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DE955817C - Trennwandpfosten oder -riegel, vorzugsweise von Glastrennwaenden - Google Patents

Trennwandpfosten oder -riegel, vorzugsweise von Glastrennwaenden

Info

Publication number
DE955817C
DE955817C DED18748A DED0018748A DE955817C DE 955817 C DE955817 C DE 955817C DE D18748 A DED18748 A DE D18748A DE D0018748 A DED0018748 A DE D0018748A DE 955817 C DE955817 C DE 955817C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shaped
post
shaped rails
rails
rail
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DED18748A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Werner Koenig
Emil Wittler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SCHWARZE AG METALLTUEREN
Original Assignee
SCHWARZE AG METALLTUEREN
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SCHWARZE AG METALLTUEREN filed Critical SCHWARZE AG METALLTUEREN
Priority to DED18748A priority Critical patent/DE955817C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE955817C publication Critical patent/DE955817C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/74Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge
    • E04B2/76Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge with framework or posts of metal
    • E04B2/78Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge with framework or posts of metal characterised by special cross-section of the frame members as far as important for securing wall panels to a framework with or without the help of cover-strips

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Joining Of Corner Units Of Frames Or Wings (AREA)

Description

  • Trennwandpfosten oder -riegel, vorzugsweise von Glastrennwänden Die Erfindung betrifft einen Trennwandpfosten oder -riegel, vorzugsweise von Glastrennwänden, wie sie in modernen Bauten vielfach Verwendung finden.
  • Die bisher bekannten Trennwandpfosten oder -riegel bestehen aus einem Hohlprofil, auf dis die eigentlichen Glashaltel.eisten aufgeschraubt werden, wobei das Hohlprofil der eigentliche Träger ist. Diese bekannte Ausbildung der Trennwandpfos.beri oder -riegel hat den großen Nachteil, daß erstens ein verhältnismäßig teures Hohlprofil Verwendung finden muß und zweitens die Glas.falzlei!s.ten unter Arbeitszeitverlust aufgeschraubt werden müssen. Abgesehen vom Arbeitszeitverlust entsteht durch das Aufschrauben der Glasfalzleisten, die mit ihrem Boden auf einer Wandung des Hohlprofils aufliegen, ein unnötig hoher Materialverbrauch, da an diesen Stellen doppelte Wandungen vorhanden sind.
  • Die Erfindung bringt nun eine Lösung dieses Problems und besteht darin, daß der Trennwandpfosten oder -riegel aus zwei U-förmig ausgebildeten Schienen besteht, deren gegenseitige Verbindung durch Kröpfung, Gabeln od. dgl. erfolgt, und daß der Steg der U-förmigen Schienen zugleich als Glasfalzleiste ausgebildet ist. Beim Zusammen- -setzen zweier derartiger U-förmiger Schienen entsteht ein Hohlprofil, das den statischen Anforderungen entspricht und doch in seiner Herstellung wesentlich billiger als die üblichen Hohlprofile ist. Die Glashalteleisten sind in einem Arbeitsgang mit den U-förmigen Schienen im Strangpreßverfahren hergestellt, so daß kein nachträgliches Anschweißen od. dgl. derselben erforderlich ist. Zur Fertigstellung eines normalen Trennwandpfostens oder -riegels sind gemäß der Erfindung lediglich zwei verschiedene Trennwandschienen notwendig, die sich einfach nach dem Bauka:stenprinzi;p zusammensetzen lassen.
  • Ein weiterer Vorteil der Profile nach der Erfindung besteht darin, daß das Trennwandgerippe oder der Rahmen nicht mehr wie bisher in der `dVerkstatt geschweißt oder verschraubt zu werden braucht, ehe an Ort und Stelle die Montage der Glashalteleisten in Verbindung mit dem Einsetzen der Glasscheiben vorgenommen werden kann. Damit ist eine wesentliche Einsparung an Frachtraum gegeben.
  • In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung sind- die Enden der parallelen Flansche einer vier beiden U-förmigen Schienen gabelförmig ausgebildet, so äaß die normal beschaffenen Flanschenden der zweiten U-förmigen Schiene in diese gegabelten Enden eingreifen können. Hierdurch entstehen stabile Trennwan.dzwischenpfosten oder -riegel. Um Endpfosten oder -riegel der Trennwand bilden zu können, für die nur eine der beiden U-Schienen erforderlich ist (an sich die normale U-Schiene), weisen letztere an der Innenseite der Flansche j e eine sich gegenüberliegende Führungsleiste zur Halterung und Verschiebung z. B. eines Mauerankers oder eines anderen Mittels zur Befestigung der Trennwand an der Anschlußwand auf.
  • Bei rechtwinkligen Wandabzweigungen wird die an der Abzweigstelle liegende Trennwandschiene oder der Trennwandpfosten nicht aus den obigen, verschiedenen U-förmigen Schienen gebildet; vielmehr werden in diesem Fall zwei von den an, den Flanschenden gabelförmigen U-Schienen und ein zwischengeschaltetes I, Stück genommen, das mit jedem seiner Flanschenden in die gabelförmigen Flanschenden der sich im Abstand gegenüberliegenden U-Schienen eingreift. Durch das I-Stück wird ein verbreiterter Wandpfosten geschaffen, an den seitlich eine normale U"Schiene zur Schaffung des Wandabzweiges angelegt und durch die erwähnten inneren Führungsleisten mit Hilfe eines Verbindungsmittels an das I-Stück angeschlossen werden kann.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus den nachfolgend an Hand der Zeichnungen beschriebenen Ausführungsbeispielen und aus den Patentansprüchen. In den Zeichnungen zeigt Fig. i die schematische Anordnung von Trennwänden nach der Erfindung, Fig. 2 einen normalen Wandzwischenpfosten oder -riegel im Querschnitt, Fig. 3 einen Wandzwischenpfosten oder -riegel mit zwischengeschaltetem 1-Stück bei einer rechtwinkligen Wandabzweigung, Fig.4 einen Randpfosten der Trennwand, der an einen Türpfosten angeschlossen ist, Fig. 5 : die Eckverbindung ,eines Randpfostens und -ricgels aus U-Schienen..nachder Erfindung im lotrechten Schnitt.
  • In Fig. 2 ist ein normalter Wandpfosten oder -riegel gezeigt, und zwar besteht er aus einem einfachen U-Profil i, an das die Glashalteleisten 2 und 3 direkt mitangewalzt sind, und einem zweiten, an sich ebenfalls U-förmigen Profil 4 mit angewalzten Glashalteleisten 5 und 6, das jedoch an den parallelen Flanschenden gabelförmig ausgebildet ist. Die Gabeln 7 und 8 greifen über die parallel zueinander verlaufenden normalen Flanschenden g und io der U-Schiene i. Durch diese Verbindung, die einfach und absolut sicher ist, entsteht ein tragendes Hohlprofil, ohne daß ein teures Profil wie bisher hergestellt werden muß. Die U-Schienen i und -4 weisen an den Innenseiten ihrer Flansche eine prismenartige Führung i i auf, die aus zwei sich gegenüberliegenden, vorspringenden Leisten in der Nähe des U-Steges zusammen mit diesem gebildet ist. Diese Führung kann auch schwalbenschwanzförmig od. dgl. sein. Gemäß Fig. 3 sind bei. rechtwinkligen Wandabzweigungen zwei mit Gabelenden versehene U-Schienen 4 verwendet, _ deren Gabeln 7 und 8 über die Enden eines 1-Stückes 15 greifen. Das I-Stück 15 schafft eine Verbreiterung der Pfosten 4-4, um im rechten Winkel zu diesem eine der U-Schiene i entsprechende U-Schiene 13 ansetzen zu können. Durch die pris:menartige Führung der U-Schiene 13 ist es möglich, sie in an sich bekannter Weise mit dem I-Stück 15 zu verbinden.
  • Die beliebige Anordnung von Trennwänden in vorstehender Ausbildung zeigt Fig. i, in der scheinatisch eine Raumaufteilung dargestellt ist. Dabei sind die Wandpfosten aus den U-Schienen i und 4 gebildet. Lediglich an den Stellen, an denen Trennwände 17 im rechten Winkel abzweigen, sind U-Schienen 4 mit zwischengeschaltetem I-Stück verwendet, so daß die U-Schienen 13 befestigt werden können. Wenn der Grundplan nicht festliegt oder veränderlich gestaltet werden soll. ,verden zwischen .den Wandfeldern 16 an den einzelnen, normalen Knotenpunkten 18 ebenfalls I-Stücke eingebaut, so daß nachträglich jederzeit rechtwinklig abzweigende Trennwände 17 angeordnet werden können und somit .die Raumaufteilung variabel ist. in r ig. .4 ist die Verankerung eines W andpfostens.oder einer Wand gemäß der Erfindung an einen aus einem Hohlprofil 21 bestehenden Türpfosten gezeigt. Ein Anker i9 ist in der Führung 12 des in diesem Falle (wie auch sonst bei Randpfosten oder -riegeln) nur aus einer U"Schiene i bestehenden Pfostens angeordnet. Der Anker i9 nimmt eine Schraube 2o auf, die im Türpfosten 21 gelagert ist. Somit wird mit einfachen Mitteln eine gute Befestigungsmöglichkeit erzielt.
  • Fig.5 zeigt die Eckverbindung eines aus den U-Schienen i gebildeten. Randpfostens und -riegels im lotrechten Schnitt. In die Führung 12 der auf Gehrung geschnittenen U-Schienen i wird ein Winkel 22 eingeschoben und mit einem von außen gegen die Führungsleisten angelegten , zweiten Winkel 23 mittels Schrauben 2.4, 25 zusammengeklemmt. Somit ist es möglich, die Rahmenteile in der Werkstatt lediglich zuzuschneiden und an Ort und Stelle ohne Bohr- und Schweißarbeit zusammenzusetzen.
  • Aus obigen Ausführungen folgt, daß die Erfindung bedeutende Vorteile mit sich bringt. So gewährleistet sie eine wesentliche Materialeinsparung durch die einfache Gestaltung der verwendeten Einzelteile und ermöglicht hierdurch eine billige Massenprqduktion dieser Teile, die zudem noch ohne besonderen Aufwand an Arbeitszeit montiert werden können. Zu erwähnen ist ferner noch die gegenüber sonst vereinfachte. Lagerhaltung, die nur zwei Sorten von U-Profilen und das I-Zwischenstück umfaßt.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Trennwandpfosten oder -riegel, vorzugsweise von Glastrennwänden, dadurch gekennzeichnet, daß er aus zwei U-förmigen Schienen (i, 4 oder 4, 4) besteht, deren gegenseitige Verbindung durch Kröpfung, Gabeln (7, 8)' od. dgl. erfolgt,, und daß ,der Steg der U-förmigen Schienen (i, 4) zugleich als Glasfalzleiste (2, 3, 5, 6) ausgebildet ist.
  2. 2. Trennwandpfosten oder -riegel nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß lediglich bei den U-förmigen Schienen (4) die Enden der zueinander parallel verlaufenden Flansche gabelförmig ausgebildet sind.
  3. 3. Trennwandpfosten oder -riegel nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die U-förmigen Schienen (i, ¢) an den Innenseiten eine prismatische Führung (i i, 12) aufweisen, die aus dem Steg' der U-förmigen Schienen (i, 4) und aus zwei sich gegenüberliegenden, aus den Flanschen rechtwinklig vorspringenden Leisten gebildet ist.
  4. 4. Trennwandpfosten oder -riegel nach Anspruch i, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur Schaffung von rechtwinkligen Wandabzweigungen je eine U-förmige Schiene (4) und ein dazwischengeschaltetes I-Stück (i5) verwendet sind, das mit jedem seiner Flanschenden in die gabelförmigen Flanschenden der sich im Abstand gegenüberliegenden U-förmigen Schienen (4) eingreift, und daß an den auf diese Weise verbreiterten Wandpfosten eine in der Ausbildung der U-förmigen Schiene (i) entsprechende U-förmige Schiene (i3) als Wandabzweigpfosten angelegt und an dem I-Stück (i5) mit Hilfe der Führung (i2) der Schiene (i3) befestigt ist.
  5. 5. Trennwandpfosten oder -riegel nach einem der Ansprüche i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die U-förmigen Schienen (i, 4) im Strangpreßverfahren hergestellt sind.
  6. 6. Tremnwandpfosten oder -riegel nach Anspruch i bis 3 und 5,.dadurch gekennzeichnet, daß zur Herstellung einer Eckverbindung eines Randpfostens und -riegels aus den U-förmigen Schienen.(i) in die prismatischen Führungen (i2) der auf Gehrung geschnittenen U-förmigen Schienen (i) ein Winkel (22) eingeschoben und mit einem zweiten, von außen an die Führungsleisten (i2) angelegten Winkel (23) zusammengeklemmt ist.
DED18748A 1954-09-26 1954-09-26 Trennwandpfosten oder -riegel, vorzugsweise von Glastrennwaenden Expired DE955817C (de)

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DE955817C true DE955817C (de) 1957-01-10

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DED18748A Expired DE955817C (de) 1954-09-26 1954-09-26 Trennwandpfosten oder -riegel, vorzugsweise von Glastrennwaenden

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DE (1) DE955817C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1290328B (de) * 1961-11-17 1969-03-06 Aluminium Walzwerke Singen Stirnseitiger Anschluss des Kastenprofilstabs einer Sprosse von Fenstern, Trennwaenden od. dgl. an einer Flaeche

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1290328B (de) * 1961-11-17 1969-03-06 Aluminium Walzwerke Singen Stirnseitiger Anschluss des Kastenprofilstabs einer Sprosse von Fenstern, Trennwaenden od. dgl. an einer Flaeche

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