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DE954992C - Saugzuggeblaese - Google Patents

Saugzuggeblaese

Info

Publication number
DE954992C
DE954992C DES18671A DES0018671A DE954992C DE 954992 C DE954992 C DE 954992C DE S18671 A DES18671 A DE S18671A DE S0018671 A DES0018671 A DE S0018671A DE 954992 C DE954992 C DE 954992C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
impeller
induced draft
draft fan
fan according
flow
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES18671A
Other languages
English (en)
Inventor
Horst Otterbach
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES18671A priority Critical patent/DE954992C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE954992C publication Critical patent/DE954992C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D29/00Details, component parts, or accessories
    • F04D29/70Suction grids; Strainers; Dust separation; Cleaning
    • F04D29/701Suction grids; Strainers; Dust separation; Cleaning especially adapted for elastic fluid pumps

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description

  • Saugzuggebläse Bei Saugzuggebläsen besteht das Problem, den in der Förderluft enthaltenen Staub vom Gebdäselaufrad fernzuhalten, da erfahrungsgemäß die, Beaufschlagung mit staubhattiger Luft einen raschen Verschleiß zur Folge hat. Jedoch sollen die zur Schonjung des Laufrades ergriffenen Maßnahmen den Wirkungsgrad des Gebläses möglichst wenig beeinträchtigen:.
  • Um etwaige in der Förderluft enthaltene: Fremdkörper vom Laufrad fernzuhalten, sind bereits Vorschläge bekanntgeworden, bei .denen durch einen der Strömung aufgedrückten. Drall der Staub vorwiegend in den Umfangsbereich konzentriert und durch dort angeordnete Öffnungen nach. außen. ausgeschieden wird. Nach dien Erfindung können Anordnungen dieser Art dadurch erheblich verbessert werden., daß in den Zus,trömkanal hinter dem Leitrad eine EinJaufdüse eingesetzt wird, die dien Strömungsquerschnitt herabsetzt und die den Mantel für das an einer Stelle geringeren Durchanessers angeordnete; Gebläse bildet, das :durch ein Laufrad und ein in einem Abstand von mehreren Lauf raddurchmessern vor diesem angeordnetes Leitrad verkörpert wird, und d-aß die Öffnungen; für die Ausscheidung des Staubanteils in dem die Einlaufdüse bildenden Bauteil an dessen. Rand angeordnet sind., so daß dieser Strömungsteil in dem zwischen: dem fortgesetzten Zuströmkanal und der Einlaufdüse gebildeten Ringraum einströmt, der für die Abführung des entstaubten Gases mit Ausströ:möffn.ungen versehen, ist.
  • Anordnungen, bei denen ein: zylindrisches Rohr durch den Einbau von Einsatzkörpern an. der Stelle des Gebläserades verengt ist, die vorn. eine für- eine. :stoß- -und wirbelfreie Einströmung der Luft nach einem Korbbogen geformte Abrundungen besitzen., sind bereits beschrieben worden sowie auch ähnliche Anordnungen., wo, das. zylindrische Rohr und der verengende Körper aus einem Stück bestehen. Durch diese Formgebung soll eine düsenförmige Verengung des Ouerschnittes. und damit eine Verbesserung des Wirkungsgrades be--,virkt werden.
  • Demgegenüber stellt aber die Anordnung von Öffnungen. für die Ausscheidung des. Staubanteils gerade an dem Rand der Einlaufdüse eine wertvolle zusätzliche Verbesserung dar, zumal dadurch ermöglicht wird, daß der Staub seine Bewegung mehr oder weniger geradlinig fortsetzt, also leicht und sicher abgeschieden wird.
  • Im folgenden ist die Erfindung an Hand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele erläutert.
  • Fig, i und 2 zeigen zwei Ausführmigsformen. In beiden Fällen ist i der Zu.strömkana:ly 2 der Abströmkanal, 3 das Laufrad des. Gebläses. Der zum Antrieb des Gebläses dienende Elektromotor kann entweder in der Anströmh aube ¢ oder in, der Abströmhaube 5 untergebracht oder außerhalb des Strömungskanals angeordnet sein. In dem Zuströmkanal i befindet sich in beiden Fällen in einem Abstand von etwa vier bis fünf Laufraddurchmessiern. vor dem Laufrad, ein: Leitrad 6, das die ankommende Strömung in. Drehung versetzt. Dieses Leitrad wird so dimensioniert, daß es, für das nachgeschaltete Gebläse als Eintrittsleitrad mit bekannter, aerodynamisch richtiger Drallverteilung fungiert. Infolge der im Leitrad. erzeugten Drehung des staubhaltigen Gases wird. der Staub nach außen zentrifugiert, so daß die in der Nähe der Wandung des Kanals strömenden Gasteile mit Staub angereichert, die weiter innen strömenden. Gasteile dagegen vom Staub befreit werden. Hinter dem Laufrad kann ein Austrittsleitra:d 7 angeordnet werden. Die beiden Leiträder sind zweckmäßig zugleich Tragorgane für die Anström- bzw. Abströmhaube.
  • Das Gebläsi<gehäuse 8 hat einen etwas kleineren Durchmesser als der Zuströmkanal i. Zum Übergang dient eine Einlaufdüse 9. Diese ist am Außenumfang mit einem Kranz von Öffnungen. io versehen oder kann statt dessen auf ihrem ganzen Umfang ringförmig geöffnet sein:. Durch; diese Öffnung b:zw. Öffnungen tritt der ankommende, mit Staub angereicherte Fördermittelteilstrom ein..
  • Entweder (vgl. Fig. i) ist nun der Ringraum, der durch die Fortsetzung der Kanalwandung i einerseits und die Wandung des Gehäuses 8 andererseits begrenzt ist, nach dem Ab.s:trömkanal 2 hin offen ausgeführt. Diese Ausführungsform wird. man anwenden" wenn. es lediglich darauf ankommt, das Laufrad 3 des Saugzuggebläses von der Beaufschlagung durch die Staubteilchen möglichst zu befreien, eine Reinigung des. geförderten Mediums dagegen. nicht beabsichtigt ist. Die mit Staub angereicherten Teile des geförderten. Mediums vermischen sich dann im Abströmkanas 2 wieder mit den übrigen Gasteilen, wobei eine gewisse Injekto:rwirkung ausgenutzt wird.
  • Oder aber (vgl. Fig. 2) es wird, eine Abscheidung der Staubteilchen, beabsichtigt. In diesem Falle ist der Ringraum hinter der Einlaufdüse durch eine Wandung i i verschlossen und an, einer geeigneten, z. B. auch tiefsten Stelle mit einem Ablauftrichter 12 versehen, mittels dessen: der Staub gesammelt und. abgeschieden wird.
  • Die Erfindung läßt sich insbesondere für Saugzuganlagen, aber auch für Luftförder- und; Entstaubungsanlagen anweniden;.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Saugzuggebläse, das mit einem das geförderte Medium in Drehung versetzenden; Leitrad und am Rand, mit Öffnungen versehen ist, durch die ein Strömungsteil mit erhöhtem Staubanteil abgeschieden wird, dadurch gekennzeichnet, da,ß in dem Zuströmkarnall hinter dem Leitrad: eine Einlaufdüse eingesetzt ist, die den Strömungsquerschnitt herabsetzt und den Mantel für das an einer Stelle geringeren Durchmessers. angeordnete - von einem im Abstand von mehreren Laufraddurchmessern von dem Leitrad angeordnete Laufrad verkörperte - Gebläse bildet und daß die Öffnungen. für die Ausscheidung des Staubanteils in dem die Einlaufdüse bildenden Bauteil an dessen. Rand, angeordnet sind, so daß dieser Strömungsteil in, den zwischen dem fortgesetzten, Zuströmkanal und der Einlaufdüse gebildeten. Ringraum einströmt, der für die Abführung des entstaubten Gases mit Ausströmöffnungen. versehen ist.
  2. 2. Saugzuggebläse nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausströmöffn,ungen aus dem Ringraum wieder in den Strömungskanal (Abströmkanal2) münden.
  3. 3. Saugzuggebläse nach Anspruch, i und 2, dadurch gekennzeichnet, da.ß der Ringraum an, einer geeigneten Stelle mit einem Sammeltrichter (i2) für den abgeschiedenen Staub versehen ist. q..
  4. Saugzuggebläse nach Anspruch. i, dadurch gekennzeichnet, daß hinter dem Laufrad eine zweckmäßig zugleich als Abströ:mleitra:d ansgebildete Tragstützenanordnung (7) vorgesehen ist.
  5. 5. Saugzuggebläse nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der elektrische Antriebsmotor des Laufrades (3) in einem Strömungskörper (Nabenanströmhaube 4 oder Nabenabströmhaube 5) untergebracht ist.
  6. 6. Saugzuggebläse nach Anspruch; i, dadurch gekennzeichnet, daß der elektrische Antriebs- motor des Laufrades in; an. sich bekannter Weise außerhadb@ des. Ström.ungskanal;s an.- geordnet ist. In Betracht gezogene Druckschriften.: Deutsche Patentschrift Nr. 438 84q.; österreichische Patentschrift Nr. 170 268; schweizerische Patentschrift Nr. 273 381; britische Patentschrift Nr. 628 212;
    USA.-Patentschriften Nr. 2 322 414, 2 5I2 401, 2 562 007; Buch von W ei ni g, »Aerodynamik der Luft- s.chraub,e«, Verlag Springer, Berlin, 1950, S. 169; Buch von. Eck, »Einführung in, die technische Strömungslehre«, Verlag Springer, Berlin 1935, S. 111; Buch von Eck, »Ventilatoreni«, Verlag Springer, Berlin, 1937, S. 154/155
DES18671A 1950-08-19 1950-08-19 Saugzuggeblaese Expired DE954992C (de)

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DE (1) DE954992C (de)

Cited By (1)

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DE1245267B (de) * 1958-08-22 1967-07-20 Siemens Ag Fliehkraft-Staubabscheidevorrichtung mit einem Zyklon und einem Feinstaub-Nachabscheider in Form eines Drehstroemungswirblers

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