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DE955259C - Vorschaltdrossel der Manteltype fuer Leuchtstofflampen - Google Patents

Vorschaltdrossel der Manteltype fuer Leuchtstofflampen

Info

Publication number
DE955259C
DE955259C DEG14327A DEG0014327A DE955259C DE 955259 C DE955259 C DE 955259C DE G14327 A DEG14327 A DE G14327A DE G0014327 A DEG0014327 A DE G0014327A DE 955259 C DE955259 C DE 955259C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
jacket type
fluorescent lamps
housing
ballast
halves
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEG14327A
Other languages
English (en)
Inventor
Albert Germann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Albert Germann K G
Original Assignee
Albert Germann K G
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Albert Germann K G filed Critical Albert Germann K G
Priority to DEG14327A priority Critical patent/DE955259C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE955259C publication Critical patent/DE955259C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F27/00Details of transformers or inductances, in general
    • H01F27/24Magnetic cores
    • H01F27/245Magnetic cores made from sheets, e.g. grain-oriented

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Arrangement Of Elements, Cooling, Sealing, Or The Like Of Lighting Devices (AREA)

Description

  • Vorschaltdrosseln für Leuchtstofflampen werden entweder als Kerntype für symmetrische Belastung oder als Manteltype für unsymmetrische Belastung der Zuleitungen gebaut. Bei möglichst großer Brummfreiheit sollen diese Geräte einen möglichst kleinen Querschnitt und keine äußeren Streufelder besitzen. Für die modernen Vorschaltgeräte wird verlangt, daß das Gehäuse einen quadratischen Querschnitt von nur 4o mm Seitenlänge aufweist. Bei denn symmetrischen Drosselspulen lassen sich diese Forderungen verhältnismäßig leicht erfüllen, weil sich die beiden Uförmigen, lamellierten Eisenkerne der beidem Spulen trotz der erwähnten Dimensionsbeschränkung zu einem geschlossenen Weg ausreichenden Querschnitts für die magnetischen Induktionslinien zusammenfügen lassen. Bei der Manteltype ist es üblich, den Eisenkern aus zwei gleichen Teilen zusammenzusetzen, die aus E-förmigen, gestanzten Blechen aufgebaut sind und mit ihrem Mittelbalken von beiden Enden her in den Spulenkörper eingesteckt werden. Bei der geforderten Beschränkung des Gehäusequerschnitts auf 4o X 4o mm ist diese Bauweise aber kaum mehr ausführbar, weil derEisenquerschnitt innerhalb der Spule nicht verringert werden kann und die Schenkel nur noch einige Millimeter breit werden, so daß sie nicht mehr durch Niete oder Bolzen zusammengehalten werden können. Man hat daher auf einen geschlossenen Kraftlinienweg in Eisen verzichtet und z. B. über den Spulenkörper mit lamelliertem Eisenkern mehrere Winkelbleche so ineinander geschachtelt, daß sie den magnetischen Rückschluß und zugleich das Gehäuse bilden. Bei dieser Bauweise bleibt jedoch an den Spulenenden ein Streufeld bestehen; das nur dadurch einigermaßen unschädlich gemacht werden kann, daß man die Rückschlußbleche erheblich über die Spulenenden hinaus verlängert, was einen erheblichen Mehraufwand an Eisenblech bedeutet.
  • Nach der Erfindung werden diese Mängel bei einer Vorschaltdrossel der Manteltype dadurch beseitigt, daß die Hälften des geteilten Spuleneisenkerns, die von beiden Enden her in die Spulenhülse eingesteckt werden, aus T-förmigen Blechen in horizontaler Schichtung aufgebaut sind und durch Winkelstücke umfaßt und in sich zusammengehalten werden, die zugleich die Stirnwände des Drosselgehäuses bilden, und daß die Schenkel, die den Eisenschluß zwischen den Querbalken der T-förmigen Kernhälften herstellen, aus zusammengenieteten Blechstreifen mit vertikaler Schichtung bestehen und durch das Gehäuse seitlich an die Querbalken der Spulenkernhälften angepreßt werden.
  • Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung, und zwar Fig. i eine Kernhälfte mit dem Doppelwinkelstück und Fig. 2 den zusammengebauten Eisenkörper mit Spulenhülse, teilweise aus dem Gehäuse herausgezogen.
  • Das Lamellenpaket i ist aus T-förmigen, gestanzten Blechen aufgebaut und durch den Niet- oder Schraubenbolzen :2 und ein Doppelwinkelstück 3 zusammengehalten, das zugleich als Stirnwand des Gehäuses dient. Die Fläche 4 bildet die Auflage für den Schenkel. Das Gehäuse 5 besteht in bekannter Weise aus einem Oberteil aus einem dreiseitig gebogenen Blech mit Randsicken, in welche sich die aufgebogenen Ränder des Bodenbleches 6 einlegen. Der zusammengebaute Eisenkörper der Drosselspule ist zur besseren Veranschaulichung ein Stück aus dem Gehäuse herausgezogen dargestellt. Über das Blechpaket i ist die Spulenhülse 7 gezogen, die noch unbewickelt. ist. Die Schenkel 8 und g sind im Gegensatz zu dem horizontal geschichteten Kern i aus vertikal stehenden Blechen aufgebaut, die durch Niete io zusammengehalten werden. Sie werden durch den vom Gehäuseoberteil ausgeübten Druck fest an die Flächen 4 der beiden Kernhälften i angepreßt, so daß ein geschlossener Weg für die magnetischen Induktionslinien im Eisen besteht.
  • Der Zusammenbau des Vorschaltgeräts erfolgt in der Weise, daß zunächst die beiden Kernhälften in die Enden der bewickelten Spulenhülse eingesteckt und die Schenkel angelegt werden. Das Ganze wird dann in das Oberteil des Gehäuses eingeführt und mit diesem, z. B. in einem Schraubstock, unter seitlichen Preßdruck gesetzt, bis. das Bodenblech mit seinen beiden hochgebogenen Rändern in die Sicken an den beiden Rändern des Oberteils eingeführt werden kann. Schließlich wird die Drossel in üblicher Weise vergossen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorschaltdrossel der Manteltype für Leuchtstofflampen, dadurch gekennzeichnet, daß die Hälften des geteilten Spuleneisenkerns aus horizontal geschichteten, T-förmigen Blechstücken bestehen und durch zugleich als Gehäusestirnwände dienende Winkelbleche umfaßt und in sich zusammengehalten werden und daß die aus rechteckigen Blechstreifen zusammengenieteten Schenkel mit vertikal stehender Schichtung durch das Gehäuse seitlich an die Querbalken der Spulenkernhälften angepreßt werden.
DEG14327A 1954-05-04 1954-05-04 Vorschaltdrossel der Manteltype fuer Leuchtstofflampen Expired DE955259C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEG14327A DE955259C (de) 1954-05-04 1954-05-04 Vorschaltdrossel der Manteltype fuer Leuchtstofflampen

Applications Claiming Priority (1)

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DEG14327A DE955259C (de) 1954-05-04 1954-05-04 Vorschaltdrossel der Manteltype fuer Leuchtstofflampen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE955259C true DE955259C (de) 1957-01-03

Family

ID=7120201

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEG14327A Expired DE955259C (de) 1954-05-04 1954-05-04 Vorschaltdrossel der Manteltype fuer Leuchtstofflampen

Country Status (1)

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DE (1) DE955259C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1055689B (de) * 1955-09-12 1959-04-23 Gen Electric Induktives Vorschaltgeraet fuer elektrische Entladungslampen

Cited By (1)

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