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DE959005C - Vertikalwalzgeruest, insbesondere fuer kontinuierliche Walzenstrassen - Google Patents

Vertikalwalzgeruest, insbesondere fuer kontinuierliche Walzenstrassen

Info

Publication number
DE959005C
DE959005C DED11755A DED0011755A DE959005C DE 959005 C DE959005 C DE 959005C DE D11755 A DED11755 A DE D11755A DE D0011755 A DED0011755 A DE D0011755A DE 959005 C DE959005 C DE 959005C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
column
stand
vertical
roll stand
comb
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DED11755A
Other languages
English (en)
Inventor
Ludwig Wegmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mannesmann Demag AG
Original Assignee
Demag AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Demag AG filed Critical Demag AG
Priority to DED11755A priority Critical patent/DE959005C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE959005C publication Critical patent/DE959005C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21BROLLING OF METAL
    • B21B31/00Rolling stand structures; Mounting, adjusting, or interchanging rolls, roll mountings, or stand frames
    • B21B31/08Interchanging rolls, roll mountings, or stand frames, e.g. using C-hooks; Replacing roll chocks on roll shafts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Metal Rolling (AREA)

Description

  • Vertikalwalzgerüst, insbesondere für kontinuierliche Walzenstraßen Bei Walzgerüsten mit vertikal angeordneten Arbeitswalzen bildet der Walzenwechsel ein besonderes Problem, da das Kammwalzgerüst hindernd im Wege liegt.
  • Es ist deshalb schon vorgeschlagen worden, durch Verschwenken oder Verschieben des Kammwalzgerüstes bzw. des Arbeitswalzgerüstes das Arbeitswalzgerüst so von dem Kammwalzgerüst frei zu machen, daß die Arbeitswalzen ungehindert von oben ein- und ausgebaut werden können.
  • Eine bekannte Bauweise verwendet drei oder mehr gemeinschaftliche Säulen, zwischen denen das Walzwerk mit senkrecht gestellten Walzen eingebaut ist. An einer dieser Säulen kann das Kammwalzgerüst mit dem Antrieb nach oben verschoben und, sobald es von den anderen Säulen freikommt, verschwenkt werden. Nachteilig bei dieser Vorrichtung ist die umständliche Bauweise, die ein Verschwenken des Kammwalzgerüstes mit dem Antrieb erst dann gestattet, wenn der gesamte Oberbau von den Säulen abgehoben worden ist.
  • Ein anderer Vorschlag für ein Vertikalgerüst mit oberhalb der Arbeitswalzen angeordneten Kammwalzen und Antrieb geht darauf hinaus, das Kammwalzgerüst und Antrieb als Einheit um einen oder mehrere Punkte der unteren Abstützung umklappbar, abnehmbar oder verschiebbar einzurichten, so daß der Walzenwechsel erleichtert werden kann. Auch diesem Vorschlag ist der Nachteil einer umständlichen Bauweise zu eigen. Hinzu kommt, daß bei beiden Vorrichtungen die Höhenlage des Arbeitsgerüstes -nur mittels einer besonderen Verstellvorrichtung eingestellt worden kann.
  • Bekannt ist es ferner, nur eine Tragsäule für das Antriebsgetriebe, das Kammwalzgerüst und das Arbeitswalzgerüst zu verwenden und das Arbeitswalzgerüst entweder an dieser Säule schwenkbar zu verlagern oder seitlich von der Säule wegzuschieben, damit die Arbeitswalzen freikommen. Auch die höhenveränderliche Anordnung des Arbeitswalzgerüstes an der Tragsäule ist bekannt, desgleichen, die Säule hohl auszubilden und die Antriebswelle in der Säule in vertikaler Richtung anzuordnen, wobei sie Tiber ein Stirnradgetriebe das am Kopf der Säule fest verlagerte Kammwalzgerüst antreibt: Zum Stand der Technik sei weiterhin erwähnt, daß es beispielsweise bei einem Scheibenwalzenantrieb für Aufweitewalzwerke bekannt ist, die Gehäuse für die Scheibenwalzen so schwenkbar zu lagern, daß die getriebliche Verbindung zwischen den die Scheibenwalzen antreibenden Schneckenrädern und den Schnecken beim Schwenken der Gehäuse erhalten bleibt.
  • Die Erfindung bezieht sich auf ein Vertikalwalzgerüst, insbesondere für kontinuierliche Walzenstraßen, mit einer hohlen, einen Säulenkopf aufweisenden Säule sowie mit einem die Walzen unmittelbar antreibenden, über diesen angeordneten und an der Säule gehaltenen Kammwalzgerüst, bei dem die Hauptantriebswelle im Innern der Säule angeordnet ist und über ein im Säulenkopf angeordnetes Getriebe die Kammwalzen antreibt, dessen Arbeitswalzgerüst an der Säule in senkrechter Richtung verstellbar gelagert ist.
  • Aufgabe vorliegender Erfindung ist es, den Säulenkopf so auszubilden, daß bei diesen Vertikalwalzgerüsten der Säulenkopf mit dem schwenkbaren Kammwalzgerüst verschwenkt werden kann, so daß das Arbeitswalzgerüst mittels Kran ausgehoben werden kann, ohne daß das Arbeitswalzgerüst verschoben werden muß.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, den Kopf der Säule mit dem eingebauten Getrieberad um das auf der Hauptantriebswelle angeordnete Getrieberad bzw. um die Säule" gemeinsam mit dem in bekannter Weise um die Säule schwenkbaren Kammwalzgerüst schwenkbar zu lagern.
  • Hierdurch ergibt sich eine Bauweise, die an sich einfach und zudem einfach zu bedienen ist. Beim Schwenken des als Getriebeträger ausgebildeten Säulenkopfes wälzen sich die Getrieberäder aufeinander ab. Die Betriebliche Verbindung zwischen Antrieb und Kammwalzgerüst bleibt erhalten, es braucht nur die Spindelverbindung zwischen dem Kammwalzgerüst und dem Arbeitswalzgerüst gelöst zu werden. Ein zusätzlicher freier Raum zum -seitlichen Herausfahren oder Verschieben des Arbeitswalzgerüstes wie bei bekannten Bauweisen ist nicht erforderlich, da das Arbeitswalzgerüst an Ort und Stelle verbleibt. In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele nach der Erfindung in den Abb. i und 2 schematisch dargestellt.
  • Abb. I zeigt das neuartige Vertikalwalzgerüst mit untenliegendem Motor, während bei der Ausführung nach Abb.2 der Antriebsmotor auf der Säule angeordnet ist.
  • Mit i ist eine vertikale Säule bezeichnet, an der das Gerüst 2 der Arbeitswalzen 3 durch Spindeln .I, die über Muttern 5 durch einen Motor 5' bewegt werden, höhenverstellbar gelagert ist. Das Arbeitswalzgerüst 2 trägt ein Druckstück 6, welches von unten gegen das mit 7 bezeichnete Kammwalzgerüst drückt, dessen Kammwalzen über Spindeln 9 die Arbeitswalzen 3 bewegen. Mit io ist die Antriebswelle für die Kammwalzen 8 bezeichnet, die in einem Getrieberad i i axial verschiebbar gelagert ist. Das zweites Getrieberad ist mit 12 bezeichnet, das Getriebegehäuse mit 13. Dieses ist in dem Kopf der Säule i schwenkbar gelagert.
  • Bei der Ausführung nach Abb. i ist die Säule i hohl ausgebildet. In ihr ist der Winkeltrieb 14, 15 gelagert, über den durch den Motor 16 das Getrieberad 12 bewegt wird. Bei der Ausführung nach Abb. 2 liegt der Motor 16 auf der Säule i und treibt unmittelbar auf das Rad i2.
  • Die gewünschte Höhenstellung der Arbeitswalzen 3 wird durch den Motor 5' bewirkt. Gleichzeitig wird über das Druckstück 6 die Höhenlage des Kammwalzgerüstes 7 geändert, wobei die Antriebswelle io in dem Getrieberad i i gleitet.
  • Soll ein Walzenwechsel vorgenommen werden, so werden die Gerüste 2 und 7 hochgefahren, das Gerüst 7 durch nicht näher dargestellte Haltevorrichtungen, an dem Teil 13 oder der Säule i hängend, befestigt, die Spindeln 9 von den Arbeitswalzen; 3 gelöst und das Gerüst 2 abgesenkt. Nunmehr werden die Teile 13 und 7 horizontal um die Säule i verschwenkt, wobei sich: die Räder 11, 12 aufeinander abwälzen. Die Arbeitswalzen 3 kÖnnen dann ohne jegliche Behinderung durch irgendwelche Teile von oben ausgebaut und wieder eingebaut werden. Nach Zurückschwenken der Teile 13 und 7 braucht das Gerüst 2 nur wieder angehoben zu werden, damit die Spindeln 9 wieder fest mit den Walzen gekuppelt werden können. Nach Lösen des Gerüstes 7 von seiner Aufhängung und Absenken auf die gewünschte Höhenlage ist die Anlage wieder betriebsbereit.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vertikalwalzger'üst,insbesondere für kontinuierliche Walzenstraßen, mit einer hohlen, einen Säulenkopf aufweisenden Säule, mit einem die Walzen unmittelbar antreibenden, über diesen angeordneten, an der Säule gehalterten Kammwalzgerüst, mit einer im Innern der Säule angeordneten Hauptantriebswelle und einem zwischen dieser und dem Kammwalzgerüst eingeschalteten, in dem Säulenkopf eingebauten Getriebe, dadurch gekennzeichnet, daß der Kopf der Säule mit dem eingebauten Getrieberad (i i) um das auf der Hauptantriebswelle sitzende Getrieberad (i2) bzw. um die Säule gemeinsam mit dem in bekannter Weise um die Säule schwenkbaren Kammwalzgerüst schwenkbar ist.
  2. 2. Vertikalwalzgerüst nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Säule (i) in bekannter Weise hohl ausgebildet ist und in ihrem Innern die Antriebswellen (i4, 15) trägt.
  3. 3. Vertikalwalzgerüst nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Antriebsmotor (i6) auf der Säule (i) angeordnet ist.
  4. 4. Vertikalwalzgerüst nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhenverstellung des Arbeitswalzgerüstes (2) durch Druckspindeln (,4), Druckwasserzylinder od. dgl. erfolgt, während die Höhenverstellung des Kammwalzgerüstes (7) durch das Arbeitswalzgerüst (2) bewirkt wird.
  5. 5. Vertikalwalzgerüst nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,daß das Arbeitswalzgerüst ein Druckstück (6) trägt, mit dem es das Karnmwalzgerüst (7) anheben kann.
  6. 6. Vertikalwalzgerüst nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß Festhaltevorrichtungen zwischen Säule (i) hzw. Getriebegehäuse (i3) und Kammwalzgerüst (7) angebracht sind, die das Kammwalzgerüst (7) in seiner oberen Lage festhalten können, wenn das Arbeitswalzgerüst (2) abgesenkt wird.
  7. 7. Vertikalwalzgerüst nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebswelle (io) des Kammwalzgerüstes (7) axial verschiebbar in dem Getrieberad (i i) gelagert ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 541 385, 563 885, 550 824, 856 735 USA.-Patentschrift Nr. 2 oli 686; britische Patentschrift Nr. 598 756; Zeitschrift »Stahl und Eisen«, 1932, S. 386 und 387; Zeitschrift »The Iron Age, 1932, S. 647. Entgegengehaltene ältere Rechte: Deutsches Patent Nr. 908 484.
DED11755A 1952-03-08 1952-03-08 Vertikalwalzgeruest, insbesondere fuer kontinuierliche Walzenstrassen Expired DE959005C (de)

Priority Applications (1)

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DED11755A DE959005C (de) 1952-03-08 1952-03-08 Vertikalwalzgeruest, insbesondere fuer kontinuierliche Walzenstrassen

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DED11755A DE959005C (de) 1952-03-08 1952-03-08 Vertikalwalzgeruest, insbesondere fuer kontinuierliche Walzenstrassen

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Publication Number Publication Date
DE959005C true DE959005C (de) 1957-04-11

Family

ID=7033874

Family Applications (1)

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DED11755A Expired DE959005C (de) 1952-03-08 1952-03-08 Vertikalwalzgeruest, insbesondere fuer kontinuierliche Walzenstrassen

Country Status (1)

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DE (1) DE959005C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1045952B (de) * 1953-02-03 1958-12-11 Moeller & Neumann Gmbh Vertikalwalzengeruest

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GB598756A (en) * 1945-09-08 1948-02-25 Bigwood Joshua & Son Ltd Improvements in reeling machines
DE856735C (de) * 1950-04-23 1952-11-24 Erich Schulte Einrichtung zum Auswechseln von auszutauschenden Walzensaetzen
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