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DE95422C - - Google Patents

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Publication number
DE95422C
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
eyes
sleeve
rods
wedge
bars
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT95422D
Other languages
English (en)
Publication of DE95422C publication Critical patent/DE95422C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G7/00Connections between parts of the scaffold
    • E04G7/02Connections between parts of the scaffold with separate coupling elements
    • E04G7/06Stiff scaffolding clamps for connecting scaffold members of common shape
    • E04G7/12Clamps or clips for crossing members
    • E04G7/18Clamps or clips for crossing members for clamping the members against one another or against a separate cushioning piece between them

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Joining Of Building Structures In Genera (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Der Gegenstand der vorliegenden Erfindung dient dazu, Stäbe oder Rohre beliebigen Profils mit einander zu verbinden oder diese in Lagerplatten oder sonstigen Maschinentheilen schnell lösbar zu befestigen.
Dieses Verbindungs- und Befestigungsmittel besteht im wesentlichen aus einer Hülse mit senkrecht angesetzten Augen. Die Hülse sowohl als auch die Augen zeigen in ihrem lichten Querschnitt das Profil der zu verbindenden oder fest zu lagernden Stäbe. Naturgemäfs können diese Verbindungs- und Befestigungsmittel auch zur Verbindung oder Lagerung mehrerer Stäbe dienen. In diesem Falle besteht das Mittel aus einer Aufeinanderfolge von Hülsen und senkrecht daran sitzenden Augen.
In erster Linie sollen diese Verbindungs- und Befestigungsmittel dazu dienen, eine leicht lösbare und dennoch feste Verbindung zwischen Stäben von Fachwerk, Dachverbänden und ähnlichen Eisenhochbauconstructionen zu bilden. Weiterhin aber soll die vorliegende Erfindung auch einen Ersatz für verschlissene Muttern, locker gewordene Kurbeln und dergl. gewähren.
Auf beiliegender Zeichnung sind einige Anwendungsarten bildlich erläutert.
Fig. ι bis 4 zeigen das Verbindungs- und Befestigungsmittel in seiner einfachsten Anwendung zur Verbindung zweier sich kreuzenden Stäbe.
Fig. 5 ist eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes nach Fig. 1 bis 4.
Fig. 6 und 7 zeigen das aus einem Stück herzustellende Verbindungsmittel in seinem Anfangsstadium der Herstellung.
Fig. 8 bis 10 stellen den Verbindungskeil dar.
Fig. 11 giebt ein Bild von der Verbindung zweier' Stäbe im Winkel zu einander.
Fig. 12 stellt die Art der Verbindung mehrerer Stäbe dar.
In Fig. 13 ist die Anwendung des Erfindungsgegenstandes auf einen Polonceau-Verband, in Fig. 14 auf ein Fachwerk gezeigt.
Das Verbindungsmittel in seiner einfachsten Form (Fig. 1 bis 4) besteht aus einer Hülse a mit senkrecht angesetzten Augen b und c. In dem Fleisch der Augen sitzen Nuthen d und e, welche zur Aufnahme des Keiles f dienen.
Der in der Hülse α sitzende Stab g und der in den Augen b und c sitzende Stab h werden durch Anziehen des Keiles/vollständig festgelegt. Damit der Keil nach Einführung der Stäbe nicht herausfallen kann, ist derselbe mit einer dem Profil des Stabes h entsprechenden Auskerbung i (Fig. 8 bis 10) versehen.
Statt eines Keiles f kann man auch deren mehrere ff1 (Fig. 5) anwenden.
Da die Augen b und c einen namhaften Zwischenraum haben, so eignet sich dieser zur Aufnahme von Stäben k (Fig. 11), welche im Winkel in derselben Ebene zu einem anderen Stabe stehen sollen. Diese Verbindung wird sich vorzugsweise zum Festlegen der Diagonalen eignen. Wie schon eingangs erwähnt, können die Hülsen α mit den senkrecht angesetzten Augen b und c abwechselnd auf einander folgen, so dafs ein derartiges mehrfaches Verbindungsmittel (Fig. 12) zur Aufnahme mehrerer sich senkrecht kreuzenden Stäbe dienen kann. Auch diese Ausführungsform zeigt die
Eigenthümlichkeit, dafs sie sich aus einem Stück im Gesenke herstellen läfst.
Die Profilstä'be können, wie Fig. 5, 11 und 12 zeigen, glatt sein. Bei Anwendung eines kreisförmigen Profils (Fig. ι bis 4) kann man sowohl die Stäbe als auch die Hülse und die Augen mit Gewinden versehen. Es lassen sich auf diese Weise sehr feste Verbindungen herstellen. Diese Constructionsform führt auch zur Anwendung vorliegenden Mittels als Mutter, welche nie verschleifsen kann und stets gesichert ist. Selbst wenn das Gewinde in den Augen b und c und in dem Stabe h verloren gegangen ist, so wird der Gewindegrat in dem Keile f noch immer genügen, den Stab h in den Augen b und c festzuhalten. Durch Auseinandertreiben der Augen b und c kann man weiterhin eine selbsttätige Drehung des als Mutter dienenden Mittels verhindern. Eine Anwendung vorliegender Erfindung zeigen Fig. 13 und 14. ■ .
In dem Polonceau-Verbände (Fig. 13) sind ■zur Bildung der Knotenpunkte, sowie zur Lagerung der Pfetten durchweg nur Verbindungsmittel der einfachsten Form nach Fig. ι bis 4 verwendet worden. Dasselbe gilt auch von dem Fachwerksverbande in Fig. 14.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Ein Verbindungs- und Befestigungsmittel für in verschiedener Richtung laufende Stäbe (g hj, gekennzeichnet durch eine geschlitzte Hülse, welche mit Augen versehene Lappen (b c) hat, deren Achse rechtwinklig zur Hülsenachse steht, wobei die Befestigung durch einen glatten oder geriffelten Keil bewirkt wird, welcher zwischen die durch Hülse und Augen eingeschobenen Stäbe eingetrieben wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT95422D Active DE95422C (de)

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DE95422C true DE95422C (de)

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DE (1) DE95422C (de)

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