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DE942976C - Ruecker fuer Uhrwerke - Google Patents

Ruecker fuer Uhrwerke

Info

Publication number
DE942976C
DE942976C DEF9711A DEF0009711A DE942976C DE 942976 C DE942976 C DE 942976C DE F9711 A DEF9711 A DE F9711A DE F0009711 A DEF0009711 A DE F0009711A DE 942976 C DE942976 C DE 942976C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pointer
bolt
adjusting screw
pin
play
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEF9711A
Other languages
English (en)
Inventor
Friedrich Meyer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Felsa A G
Original Assignee
Felsa A G
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Felsa A G filed Critical Felsa A G
Application granted granted Critical
Publication of DE942976C publication Critical patent/DE942976C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B18/00Mechanisms for setting frequency
    • G04B18/02Regulator or adjustment devices; Indexing devices, e.g. raquettes

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Bolts, Nuts, And Washers (AREA)
  • Connection Of Plates (AREA)

Description

  • Rücker für Uhrwerke Die Erfindung bezieht sich auf einen Rücker für Uhrwerke, dessen Zeiger gegen den unmittelbar auf ihn gerichteten Druck einer FedeT durch eine im Kloben laufende Verstellschraube mittels eines senkrecht auf der Zeigerebene stehenden Bolzens verstellbar ist.
  • Der erfindungsgemäße Rück-er ist dadurch gekennzeichnet, daß das eine Ende :des Bolzens mit Spiel in eine Öffnung des Zeigers greift und daß sein anderes Ende fest mit einer sich gegen die Unterseite des Klobens anzulegen bestimmten Scheibe verbunden ist, während der Mittelteil des Bolzens, der die Form eines Kegelstumpfs hat, dessen kleine Basis der Scheibe zugekehrt ist, mit dem kegelförmigen Ende der Verstellschraube zusammenarbeitet.
  • Die Zeichnung zeigt eine beispielsweise Ausführungsform des erfindungsgemäßen Rückers. Es ist Fig. i eine Ansicht von oben :und Fig. a ein Schnitt in größerem Maßstab nach der Linie II-II der Fig.i.
  • Der Rücker i trägt den Zeiger z, der fest mit einer Feder 3 verbunden ist, die ihn im Uhrzeigersinn der Fig. i zu drehen trachtet. Das freie Ende der Feder 3 stützt sich gegen den Schaft ¢ einer im Kloben 6 eingeschraubten Schraube 5 ab.
  • Die Verstellschraube 7 mit kreuzweise geschlitztem Kopf ist im Kloben 6 eingeschraubt rund dient der Verstellung des Rückens i entgegen der Wirkung der Feder 3.
  • Ein Stift 8 dient als Zwischenorgan zwischen dem Zeiger 2 und der Verstellschraube 7. Dieser Stift hat eine zylindrische Partie 9, an welche sich eine kegelstumpfförmige Partie i o schwacher Konizität anschließt. Auf diese folgen eine kleine Scheibe i i, eine sehr kurze zylindrische Partie 12, ein Kegelstumpf 13 mit einem Spitzenwinkel von 45°, eine zylindrische Partie 14 und endlich eine große Scheibe 15, welche an der unteren Seite des Klobens 6 anliegt. Die kleine Basis des Kegelstumpfs 13 ist der Scheibe 15 zugekehrt.
  • Der obere Teil 9, 1o des Stiftes 8 geht mit Spiel durch eine Bohrung 16 des Zeigers 2. Die die Partien 9 und io voneinander trennende Kante 17 liegt über der Mitte der Dicke des Zeigers 2. Die Partien i i bis 14 des Stiftes 8 liegen in einer öffnung 18 des Klobergs 6.
  • In den bisher bekannten Vorrichtungen mit einem Rücken, dessen Zeiger mit einer Feder fest verbanden ist und durch eine Verstellsehraube betätigt wird, die mit einem Stift des Zeigers zusammenarbeitet, trat immer ein starkes Drehmoment auf, das den Rücken bei A anhob. Die gezeigte und beschriebene Rückenvorrichtung behebt diesen Nachteil. Das Ende 19 der Schraube 7 ist konisch mit einer Konzität von 45°, also genau wie diejenige des Kugelstumpfs 13 des Stiftes B. Dank diesem Umstand ist zwischen den Partien 13 und i9 ein guter Kontakt gewährleistet, und die Partie i 9 übt auf die Partie B eine Kraft aus, ,die unter 45° (Fig. 2) zur Achse des Stiftes 8 gerichtet ist. Diese Kraft zerlegt -sich in zwei Komponenten, eine vert'kal von unten nach oben gerichtete und eine horizontal von links nach rechts gerichtete. Die Vertikalkomponente wird vollkommen von der am Kloben 6 anliegenden Scheibe 15 aufgenommen, während die Horizontalkomponente die Kante 17 gegen die Wandung der Bohrüng 16 des Zeigers 2 drückt und direkt gegen, die elastische Kraft der Feder 3 gerichtet ist. Dank dieser Anordnung bleibt die Achse des Stiftes 8 immer -senkrecht zum Kloben 6, so daß eine Gefahr des Abhebens des Rückeis i bei A nicht mehr besteht. Die Tatsache, daß die Kante 17 über der Mitte der Dicke des Zeigers 2 liegt, verbessert die Wirkungsweise der RüclkervoTrichtung noch, denn diese Kante 17 bildet sozusagen einen Drehpunkt, um welchen der Zeiger 2 sich im Uhrzeigersinn der Fig. 2 zu verschwenken trachtet. Wenn nämlich die Elastizität der Feder 3 die auf der Gegenseite. der Verstellschraube 7 liegende, also die in Fig. 2 rechts des Stiftes 8 sich befindende Partie des Zeigers an die Partie 9 drückt, so hat der Zeiger 2 die Tendenz, sich um die Kante 17 im Uhrzeigersinn der Fig. 2 zu verschwenken und daher bei A sich zu senken. Daher ist jede Gefahr, daß der Rücken i sich bei A abheben könnte, vollkommen ausgeschlossen.
  • Um den Gangdes mit der beschriebenen Rückenvorrichtung ausgerüsteten Uhrwerks zu regulieren, genügt es, die Verstellschraube 7 ,im einen oder andern Sinne zu drehen. Wenn man die Verstellschraube 7 zu stark nach außen schraubt, so entfernt sich ihr konisches Ende 19 von der Partie 13 des Stiftes B. Die Verstellkraft verschwindet, und infolgedessen wird die Scheibe i 5 nicht mehr gegen den Kloben 6 gedrückt. Der Stift 8 fällt daher um ein weniges, ist aber an einem Verlassen, der öffnung 18 dadurch gehindert, @daß die kleine Scheibe i i durch den zylindrischen Teil 20 der Schraube 7 zuxückgehalten wird. Da die zylindrische Partie 12 des Stiftes 8 sehr kurz ist, so ist es durch Wiedereinschrauben der Schraube 7 möglich, das konische Ende 19 der Schraube 7 wiederum in Kontakt mit dem Kegelstumpf 13 des Stiftes 8 zu bringen.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Rücken für Uhrwerke, dessen Zeiger gegen den unmittelbar auf ihn gerichteten Drwck einer Feder durch eine im Kloben laufende Verstellschraube mittels -eitles senkrecht auf der Zeigerebene stehenden Bolzens verstellbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß das eine Ende (9, io) des Bolzens (8) mit Spiel in eine öffnung (16) des Zeigers (2) greift, und daß sein anderes Ende (12 . . . 14) fest mit einer- sich gegen die Unterseite des Klobens (6) anzulegen bestimmten Scheibe (15) verbunden ist, während der Mittelteil des Bolzens, der .die Form eines Kegelstumpfs (13) hat, dessen kleine Basis der Scheibe (15) zugekehrt ist, mit dem kegelförmigen Ende (i9) der Verstellschraube (7) zusammenarbeitet.
  2. 2. Rücken nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die obere, mit Spiel in der öfEnung (16) des Zeigers (2) liegende Partie des Bolzens (8) aus einem zylindrischen (9) und einem komischen Teil schwacher Konizität (i ö) gebildet ist und daß die Trennkante (17) der beiden Teile höher liegt als die Mitte der Dicke des Zeigers (2).
  3. 3. Rücken nach Anspruch i oder 2, .dadurch gekennzeichnet, daß der Bolzen (8) eine weitere Scheibe (i i) aufweist, die dazu bestimmt ist, bei zu stark ausgeschraubter Vemstellschraübe (7) ein Herausfallen des Bolzens (8) aus dem Kloben (6) zu verhindern. Angezogene Druckschriften: _ Schweizerische Patentschrift Nr. 267 154; deutsche Patentschrift Nr. 850 426.
DEF9711A 1952-08-07 1952-08-15 Ruecker fuer Uhrwerke Expired DE942976C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH2728189X 1952-08-07

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE942976C true DE942976C (de) 1956-05-09

Family

ID=4571356

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEF9711A Expired DE942976C (de) 1952-08-07 1952-08-15 Ruecker fuer Uhrwerke

Country Status (2)

Country Link
US (1) US2728189A (de)
DE (1) DE942976C (de)

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Also Published As

Publication number Publication date
US2728189A (en) 1955-12-27

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