DE950020C - Verfahren zum Trocknen des Haares - Google Patents
Verfahren zum Trocknen des HaaresInfo
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- H05B6/00—Heating by electric, magnetic or electromagnetic fields
-
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Description
- Verfahren zum Trocknen des Haares Beim Herstellen von Dauerwellen und Legen von Wasserwellen für Frisuren sowie für kosmetische Zwecke, wie Färben und Reinigen des Haares, werden, Trockenvorrichtungen benutzt, diel entweder mit angewärmter Luft arbeiten oder mit Wärmestrahlern, die das Haar von außen her erhitzen und dadurch die darin befindliche Feuchtigkeit zum Verdunsten bringen. Alle diese Vorrichtungen haben gemeinsam, daß eine beträchtliche Wärmeenergie aufgewendet werden muß, um das Haar von außen her zu trocknen. Dies, ist für die behandelte Person sehr lästig, und außerdem ist das Verfahren zeitraubend. Ferner wird sehr viel Energie nutzlos verbraucht, da die ganze Umgebung miterwärmt wird und die Geräte auch nach außen eine starke Wärmeverluststrahlung haben.
- Es sind deshalb bereits Verfahren und Vorrichtungen beschrieben worden, diel die zur Trocknung notwendige Wärme mit weniger Verlust durch elektromagnetische Hochfrequenzfelder erzeugen. Einerseits hat man die Haarwickelklammern als Kondensatorfeldelektroden ausgebildet zu dem Zwecke, zwischen ihnen ein hochfrequentes Wechselfeld zu erzeugen und den Verlustwinkel des feuchten Haares zur unmittelbaren Erwärmung des Haarwickels auszunutzen, andererseits hat man ein hochfrequentes Strahlungsfeld erzeugt, und in diesem Feld und auf dem Haar der zu behandelnden Person -eine Anzahl auf die Frequenz des Feldes abgestimmter resonanzfähiger Gebilde in Form von Wicklern angeordnet, die sich durch hochfrequente Wirbelströme erhitzen und ihre Wärme an den. Haarwickel abgeben.
- Die Erfindung geht hier einen Schritt weiter und schlägt vor, in oder auf dem Haar verteilt abgestimmte Dipole oder resonanzfähige Gebdlde aus solchen zu verwenden und diese von einem strahlenden Ultrakurzwellenfeld in einer solchen Feldstärke erregen zu lassen, daß sich das feuchte Haar unmittelbar erwärmt und die in ihm festgehaltene Flüssigkeit zum Verdunsten. gebracht wird.
- Hierdurch wird lediglich die im Haar festgehaltene Flüssigkeit erwärmt und zum Verdunsten gebracht, da sich die Wärmewirkung des Strahlungsfeldes vorzugsweise in der leitenden Flüssigkeit ausbildet, mit wesentlich schwächerer Wirkung dagegen in dem Haar selbst, während die der Feldkonzentration im Haar dienenden Dipodsysteme kühl bleiben. Mit dem Verfahren, nach der Erfindung werden Haarwickler überflüssig, was besonders für die Herstellung von Wasserwellen wichtig ist.
- Es ist vorteilhaft, während der UKW-Bestrahlung zusätzlich einen schiwachen Luftstrom zu erzeugen. Dieser Luftstrom hat aber nicht die Aufgabe, das Haar von außen zu erwärmen, vielmehr besorgt dies das elektromagnetische hochfrequente Feld, sondern soll die mit Feuchtigkeit gesättigte Luft über dem Haar entfernen..
- Das. Verfahren läßt sich dann mit besonderem Vorteil anwenden, wenn eine selbsttätige Beendung des Trockenvorganges in Abhängigkeit von dem Feuchtigkeitsgehalt des Haares hinzukommt. Dies kann entweder durch geeignete Meßvorrichtungen bewirkt werden, die auf den Schwingungserzeuger zurückwirken oder auch dadurch, daß die Resonanzfrequenz und die Resonanzbreite der schwingungsfähigen Gebilde derart ist, daß bei nassem Haar Resonanz besteht, während bei trockenem Haar die schwingungsfähigen Gebilde so weit verstimmt sind, daß die Energieaufnahme wesentlich herabgesetzt ist.
- Die weitere Ausbildung des Verfahrens und der dabei benutzten Vorrichtungen wird im folgenden an Hand von, Ausführungsbeispielen beschrieben, die in der Zeichnung dargestellt sind.
- Fig. i zeigt schematisch einen Teil der Kopfhaut i mit dem darauf befindlichen Haar a. Auf das Haar ist ein Netz 3 gelegt, das in Fig. z in Draufsicht dargestellt ist. Es besteht im einfachsten Fall aus rechtwinklig sich kreuzenden Drähten 4, die an den Kreuzungspunkten leitend und auch mechanisch miteinander verbunden sind. Die Länge der Drähte ist so gewählt, daß die einzelnen, zwischen den Verbindungspunkten liegenden Drahtstücke bei Anregung mit UKW als Dipole zum Schwingen kommen. Die Anregung erfolgt mit einer solchen Wellenlänge, daß einzelne Drahtstücke, auf diese Frequenz abgestimmt sind, deren Länge zum Beispiel in der Größenordnung der Zentimeterwellen liegt und 3 bis 5 cm betragen kann. Man kann dieses Maschennetz auch, als System von Lecherleitungen auffassen, die parallel zueinander liegen, wobei die einzelnen Drähte der Lecherleitung an den Knotenpunkten der sich ausbildenden stehenden Wellen durch die Querdrähte miteinander verbunden sind. Diese stehenden Wellen sind in Fig. i durch die gestrichelten Linien 5 dargestellt.
- An Stelle des Netzes mit durchgehenden Drähten kann auch ein Netz aus isolierenden Fäden oder Stegen verwendet werden, auf dem einzelne metallische Dipole angebracht sind, die voneinander getrennt, aber miteinander gekoppelt sind.
- Das schwingungsfähige Gebilde läßt sich auch als Kamm ausbilden, dessen Zinken voneinander verhältnismäßig weit entfernt sind. und die eine solche Länge haben, daß sie in Resonanz mit der anregenden UKW-Schwingung kommen. Diese Kämme können dann in das Haar eingesteckt werden. Es ist jedoch zweckmäßig, die resonanzfähigen. Gebilde nicht unmittelbar an die Kopfhaut zu bringen, da sonst eine Erwärmung des Gewebes und nicht, wie gewünscht, eine Erwärmung der im Haar haftenden Flüssigkeit stattfindet.
- Eine andere Ausführungsform besteht aus abgestimmten Wickelkernen, die einzeln eine der Wellenlänge entsprechende Länge haben und auf die das Haar aufgewickelt wird.
- Das Dip.olsystem ward so bemessen, daß es sämtliche Teile der Frisur bedeckt. Es ist daheir zweckmäßig biegsam ausgeführt, so daß es der Kopfform angepaßt werden kann. Es kann auch von vornherein. die Form einer gewölbten Haube haben, indem die Länge der Stäbe nicht überall gleich ist.
- Zur Schwingungsanregung wird ein Sender benutzt, der mit der gewünschten Frequenz im Gebiet der Zentimeter- oderDezimeterwellen schwingt und die erforderliche Leistung liefert, die zwischen ioo und 5oo Watt liegt, je nachdem wie schnell das Verfahren durchgeführt werden soll. Die Grenze der Leistung ist dadurch gegeben, daß keine zu starke Erwärmung des Haares stattfinden darf. Dies kann aber durch den gleichzeitig benutzten Luftstrom, der zur Abfuhr der erwärmten Luft und Feuchtigkeit dient, in weiten Grenzen geregelt werden.
- Das Erregersystem besteht z.B. nach Fig. 3 aus auf die Frequenz abgestimmten Dipolen 6, die an einem Bügel 7 oder Träger derart befestigt werden, daß sie ihre ultrakurzen Wellen in Richtung auf das Netz 4 abstrahlen. Zur Zuleitung der UKW-Energie können auch andere Strahlerformen, wie z. B. Hohlrohrleitungen 8 mit Trichterstrahler 9 nach Fig. 4 verwendet werden. Es ist zweckmäßig, die Polarisationsrichtung der Strahlung verschieden zu wählen, um sowohl die Längs- wie, auch die Querstäbe anzuregen.
- In Fig. 5 ist ein Strahler io dargestellt, der in einem elliptischen Reflektor i i angeordnet ist. Dieser Reflektor wirft die UKW-Strahlung auf das Netz q. zurück. Er kann z. B. aus einem engen Maschengitter hergestellt sein.
- Ein wesentlicher Vorteil der Anordnung ist, daß die Strahler selbst bei dem Verfahren kalt bleiben, und daß sie auch in größerer Entfernung von dem Kopf angebracht werden können, ohne daß der Wirkungsgrad der Anordnung dabei leidet. Es ist z. B. auch möglich, die Strahler so, hoch im Raum anzuordnen, daß sie weder den Friseur noch die behandelte Person bei Bewegungen oder beim Aufstehen stören. Durch geeignete Richt- oder Bündelungsvorrichtungen an dem Strahlern, z. B. durch Verwendung von Reflektoren und Direktoren, läßt sich trotzdem die UKW-Energie mit gutem Wirkungsgrad auf das zu erregende Netz richten.
Claims (7)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zum Trocknen des. Haares für Zwecke der Haarformung oder der Kosmetik, bei dem im Strahlungsbereich eines elektromagnebischen Hochfrequenzfeldes in oder auf dem Haar verteilt eineAnzahl auf die Frequenz des Feldes abgestimmter resonanzfähiger Gebilde angeordnet werden, dadurch gekennzeichnet, daß abgestimmte Dipole oder resonanzfähige Gebilde aus solchen verwendet und von einem strahlenden Ultrakurzwellenfeld mit einer solchen Feldstärke erregt werden, daß sich, das feuchte Haar unmittelbar erwärmt und die in ihm festgehaltene Flüssigkeit zum Verdunsten gebracht' wird.
- 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß während der UKW-Bestrahlung zusätzlich ein Luftstrom zur Abfuhr der erwärmten Luft erzeugt wird. 3. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Trockenvorgang selbsttätig in Abhängigkeit von dem.
- Feuchtigkeitsgehalt des Haares geändert wird. q..
- Verfahren nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Resonanzfrequenz und die Resonanzbreite der schwingungsfähigen Gebilde derart bemessen sind, daß bei nassem Haar Resonanz besteht und bei trockenem Haar eine Verstimmung vorzugsweise um mehr als die Halbwertsb-reite eintritt.
- 5. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch' i bis q., dadurch gekennzeichnet, daß die resonanzfähigen Gebilde aus einem Netz von Dipolen bestehen.
- 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Dipole in zwei zueinander senkrechten Richtungen angeordnet sind.
- 7. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß einte Anzahl paralleler Dipole zu einem kammartigen Gebilde: vereinigt sind. B. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zur Anregung ein UKW-Sender im Zen.timeterwellenhereich vorgesehen ist. g. Vorrichtung nach. Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Sender eine Anzahl Strahler, z. B. Dipole mit Reflektor, Hohlro Urstrahler mit Trichter oder Stielstrahler speist. io. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Dipole die Anordnung vom, verschiedenen Seiten her anregen. i i. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Strahler oberhalb der Köpfe der im Raum befindlichen Personen angeordnet sind. In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschrift Nr. 1 892 io6.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB17835A DE950020C (de) | 1951-11-24 | 1951-11-24 | Verfahren zum Trocknen des Haares |
Applications Claiming Priority (1)
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| DEB17835A DE950020C (de) | 1951-11-24 | 1951-11-24 | Verfahren zum Trocknen des Haares |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE950020C true DE950020C (de) | 1956-10-04 |
Family
ID=6959495
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB17835A Expired DE950020C (de) | 1951-11-24 | 1951-11-24 | Verfahren zum Trocknen des Haares |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE950020C (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1260056B (de) * | 1956-07-25 | 1968-02-01 | Dallas D Weatherholt | Verfahren und Vorrichtung zum Trocknen, Formen oder Dauerwellen von Haaren oder dergleichen Haarbehandlung |
| DE1276302B (de) * | 1960-12-13 | 1968-08-29 | Kadus Werk Ludwig Kegel K G | Trockenhaube |
| DE2163324A1 (de) * | 1970-12-21 | 1972-07-13 | LOreal, Paris | Vorrichtung zur Behandlung von Haaren durch dielektrische Verluste |
| US4991314A (en) * | 1987-11-23 | 1991-02-12 | Torus Corporation | Fluid flow apparatus and process |
| US5956863A (en) * | 1999-01-08 | 1999-09-28 | Allen; Donavan J. | Hair dryer apparatus and method |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1892106A (en) * | 1923-11-15 | 1932-12-27 | Shelton Jancke Corp | Apparatus for use in waving hair |
-
1951
- 1951-11-24 DE DEB17835A patent/DE950020C/de not_active Expired
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