Schablonen und der überhaupt verwendeten Schablonen nach Gutdünken gesteigert werden, wobei die Anzahl der überhaupt verwendeten Schablonen nicht ein ganzzahliges Vierfaches der Anzahl von Schablonen sein muß, die gleichzeitig drucken können.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Verfahren zum Bedrucken von Bahnen aus Stoff, Papier, Kunststoffen od. dgl., bei dem die auf einem endlosen Mitläuferband aufgeklebte Warenbahn absatzweise in Schritten von mindestens zwei Rapportlängen zwischen mindestens einem stationären Drucktisch und einer stationären Schablone und durch eine Trockenmansarde hindurch in Umlauf gesetzt und in den Stillstandszeiten bedruckt wird, dadurch gekennzeichnet, daß jeder eine Rapportlänge aufweisende Abschnitt der Warenbahn in einem Umlauf nur einmal bedruckt und auch der vorn oder hinten anschließende Abschnitt erst bei einem nachfolgenden Umlauf bedruckt wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1 unter Verwendung von mehreren über dem ersten, dritten, fünften usw. Rapport angeordneten Schablonen, dadurch gekennzeichnet, daß bei jedem Umlauf die Warenbahn nach jedem Druckvorgang um einen Betrag weitergeschaltet wird, welcher einer Rapportlänge, multipliziert mit der doppelten Anzahl der gleichzeitig arbeitenden Schablonen, entspricht, und im ersten Umlauf nur mit der ersten Schablone gedruckt wird, nach diesem Umlauf das Band so weit vorwärts bewegt wird, bis der zweite Rapport unter der ersten Schablone liegt, wonach abwechslungsweise wieder nur mit der ersten Schablone gedruckt und weitergeschaltet wird, nach diesem zweiten Umlauf die Warenbahn so weit vorwärts bewegt wird, daß der dritte Rapport unter der ersten Schablone und der erste Rapport unter der zweiten Schablone liegt, wonach abwechslungsweise .mit diesen beiden Schablonen gedruckt und weitergeschaltet wird und so weiterfährt, aber in den letzten Umgängen die erste; zweite, ... Schablone wegläßt.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 2 unter Verwendung einer Anzahl von Schablonen, die größer ist als die Anzahl von Schablonen, die gleichzeitig drucken können, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Schablone durch die erste überzählige Schablone, die zweite Schablone durch die zweite überzählige Schablone usw. ersetzt wird, sobald die Arbeit mit der ersten, zweiten, . . . Schablone beendigt ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 667 2,17, 822 833, 702 o61; Zeitschrift »Melliand Textilberichte«, Januar 1951, S. 63 bis 67.
DEST6729A 1952-07-21 1953-07-18 Verfahren zum Bedrucken von Bahnen aus Stoff, Papier od. dgl. mittels Schablonen Expired DE953336C (de)

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DEST6729A Expired DE953336C (de) 1952-07-21 1953-07-18 Verfahren zum Bedrucken von Bahnen aus Stoff, Papier od. dgl. mittels Schablonen

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DE (1) DE953336C (de)

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE667217C (de) * 1936-02-04 1938-11-07 K L V Ets Schablonendruckmaschine fuer Gewebe
DE702061C (de) * 1938-03-17 1941-01-29 Overlack & Co Komm Ges Ovack P Maschine zum mehrfarbigen Bedrucken von Textilgeweben in laufender Bahn mittels umlaufender Schablonenzylinder
DE822833C (de) * 1950-06-02 1951-11-29 Engelbert Birmes Vorrichtung zum Bedrucken von Warenbaendern, insbesondere Textilien im Schablonendruck, vornehmlich Filmschablonendruck

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE822833C (de) * 1950-06-02 1951-11-29 Engelbert Birmes Vorrichtung zum Bedrucken von Warenbaendern, insbesondere Textilien im Schablonendruck, vornehmlich Filmschablonendruck

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