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DE950024C - Vorrichtung zum Mischen stroemender Medien - Google Patents

Vorrichtung zum Mischen stroemender Medien

Info

Publication number
DE950024C
DE950024C DEO2277A DEO0002277A DE950024C DE 950024 C DE950024 C DE 950024C DE O2277 A DEO2277 A DE O2277A DE O0002277 A DEO0002277 A DE O0002277A DE 950024 C DE950024 C DE 950024C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tooth
face
movable pipe
pipe section
inlet openings
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEO2277A
Other languages
English (en)
Inventor
Julius Mueller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
<<OFU>> OFENBAU-UNION GmbH
OFU Ofenbau Union GmbH
Original Assignee
<<OFU>> OFENBAU-UNION GmbH
OFU Ofenbau Union GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by <<OFU>> OFENBAU-UNION GmbH, OFU Ofenbau Union GmbH filed Critical <<OFU>> OFENBAU-UNION GmbH
Priority to DEO2277A priority Critical patent/DE950024C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE950024C publication Critical patent/DE950024C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D14/00Burners for combustion of a gas, e.g. of a gas stored under pressure as a liquid
    • F23D14/20Non-premix gas burners, i.e. in which gaseous fuel is mixed with combustion air on arrival at the combustion zone
    • F23D14/22Non-premix gas burners, i.e. in which gaseous fuel is mixed with combustion air on arrival at the combustion zone with separate air and gas feed ducts, e.g. with ducts running parallel or crossing each other
    • F23D14/24Non-premix gas burners, i.e. in which gaseous fuel is mixed with combustion air on arrival at the combustion zone with separate air and gas feed ducts, e.g. with ducts running parallel or crossing each other at least one of the fluids being submitted to a swirling motion

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Gas Burners (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Mischen strömender Medien Die Erfindung betrifft bei einer Vorrichtung zum Mischen strömender Medien die Veränderung der Eintrittsöffnungen des Mischraumes, die an dessen Umfang verteilt sind.
  • Bei Gasbrennern in Industrieöfen, in denen Gas und Verbrennungsluft gemischt werden, wird die Forderung gestellt, die Eintrittsgeschwindigkeit eines am Umfang des Mischraumes einzuführenden Gasstromes unabhängig von der einzuführenden Gasmenge konstant zu halten, um den Mischeffekt auch bei geringer Menge des einzuführenden Gases nicht zu verschlechtern.
  • Bei einer bekannten Vorrichtung, die die Lösung dieser Aufgabe bezweckt, ist zur Veränderung der Eintrittsöffnungen des Mischraumes ein bewegliches Rohrstück vorgesehen, dessen Stirnseite einen Teil der Umfangsbegrenzung der Eintrittsöffnungen bildet und gegen die Stirnseite eines feststehenden, die übrige Umfangsbegrenzung der Eintrittsöffnungen bildenden Teil bewegbar ist.
  • Diese Mischvorrichtung enthält einen: konischen, durchgehend ringförmigen, veränderlichen Spalt, welchem ein mit festen Ansätzen versehener Ring nachgeschaltet ist.
  • Es hat sich gezeigt, daB eine solche Vorrichtung noch nicht die gewünschte vielseitige und weitgehend verlustlose Regelbarkeit erlaubt. Die eintretenden Gasstrahlen haben in dem der Wandstärke des verschiebbaren Rohrstückes entsprechenden konischen Spalt keine Führung im geWünschten Sinne, so daB vor dem Eintreten des Gases ir die Führungsquerschnitte unerwünschte Drosselungsverluste auftreten.
  • Gemäß der Erfindung ist eine solche Vorrichtung zur Veränderung der Eintrittsöffnungen eines Mischraumes, die -an dessen Umfang verteilt sind, mittels eines beweglichen: Rohrstückes, dessen Stirnseite einen Teil der Umfangsbegrenzung der Eintrittsöffnungen bildet und das gegen die Stirnseite eines feststehenden, die übrige Umfangsbegrenzung der Eintrittsöffnungen bildenden Teiles bewegbar ist; derart ausgebildet, daß die Stirnseite des feststehenden Teiles des Rohrstückes sowie die ihr gegenüberliegende Stirnseite des beweglichen Rohrstückes im wesentlichen gleiche Durchmesser haben und aus je einem Kranz von Zähnen bestehen, die der Form der Zahnlücken der gegenüberliegenden Stirnseite entsprechen.
  • Nach einer bevorzugten Ausführungsform weist jeder Zahn eine Zahnflanke auf, die in einer einen gedachten koaxialen Zylinder tangierenden Ebene liegt, und hat eine aus einer Schraubenfläche bestehende Zahnflanke, deren vorzugsweise schräg zur Achse liegende Erzeugende den gedachten Zylinder tangiert, wobei beide Zahnflanken einander am Zahnkopf schneiden.
  • Auch kann das bewegliche Rohrstück so ausgebildet sein, daß es während seiner Bewegung mit der schräubenflächenförmigen Zahnflanke im Eingriff bleibt, so daß jede Eintrittsöffnung seitlich von je einer ebenen Fläche begrenzt wird und durch Lageveränderung des beweglichen Rohrstückes der Abstand dieser Flächen voneinander und somit die Breite jeder Eintrittsöffnung geändert wird.
  • Gegenüber der bekannten Vorrichtung hat die Erfindung den Vorteil, daß die Strahlen über den ganzen Umfang der Ausströmquerschnitte geführt sind, so daß das Einströmen in den Mischraum wesentlich verlustloser erfolgen kann.
  • Auch ist durch die Erfindung der Vorteil gegeben, daß die Veränderung der Öffnungsquerschnitte durch Veränderung der Breite und nur in geringem Maße auch der Länge der Ausströmöffnungen erfolgt, während bei der bekannten Vorrichtung die Änderung der Querschnittsflächen ausschließlich durch Veränderung der Länge der Löcher erfolgt. Dadurch ist in erwünschter Weise erreicht, daß die Strahlen auch bei geringen Gasmengen gegen Ablenkung in axialer Richtung stabil bleiben und somit einen besseren Mischeffekt ergeben.
  • Die Vorrichtung gemäß der Erfindung ist sehr vielseitig verwendbar. So ermöglicht sie insbesondere in vorteilhafter Weise, die Mischungsgeschwindigkeit und die -Flammenlänge während des Betriebes zu regeln. Man kann daher ein und denselben Brenner für jeden Zustand des Verbrennungsmediums und der Verbrennungsluft und jeden Heizwert des Verbrennungsmediums, z. B. bei verschiedenen Mischungsverhältnissen von Gasen, verwenden. Neben den betrieblichen Vorteilen. ergeben sich Vereinfachungen in der Fertigung, da die Zahl der Modelle eingeschränkt werden kann. Obwohl die Vorrichtung an Hand des bevorzug ten Beispieles eines Gasbrenners erläutert ist, karr die Vorrichtung zum Mischen und Regeln außer füt Gase auch für Dämpfe, Flüssigkeiten, Kohlenstaul: oder andere pulverisierte Stoffe verwendet werden In der Zeichnung sind als Ausführungsbeispiele der Erfindung zwei Gasbrenneranordnungen dargestellt.
  • Fig. i zeigt einen erfindungsgemäß ausgestalteten Gasbrenner im Längsschnitt; Fig. z zeigt eine weitere Ausführungsform eines Gasbrenners mit zusätzlichem Drosselorgan; Fig. 3 ist eine Seitenansicht des Gasbrenners der Fig.a; Fig. 4 zeigt einen Schnitt durch Fig. i und a entlang der Linie IV-IV; Fig. 5 zeigt zwei verzahnte Düsenteile im Längsschnitt;.
  • Fig.6 ist eine Draufsicht eines verzahnten Düsenteiles der Fig. 5.
  • Der Brenner in Fig. i besteht aus dem Brennergehäuse i mit dem Gasstutzen a und dem Luftstutzen 3. lm Innern des Gehäuses i ist eine Hülse 4 dreh- und axialverschiebbar gelagert, die an ihrem vorderen Ende als Düsenteil 5 ausgebildet ist. Ein weiterer Teil 7 der Düse ist mit einem Zwischenstück 6 zwischen dem Brennergehäuse i und dem Brennerstem 24 eingeklemmt.
  • Die beiden sich gegenüberliegenden Düsenteile 5 und 7 sind in ihrer Teilungsebene am Rand in Art einer Klauenkupplung verzahnt. Die Zähne der Verzahnung bestehen aus einer senkrechten oder nahezu senkrechten Stirnflanke 8 und einem geneigten Zahnrücken 9, der unter einem Winkel gegenüber der allgemeinen Strömungsachse geneigt und als Schraubenfläche z8 ausgebildet ist (Fig. 5). Die Stirnflanken 8 können radial gerichtet sein, vorzugsweise stehen sie jedoch unter einem gewissen Anstellwinkel 3o, derart, daß die Ebenen 29 der Stirnflanken 8 im wesentlichen parallel zur Brennerachse liegen und einen hypothetischen Wirbelkreis io (Fig.4 und 6) tangieren. Zahnkopf und Zahngrund sind ferner unter einem Winkel gegen die Brennerachse geneigt. Wie bei einer Klauenkupplung berühren sich bei vollkommenem Eingriff sowohl die Stirnflanken 8 als auch die Zahnrücken 9 und bilden einen geschlossenen Ring.
  • Da die als Schraubenflächen 28 ausgebildeten Zahnrücken 9 sich auch bei nicht vollkommenem Eingriff der beiden Düsenhälften 5, 7 stets abdichtend berühren, kann man die beiden Hälften auseinanderdrehen, wobei je nach dem Verdrehungswinkel zwischen den Stirnflanken mehr oder minder große Öffnungen 25 entstehen. Durch diese Öffnungen 25 strömt; gemäß dem Ausführungsbeispiel der Zeichnung, die Luft in gegen die Brennerachse geneigten Strahlen und einen kleinen Wirbelkreis io tangierend mit hoher regelbarer Geschwindigkeit in das langsamer strömende Gas ein. Es bildet sich dabei ein intensiver Kernwirbel, dessen Energie in von innen nach außen laufenden Bahnen allmählich aufgezehrt wird. Im Brennerstein 24 kann sich infolgedessen ein natürliches Geschwindigkeits- Profil ausbilden, welches auch bei hoher Axialgeschwindigkeit ein Abreißen der Flamme verhindert.
  • Die Hülse 4 kann mit Hilfe des am freien Ende aufgesetzten Bedienungshebels i i verschwenkt und mit -der am Gehäuse i befestigten Stiftschraube 12 mit den Muttern 13 auch in axialer Richtung bewegt werden, da ein Ansatz 14 des Hebels i i auf der Stiftschraube 12 zwischen den Muttern 13 in einem kreisringsegmentartigen Schlitz geführt ist. Die Muttern 13 dLenen gleichzeitig dazu, den Betätigungshebel i i in einer gewählten Stellung festzusetzen. Die Hülse 4 ist mit einem radialen Durchbruch 15 versehen, über den das dem Stutzen 2 zugeleitete Gas der Brennerdüse zugeführt werden känn. Eine ringförmige Dichtung 16 zwischen dem Brennergehäuse und der Hülse 15 bewirkt einen gasdichten Abschluß. An dem von der Düse -5, 7 abgelegenen Ende der Hülse 4 ist ein Schauglas 17 zur optischen Kontrolle det Brennereinstellung vorgesehen.
  • Während bei der geschilderten Brennereinstellung die Luft Hartstrahlen mit großer kinetischer Energie bildet, kann auch eine längere und weichere Flamme erzeugt werden, indem man die Hülse 4 mit dem Düsenteil 5 nur in axialer Richtung verschiebt und die Stirnflanken 8 der Verzahnung in abdichtender Berührung hält. Es entstehen dadurch bereits, in Richtung der geneigten Zahnrücken 9 schraubenförmig in das Gas eintretende Luftstrahlen, die dem- Gas eine große Mischfläche darbieten und dadurch die Diffusion beschleunigen, so daß' man mit geringerem Strömungsdruck eine im Endeffekt zwar ebenso gute, jedoch verzögerte Verbrennung erzielt.
  • Die geschilderten Einstellmöglichkeiten lassen sich auch kombinieren, indem sowohl zwischen den Stirnflanken 8 als auch zwischen den Zahnrücken 9 der Verzahnung Zwischenräume belassen werden.
  • Bei dem Brenner gemäß Fig. 2 ist eine weitere Regelmöglichkeit dadurch gegeben, daß in der Gaszuführung ein Drosselventil in Art eines Ringschiebers vorgesehen ist. Zu diesem Zweck ist in die Hülse 4 ein Rundschieber 18 konzentrisch angeordnet, der an seinem äußeren Ende, in ähnlicher Weise in die Hülse 4, mit einem Bedienungshebel i9 versehen ist. Die Feststellung des Rundschiebers erfolgt dabei in gleicher Weise mit einer in einem kreisringsegmentartigen Schlitz 22 geführten Stiftschraube :#o und Mutter 2i. Das Schauglas 17 ist in diesem Falle an der Stirnseite des innenliegenden Rundschiebers 18 vorgesehen. Die Dichtung zwischen der Hülse 4 und dem Rundschieber 18 erfolgt durch einen weiteren Dichtungsring 23.
  • Durch diese zusätzliche Regelmöglichkeit kann außer der Mischgeschwindigkeit auch das Mengenverhältnis der zu mischenden Gase, ohne den Druck der getrennt an den Stutzen z und 3 zugeführten Gase zu ändern, unabhängig eingestellt werden.
  • Zur Kontrolle der jeweiligen Einstellungen kann, wie in Fig. 3 dargestellt, am Ansatz 14 des Einstellhebels i i eine Skala 26 und am Gehäuse i ein Zeiger 27 angebracht sein. Eine gleiche Anordnung läßt sich ebenfalls auch für den Hebel i9 des Rundschiebers 18 treffen.
  • Wie schon zuvor erläutert, können bei dem Brenner die Gas- und Luftwege auch miteinander vertauscht werden, wenn dies aus technischen Gründen zweckmäßig sein sollte. Ganz allgemein kann die beschriebene Regel- und Mischeinrichtung zum Mischen von Gasen, Dämpfen, Flüssigkeiten oder pulverisierten Stoffen dienen, vor allen Dingen, wenn es darauf ankommt, die Intensität der Mischung unabhängig vom der Belastung zu regeln.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung .zur Veränderung der Eintrittsöffnungen eines Mischraumes, die am Umfang des Mischraumes verteilt sind, mittels eines beweglichen Rohrstückes, dessen Stirnseite einen Teil der Umfangsbegrenzung der Eintrittsöffnungen bildet und gegen die Stirnseite eines feststehenden, die übrige Umfangsbegrenzung der Eintrittsöffnungen bildenden Teiles bewegbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnseite des feststehenden Teiles sowie die ihr gegenüberliegende Stirnseite des beweglichen Rohrstückes im wesentlichen 'gleicbe Durchmesser haben und aus je einem Kranz von Zähnen bestehen, die der Form der Zahnlücken der gegenüberliegenden Stirnseite entsprechen.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Zahn eine Zahnflanke aufweist, die in einer einen gedachten koaxialen Zylinder tangierenden Ebene liegt und eine aus einer Schraubenfläche bestehende Zahnflanke, deren vorzugsweise schräg zur Achse liegende Erzeugend den gedachten Zylinder tangiert, wobei beide Zahnflanken einander am Zahnkopf schneiden.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das bewegliche Rohr= stück während seiner Bewegung mit der schraubenflächenförmigen Zahnflanxe im Eingriff bleibt, so daß jede Eintrittsöffnung seitlich von je einer ebenen Fläche begrenzt wird und durch Lageveränderung des beweglichen Rohrstückes der Abstand dieser Flächen voneinander. und somit die Breite jeder Eintrittsöffnung geändert wird. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 500 933, 584 070.
DEO2277A 1952-04-09 1952-04-09 Vorrichtung zum Mischen stroemender Medien Expired DE950024C (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DEO2277A DE950024C (de) 1952-04-09 1952-04-09 Vorrichtung zum Mischen stroemender Medien

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DEO2277A DE950024C (de) 1952-04-09 1952-04-09 Vorrichtung zum Mischen stroemender Medien

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DE950024C true DE950024C (de) 1956-10-04

Family

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DEO2277A Expired DE950024C (de) 1952-04-09 1952-04-09 Vorrichtung zum Mischen stroemender Medien

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE500933C (de) * 1930-06-26 Bader & Salau Gasbrenner mit ringfoermiger, in den Mischraum muendender Gasduese
DE584070C (de) * 1933-09-14 Selas Akt Ges Gasluftbrenner, insbesondere Niederdruckgas-Pressluftbrenner

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE500933C (de) * 1930-06-26 Bader & Salau Gasbrenner mit ringfoermiger, in den Mischraum muendender Gasduese
DE584070C (de) * 1933-09-14 Selas Akt Ges Gasluftbrenner, insbesondere Niederdruckgas-Pressluftbrenner

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