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DE954447C - Verfahren zur Abtrennung von einer oder mehreren festen Substanzen aus ihren Gemischen mit OEl - Google Patents

Verfahren zur Abtrennung von einer oder mehreren festen Substanzen aus ihren Gemischen mit OEl

Info

Publication number
DE954447C
DE954447C DEN6522A DEN0006522A DE954447C DE 954447 C DE954447 C DE 954447C DE N6522 A DEN6522 A DE N6522A DE N0006522 A DEN0006522 A DE N0006522A DE 954447 C DE954447 C DE 954447C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
oil
auxiliary phase
phase
auxiliary
solvent
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEN6522A
Other languages
English (en)
Inventor
Hendrik Mondria
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bataafsche Petroleum Maatschappij NV
Original Assignee
Bataafsche Petroleum Maatschappij NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bataafsche Petroleum Maatschappij NV filed Critical Bataafsche Petroleum Maatschappij NV
Application granted granted Critical
Publication of DE954447C publication Critical patent/DE954447C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10GCRACKING HYDROCARBON OILS; PRODUCTION OF LIQUID HYDROCARBON MIXTURES, e.g. BY DESTRUCTIVE HYDROGENATION, OLIGOMERISATION, POLYMERISATION; RECOVERY OF HYDROCARBON OILS FROM OIL-SHALE, OIL-SAND, OR GASES; REFINING MIXTURES MAINLY CONSISTING OF HYDROCARBONS; REFORMING OF NAPHTHA; MINERAL WAXES
    • C10G73/00Recovery or refining of mineral waxes, e.g. montan wax
    • C10G73/02Recovery of petroleum waxes from hydrocarbon oils; Dewaxing of hydrocarbon oils
    • C10G73/06Recovery of petroleum waxes from hydrocarbon oils; Dewaxing of hydrocarbon oils with the use of solvents

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Production Of Liquid Hydrocarbon Mixture For Refining Petroleum (AREA)

Description

  • Verfahren zur Abtrennung von eiaer oder mehreren festen Substanzen aus ihren Gemischen mit 01 Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Abtrennung von einer oder mehreren festen Substanzen, wie festen Kohlenwasserstoffen oder kom--plexen Kohlenwasserstoffverbindungen aus ihren Gemischenfz. B. einer Suspension) mit Öl, insbesondere zum Entparaffinieren paraffinhaltiger Öle oder zum Entfernen von Öl aus ölhaltigern Paraffin.
  • Es ist bereits früher vorgeschlagen - worden, feste Substanzen aus ihrem Gemisch mit Öl, ge7-gebenenfalls unter Anwendung eines Lösungsmittels zur Abtrennung des -Öles, dadurch abzuscheiden, daß man das Gemisch mit einer Hilfsphase in Berührung bringt, die kaum oder garnicht mit dem Öl mischbar ist, und. zwar unter solchen Umständen, daß die feste Substanz in die Hilfsphase übergeht oder daß zumindest die Hilfsphase die Ölphase von der festen Substanz abdrängt. Die Ölphase wird dann abgetrennt und der gegebenenfalls verflüssigte feste Stoff aus zum mindesten einem Teil der Hilfsphase abgeschieden. Der feste Stoff wird dabei gewöhnlich zunächst von einem Überschuß an Hilfsphase befreit und anschließend zusammen miit dem Rest der Hilfsphase erwärmt, bis der feste Stoff schmilzt, worauf die beiden flüssigen Phasen, z. B. durch Dekantieren, voneinarider. getrennt werden.
  • Die Durchführung dieses Verfahrens erfordert jedoch im allgemeinen einen beträchtlichen Aufwand für das Erwärmen und Kühlen; unter gewissen Umständen tritt dabei ein bemerkenswerter Lösungsmittelverlust ein.
  • Das Verfahren nach der Erfindung ermöglicht es nun, die Kosten für das Kühlen und Erwärmen und bzw. oder den Verlust an Öllösungsmittel (falls ein solches angewandt wird) auf einem möglichst niedrigen Stand zu halten.
  • Gemäß dem Verfahren nach der Erfindung kann dies dadurch erreicht werden, daß man zum mindesten einen Teil der benutzten Hilfsphase mit dem zu behandelnden 01 oder dem Gemisch von 01 und Feststoff in Berührung bringt, und zwar vorzugsweise im Gegenstrom.
  • Soll eine während der Durchführung des Verfahrens erwärmte wäßrige Hilfsphase im Gegenstrom für das Verfahren benutzt werden (wobei diese Phase beispielsweise anfällt, wenn der feste Stoff durch Erwärmen des Gemisches Feststoff und Hilfsphase verflüssigt und dann von der Hilfsphase abgetrennt wird), so wird es sich oftmals als vorteilhaft erweisen, die Hilfsphase zuvor in einem Kühlturm zu kühlen, Bei den älteren Verfahren wird zum Schluß eine gewisse Menge gebrauchter, gegebenenfalls erwärmter Hilfsphase« erhalten. Es dürfte irn> allgemeinen wünschenswert erscheinen, diese Hilf sphase in das Verfahren zurückzuführen, um dadurch oberflächenaktive Stoffe und möglicherweise andere ebenfalls in dieser Phase anwesende Stoffe, wie Demulgierungsmittel und Alkalilösung, einzusparen; manchmal jedoch erscheint es vorteilhafter, stets frische Hilfsphase zu verwenden.
  • Gewöhnlich wird der größere Teil der Hilfsphase in den Proz-eß zurückgeführt und ein Teil der Hilfsphase aus dem Kreislauf entweder kontinuierlich -Oder in Teilmengen abgezogen. Die Hilfsphase wird sich nämlich allmählich mit unerwünschten Stoffen, wie Naphthensäuren, Phenolaten usw., anreichern; um die Konzentration dieser Verunreinigungen niederzuhalten, kann ein Teil der Hilfsphase abgezogen und entweder in Teilmengen oder kontinuierlich durch frische Hilfsphase ersetzt werden. - Wenn bei dem Verfahren ein Lösun-smittel für das 01 benutzt wird, wird sich das Lösungsmittel fast immer bis zu einem gewissen Grad in der Hilfsphase lösen bzw. darin in Form einer Emulsion erscheinen.
  • Wird die Hilfsphase im Verlauf des Verfahrens, beispielsweise um die nachfolgende Abtrennung des (verflüssigien) festen Stoffes zu unterstützen, erwärmt, so verbraucht diese Erwärmung eine beträchtliche Energiemenge, wobei dann das Kühlen, dem die Hilfsphase vor ihrer Zurückführung in den Prozeß unterworfen werden muß, weitere Energie kogtet.
  • Um die Kosten für das Kühlen zu verringern, könnte man einen Kühlturrn anwenden, worin das Kühlen durch teilweise Verdampfung der Hilfsflüssigkeit infolge eines daran entlang geführten Luftstromes durchgeführt wird. Die Anwendung eines solchen Kühlturmes kann praktisch natürlich nur in solchen Fällen in Betracht4.ommen, wo eine wäßrige Hilfsphase verwendet wird. Wird jedoch in diesem Fall ein Lösungsmittel verwendet das einen dem Dampfdruck des Wassers gleichen oder einen höheren Dampfdruck aufweist, was praktisch bei jedem Lösungsmittel der Fall ist, so verdampft der größene Teil des in der Hilfsphase anwesenden Lösungsmittels im Kühlturm.
  • Durch Anwendung des Verfahrens nach der Erfindung läßt sich nun eine beträchtliche Einsparung an Energie oder Lösungsmittel bzw. an beiden gleichzeitig erreichen.
  • Dies geschieht dadurch, daß der aus dem Verfahren abzuziehende Anteil an Hilfsphase auf geeignete Weise mit Öl (bzw. einem Öl-Feststoff-Gemisch) in Berührung gebracht Wird, das noch nicht behandelt ist, wobei die in der Hilfsphase vorhandene Menge Lösungsmittel beinahe quantitativ in das 01 übergeht.
  • Das Kühlen der Hilfsphase erfolgt dadurch, daß man erwärmte Hilfsphase mit noch zu behandelndem Öl bzw. Ausgangsgemisch in Berührung bringt. Dadurch wird zugleich das Ausgangsgemisch erwärmt, was beispielsweise bei der Entparaffinierung von 01 von Vorteil ist, da das ursprüngliche Öl-Paraffin-Gemisch, insbesondere bei Abwesenheit eines Lösungsmittels, in der Regel bis zur Bildung einer einzigen flüssigen Phase erwärmt und erst später gekühlt wird.
  • Wenn ein Kühlturm der oben angegebenen Art benutzt wird, läßt sich auf Grund der als erstes darin durchgeführten Berührung mit dem Öl ein Lösungsmittelverlust während des Kühlens der Hilfsphase vermeiden.
  • Soll das Lösungsmittel aus der Hilfsphase in das noch zu behandelnde Öl übergehen, so wird das 01 vorzugsweise zunächst mit der -gebniuchten Hilfsphase in Berührung gebracht, während das Lösungsmittel dem zu behandelnden Öl erst später zugemischt wird. Es ist jedoch manchmal, beispielsweise bei der Behandlung von zähflüssigen Ölen, angebracht, schon vorher wenigstens einen Teil des Lösungsmittels zuzufügen.
  • Besonders günstige Ergebnisse werden erhalten, wenn 01 bei ungefähr Zimmertemperatur entparaffiniert wird, wie sich aus der später zu erörternden Durchführungsforrn des Verfahrens ergibt. Wird das-Verfahren bei niedrigerer-Temperatur durchgeführt, so kann man zum Vorkühlen einen Kühlturm benutzen und dann die Hilfsphase in einer Kühlanlage bis zu der gewünschten Temperatur weiter herunterkühlen.
  • Darüber hinaus kann man den Wärmeaustausch zwischen der Hilfsphase und dem Ausgangsgemisch auch mittels indirekten Austausches durchführen.
  • Die Hilfsphase.wird häufig nieht mit der ganzen Menge des zu behandelnden Öls, sondern nur mit einem Teil des Gesamtdurchflusses in Berührung gebracht.
  • B c i s p ie 1 Zwecks Abtrennung von festern Paraffin aus paraffinhaltigern Öl wird das auf die Entparaffinierungstemperatur (z. B. 30') gekühlte Gemisch aus Ausgangsmaterial und Lösungsmittel (z. B. Dichloräthan) in ein Mischgefäß i aufgegeben, dem über Leitung i i außerdemeine wasserhaltige Hilf sflüssigkeit zugeführt wird. Die wäßrige Hilfs'flüssigkeit enthält einen oberflächenaktiven Stoff und einen Demulgator. Nach dem Mischen, wobei vorübergehend eine 01-in-Wasser-Emulsion gebildet wird, läßt man die Emulsion in einem Absitzgefäß 2 zu einer 01 und Lösungsmittel enthaltenden Phase einerseits und eine-,-Wasser und festes Paraffin enthaltenden Phase andererseits absitzen. Die Ölphast wird über- Leitung 12 abgezogen und daraus das Lösungsmittel von dem entparaffinierten Öl durch Destillation getrennt.
  • Die das Paraffin mitführende wäßrige Phase wird in einen- Separator3 übergeführt, worin das feste Paraffin soweit als möglich daraus abgeschieden wird. Dies kann beispielsweise durch Dekantieren oder Filtrieren geschehen. Die wäßrige Phase wird Über Leitung 13 unmittelbar in den Prozeß zurückgeführt. Die so erhaltene schwammige, wasserhaltige Paraffinphase wird in einer Heizvorrichtung 4 auf etwa 8o' erwärmt, wobei sich zwei flüssige Schich ten bilden, die sich in einem Absitzgefäß 5 leicht voneinander trennen lassen. Das flüssige Paraffin wird über Leitung 14 zur weiteren Behandlung zwecks Erzeugung von festem Paraffin abgezogen.
  • Die heiße wäßrige Hilfsphase aus dem Absitzgefäß 5, in welcher während der Durchführung des Verfahrens eine gewisse Menge Dichloräthan gelöst bzw. emulgiert wurde, wird nun, geimäß dem Verfahren der Erfindung, über Leitung 15 in eine Kolonne 6 geleitet, wo sie mit dem ursprünglichen 01, d.-h. praktisch mit einem Gemisch aus Öl und festem Paraffin, in Berührung gebracht wird. Das verhältnismäßig kalte Öl wird dabei über Leitung 16 zugeführt und be-wegt sich im Gegenstrom mit der heißen Hilfsphase. Dies bewirkt, daß das in der Hilfsphase gelöste Lösungsmittel (Dichloräthan) beinahe vollständig in das 01 übergeht, darüber hinaus wird das Öl gleichzeitig in gewissem Umfang vorgewärmt.
  • Wenn in der Kolonne 6 Paraffin in die wäßri-e Phase übergeht, was allerdings im allgemeinen nicht vorkommt, ist es ratsam, das Paraffin zunächst der wäßrigen Phase zu entziehen; es kann in die Heizvorrichtung 4 übergeführt werden.
  • Die wäßrige Hilfsphase wird über Leitung 17 in einen Kühlturm 9 aufgegeben, wo sie durch Verdampfung mittels daran entlang geführter Luft auf die notwendige Temperatur (30') gekühlt wird.
  • Der betreffende Anteil der Hilfsphase wird über Leitung 18 in das Verfahren zurückgeführt. über Leitung ig wird eine zusätzliche Menge Wasser bzw. wäßrige Hilfsphase eingeführt, um den Verlust auszugleichen.
  • Wäre das Dichloräthan nicht in Kolonne 6 e2#trahiert worden, so wäre es zum größten Teil im Kühlturm durch Verdampfung verlorengegangen. Dieser 'Jerlust wird durch die oben beschriebenen Maßnahmen vermieden.
  • Das Öl aus Kolonne 6 wird in Vorrichtung 7 mit über Leitung 20 zugeführtern Dichloräthan vermischt und bis zur Bildung einer einheitlichen flüssigen Phase erwärmt, worauf es in der Kühl vorrichtung 8 langsam auf 30' heruntergekühlt wird, so daß sich festes Paraffin aus der Ölphase abscheidet. Der so erhaltene Schlamm aus Öl und festem Paraffin wird in das Mischgefäß i übergeführt.

Claims (4)

  1. PATFNTANSPR-ÜCHE: i.
  2. Verfahren zum Abtrennen eines oder mehrerer fester Stoffe, wie Kohlenwasserstoffe oder komplexer Kohlenwasserstoffverbindungen, aus ihren Gemischen, z » B. einer Suspension in 01, gegebenenfalls unterAnwendung einesLösun-gsmittels für das Öl, insbesondere zum Entparaffinieren paraffinhaltigen öls oder zur Entfernung von 01 aus ölhaltigem Paraffin, wobei die Mischung mit einer -,venig oder gar nicht mit dem 01 mischbaren Hilfsphase derart in Berührung gebracht wird, daß der feste Stoff in die Hilfsphase übergeht oder daß zum mindesten die Hilfsphase das Öl von dem festen Stoff verdrängt, und wobei die Ölphase abgetrennt und der fest,- Stoff, gegebenenfalls im verflüssigten Zustand, aus wenigstens einem Teil der Hilfsphase abgeschieden wird, dadurch gekennzeichii:et, daß man die bereits gebrauchte Hilfsphase ganz oder teilweise, vorzugsweise im Gegenstrom, mit noch zu behandelndem Öl bzw 01-Feststoff-Gemisch in Berührung bring', 2.
  3. Verfahren nach Anspruch i, wobei eine erwärmte wäßrige, wieder in das Verfahren zurückzuführende Hilfsphase gebildet wird, dadurch gekennzeichnet, daß man die wäßrige Hilf sphase vor ihrer Zurückführung in das Verfahren in einem Kühlturm kühlt. 3. Verfahren nach Anspruch i oder 2, wobei ein Lösungsmittel für das Öl angewandt wird, dadurch gekennzeichnet, daß man das LÖsurigsmittel dem ursprünglichen Gemisch erst beifügt, nachdem dieses mit der gebrauchten Hilfsphase in Berührung gebracht worden ist.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch i oder 3, wobei ein Teil der gebrauchten Hilfsphase aus dem Verfahren entweder kontinuierlich oder in einzelnen Teilmengen entnommen wird, dadurch gekennzeichnet, daß man diesen Teil der Hilfspha#,# mit dem Ausgangsgemisch in Berührung bringt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 523 500; USA.-Patentschrift Nr. 2 538 870.
DEN6522A 1951-12-21 1952-12-20 Verfahren zur Abtrennung von einer oder mehreren festen Substanzen aus ihren Gemischen mit OEl Expired DE954447C (de)

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DEN6522A Expired DE954447C (de) 1951-12-21 1952-12-20 Verfahren zur Abtrennung von einer oder mehreren festen Substanzen aus ihren Gemischen mit OEl

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE523500C (de) * 1928-09-06 1931-04-24 I G Farbenindustrie Akt Ges Verfahren zur Herstellung von hochkonzentriertem Paraffin
US2538870A (en) * 1947-09-08 1951-01-23 Atlantie Refining Company Dewaxing hydrocarbon oil with vortex separator

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE523500C (de) * 1928-09-06 1931-04-24 I G Farbenindustrie Akt Ges Verfahren zur Herstellung von hochkonzentriertem Paraffin
US2538870A (en) * 1947-09-08 1951-01-23 Atlantie Refining Company Dewaxing hydrocarbon oil with vortex separator

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