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DE958563C - Wasserrohrschiffskessel - Google Patents

Wasserrohrschiffskessel

Info

Publication number
DE958563C
DE958563C DEA15315A DEA0015315A DE958563C DE 958563 C DE958563 C DE 958563C DE A15315 A DEA15315 A DE A15315A DE A0015315 A DEA0015315 A DE A0015315A DE 958563 C DE958563 C DE 958563C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
water
drum
superheater
pipes
drums
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEA15315A
Other languages
English (en)
Inventor
Richard Koeller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Weser AG
Original Assignee
Weser AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Weser AG filed Critical Weser AG
Priority to DEA15315A priority Critical patent/DE958563C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE958563C publication Critical patent/DE958563C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F28HEAT EXCHANGE IN GENERAL
    • F28DHEAT-EXCHANGE APPARATUS, NOT PROVIDED FOR IN ANOTHER SUBCLASS, IN WHICH THE HEAT-EXCHANGE MEDIA DO NOT COME INTO DIRECT CONTACT
    • F28D7/00Heat-exchange apparatus having stationary tubular conduit assemblies for both heat-exchange media, the media being in contact with different sides of a conduit wall
    • F28D7/02Heat-exchange apparatus having stationary tubular conduit assemblies for both heat-exchange media, the media being in contact with different sides of a conduit wall the conduits being helically coiled
    • F28D7/024Heat-exchange apparatus having stationary tubular conduit assemblies for both heat-exchange media, the media being in contact with different sides of a conduit wall the conduits being helically coiled the conduits of only one medium being helically coiled tubes, the coils having a cylindrical configuration

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Heat-Exchange Devices With Radiators And Conduit Assemblies (AREA)

Description

  • Wasserrohrschiffskessel Die Erfindung bezieht sich auf Wasserrohrkessel, insbesondere Wasserrohrschiffskessel mit natürlichem Umlauf des Wassers im Kessel, bestehend aus einer Obertrommel, zwei höher gelegenen Untertrommeln und einer tiefer gelegenen Untertrommel, die auf der Seite des Bedienungsstandes derart übereinander angeordnet sind, daß zwischen der einen höher gelegenen Untertrommel und der tiefer gelegenen Untertrommel die seitliche Feuerung und zwischen den beiden oberen. Untertrommeln der Überhitzer angeordnet werden kann, wobei die beiden oberen Untertrommeln durch zusätzliche, auf die ganze Trommellänge verteilte Fallrohre kleineren Durchmessers miteinander verbunden sind und die Überhitzerrohre auf wasserführendenTragrohren gelagert sind, die durch seitliche Wasserkammern untereinander und mit der Obertrommel in Verbindung stehen nach Patent Sao 849. Es ist bei Wasserrohrkesseln bekannt, von der Kesselstirnseite her zwischen die Verdampferrohrbündel Überhitzer einzuschieben und auf wasserführenden Rohren zu lagern, die über die Kessellänge einzeln derart aus den Rohrbündeln herausgebogen und geformt sind, daß sie eine Unterlage für die Überhitzerschlangen bilden. Die bekannte Einrichtung ist für die Lagerung von der Seite her zwischen die Verdampferrohrbündel geschobener Überhitzerschlangen ungeeignet und hat außerdem den Nachteil, daß eine gleichmäßige Auflage der Überhitzerrohrschlangen auf allen zu Tragrohren geformten Verdampferrohren nur bei äußerst sorgfältiger Bearbeitung und Anordnung erreichbar ist. Auch wird durch die abgev#finkelten Tragrohre der Wasserumlauf besonders in den tragenden Rohren wesentlich verschlechtert. Es ist ferner bekannt, die Überhitzerschlangen mit wasserführenden Tragrohren durch besondere Befestigungsmittel zu verbinden. Weiter ist es bekannt, die Überhitzerrohre auf wasserführenden Tragrohren zu lagern, die durch seitliche Wasserkammern verbunden sind und durch Kesselwasser in einem zusätzlichen Kreislauf gekühlt werden.
  • Die Wasserkammern der bekannten Anlagen sind ausschließlich mit der Obertrommel durch zwei lange Rohre verbunden, in denen das Wasser bei Erwärmung der Rohre eine steigende Tendenz hat; auch in dem als Fallrohr gedachten Verbindungsrohr zur Obertrommel wird bei Erwärmung das Wasser steigen. Derartige auch schwer einzubauende und zu überwachende Verbindungsrohre gefährden die einwandfreie Wasserversorgung des Tragrohrsystems und erschweren eine mehrfache Lagerung der Überhitzerschlangen auf. wasserführenden Tragrohren und deren Vereinigung zu einem Traggerüst durch seitliche Wasserkammern. Bei Kesseln mit nur einer Ober- und einer Untertrommel hat man weiterhin den Überhitzer von der Stirnseite her zwischen ein aufgelockertes Rohrbündel geschoben, das von der Untertrommel zur Obertrommel geführt ist, und er ruht dabei auf Wasserrohren, die senkrecht zu den Trommeln und parallel zu den Rohren des Wasserrohrbündels geführt sind. Die als Tragrohre für den Überhitzer gedachten Rohre münden in je einen oberen und unteren Sammler, die ihrerseits parallel zu den Trommeln verlegt sind. Die bekannte Art der Überhitzerlagerung ist für Kessel mit mehreren Untertrommeln und seitlicher Feuerung sowie nach der Feuerungsseite ziehbaren Überhitzern ungeeignet, da der durch die Auflockerung des Rohrbündels gewonnene Raum von der Feuerungsseite her nicht zugängig ist, zum andern sich in diesem Fall eine ausreichende Versorgung des Tragrohrsystems mit Kesselwasser nicht erreichen läßt. Nun ist aber insbesondere beim Schiffsbetrieb eine zuverlässige Wasserversorgung der Tragrohre und eine mehrfache Lagerung der Überhitzerschlangen von erheblichem Vorteil, da die Rohrschlangen des Überhitzers durch Belastungsschwankungen und Erschütterungen weitaus stärker beansprucht werden als die Überhitzerschlangen vergleichbarer Landkessel.
  • Um eine auch stärkeren Belastungen genügende Lagerung der Überhitzerrohrschlangen zu ermöglichen, werden erfindungsgemäß die wasserführenden Tragrohre reihenweise zu einem Traggerüst für die einzelnen Rohrschlangen des Überhitzers durch Wasserkammern vereinigt, die wechselweise mit einem höher bzw. tiefer gelegenen Ende mit der Obertrommel und mindestens einer der höher gelegenen Untertrommeln in Verbindung stehen. Die einzelnen Wasserkammern der Tragrohrgruppen sind jetzt auf einfachste Weise durch kurze Rohrverbindungen in den Kreislauf einschaltbar, die leicht zu überwachen sind und eine Vielfachlagerung der Überhitzerrohre erleichtern. Auch gefährdet die steigende Tendenz des Wassers in den Rohren der Tragrohrgruppe gemäß der Erfindung nicht die Wasserversorgung, sondern steigert den Wasserumlauf im Parallelkreislauf. Ein eindeutiger Kreislauf des Kesselwassers durch die Tragrohrgruppe wird nach einem weiteren Gegenstand der Erfindung erreicht, wenn die Wasserkammern der einen Seite des Tragrohrgerüstes durch eine Rohrleitung mit der unteren der beiden höher gelegenen Untertrommeln verbunden werden.
  • Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel, und zwar in Fig. i ein schematisches Schnittbild durch den Oberteil des Kessels gemäß dem Hauptpatent, in Fig. 2 eine Aufsicht auf den Kessel der Fig. i. Von der Untertrommel 2 geht das Rohrbündel q.
  • und von der Untertrommel 3 das Rohrbündel 5 zur Obertrommel i. Zwischen den beiden Rohrbündeln q. und 5 ist der Überhitzer i i eingeschoben, der aus einzelnen Rohrschlangen gebildet ist. Die Rohrschlangen des Überhitzers i i liegen derart auf den wasserführenden Tragröhren ig, die in einer zur Schräglage der Schlangen des Überhitzers i i senkrechten Ebene reihenweise angeordnet sind, daß die einzelnen überhitzerschlangen i i gleichzeitig durch die wasserführenden Rohre ig in dem für den Heizgasstrom erforderlichen Abstand gehalten werden. Die einzelnen Tragrohrreihen sind an jeweils eine Wasserkammer 2o bzw. 21 an beiden Enden der Tragrohre ig angeschlossen, von denen die Wasserkammern 2o an ihren oberen Enden durch das Rohr 22 mit der Obertrommel i und die Wasserkammern 21 der anderen Seite an ihren unteren Enden durch das Rohr 23 mit der Untertrommel 3 verbunden sind. Das Kesselwasser wird nunmehr aus der Untertrommel 3 über die Rohrleitung 23 den Wasserkammern 21 der einen Seite des Traggerüstes ig, 2o, 21 zufließen, von wo es gleichmäßig auf die einzelnen Tragrohre ig verteilt den Wasserkammern 2o der anderen Seite des Traggerüstes zufließt, um anschließend durch die Rohrleitung 22 der Obertrommel i zugespeist zu werden. Die einzelnen Tragrohre 1g bilden sonach zusammen mit den Wasserkammern 2o bzw. 21 ein Traggerüst für die Überhitzerschlangen i i, das gegen Querbelastung zusätzlich durch die Zu- bzw. Abflußrohre 22 bzw. 23 des Kesselwasers versteift ist. Von der Untertrommel 3, von der das dem Feuerraum benachbarte, also am stärksten beheizte Rohrbündel 5 zur Obertrommel i ausgeht, wird außer dem Hauptkreislauf von der Untertrommel 3 über das Rohrbündel 5 zur Obertrommel i und von dort über das Rohrbündel q. und dieUntertrommel 2 zur tiefer gelegenen Untertrommel 3 noch zusätzlich der Wasserkreislauf von der Untertrommel 3 durch das Traggerüst aus den Tragrohren ig und den Wasserkästen 2o und 2,1 zur Obertrommel i als Parallelkreislauf geführt, wodurch das Traggerüst ig, 2o, 21 auch bei vorübergehenden Unregelmäßigkeiten in der Versorgung des Hauptkreislaufes mit Kesselwasser stetig genügend mit Kesselwasser versorgt wird. Die einzelnen Tragrohre i9 sind so angeordnet, und die Zahl der Wasserkästen 2o, 21 ist so bemessen, daß eine Überlastung der Tragrohre i9 ausgeschlossen ist und die Überhitzerrohrschlangen i i bequem von der Seite her eingeschoben werden können, wobei die,einzelnen Nadelrohre des Überhitzers i i durch die wasserführenden Rohre voneinander distanziert werden. Außerdem ist das ganze Traggerüst i9, 2o, 21 nach Ziehen des Überhitzers ii von der Seite her zugängig und zu überwachen.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHr:: i. Wasserrohrkessel, insbesondere Wasserrohrschiffskessel mit natürlichem Umlauf des Wassers im Kessel, bestehend aus einer Obertrommel, zwei höher gelegenen Untertrommeln und einer weiteren tiefer gelegenen Untertrommel, die auf der Seite des Bedienungsstandes derart übereinander angeordnet sind, daß zwischen der einen höher gelegenen Untertrommel und der tiefer gelegenen Untertrommel die seitliche Feuerung und zwischen den beiden oberen Untertrommeln der Überhitzer angeordnet werden kann, wobei die beiden oberen Untertrommeln durch zusätzliche auf die ganze Trommellänge verteilte Fallrohre kleineren Durchmessers miteinander verbunden sind und die Überhitzerrohre auf wasserführenden Tragrohren gelagert sind, die durch seitliche Wasserkammern untereinander und mit der Obertrommel in Verbindung stehen, nach Patent 92,0 849, dadurch gekennzeichnet, daß die wasserführenden Tragrohre (i9) reihenweise zu einem Traggerüst für die einzelnen.Rohrschlangen (i i) des Überhitzers durch Wasserkammern (2o, 21) vereinigt sind, die wechselweise mit einem höher bzw. tiefer gelegenen Ende mit der Obertrommel (i) bzw. mindestens einer der höher gelegenen Untertrommeln (2, 3) in Verbindung stehen.
  2. 2. Wasserrohrkessel nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Wasserkammern (21) der einen Seite des Traggerüstes mit ihren tiefgelegenen Enden durch eine Rohrleitung (23) mit der unteren (3) der beiden höher gelegenen Untertrommeln (2, 3) verbunden sind.
  3. 3. Wasserrohrkessel nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß durch die Tragrohre (i9) die Überhitzerschlangen (ii) in an sich bekannter Weise in ihren für den Gasstrom erforderlichen Abständen gehalten werden. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 584 4q., 800 481, 920 849; französische Patentschrift Nr. 665 378; Archiv für Wärmewirtschaft, 1943, S.80; Final Report an German Naval Boilers, No. 1333, It. No. 29.
DEA15315A 1952-03-07 1952-03-07 Wasserrohrschiffskessel Expired DE958563C (de)

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DEA15315A DE958563C (de) 1952-03-07 1952-03-07 Wasserrohrschiffskessel

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DEA15315A DE958563C (de) 1952-03-07 1952-03-07 Wasserrohrschiffskessel

Publications (1)

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DE958563C true DE958563C (de) 1957-02-21

Family

ID=6923395

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DEA15315A Expired DE958563C (de) 1952-03-07 1952-03-07 Wasserrohrschiffskessel

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DE (1) DE958563C (de)

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR665378A (fr) * 1928-01-06 1929-09-18 Perfectionnements aux surchauffeurs des chaudières à tubes d'eau
DE584144C (de) * 1931-01-09 1933-09-14 Babcock & Wilcox Dampfkessel W Vorrichtung zum Abstuetzen der UEberhitzerrohre eines Schraegrohrkessels
DE800481C (de) * 1948-10-02 1950-11-09 Weser Ag Fischdampferkessel
DE920849C (de) * 1951-12-16 1954-12-02 Weser Ag Wasserrohrschiffskessel

Patent Citations (4)

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