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DE959617C - Regelbare Sternkolbenpumpe - Google Patents

Regelbare Sternkolbenpumpe

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Publication number
DE959617C
DE959617C DED9123D DED0009123D DE959617C DE 959617 C DE959617 C DE 959617C DE D9123 D DED9123 D DE D9123D DE D0009123 D DED0009123 D DE D0009123D DE 959617 C DE959617 C DE 959617C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pump
control piston
piston
pressure
oil
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DED9123D
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Conrad Himmler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Deutsche Versuchsanstalt fuer Luftfahrt eV
Original Assignee
Deutsche Versuchsanstalt fuer Luftfahrt eV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Deutsche Versuchsanstalt fuer Luftfahrt eV filed Critical Deutsche Versuchsanstalt fuer Luftfahrt eV
Priority to DED9123D priority Critical patent/DE959617C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE959617C publication Critical patent/DE959617C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H61/00Control functions within control units of change-speed- or reversing-gearings for conveying rotary motion ; Control of exclusively fluid gearing, friction gearing, gearings with endless flexible members or other particular types of gearing
    • F16H61/38Control of exclusively fluid gearing
    • F16H61/40Control of exclusively fluid gearing hydrostatic
    • F16H61/46Automatic regulation in accordance with output requirements
    • F16H61/472Automatic regulation in accordance with output requirements for achieving a target output torque
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B49/00Control, e.g. of pump delivery, or pump pressure of, or safety measures for, machines, pumps, or pumping installations, not otherwise provided for, or of interest apart from, groups F04B1/00 - F04B47/00
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H61/00Control functions within control units of change-speed- or reversing-gearings for conveying rotary motion ; Control of exclusively fluid gearing, friction gearing, gearings with endless flexible members or other particular types of gearing
    • F16H61/38Control of exclusively fluid gearing
    • F16H61/40Control of exclusively fluid gearing hydrostatic
    • F16H61/46Automatic regulation in accordance with output requirements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Control Of Positive-Displacement Pumps (AREA)

Description

  • Regelbare Sternkolbenpumpe Das aus einem Behälter angesaugte Öl ist durch die Pumpe auf den für die Erzeugung der höchstnotwendigen Verstellkraft erforderlichen Druck zu bringen. Das Drehmoment der für die Umwandlung der Ölenergie in Arbeitsleistung verwendeten Motoren oder Kolben ist eine Funktion von Hubvolumen v und Druck p, nämlich M = c ₧ v ₧ p. Je nach der Verstellgeschwindigkeit muß sich die Drehzahl n bzw. Laufgeschwindigkeit des Verstellkolbens ändern, wodurch die verbrauchte Ölmenge variabel bleibt, d. h., die angegebene Leistung X = c ₧ v ₧ p ₧ n der Pumpe muß der aufgenommenen Leistung der Verstellorgane angepaßt werden. Verwendet man eine Pumpe konstanter Fördermenge v ₧ n, so muß der Druck vermittels eines Überströmventils konstant gehalten werden und die jeweils nicht benötigte Ölmenge über dieses Ventil abfließen. Der Pumpe konstanter Fördermenge haftet aber nicht nur dieser Nachteil einer unwirtschaftlichen Betriebsweise an, es wird darüber hinaus auch bei ihr ein wesentlicher Bruchteil der Ölenergie in Wärme umgesetzt. In vielen Fällen sind die dann erforderlichen Ölkühler nicht erwünscht, so daß eine Verwendung von Ölpumpen notwendig erscheint, deren Fördermenge sich dem jeweiligen Verbrauch anpassen läßt. Solche Pumpen sind an sich bekannt.
  • Bei einer der bekannten Pumpen eines Flüssigkeitsgetriebes, das aus Pumpe und Motor besteht, erfolgt die Mengenregelung in Abhängigkeit vom Öldruck der Pumpe durch einen druckbeaufschlagten Servokolben, dessen beide Steueröffnungen durch zwei Leitungen mit dem Servomotor verbunden sind. Da der Hilfssteuerkolben und Hauptsteuerkolben der Sevoeinrichtung nicht mechanisch miteinander verbunden sind, ergibt sich der Nachteil, daß der Regler pendelt, wenn seine Steuergeschwindigkeit nicht verhältnismäßig gering ist, was andererseits gefährliche Druckspitzen bei plötzlichen Druckänderungen hervorruft.
  • Bei Flüssigkeitsgetrieben ist weiter bekannt, den Motorteil von einem Zentrifugalregler zu beeinflussen, und zwar so, daß das Hubvolumen bei steigendem Drehmoment vergrößert wird. Die Regelung des Motors erfolgt in Abhängigkeit vom Drehmoment einer hydraulischen Meßdose, deren Druck auf einen federbelasteten Meßkolben wirkt, der einen Servokolben verstellt. Der Meßkolben muß sowohl die Kräfte aufbringen, um die Servoeinrichtung zu verstellen, als auch die Kräfte des Rückführungsgestänges überwinden, so daß er ungenau arbeitet.
  • Es ist auch bekannt, ein Flüssigkeitsgetriebe mit zwei Servoeinrichtungen zu versehen. Durch die eine wird bei Überschreiten eines bestimmten Flüssigkeitsdruckes der Pumpenhub über eine Leitung verringert, und zwar entgegen der Wirkung der zweiten Servoeinrichtung, die über zwei Leitungen mit der Pumpe in Verbindung steht. Hier sind beide Servosysteme nach Art eines Sicherheitsventils miteinander gekuppelt. Die Pumpe wird durch den Flüssigkeitsdruck beeinflußt. Diese bekannte Einrichtung ist sehr kompliziert und nicht geeignet, die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe zu lösen.
  • Bei einer anderen bekannten Anordnung wird ein Folgekolbensystem verwendet, dessen Stellungsregler für die Pumpenexzentrizität von Hand verstellbar ist. Wird der Höchstdruck überschritten, so werden die natürlichen Reaktionskräfte der Pumpe, die nach der Nullmenge streben, dazu benutzt, das Folgekolbenstellungsregelsystem durchgleiten zu lasen, wenn die Kräfte des Folgekolbens nicht mehr ausreichen. Damit man diesen Druck variabel machen kann, wird der von einer Hilfspumpe erzeugte Hilfsdruck in das Folgekolbenstellungssystem geleitet und durch ein Sicherheitsventil einstellbar gemacht. Es handelt sich hier also um ein Stellungssystem mit Hilfsdruckspeisung, das von den Reaktionskräften der Pumpe überdrückt werden kann.
  • Bei einer anderenAnordnung wird dafür gesorgt, daß ein an die Förderleitung angeschlossenes druckmäßigendes Absperrorgan den Weg des Öls zu einem Verstellkolben freigibt, der die Pumpenfördermenge so lange verstellt, bis die ursprüngliche Druckerhöheung wieder auf den Ursprungswert ausgeglichen ist, worauf dann das Absperrorgan die Förderleitung zur Erzielung eines neuen Gleichgewichtes absperrt. Hier handelt es sich also um eine reine Geschwindigkeitssteuerung. Es sind auch Pumpen bekannt, deren Steuerung über einen Kraftverstärker von der Stellung eines oder mehrerer Steuerschieber beeinflußt wird. Diese haben Nachteile, so können die Steuerschieber meist nicht in der Nähe der Pumpe angeordnet werden; es ist eine Summierungseinrichtung der einzelnen Schieberstellungen nötig, die bei mehr als zwei Schiebern sehr kompliziert wird, und es muß eine Hilfspumpe vorgesehen sein.
  • Es sind auch direkte Regler mit pneumatischer Feder bekannt, die auf konstante Leistung regeln sollen. Die Hubverstellung der Pumpe wird also durch einen vom Pumpendruck beaufschlagten, direkt wirkenden Kolbenregler bewirkt, dem ein elastisches Mittel, das ein Luftkissen, eine Feder od. dgl. sein kann, entgegenwirkt.
  • Gegenstand der Erfindung ist eine durch ihre einfache Gestaltung und betriebssichere Wirkungsweise besonders zweckmäßige Einrichtung zur Fördermengenregelung von Sternkolbenpumpen mit einem unter dem Öldruck hinter der Pumpe und dem Druck einer Feder stehenden Hilfskolben und einem von diesem beeinflußten, die Exzentrizität der Pumpe in Abhängigkeit von deren Druckänderung verstellenden Kraftkolben, dessen Kennzeichen darin besteht, daß der Hilfssteuerkolben in dem Kraftsteuerkolben, welcher in an sich bekannter Weise in einem am Pumpengehäuse angebauten Reglergehäuse angeordnet ist, axial verschiebbar ist, wobei Hilfssteuerkolben und Kraftsteuerkolben durch die den Hilfssteuerkolben verstellende Federkraft schlüssig so miteinander verbunden sind, daß die Spannung der Feder unter Zuhilfenahme eines Stiftes vom Hub des Kraftsteuerkolbens abhängig ist und bei Verschiebung des Hilfssteuerkolbens entsprechend dem auf ihm lastenden Öldruck seine steuernde Kante den Zufluß des Öls bzw. ein in ihm angeordneter Abflußschlitz den Abfluß des Öls durch einen im Kraftsteuerkolben angeordneten Kanal zum bzw. vom Druckölraum des Kraftsteuerkolbens ermöglicht. Zweckmäßig ist es, für das durch den Abflußschlitz im Hilfssteuerkolben austretende Öl in an sich bekannter Weise eine zum Pumpengehäuse führende Abflußleitung vorzusehen. Auch kann man einen mit einem Rückschlagventil ausgerüsteten Leckölkanal vorsehen, über den bei durch den Kraftsteuerkolben ganz oder teilweise abgeschalteter Fördermenge das durch die Fliehkraftwirkung der Steuerpumpe vorgeförderte Öl zum Tank zurückfließt.
  • Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung erläutert. Es zeigt Abb. z einen Schnitt durch einen Regler gemäß der Erfindung, Abb. z eine schematische Darstellung der gegenseitigen Anordnung von Sternkolbenpumpe in direktem Regler und Verbraucher, Abb. 3 ein weiteres Beispiel der Anordnung des Reglers, Abb. q. die Abhängigkeit der Drehzahl von Fördermenge und Öldruck, Abb. 5 ein Diagramm, aus dem die Druckerhöhung in der Ansaugleitung infolge Vorförderwirkung hervorgeht.
  • In dem Deckel des Pumpengehäuses einer Sternkolbenpumpe ist ein Regler angebaut, wie er in Abb. I schematisch wiedergegeben ist. Das von der Pumpe geförderte Öl wird über eine in Abb. I nicht dargestellte Meßleitung einem Stutzen I in einen unteren Druckölraum 2 zugeleitet. Von hier aus gelangt das Drucköl über Kanäle 3, 4 in den Raum 5, wo es den Hilfssteuerkolben 6 beaufschlagt. Der Hilfssteuerkolben ist über eine Kugel 7, einen Federteller 8 und eine Feder g gegenüber einem unteren Federteller I0 abgestützt, es halten sich also Öldruck und Gegendruck der Feder das Gleichgewicht. Der Federteller I0 sitzt auf einem übertragungsglied i i, das an dem Laufring der Sternkolbenpumpe anliegt und diesen verstellt bzw. verschiebt. In einer Bohrung I2 des mit einem Doppelschlitz I3 versehenen Übertragungsgliedes II und einer Bohrung des Federtellers I0 ist ein Stift I4 angeordnet, der sich auf einem den Doppelschlitz I3 durchgreifenden Steg I5 einer Abschlußplatte I6 abstützt.
  • Mit steigendem Öldruck verschiebt sich der Hilfssteuerkolben 6 nach unten und stellt eine Verbindung zwischen dem Druckkanal 3 und einem Steuerkanal I7 her. Dadurch wird der Kraftkolben I8 an der Fläche I9 aus dem oberen Druckölraum 2o mit Druck beaufschlagt. Als Folge hiervon bewegt er sich so lange nach unten, bis der Hilfssteuerkolben 6 den Steuerkanal I7 wieder abschließt. Bei sinkendem Druck wird eine Verbindung des Kanals I7 mit dem gestrichelt angedeuteten Abflußschlitz 2I hergestellt, so daß sich der Kraftkolben 18 nach oben bewegt.
  • Hebt oder senkt sich der Kraftkolben I8, so ändert sich die Spannung der Feder g. Da das Heben und Senken des Kraftkolbens I8 aber eine Veränderung der Pumpenförderungsmenge bedeutet und der Stift I4 feststeht, so ändert sich der eingestellte Druck durch die veränderliche Federspannung in Abhängigkeit von der Förderungsmenge der Pumpe.
  • Um die Wirkung des Stiftes I4 zu erläutern, wird der Fall betrachtet, bei dem ein Stift I4 nicht vorgesehen ist. In diesem Fall macht der untere Federteller I0, wenn sich der Kraftkolben I8 bewegt, gegenüber diesem keine Relativbewegung, er bewegt sich mit dem Kraftkolben I8 bzw. dem Übertragungsglied II, d. h., die Federkraft ist unabhängig vom Hub des Kraftkolbens I8 und somit der Druck konstant. Steht aber der Stift I4 fest, wie dies der Abb. 2 entspricht, so ändert sich der Druck mit der Fördermenge.
  • Durch entsprechende Ausführung des Hilfssteuerkolbens 6 ist es möglich, die Regel- oder Steuergeschwindigkeit für den Hubregler so abzustimmen, daß auch bei schnellen Laständerungen eine pendelfreie Veränderung des Pumpenhubes eintritt.
  • In Abb.2 ist die gegenseitige Anordnung von Sternkolbenpumpe, indirektem Regler und Verbraucher noch einmal schematisch dargestellt.
  • Vom Öltank 22 geht eine Verbindungsleitung 23 zum Ansaugstutzen 24 der Sternkolbenpumpe 25. Von hier aus wird das Öl durch den Stern nach außen geschleudert (Pfeil) und demzufolge mit erhöhtem Druck über einen schon einmal erwähnten Kanal und die Leitung 26 dem Steuerzapfen 28 zugeführt, um den der Kolbenstern 2g rotiert. Durch 30 ist auch hier wieder der Laufring angedeutet, der sich über die Feder 3I, den Regler 32 und das Kipplager 33 abstützt. Vom Steuerzapfen 28 wird das C51 über den Kanal 3 i einesteils dem Verbraucher 32 und andernteils dem Regler 32 zugeleitet.
  • In Abb. 3 ist ein Ausführungsbeispiel angedeutet, bei dem der Regler 2g so seitlich am Gehäuse angebracht ist, daß das Übertragungsglied (Abb. 2) erst über einen Umlenker 36 den Laufring 30 verstellt. Genau genommen drückt in diesem Falle der Regler gegen eine Blattfeder, die den Läufer in die höchste Hubstellung überführt. Bei steigendem Druck wird die Pumpe auf Null geregelt.
  • In Abb. 4 ist der Zusammenhang zwischen Fördermenge O (1/min), Drehzahl n (Umdr./min) und Öldruck p2 (in Atmospären) in der Verbraucherleitung wiedergegeben, wie er sich beim Gebrauch der Regelung nach der Prüfung ergibt. Die außerdem eingezeichnete, gegen die Ordinatenachse geneigt verlaufende Kurve stellt die Abschaltkurve dar. Letztere zeigt, wie der am Regler eingestellte Drucksollwert je nach der Umdrehungszahl n in bestimmtem Maße etwas überschritten wird.
  • Es ist noch hervorzuheben, daß die Schleuderwirkung des Zylindersternes zu einer Vorförderung des vom Tank angesaugten Öls führt. Entnimmt der Verbraucher kein Öl, so wird dieses vorgeführte Öl über einen in den Abbildungen nicht näher dargestellten Leckölkanal, der mit einem Rückschlagventil versehen ist, direkt dem Tank zugeleitet. Hierdurch wird erreicht, daß auch bei Fördermengen Null dauernd eine Spülmenge durch die Pumpe fließt, so daß eine unzulässige Erwärmung verhindert wird. Der Erfolg dieser Schaltung besteht also in einer Erhöhung des Ansaugdruckes der Pumpe und in deren betriebssicherer Arbeitsweise bei der Fördermenge Null. Da das Lecköl des Druckreglers ebenfalls dem Pumpengehäuse zufließt, so erfolgt hierdurch eine weitere Erhöhung der Spülmenge.
  • Wie durch die Vorförderwirkung der Sternpumpe der Druck p1 in der Ansaugleitung erhöht wird, geht aus Abb. 5 .hervor, und zwar bezieht sich deren Kurve a auf den Fall der nicht vorgesehenen Vorförderung und die Kurve b eben auf den Fall der Vorförderung.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Regelbare Sternkolbenpumpe mit einem unter dem Oldruck hinter der Pumpe und dem Druck einer Feder stehenden Hilfssteuerkolben und einem von diesem beeinflußten, die Exzentrizität der Pumpe in Abhängigkeit von deren Druckänderung verstellenden Kraftsteuerkolben, dadurch gekennzeichnet, daß der Hilfssteuerkolben (6) in dem Kraftsteuerkolben (18), welcher in an sich bekannter Weise in einem am Pumpengehäuse angebauten Reglergehäuse angeordnet ist, axial verschiebbar ist, wobei Hilfssteuerkolben (6) und Kraftsteuerkolben (I8) durch die den Hilfssteuerkolben (6) verstellende Feder (9) kraftschlüssig miteinander so verbunden sind, daß die Federspannung unter Vermittlung eines Stiftes (I4), der sich auf einem den Doppelschlitz (I3) in dem Übertragungsglied (II) durchgreifenden Steg (I5) einer Abschlußplatte (16) abstützt, vom Hub des Kraftsteuerkolbens (I8) abhängig ist.
  2. 2. Regelbare Sternkolbenpumpe nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß für das durch den Abflußschlitz (21) im Hilfssteuerkolben (6) austretende Öl in an sich bekannter Weise eine zum Pumpengehäuse führende Abflußverbindung vorgesehen ist.
  3. 3. Regelbare Sternkolbenpumpe nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein mit Rückschlagventil ausgerüsteter Leckölkanal vorgesehen ist, über den bei durch den Kraftsteuerkolben (I8) ganz oder teilweise abgeschalteter Fördermenge das durch die Fliehkraftwirkung der Sternpumpe vorgeförderte Öl zum Tank zurückfließt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 737 698, 539 %69. 455 697; österreichische Patentschrift Nr. 107 2I2; französische Patentschrift Nr. 396 599; USA.-Patentschrift Nr. I 558 002; Entgegengehaltene ältere Rechte: Deutsche Patentanmeldung M 11525 XII/47h.
DED9123D 1944-07-18 1944-07-18 Regelbare Sternkolbenpumpe Expired DE959617C (de)

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