DE958403C - Durch ein Zeituhrwerk gesteuerte Schaltvorrichtung fuer mehrstufig einschaltbare elektrische Verbraucher - Google Patents
Durch ein Zeituhrwerk gesteuerte Schaltvorrichtung fuer mehrstufig einschaltbare elektrische VerbraucherInfo
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Description
AUSGEGEBEN AM 21. FEBRUAR 1957
Jooio VIIIb 12i c
Die Erfindung betrifft eine von einem Zeituhrwerk gesteuerte Schaltvorrichtung zur stufenweisen
Schaltung elektrischer Verbraucher, wie Kochherde, Heizkörper u. dgl.
Die elektrischen Herde, wie sie für den Einfamilienhaushalt benutzt werden, ausgenommen
also elektrische Herde für Großküchen, besitzen in der Regel drei Kochstellen unterschiedlicher Heizleistung
sowie eine Backröhre. Die Heizleistungen der drei Kochstellen betragen in der Regel
8ooWatt, 12OO Watt und 1800 Watt. Die genannten
Wattleistungen sind Maximalwerte bei Schalterstellung »III«, d. h. größte Heizstufe. Die Backröhre ist mit zwei Heizaggregaten ausgerüstet, und
zwar mit Oberhitze und Unterhitze. Die Heizleistung der Oberhitze und Unterhitze beträgt je
750 Watt maximal.
Jeder Kochstelle und zu Oberhitze und Unterhitze der Backröhre ist je ein Schalter zugeordnet.
Die Schalter sind an der Vorderseite des Herdes so wie bei Gasherden zur bequemen Bedienung angeordnet.
Sämtliche Schalter sowie auch die Heizspiralen für sämtliche Kochstellen und für die
Backröhre sind schaltungstechnisch gleichartig ausgeführt. Jeder Schalter hat fünf Klemmen. Zwei as
Klemmen, die mit P bezeichnet sind, sind mit dem Netz verbunden, und drei Klemmen mit Bezeichnung
L, ι und 2 sind mit zwei Heizspiralen verbunden; die beiden Heizspiralen sind einerseits
mit L verbunden, ihre freien Wicklungsenden aber
mit den Klemmen ι bzw. 2. Die Klemmen P der - fünf den drei Kochplatten und dem Oberhitze- und
Unterhitzeheizkörper der Backröhre zugeordneten Schalter sind nicht parallel an das Netz ängeschlossen,
sondern- sie werden in einer besonderen Schaltungsart über ein im Herd eingebautes
Klemmbrett geführt. Die Schaltung des Klemmbrettes ist den verschiedenen Stromarten, d. h.
Wechselstrom mit Nulleiter oder Drehstrom mit
ίο oder ohne Nulleiter, angepaßt. Außerdem sind
außerhalb des Herdes mehrere Sicherungen vorgesehen. Zum Beispiel sind der Kochstelle 8oo Watt
und der Unterhitze der Backröhre sowie der Kochstelle 12OO Watt und der Oberhitze der Backröhre
je eine Sicherung zugeordnet. Für die Kochstelle 8oo Watt ist eine gesonderte Sicherung vorgesehen.
Die Schaltung der Schalter an das Netz interessiert im Zusammenhang mit der vorliegenden
Stufenschaltung jedoch nicht näher.
Die Herdschalter sind auf vier Stellungen einstellbar, wobei die Schalterknebel jeweils um 900,
und zwar beliebig nach vorwärts oder rückwärts, verdreht werden können. Die Schalterstellungen
sind bezeichnet mit A1 I, II und III. An Stelle der
Bezeichnung ^4 wird auch die Bezeichnung 0 gewählt. Schalterstellung A bzw. 0 bedeutet »ausgeschaltet«.
Schalterstellung I bedeutet kleinste Heizleistung, Schalterstellung II mittlere Heizleistung,
Schalterstellung III maximale Heizleistung. Wie bereits erwähnt, besitzt jede Kochstelle
und die Oberhitze bzw. Unterhitze der Backröhre zwei Heizspiralen.
Zur Schaltung derartiger Herde benutzt man von Hand bedienbare fünfpolige Drehschalter des sogenannten
PPLi2-Typs. In der schwächsten Heizstufe werden die beiden Spiralen in Serie geschaltet,
in der stärksten Heizstufe aber parallel betrieben. In der mittleren Heizstufe wird nur die
eine Heizspirale, und zwar die der kleineren Leistung, an das Netz angeschaltet. Zu diesem Zweck
sind die beiden Netzklemmen PP in der Schalterstellung mit den Ausgangsklemmen L und 2 des
Schalters verbunden, in der Schalterstellung I aber mit den Klemmen 1 und 2; in der Schalterstellung
IH aber ist die eine der beiden Klemmen PP mit der Ausgangsklemme L verbunden, die andere aber
gleichzeitig mit den Klemmen 1 und 2.
Erfindungsgemäß wird nun der vom Zeituhrwerk betätigte Stufenschalter ebenfalls vom fünfpoligen
PP L 12-Typ ausgebildet und parallel zu dem von Hand betätigten Schalter geschaltet. Dazu ist ein
Sicherungskontakt vorgesehen, über den der Stromkreis der Mittelklemme des einen Fünfpolschalters
geführt wird und der nur dann geschlossen ist, wenn der andere Fünfpolschalter geöffnet ist.
Dieser Sicherungskontakt verhindert bei unabhängigen Schaltungen von Handschalter und Uhrwerksschalter
das Auftreten von Kurzschlüssen.
Die Erfindung wird an Hand der beispielsweise Ausführungsformen darstellenden Zeichnungen erläutert; es zeigen
Die Erfindung wird an Hand der beispielsweise Ausführungsformen darstellenden Zeichnungen erläutert; es zeigen
Fig. ι bis 4 die Schaltschemas einer Heizstelle mit zugeschalteter Stufenschaltuhr in den verschiedenen
Schaltstellungen (dabei handelt es sich um Schalter mit Abhebekontakten),
Fig. s eine Kochstelle mit zugeordneter Stufenschaltuhr
(dabei handelt es sich um Schalter mit S chleif kontakten),
Fig. 6 eine Stufenschaltuhr, die wahlweise an eine von zwei Kochstellen angeschaltet werden
kann,
Fig. 7 eine Stufenschaltuhr, die wahlweise an eine Kochstelle oder an die Backröhre angeschaltet
werden kann,
Fig. 8 bis 12 ein Beispiel einer Steuer- und Schalteinrichtung der Stufenschaltuhr, wobei die
Einstellung nach Uhrzeit erfolgt,
Fig. 13 bis 16 eine Steuer- und Schalteinrichtung
einer Stufenschaltuhr, wobei die Einstellung der Ablaufzeit wie bei einem Kurzzeitmesser vorgenommen
wird.
An Hand der Fig. 1 bis 4 sei zunächst da's
Schaltprinzip einer Heizstelle näher erläutert/ Auf der rechten Seite sind jeweils der Handschalter H
und die Heizspiralen einer Heizstelle in den verschiedenen Schaltstellungen A, I, II und III dargestellt.
Es handelt sich hierbei um einen Schalter mit Abhebekontakten, d. h. vier Kontaktfedern, die
mit 3, 3', 4, 4' bezeichnet sind. Durch eine Schaltwalze können die Kontaktfedern 3 und 3' bzw.
4 und 4' auf die Kontaktstellen L- 1 bzw. 2 aufgelegt bzw. aufgehoben werden. Die Federn 3, 3'
bzw. 4, 4' sind mit den Kontaktstellen P bzw. P
verbunden.
Die Heizspiralen sind mit 11 und 12 bezeichnet.
Die Heizspirale 11 hat z.B. 400Watt und die
Heizspirale 12 800 Watt. Wie aus Fig. 1 ersichtlich,
sind in Stellung^ die Heizspiralen vollständig vom Netz abgeschaltet.
In Stellung I ist die Kontaktfeder 3' auf die Kontaktstelle 1 und die Kontaktfeder 4' auf die
Kontaktstelle 2 aufgelegt. Es sind also die Klemmen P, P mit den Ausgangsklemmen 1 und 2 verbunden.
Die beiden Heizspiralen 11 und 12 sind in
diesem Fall hintereinandergeschaltet, wodurch sich eine Heizleistung von 266 Watt ergibt. In Fig. 3
(Schalterstellung II) ist die Kontaktfeder 3 auf die Kontaktstelle L und die Kontaktfeder 4' auf die
Kontaktstelle 2 aufgelegt. Die Klemmen P, P sind also an die Ausgangsklemmen L, 2 geführt. In
diesem Fall ist lediglich die Heizspirale 11 mit 400 Watt Leistung eingeschaltet. In Fig. 4 (Schalterstellung
III) ist Kontaktfeder 3 auf Kontaktstelle L, Kontaktfeder 4 auf Kontaktstelle 1 und
Kontaktfeder 4' auf Kontaktstelle 2 aufgelegt. Die eine der Klemmen P ist also an die Ausgangsklemmen
L, die andere gleichzeitig an die beiden Klemmen 1 und 2 geführt. Dadurch sind beide
Heizspiralen in Parallelschaltung an das Netz angeschlossen, wodurch die maximale Heizleistung iao
400 + 800 = 1200 Watt erzielt wird.
Die eben beschriebene Schaltungsart des Schalters und der Heizspiralen ist die bekannte.
Im folgenden wird nun die in Fig. 1 bis 4 auf der linken Seite dargestellte Stufenschaltuhr T mit las
den Ausgangskontakten L', 1' und 2' bzw. deren
Schaltungsprinzip näher erläutert. Von der Schaltuhr werde verlangt, daß die Uhr zu einer bestimmten
Zeit den Herd auf volle Heizleistung einschalte, nach einer Zeitspanne von etwa 15 Minuten
auf eine schwächere Heizleistung schalte und schließlich nach einer weiteren, beliebig wählbaren
Zeitspanne den Herd ausschalten soll. Die Zeitspanne voller Heizleistung wird im folgenden mit
dem Ausdruck »Vorkochzeit«, die Zeitspanne schwächerer Heizleistung mit »Garkochzeit« bezeichnet.
Bei den in den Figuren dargestellten Ausführungsformen wird automatisch zu bestimmter Zeit
die Stufe III, also volle Heizleistung, Vorkochen, eingeschaltet, nach etwa 15 Minuten die Stufe I
(kleinste Heizleistung), Garkochen, und nach entsprechend eingestellter Zeit ausgeschaltet. Dementsprechend
sind in Fig. 1 bis 4 die vier Schaltstellungen, und zwar »ausgeschaltet, Stufe III,
Stufe I, ausgeschaltet« dargestellt.
Die prinzipielle Schaltanordnung der Stufenschaltuhr ist dadurch gekennzeichnet, daß erstens
durch das Uhrwerk der Stufenschaltuhr ein Schalter betätigt wird, der schaltungsmäßig genau gleich
as ausgeführt ist wie der Handschalter, und zweitens,
daß diesem Schalter ein Sicherungskontakt zugeordnet ist.
Der Sicherungskontakt 13 ist erforderlich, damit durch Betätigung des Herdschalters bei gleichzeitiger
Funktion der Stufenschaltuhr keine Kurzschlüsse auftreten. Wie aus Fig. 1 bis 4 ersichtlich,
ist der Sicherungskontakt 13 nur bei Schaltstellung A (ausgeschaltet) geschlossen. Durch den
Kontakt 13 wird die Verbindung von den Kontaktstellen des Herdschalters zur Heizspirale 800 Watt
unterbrochen. Es kann lediglich der Fall eintreten, daß bei gedankenlosem Einstellen der Herdschaltuhr
bzw. des Herdschalters über die tatsächliche Einschaltung der Heizstufe keine Klarheit besteht.
Es sei z. B. der Fall angenommen, daß der Herdschalter auf Stufe Π steht und die Herdschaltuhr
auf Stufe III. In diesem Fall ist die Kochstelle nicht auf Stufe II, wie dies der Herdschalter anzeigt,
sondern auf Stufe III geschaltet. Man kann dies nicht als einen Fehler oder Nachteil betrachten,
sondern eine derartige Anordnung von Herdschalter und Herdschaltuhr bedingt, daß entweder
nur der Herdschalter betätigt wird und die Herdschaltuhr sich in Ausschaltstellung befindet oder,
umgekehrt, daß der Herdschalter sich in Ausschaltstellung befindet und die Herdschaltuhr betätigt
wird. Im übrigen kehrt die Herdschaltuhr in jedem Fall automatisch nach Gebrauch in die Ausschaltstellung
zurück.
Fig. 5 zeigt das Schaltschema eines Herdschalters mit einer Stufenschaltuhr, wobei für die Handschaltung
der Kochstelle sowie für die Uhrwerksschaltung Schalter mit Schleifkontakten Anwendung
finden. Schaltungstechnisch ist die Anordnung nach Fig. 5 genau gleich wie die Anordnung
nach Fig. 1. Herdschalter mit Schleifkontakten sind in verschiedenen Ausführungen bereits bekannt.
Es soll durch das Beispiel nach Fig. 5 nur gezeigt werden, daß die Zusammenschaltung einer
Stufenschaltuhr mit einem Herdschalter sich für alle Schalterausführungsarten anwenden läßt. Die
Schaltwalze bzw. deren Kontaktstellen 20 bis 22", auf welchen die Schleiffedern 27 bis 30 gleiten,
sind schematisch in Abwicklung dargestellt. Auf der linken Seite, d. h. in der durch strichpunktierte
Linie eingerahmten Fläche, sind die zu der Stufenschaltuhr gehörigen Schaltteile eingezeichnet. Ein
Sicherheitskontakt 31 ist auch bei dieser Ausführung sinngemäß wie bei der Ausführung nach
Fig. ι angeordnet.
Fig. 6 zeigt eine Anordnung, bei welcher eine Stufenschaltuhr wahlweise auf eine von zwei Heizbzw.
Kochstellen geschaltet werden kann. In der durch strichpunktierte Linie eingeschlossenen
Fläche ist der Stufenschalter mit Sicherheitskontakt eingezeichnet, also im Prinzip wie bei Fig. 1,
und ferner ein fünfpoliger Handumschalter 5". Der
mit Schaltfedern ausgestattete Umschalter S dient dazu, wahlweise den vom Uhrwerk gesteuerten
Fünfpolschalter T an die eine oder andere Kochplatte K1 K' anzuschalten. Fig. 6 zeigt die ScHItfedern3i
bis 35 des Umschalters nach links umgelegt, d. h. in Kontaktverbindung mit den Kontaktstellen
in Verbindung mit der linken Heizbzw. Kochstelle. go
Die Anordnung nach Fig. 6 ist also dadurch gekennzeichnet,
daß eine Stufenschaltuhr durch einen in der Schaltuhr oder außerhalb der Schaltuhr, d. h.
hn Herd eingebauten Handumschalter wahlweise auf eine von zwei oder drei Kochstellen umgeschaltet
werden kann. Je nachdem, welche von den drei Kochstellen, d. h. mit 800, 1200 oder 1800 Watt,
für die wahlweise Umschaltung herangezogen wird, und unter Berücksichtigung der Stromart, d. h.
Wechselstrom oder Drehstrom, kann auch ein vierpoliger Umschalter verwendet werden bzw. Kontaktfeder
34 und Kontaktbolzen 39 und sga in Wegfall
kommen. Die gleichen Stromphasen 40, 41 können auch in Spezialfällen direkt mit der zur
Kontaktstelle 2' führenden Leitung verbunden werden. Wenn der Umschalter dreistufig ausgeführt
ist, d. h. mit einem dreifachen Satz Kontaktstellen, so kann die Stufenschaltuhr auch wahlweise auf
eine der drei Kochstellen umgeschaltet werden.
Fig. 7 zeigt eine Stufenschaltuhr, die wahlweise auf eine Kochstelle oder auf die Backröhre geschaltet
werden kann. Um diese Schaltung besser verständlich zu machen, sei zunächst der Zweck der
Stufenschaltuhr näher erläutert.
Berufstätige Frauen, die tagsüber vom Haushalt abwesend sind, bereiten das Essen vor, und mittels
der Stufenschaltuhr wird automatisch die gewünschte Kochstelle eingeschaltet, und zwar, wie
bereits oben erwähnt, zuerst auf volle Heizleistung und nach 15 Minuten auf kleine Heizleistung, so iao
daß das Essen garkochen kann, bis die Hausfrau zurückkehrt oder nach dem Garkochen automatisch
abschaltet. Bei der Backröhre ist eine Stufenschaltung nicht erforderlich, und es hätte auch
keinen Sinn, einen Kuchen zu backen, wenn die Hausfrau abwesend ist. Die Stufenschaltuhr wird
für die Backröhre, welche durch die beiden Handschalter (Unter- und Oberhitze) auf die richtige
Hitze eingestellt ist, nach der vorschriftsmäßigen Backzeit automatisch abgeschaltet, damit bei Vergeßlichkeit
das Gebäck nicht verbrennt.
Der Stufenschalter für die Umschaltung auf Kochstelle oder Backröhre ist in der Ausführung
wie vorstehend beschrieben. Es ist auch hier wieder ein Sicherheitskontakt 50 zugeordnet (s. Fig. 7).
Der siebenpolige Umschalter S, der entweder in der Stufenschaltuhr untergebracht oder im Herd
an separater Stelle eingebaut werden kann, ist schaltungstechnisch den Erfordernissen, d. h. für
die Zuschaltung auf Kochstelle oder Backröhre, angepaßt. In Fig. 7 ist der Moment dargestellt, bei
welchem der Umschalter nach links umgelegt ist bzw. der Stufenschalter auf die Backröhre züge1
schaltet ist. In diesem Fall ist also die Kochstelle K vollständig von der Schaltuhr abgeschaltet.
ao Der Sicherheitskontakt 50 wird in diesem Fall als
Unterbrecher für die Backröhre benutzt. Er ist auf die beiden Zuleitungen 51, 52 geschaltet, wobei eine
parallel geschaltete Stromphase für Unter- und Oberhitze »f7« und »0« nach Ablauf der Backzeit
unterbrochen wird.
Bei Backbeginn muß sich der Schalter der Schaltuhr in Ausschaltstellung befinden, wie dies
in Fig. 7 dargestellt ist. In dieser Stellung ist der Sicherheitskontakt 50 eingeschaltet. Die Ober- und
Unterhitze wird nach Erfordernis von Hand eingestellt. Die Uhr wird nun so eingestellt, daß der
Schalter nach Ablauf der Backzeit, also nach etwa V2 bis ι Stünde, in eine Schaltstellung, wie z. B. in
Fig. 2 links dargestellt, gebracht wird, so daß der Sicherheitskontakt 50 unterbrochen ist. Dadurch
erfolgt die Abschaltung der Unter- und Oberhitze. Es wird nun noch in Vorschlag gebracht, daß in
die Schaltuhr oder außerhalb der Schaltuhr, im Herd eingebaut, ein elektrischer Summer angeordnet
wird. Zu diesem Zweck ist ein weiterer Kontakt 53 angeordnet, der in Ausschaltstellung der
Schaltuhr geöffnet und in Einschaltstellung geschlossen ist, d. h. wenn der Sicherheitskontakt
bzw. Backröhrenkontakt 50 geschlossen ist, ist Kontakt 53 geöffnet, und umgekehrt, wenn Kontakt
50 geöffnet bzw. Backröhre ausgeschaltet ist, so ist Kontakt 53 geschlossen.
Dem Summer 54 wird über die Leitungen 55, 56 bzw. über den Kontakt 53 Strom zugeführt. Wenn
der Umschalter nach rechts umgelegt ist, so wird die Zuleitung 57 zum Summer durch die Kontakt-.
feder 58 abgeschaltet. Der Summer ist als zusätzliches Kontrollorgan vorgesehen für den Fall, daß
die automatische Abschaltung der Backröhre übersehen und das Gebäck nicht aus der Röhre herausgenommen
wird.
■ Wenn der Umschalter nach rechts umgelegt ist und die Schaltuhr der Kochstelle K zugeschaltet
ist, so werden die Kontaktfedern 59, 60 auf die Leitungsdrähte 61, 62 der Kochstelle K zugeschaltet,
und der Kontakt 50 dient in bekannter Weise als Sicherheitsschalter. Es ist nun eine weitere
Kontaktfeder 63 am Umschalter angeordnet, und zwar werden durch die Kontaktfeder 63 bei nach
rechts umgelegtem Umschalter die Zuleitungsdrähte 51, 52 der Backröhre kurzgeschlossen. Die
Kontaktfeder 63 des Handumschalters ist nicht unbedingt erforderlich, jedoch wird durch die Kontaktfeder
63 ermöglicht, daß bei Nichtgebrauch der Schaltuhr die Leitungsdrähte 51,52 kurzgeschlossen
sind, gleichgültig, in welcher Stellung sich der in der Schaltuhr eingebaute Handumschalter befindet.
Bei Nichtgebrauch der Schaltuhr muß sich lediglich der Stufenschalter in Ausschaltstellung befinden.
Es könnte noch eine Anordnung getroffen werden, daß der Handumschalter dreistufig eingestellt
werden kann, so daß wahlweise die Backröhre oder eine beliebige Kochstelle der Schaltuhr zugeschaltet
wird. Der Handumschalter wird also wahlweise auf Backröhre, Kochstelle X oder Kochstelle Y geschaltet.
Hierbei müssen die Zuleitungen 61, 62, ferner 64, 65 und 66 doppelt ausgeführt werden für
Kochstelle X und Y und dementsprechend eine weitere Serie Kontaktstellen für die Kontaktfedern
59 und 60 sowie 67 bis 69. Kontaktfedern 58 und 63 würden bei der Schaltstellung für Kochstelle X
und Y die gleiche Kontaktstellung beibehalten. Bei Benutzung der Schaltuhr für eine der Kochstellen
X oder Y müssen ja die Kontaktfeder 58 abgeschaltet sein und durch Kontaktfeder 63 die Zuleitungen
51 und 52 der Backröhre kurzgeschlossen sein.
Nachdem nun die in den Fig. 1 bis 7 dargestellten schaltungstechnischen Merkmale eingehend erläutert
wurden, folgt noch die Beschreibung der uhrentechnischen Merkmale, d. h. der Schaltvorgänge
des Stufenschalters.
Fig. 8 und 9 zeigen die Auslöseeinrichtung der Schaltwalze, Fig. 10 und 11 eine wahlweise Ausführung
für einstellbare Vorkochzeit und Fig. 12 ein Beispiel für die Anordnung der Zifferblätter
für Einstellzeiger.
Für die Auslösung der Schaltwalze werden Buchsen 100 und 101 verwendet, in der Art wie die
bekannten Weckerbuchsen. Diese Buchsen sind mit Rädern 102 und 103 fest verbunden, die durch ein
Trieb 131 des Uhrwerks, z.B. Wechseltrieb, wie
bei einem Weckerwerk angetrieben werden. Der Antrieb kann derart erfolgen, daß die Einfallbüchsen
100 und 101 in 12 Stunden oder in
24 Stunden eine Umdrehung ausführen. Die Verwendung zweier Einstellbuchsen für zwei Schaltvorgänge,
z. B. Einschalten und Ausschalten, sind bereits bei elektrischen Schaltuhren bekannt. Neuartig
jedoch ist erstens die Anordnung einer zweiten Stufe bei der Einstellbuchse 100 und
zweitens, daß durch die Einstellbuchsen 100 und 101 nicht direkt Kontakte geschlossen und geöffnet
werden, sondern eine Schaltwalze 104 zu bestimmter Zeit automatisch für einen bestimmten Winkelweg
freigegeben wird.
Die Einstellbuchse 100 ist mit einer Stufe iooa
und einer Stufe ioo6 versehen. Die Einstellbuchse
100 bzw. das Rad 102 ist mit einer Buchse 105
fest verbunden. Ebenso ist die Buchse 106 mit den
Teilen ιοί und 103 fest verbunden. Die Wellen
107 und 108 sind axial verschiebbar angeordnet.
Durch Federn 109 und 110 werden die Wellen 107
bzw. 108 und mittels der quer eingedrückten Stifte in bzw. 112 gegen die Einstellbuchsen 100 bzw.
ioi gedrückt. In Fig. 8 sind die Wellen 107 und
108 bzw. die Stifte in und 112 in nicht eingefallenem
Zustand dargestellt. Wenn nun durch das Trieb 131 die Einfallbuchsen 100 und 101 in eingezeichneter
Pfeilrichtung weitergedreht werden, kommen die Wellen 107 und 108 bzw. Stifte 111
und 112 nacheinander an den Kanten der Stufen iooa bzw. ioo6 und ioitt zum Abfall. Der Vorgang
ist folgender (s. auch Fig. 1 bis 4):
Bei der in Fig. 8 dargestellten Lage befindet sich die Schaltwalze in Ausschaltstellung (s. Stellung
Fig. i, links). Wenn nun der Abfallstift 111 mit
Welle 107 in die Stufe iooa einfällt, wird die
Schaltwalze ausgelöst und in Schaltstellung III gebracht (s. auch Fig. 2, links). Die Länge der Stufe
ι ooa entspricht einer Laufzeit von 15 Minuten.
Nach dieser Zeit, welche auch die Vorkochzeit genannt wird, fällt der Stift in in die Stufe ioo6 ein,
wobei die Schaltwalze in die Stellung schwächerer Heizleistung gebracht wird (s. auch Fig. 3, links).
Die Heizstelle bleibt nun so lange auf Stufe I bzw. Fortkochstufe, bis der Stift 112 in die Stufe ioia
einfällt und die Schaltwalze in Ausschaltstellung gebracht wird (s. auch Fig. 4, links).
Es wird nun nachstehend noch erläutert, wie durch die Wellen 107 und 108 die Schaltwalze 104
beim Einfallen in die Stufen iooa und ioo6 bzw.
ioia betätigt wird. Mit der Welle 107 bzw. dessen
Ende io7a steht der Arm H3a des Hebels 113 in
Funktion. Mit dem Ende io8a der Welle 108 steht
der Arm 114^ des Hebels 114 in Funktion. Der
Arm H46 des Hebels 114 steht mit der Schaltkurve
116 in Verbindung und der Arm H3& des
Hebels 113 mit der Kurve 115. Die Kurve 115 besitzt
eine Abfallnase ii5e und eine Abfallnase ii5ö·
Die Kurve 116 hat eine Abfallnase n6a.
Zur Erläuterung ist von der Stellung auszugehen, wie in Fig. 8 dargestellt, d. h. bei noch nicht
eingefallenen Stiften in und 112. Die Schaltuhr ist
also in Bereitschaftsstellung, d. h. die Schaltwalze 104 ist in gespannter Lage. Mittels einer Feder 117
wird der Schaltwalze 104 ein Drehmoment in eingezeichneter Pfeilrichtung erteilt. Die Schaltwalze
104, welche die Abhebe- oder Schleifkontakte entsprechend-,
den verschiedenen Schaltstellungen (s. Fig. ι bis 4, links) betätigt, ist in Fig. 9 nur
schematisch dargestellt. Die Kurven 115 und 116
sind mit der Schaltwalze 104 fest verbunden, so daß also durch die Feder 117 auch den Kurven 115
und 116-ein Drehmoment erteilt wird. In gespannter
bzw. Bereitschaftsstellung liegt die Nase H5a
der Kurve 115 an der Nase II3& des Hebels 113 an.
Wenn nun der Stift 111 in die Stufe iooa einfällt
und dadurch die Welle 107 um einen Teilbetrag verschoben wird, und damit auch der Hebel 113,
so wird die Naseii5e durch die Naseii3& freigegeben.
Die Schaltwalze 104 mit den Kurven 116 und 115 macht eine Drehbewegung in eingezeichneter
Drehrichtung um etwa 900; 900 am zweckmäßigsten, da vier Schaltstellungen = 3600, d. h.
bis die Nase H5& an der Nase H3Ö zum Anliegen
kommt.
Wenn nun der Stift in in die zweite Stufe ioo6
einfällt (nach der Vorkochzeit bzw. nach 15 Minuten), so wird der Hebel 113 um ein weiteres Stück
angehoben, und dessen Arm bzw. Nase 1136 gibt
nun die Nase H56 frei. Nach einer Drehbewegung
der Schaltwalze 104 um etwa 900 kommt die Nase n6a der Kurve 116 am Arm bzw. an der Nase H4&
des Hebels 114 zum Anliegen. Erfolgt nun der Einfall
des Stiftes 112 in die Stufe ioia, so wird die
Schaltwalze wiederum freigegeben bzw. die Nase n6a der Kurve 116 durch den Arm H46 des Hebels
114, da der Hebel 114 durch die Verschiebung der
Welle 108 verdreht wird. Bei der jeweiligen Verdrehung der Schaltwalze 104 um 900 erfolgen ausgehend
von der Stellung yi die bereits vorstehend
beschriebenen Schaltvorgänge (s. Fig. 1 bis 4).
Wenn die Schaltuhr erneut in Bereitschaft gestellt wird, so muß die Feder 117 durch Drehen
der Schaltwalze 104 in entgegengesetztem Drehsinn gegenüber der Ablaufrichtung gespannt werden.
Die Hebel 113 und 114 bzw. deren Nasen H36
und 1146 können hierbei ausweichen.
Damit die Hebel 113 und 114 an den Kurven
115 und 116 sicher anliegen, ist eine leichte Drahtfeder
118 angeordnet. Die Federn 109 und 110,
welche die Wellen-107 und 108 beim Einfallen
axial zur Verschiebung bringen, müssen so stark sein, daß sie die Kraft der Feder 118 sowie den
Auflagedruck der Kurvennasen überwinden. Damit sich die Wellen 107 und 108 nach erfolgter Einstellung
nicht verdrehen können, sind Buchsen 119
und 120 angeordnet, die mit starker Reibung durch Federn 121 und 122 auf der Werkplatte 123 aufliegen.
Die Wellen 107 und 108 bzw. das Schaftende io7ß und io8a sind mit einer Fläche oder
einem Vierkant versehen und die Buchsen 119 und
120 mit· .einem entsprechenden Formloch oder Vierkantloch.
Zwecks Spannens der Schaltwalze 104 kann ein Knebel (in der Zeichnung nicht dargestellt) auf
die Welle 124 aufgesetzt werden. Damit jedoch der
Knebel mit Aufzugwelle in derselben Achsrichtung wie die Welle 107 und 108 zu stehen kommt, ist es
vorteilhaft, ein Winkelgetriebe 125, 126 anzuordnen.
Der Aufzugknebel wird in diesem Fall auf die Welle i25a aufgesetzt.
Auf den Wellen 107 und 108 sind Zeiger 127
und 128 aufgesetzt. Mittels der gerändelten Knöpfe
129 und 130, die mit den Zeigern 127 und 128 bzw.
Welle 107 und 108 verbunden sind, werden die Schaltzeiten eingestellt, wobei ein unter dem Zeiger
127 bzw. 128 liegendes Zifferblatt mit I2stündiger oder 24stündiger Einteilung auf der Werkplatte iao
131 aufgedruckt ist. Erwähnt sei noch,· daß die Anordnung
der Einfallbuchsen 100 und 101 sowie der
Einfallwellen 107 und 108 nur ein Ausführungsbeispiel darstellt. Es könnte ebensogut eine Anordnung
getroffen werden, wie dies z. B. bei iss
Weckern der Fall ist, dadurch gekennzeichnet, daß
die Wellen 107 und 108 axial nicht verstellbar sind
und daß dementsprechend die Einfallbuchsen axial verschiebbar sind bzw. einfallen und durch die
letzteren entsprechend geformte Steuerhebel, die mit der Schaltwalze in Verbindung stehen, betätigt
werden.
Fig. 10 und 11 zeigen eine Sonderausführung,
und zwar für eine veränderliche Vorkochzeit. Wie vorstehend beschrieben wurde, sind bei der Einetellbuchse
100 zwei Stufen, und zwar iooo und
ioo&, angebracht, wobei die Vorkochzeit konstant
festliegt. Nach praktischen Ermittlungen beträgt die günstigste Vorkochzeit 15 Minuten.
. Um eine verstellbare Vorkochzeit zu erreichen, sind zwei Einfallstifte angebracht, und zwar Stift 200 und Stift 201. Stift 200 ist mit der Welle 202 fest verbunden. Stift 201 ist auf einer Buchse 203 eingepreßt. Buchse 203 ist auf der Welle 202 drehbar gelagert. Die Einfallbuchse 204 ist nur mit einer Stufe 2O4a versehen. Auf dem Stift 200 liegt die Buchse 203 auf bzw. wird durch Federscheibe 205 angepreßt. Der Zeiger ist mit 206 bezeichnet und der Einstellknopf mit 207. Welle 202, Einstellzeiger 206 und Einstellknopf 207 sind fest miteinander verbunden. Mit der Buchse 203 fest verbunden ist eine Zeigerscheibe 209. Auf die Buchse 203 drückt eine Feder 208, damit beim Einfallen des Stiftes 200 in die Stufe 2O4o die Welle 202 axial verschoben wird, und zwar nur um einen Teilbetrag entsprechend der in Fig. 8 beschriebenen Stufe iooa. Der Stift 201 ist gegenüber dem Stift 200 je nach der gewünschten Vorkochzeit um einen bestimmten Winkelgrad verstellt. Nachdem der Stift 200 eingefallen ist, kommt der Stift 201 auf die Buchse 204 zum Aufliegen.· Nach weiterer Drehung der Buchse 204 in eingezeichneter Pfeilrichtung fällt auch der Stift 201 in die Stufe 204a entsprechend der eingestellten Vorkochzeit ein, so daß die Welle 202 um einen weiteren Teilbetrag axial verschoben wird.
. Um eine verstellbare Vorkochzeit zu erreichen, sind zwei Einfallstifte angebracht, und zwar Stift 200 und Stift 201. Stift 200 ist mit der Welle 202 fest verbunden. Stift 201 ist auf einer Buchse 203 eingepreßt. Buchse 203 ist auf der Welle 202 drehbar gelagert. Die Einfallbuchse 204 ist nur mit einer Stufe 2O4a versehen. Auf dem Stift 200 liegt die Buchse 203 auf bzw. wird durch Federscheibe 205 angepreßt. Der Zeiger ist mit 206 bezeichnet und der Einstellknopf mit 207. Welle 202, Einstellzeiger 206 und Einstellknopf 207 sind fest miteinander verbunden. Mit der Buchse 203 fest verbunden ist eine Zeigerscheibe 209. Auf die Buchse 203 drückt eine Feder 208, damit beim Einfallen des Stiftes 200 in die Stufe 2O4o die Welle 202 axial verschoben wird, und zwar nur um einen Teilbetrag entsprechend der in Fig. 8 beschriebenen Stufe iooa. Der Stift 201 ist gegenüber dem Stift 200 je nach der gewünschten Vorkochzeit um einen bestimmten Winkelgrad verstellt. Nachdem der Stift 200 eingefallen ist, kommt der Stift 201 auf die Buchse 204 zum Aufliegen.· Nach weiterer Drehung der Buchse 204 in eingezeichneter Pfeilrichtung fällt auch der Stift 201 in die Stufe 204a entsprechend der eingestellten Vorkochzeit ein, so daß die Welle 202 um einen weiteren Teilbetrag axial verschoben wird.
In Fig. 12 ist die Anordnung der Einstellskalen schematisch dargestellt. Die Einstellskala mit der
Bezeichnung »Ein« ist der Welle 107 bzw. 202 zugeordnet und die Einstellskala mit der Bezeichnung
»Aus« der Einstellwelle 108. Der Zeiger 250 entspricht dem Zeiger 128 und Einstellknopf 251
dem Knopf 130. Der Zeiger 252 entspricht dem Zeiger 206 und Zeigerscheibe 253 dem Zeiger 209.
Durch Verdrehen der Zeigerscheibe 253 kann die Vorkochzeit ein für allemal auf eine bestimmte
Zeit eingestellt werden, z. B. 1A Stunde,- V2 Stunde
usw. Mit dem Zeiger 252 wird der Schaltvorgang »Stufe III« eingestellt. Beim Drehen des Zeigers
252 läuft die Zeigerscheibe 253 automatisch mit.
Mit der Zeigerscheibe 253 wird die Dauer der Vorkochzeit ein für allemal eingestellt.
Mittels des Einstellknopfes 254 und Zeigers 252 wird der Zeitpunkt der Einschaltung für das Vorkochen
»Stufe III« eingestellt. Die Vorkochdauer nach Fig. 12 ist beispielsweise auf 1 Stunde
eingestellt (s. Markenstrich am Zeiger 252 und Skalenaufdruck auf Zeigerscheibe 253). Mittels des
Einstellknopfes 251 und Zeigers 250 wird der Zeit-
punkt für das Ausschalten der Stufe I (Garkochen) eingestellt.
Die Ausführungsform der Fig. 11 zeigt folgende
Einstellung:
Einschalten des Vorkochens . 10.30 Uhr,
Umschaltung auf Garköchen . 11.30 Uhr,
Ausschaltung des Garkochens 12.30 Uhr.
Umschaltung auf Garköchen . 11.30 Uhr,
Ausschaltung des Garkochens 12.30 Uhr.
Bei Ausführung nach Fig. 8 mit festgelegter Vorkochzeit würde die Zeigerscheibe 253 in Wegfäll
kommen. Die Einschaltung der Stufe I würde in diesem Fall nach 15 Minuten, d. h. um
10.45 Uhr, erfolgen.
Die Uhrzeit ist in bekannter Weise, wie bei einer Weckeruhr, ablesbar. Die Getriebeteile des
Zeigerwerks und des Uhrwerks außer dem Wechseltrieb 131 sind nicht dargestellt, da deren
Funktion bekannter Art ist.
Mit der Stufenschaltuhr nach Fig. 8 bis 12 können
also die Zeiten direkt nach Uhrzeit eingestellt werden. Es wird jedoch noch eine einfachere konstruktive
Lösung in Vorschlag gebracht (s. Fig. 13 bis 16). Bei dieser Ausführung kann jedoch die
Einstellung nicht nach Uhrzeit erfolgen, sondern nach Stunden. Wenn es z. B. 8.00 Uhr ist und die
Einschaltung soll um 11.00 Uhr erfolgen, so entspricht
dies einer Laufzeit von 3 Stunden. Man muß also genau, wie z. B. bei einem Kurzzeitmesser,
die Uhr auf eine Ablaufzeit von 3 Stunden einstellen.
Fig. 13 zeigt eine Frontansicht der Einrichtung und Fig. 14 eine Seitenansicht. Fig. 15 und 16
zeigen ein weiteres Ausführungsbeispiel für beliebig einstellbare Vorkochzeit.
Mit der Einstellscheibe 300 fest verbunden ist die Kurvenscheibe 301. Mit der Einstellscheibe 302
ist die Kurvenscheibe 303 fest verbunden. Ein Auslösehebel 304 steht in Funktion mit Kurvenscheibe
303 und Auslösehebel 305 mit Kurvenscheibe 301. Die Schaltwalze 306 ist auch hier schematisch dargestellt,
und durch eine Feder 307 wird ihr ein Drehmoment in eingezeichneter Pfeilrichtung erteilt.
Mit der Schaltwalze 306 fest verbunden sind Kurven 308 und 309. Mit der Kurve 308 in Funktion
steht ein an den Hebel 304 angelenkter Hebel 310. Mit der Kurve 309 in Funktion steht ein am
Hebel 305 angelenkter Hebel 311.
Der Auslösevorgang ist folgender r Wenn die Nase 3o5fl an der Abfallkante 30I0 abfällt, so wird
durch den angelenkten Hebel 311 die Schaltwalze
an der Nase 3O96 der Kurve 309 freigegeben. Die
Schaltwalze macht eine Drehung von etwa 900, d. h.. bis die Nase 309,, am Hebel 311 zum Anstehen
kommt. Nach Verlauf von 15 Minuten fällt die Nase 30S0 des Hebels 305 an der Abfallkante
3oi6 der Kurve 301 um einen weiteren Teilbetrag
ab, und der angelenkte Hebel 311 gibt die Nase 309^ frei, so daß die Schaltwalze eine weitere
Drehung von 900 ausführt. Nach einer weiteren Zeit entsprechend der Einstellung fällt der Hebel
304 an der Kante 3O3a der Kurve 303 ab, und der
angelenkte Hebel 310 gibt die Nase3o8o für eine tas
weitere Drehung der Schaltwalze 306 frei.
Die Schaltvorgänge der Schaltwalze sind bei dieser Ausführung genau wie vorstehend bei Fig. 8
und 9 beschrieben. Der Abstand der Abfallkanten 3oia und 3oi6 an der Kurve 301 entspricht auch
wieder einer festgelegten Vorkochzeit von beispielsweise 15 Minuten.
Die Hebel 310 und 311 sind an den Hebeln 304
bzw. 305 federnd angelenkt. Dies ist notwendig, damit beim Spannen der Feder 307 durch den
Knebel 312 eine Ausweichmöglichkeit vorhanden ist. Die Einstellscheiben 300 und 302 können im
Uhrzeigersinn eingestellt werden. Das Spannen der Feder 307 erfolgt nach dem Einstellen. Den Einstellscheiben
300 und 302 sind feststehende Einstellmarken. 313 und 314 zugeordnet. Scheibe 300
mit Kurve 301 ist durch die Feder 315 auf der Welle 316 mit Friktion gelagert. Die Welle 316,
auf welcher die Scheibe 302 mit Kurve 303 fest aufgesetzt ist, hat Friktion mit dem Stundenrad
des Uhrwerks. Das Uhrwerk bzw. Stundenrad ist in Fig. 14 nicht dargestellt, da bekannter Art. Die
Friktion am Stundenrad und die Friktion mittels Feder 315 müssen so stark sein, daß beim Ablauf
des Uhrwerks die Kurven 301 und 303 sicher ohne Schlupf mitgeführt werden.
In Fig. 13 ist die Scheibe 300 auf 1 Stunde Ablaufzeit
eingestellt. Die Scheibe dreht sich in eingezeichneter Drehrichtung. Nach einer Ablaufzeit
von ι Stunde erfolgt die Einschaltung auf Stufe III (Vorkochzeit). Nach weiteren 15 Minuten erfolgt
entsprechend den Abfallkanten 30I0 und 30I0 das
Umschalten auf Garkochen. Die Scheibe 302 ist auf rV2 Stunden Ablauf zeit eingestellt, so daß nach
dieser Zeitdauer die Abschaltung erfolgt.
Fig. 15 und 16 zeigen ein Ausführungsbeispiel
für wahlweise einstellbare Vorkochzeit. Die bei Fig. 13 dargestellten Abfallkanten 30I0 und 3Oi6
sind bei der Ausführung nach Fig. 15 und 16 auf
zwei getrennten Kurven angebracht. Die Kurven sind mit 350 und 351 bezeichnet. Kurve 350 kann
durch Zeiger 352 gegenüber 351 verstellt werden. Die Einstellscheibe ist mit 353 bezeichnet. Die
Scheibe 353 und Kurve 351 sind durch eine Buchse 354 fest miteinander verbunden. Auf diesen drei
Bestandteilen ist mittels einer Friktionsfeder 355 die Kurve 350 mit Zeiger 352 gelagert. Die Einstellscheibe
für die Ausschaltung 356 ist mit einer Welle 357 fest verbunden und steht mit der
Stundenwelle durch Friktion in Verbindung (in der Zeichnung nicht dargestellt). Buchse 354
könnte ebenfalls auf der Welle 357 mit Friktion gelagert werden oder aber, wie dies in Fig. 15 dargestellt
ist, gesondert durch das Uhrwerk bzw. Rad 358 angetrieben werden. In diesem Fall ist
auf der Buchse 354 ein Rad 359 lose gelagert und erhält Friktion durch eine Feder 360.
Fig. 16 zeigt die Anordnung der beiden Einstellscheiben.
Auf der Einstellscheibe 353 ist ein kreisförmiger Ausschnitt 353fl angebracht, aus welchem
die Nase des Zeigers 352 herausragt.
Bei der Beschreibung der Fig. 7 wurde eine Stufenschaltuhr erläutert, die wahlweise auf eine
Kochstelle oder die Backröhre geschaltet werden kann. Bei der Schaltung der Backröhre ist jedoch
keine Stufenschaltung, sondern nur eine Ausschaltung durch die Schaltuhr erforderlich. Die Einstellung
erfolgt in diesem Fall derart, daß der (s. z. B. Fig. 12) zur Einstellskala »Aus« zugehörige
Zeiger auf die Zeit des Backbeginns eingestellt wird und der Zeiger, welcher der Einstellskala
»Ein« zugeordnet ist, auf die gewünschte Ausschaltzeit. Sinngemäß erfolgt auch die Einstellung
bei der Ausführung nach Fig. 13, d. h. die Einstellscheibe 302 wird auf 0 bzw. 12 gestellt und
die Scheibe 300 auf die gewünschte Backdauer.
Zusammenfassend werden bezüglich der verschiedenen Ausführungsmöglichkeiten der Uhrwerksteuerung
nochmals die wichtigsten Merkmale hervorgehoben:
Hauptmerkmal ist die .Verwendung zweier Ablösebuchsen, z. B. 100 und 101, oder zweier
Auslösekurven 301 und 304, wobei die der Einschaltskala zugeordnete Auslösebuchse zwei Einfallstufen
iooa und ioo6 bzw. 3Oia und 3oi6 besitzt,
und daß durch die stufenweise Auslösung der Welle 107 bzw. Hebel 305/311 Kontakte zur Einschaltung
der Vorkoch- und Garkochdauer betätigt werden und durch die Auslösung der Welle 108 bzw. Hebel 304/310 die Ausschaltung.
Die Wellen 107" bzw. 108 bzw. Hebel 304 bzw. go
305 betätigen nicht direkt Kontaktfedern — die übrigens auch durch Quecksilberröhren ersetzt
werden könnten —·, sondern geben eine Schaltwalze
um jeweils eine Schaltstufe frei.
Der Schaltwalze ist eine Triebfeder 117 zügeordnet,
um der Schaltwalze ein Drehmoment zur Betätigung der Abhebe- oder Schleifkontakte zu
erteilen.
Die Vorkochzeit ist nicht vorbestimrnt durch eine Doppelstufe iooe/ioo6 bzw. 3oia/3oift, sondern
ist wahlweise' einstellbar, z. B. durch getrennte Abfallstifte 200, 201 oder Kurvenscheiben 350, 351.
Die Einstellung der Vorkochstufe erfolgt durch zwei gegeneinander verstellbare Zeiger bzw. Skalen
252/253 oder 352/353α·
Wiederholt sei, daß die Verwendung einer Schaltwalze deshalb besonders zweckmäßig ist, weil sie
insbesondere bei Verwendung von Schleifkontakten die geringsten Antriebskräfte erfordert. Es könnten
ebensogut durch die Wellen 107/108 oder die Hebel 304/305 direkt Kontaktfedernsätze betätigt
werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE:i. Durch ein Zeituhrwerk gesteuerte Schaltvorrichtung für mehrstufig einschaltbare elektrische Verbraucher, insbesondere Heizkörper, Kochherde u. dgl., deren mehrstufige Einschaltung von Hand durch einen fünfpoligen Drehschalter bekannter Bauart vom PP L 12-Typ erfolgt, dessen zum Netz führende Eingangsklemmen (P1 P) in der schwachen und mittleren Heizstufe zu den Ausgangsklemmen (1, 2 bzw. L, 2) geschaltet werden, in der starken Heizstufe aber zur Ausgangsklemme (L) bzw. den parallel geschalteten Klemmen (1 und 2) ge-führt sind, wobei die freien Enden der beiden Heizwicklungen an die Ausgangsklemme (i bzw. 2), der Zusammenschlußpunkt der beiden Heizwicklungen aber an die Ausgangsklemmen (L) geführt sind, dadurch gekennzeichnet, daßder vom Zeituhrwerk betätigte Stufenschalter ebenfalls vom fünfpoligen, gleichartigen Typ ist (PP L I2-Typ) und parallel zu dem von Hand zu betätigenden Schalter geschaltet wird ίο und ein Sicherungskontakt (13) vorgesehen ist, über den der Stromkreis der Mittelklemme (1) des einen Fünfpolschalters (A) geführt wird und der nur dann geschlossen ist, wenn der andere Fünfpolschalter (T) geöffnet ist.
2. Schaltvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der vom Uhrwerk betätigte Fünf polschal ter ein Schaltwalzenschalter ist.3. Schaltvorrichtung nach Anspruch 1 oder folgenden für Kochherde, dadurch gekennzeichnet, daß der Uhrwerkschalter mittels eines Umschalters wahlweise in den Stromkreis einer der vorgesehenen verschiedenen Kochplatten geschaltet werden kann.4. Schaltvorrichtung nach Anspruch 3 für Kochherde, dadurch gekennzeichnet, daß der Uhrwerkschalter mit einem komplementär zu dem Sicherungskontakt (13) betätigten Kontakt (53) ausgerüstet ist, der bei Schaltung auf Steuerung des Bratofens die Beendigung der Heizzeit durch ein Signal (Summer) anzeigt.5. Schaltvorrichtung nach Anspruch 1 öder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der Uhrwerkschalter nur auf zwei der Verbrauchsstufen, zweckmäßig stärkste und schwächere Stufe, schaltet.6. Schaltvorrichtung nach Anspruch 1 oder folgenden, bei dem .zwei weckerartig ausgebildete Einfallbuchsen am Zeituhrwerk vorgesehen sind, von denen die eine die Einschaltung, die andere die Abschaltung zu vorgegebenen Zeitpunkten ermöglicht, und die in die Einfallbuchsen einfallenden Stifte den durch eine aufziehbare Feder vorgespannten Uhrwerk-Stufenschalter bei seinem Einfall zur Weiterschaltung freigeben, dadurch gekennzeichnet, daß die eine der beiden Einfallbuchsen zwei zeitlich versetzt zur Auslösung gelangende Schaltvorgänge bewirkt.7. Schaltvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die die Einschaltung bewirkende Einfallbuchse eine Schulter (iooa in Fig. 8), besitzt, welche die Einschaltung des Verbrauchers auf die Vorverbrauchsstufe (Stufe größter Heizung) für eine durch die Länge der Schulter bestimmte Zeitdauer bewirkt.8. Schaltvorrichtung .»ach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die die Einschaltung bewirkende Einfallbuchse mit zwei einstellbaren Einfallstiften zusammenarbeitet.9. Schaltvorrichtung nach Anspruch 6 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß statt der Einfallbuchsen Steuerkulissen ' mit einfallenden Rasthebeln Anwendung finden.In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 414436, 815506.Hierzu 2 Blaßt Zeichnungen©«09580/359 8.56 (609 802 2.57)
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEJ6016A DE958403C (de) | 1952-06-21 | 1952-06-21 | Durch ein Zeituhrwerk gesteuerte Schaltvorrichtung fuer mehrstufig einschaltbare elektrische Verbraucher |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEJ6016A DE958403C (de) | 1952-06-21 | 1952-06-21 | Durch ein Zeituhrwerk gesteuerte Schaltvorrichtung fuer mehrstufig einschaltbare elektrische Verbraucher |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE958403C true DE958403C (de) | 1957-02-21 |
Family
ID=7198438
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEJ6016A Expired DE958403C (de) | 1952-06-21 | 1952-06-21 | Durch ein Zeituhrwerk gesteuerte Schaltvorrichtung fuer mehrstufig einschaltbare elektrische Verbraucher |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE958403C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1132627B (de) * | 1956-07-05 | 1962-07-05 | Bernhardt & Schulte | Elektrische Schaltvorrichtung, insbesondere fuer elektrische Heiz- und Kochgeraete |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE414436C (de) * | 1923-03-20 | 1925-05-30 | Sucher Kaufmann | Einrichtung an Uhren zum Schliessen und OEffnen eines elektrischen Stromkreises |
| DE815506C (de) * | 1949-03-30 | 1951-10-01 | Hubert Schaefer | Weckeruhr mit elektrischer Schaltvorrichtung |
-
1952
- 1952-06-21 DE DEJ6016A patent/DE958403C/de not_active Expired
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE414436C (de) * | 1923-03-20 | 1925-05-30 | Sucher Kaufmann | Einrichtung an Uhren zum Schliessen und OEffnen eines elektrischen Stromkreises |
| DE815506C (de) * | 1949-03-30 | 1951-10-01 | Hubert Schaefer | Weckeruhr mit elektrischer Schaltvorrichtung |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1132627B (de) * | 1956-07-05 | 1962-07-05 | Bernhardt & Schulte | Elektrische Schaltvorrichtung, insbesondere fuer elektrische Heiz- und Kochgeraete |
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