DE9413034U1 - Mittel zur dauerhaften Verformung von menschlichen Haaren - Google Patents
Mittel zur dauerhaften Verformung von menschlichen HaarenInfo
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Description
&Agr;-17/94£J
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Dauerwellmittel mit guter WeI!Wirksamkeit, das jedoch gleichwohl eine haarschonende
Behandlung gewährleistet.
Die Dauerwellung erfolgt bekanntlich in zwei Behandlungsschritten,
der reduktiven Spaltung der Cystin-Disulfidbrücken des Haares durch Einwirkung eines Reduktionsmittels, und die
anschließende Neutralisierung bzw. Fixierung durch Aufbringung eines Oxidationsmittels, wodurch die Cystin-Disulfidbrücken
wiederhergestellt werden.
Das überwiegend eingesetzte Reduktionsmittel ist auch heute noch die Thioglykolsäure, auch in Form ihrer Salze, insbesondere
des Aramoniumsalzes, obwohl zahlreiche andere Thioverbindungen für diesen Zweck vorgeschlagen wurden, die
sich jedoch in der Praxis zumeist nicht durchgesetzt haben.
Die Thioglykolat enthaltenden Zusammensetzungen werden üblicherweise
bei einem pH-Wert zwischen 8 und 10, insbesondere 8,5 und 9,5, eingesetzt, was bei wiederholter, zeitlich nahe
zusammenliegender Anwendungen zu Haarschädigungen führen kann.
* · 2 i Z Z * *·· ···· k-l7s94tl
Man hat bereits versucht, diese Nachteile durch die Schaffung sogenannter "saurer Dauerwellmittel" zu überwinden, deren Anwendungs-pH-Wert
bei etwa 6,8 bis 7,8, d.h. um den Neutralpunkt herum, liegt. Der in diesen Zusammensetzungen meistgenutzte reduzierende
Wirkstoff ist der Thioglykolsäuremonoglycerinester. Es hat sich jedoch gezeigt, daß diese Substanz bei manchen
Benutzerinnen hautreizend, insbesondere sensibilisierend, wirken kann, so daß auch diese Problemlösung nicht optimal ist.
Eine Lösung dieses Problems ist aus der DE-C 43 04 828 bekannt: der Einsatz eines Mittels, das Thioglykolsäure bzw. ein Salz
derselben enthält und unmittelbar vor der Anwendung durch Vermischen von zwei bis dahin getrennt gehaltenen Zusammensetzungen
hergestellt wird, wobei die eine Zusammensetzung (A) mindestens ein Aminosäurehydrochlorid und mindestens ein Polyol
bzw. dessen Methyl- und Ethylether auf wäßriger Grundlage enthält, und einen pH-Wert zwischen 4,5 und 6,5, vorzugsweise zwischen
5 und 6, aufweist, und eine Zusammensetzung (B), die als Alkalisierungsmittel Ammoniumhydrogencarbonat, Ammoniumcarbonat
und/oder Ammoniumcarbamat enthält und einen pH-Wert zwischen etwa 8 und 9,5 aufweist, und das beim Vermischen beider
Zusammensetzungen erhaltene, gebrauchsfertige Mittel (AB) einen pH-Wert zwischen 7 und 8 besitzt.
Das bevorzugte Amxnosäurehydrochlorid, das gleichzeitig auch noch einen Beitrag zur Wellwirkung leistet, ist das Cysteinhydrochlorid.
Es ist auch möglich, dieses durch ein anderes Aminosäurehydrochlorid,
beispielsweise Glycinhydrochlorid, auszutauschen, jedoch wird damit eine gewisse, wenn auch geringe Verschlechterung
der Wellwirksamkeit in Kauf genommen.
Es hat sich nun gezeigt, daß die Wellwirksamkeit von Cysteinhydrochlorid
enthaltenden Zusammensetzungen noch gesteigert werden kann, wenn die Dauerwellzusammensetzung zusätzlich einen
geringen Anteil, vorzugsweise 1 bis 100, insbesondere 2 bis 50, vor allem 3 bis 10, ppm Eisen(II)ionen, berechnet auf die
Gesaintzusammensetzung, enthält.
Gegenstand der Erfindung ist also ein Mittel zur dauerhaften Verformung von menschlichen Haaren, das mindestens eine reduzierend
wirkende Thioverbindung, vorzugsweise Thioglykolsäure und/oder ein Salz derselben, enthält und aus zwei bis zur Anwendung
voneinander getrennt gehaltenen Zusammensetzungen besteht, wobei die eine Zusammensetzung (A) Cystein bzw. dessen
Hydrochlorid und gegebenenfalls mindestens ein Polyol bzw. dessen Methyl- oder Ethylether in wäßriger Lösung enthält und
einen pH-Wert zwischen 3 und 6,5, insbesondere 4,5 und 6,5, vorzugsweise zwischen 5,0 und 6,0, aufweist, und die zweite,
davon getrennt gehaltene Zusammensetzung (B) ein Alkalisierungsmittel,
insbesondere Ammoniumhydrogencarbonat, Ammoniumcarbonat und/oder Ammoniumcarbamat, enthält, wobei der pH-Wert
zwischen etwa 8 und 12, vorzugsweise 8 und 9,5, insbesondere 8,1 und 8,6, liegt, und beide Zusammensetzungen unmittelbar vor
dem Aufbringen auf das menschliche Haar vermischt werden, und die dadurch hergestellte gebrauchsfertige Zusammensetzung (AB)
einen pH-Wert zwischen 7 und 8 aufweist, das dadurch gekennzeichnet ist, daß die Cystein bzw. dessen Hydrochlorid enthaltende
Zusammensetzung (A) Eisen(II)ionen enthält.
Neben dem Cystein bzw. dessen Hydrochlorid können noch weitere Aminosäuren mitverwendet werden.
Bevorzugt wird in diesem Zusammenhang Glycin, entweder als Aminosäure oder als Hydrochlorid eingesetzt, jedoch sind beispielsweise
auch Alanin, Valin, Leucin, Isoleucin, Prolin, Tryptophan, Phenylalanin, Methionin, Serin, Tyrosin, Threonin,
Asparagin, Glutamin oder Histidin geeignet.
Die Zusammensetzung enthält, wie bereits ausgeführt, mindestens eine reduzierend wirkende Thioverbindung, vorzugsweise Thioglykolsäure
und/oder deren Ammoniumsalz, jedoch können auch weitere Salze, beispielsweise Natriumthioglykolat oder Aminthioglykolate,
verwendet werden.
Die Mit-Verwendung weiterer wellwirksamer Thioverbindungen, wie
sie an sich bekannt sind, z. B. ThiomiIchsäure, ist möglich und
gegebenenfalls zweckmäßig, jedoch nicht zwingend erforderlich.
Vorzugsweise werden die Thioglykolsäure bzw. deren Salze in der Zusammensetzung (A) eingesetzt.
Der Anteil an Thioverbindungen einschließlich Thioglykolsäure in den erfindungsgemäßen Zusammensetzungen liegt zwischen etwa
4 und etwa 12 Gew.-%, vorzugsweise etwa 6 bis 9 Gew.-%, jeweils berechnet auf die Thioglykolsäure, bezogen auf die Gesamtzusammensetzung
des gebrauchsfertigen Mittels (Zusammensetzung A + B).
Der dritte essentielle Bestandteil in den erfindungsgemäßen Zusammensetzungen
ist eine Eisen(II)ionen liefernde Substanz in
einer Menge von 1 bis 100, insbesondere 2 bis 50, vorzugsweise 3 bis 10 ppm, berechnet auf die das Cystein bzw. dessen Hydrochlorid
enthaltende Teilzusammensetzung (A).
Geeignet sind alle bekannten, in kosmetischen Mitteln einsetzbaren
anorganischen und organischen Eisen(II)salze, insbesondere
FeSO^., FeCl2, Eisen(II)gluconat und Eisen(II)oxalat.
Zusätzlich bevorzugt mitverwendete Komponenten sind Polyole bzw. deren Ether. Als solche werden insbesondere 1,2- oder 1,3
Propandiol, 1,2-, 1,3- oder 1,4-Butandiol sowie deren Methyl-
und Ethylether, vorzugsweise 1-Methoxypropanol(-2), Dipropylen
glykolmonomethylether und Glycerin, eingesetzt.
Die bevorzugte Menge liegt bei etwa 1 bis 15 Gew.-% der Gesamtzusammensetzung
(Zusammensetzungen A + B), vorzugsweise bei etwa 2 bis 10 Gew.-%.
Die von der Zusammensetzung (A) bis zur Anwendung getrennt gehaltene
Zusammensetzung (B) enthält mindestens ein Alkalisierungsmittel wie Ammoniumhydrogencarbonat, Ammoniumcarbonat und
/oder Ammoniumcarbamat, vorzugsweise in einer Menge zwischen
etwa 1 und etwa 10 Gew.-%, bevorzugt 2 bis etwa 7, insbesondere etwa 2,5 bis 6 Gew.-%, berechnet auf die Gesamtzusammensetzung
(A) + (B).
Die erfindungsgemäßen Dauerwellmittel können alle für diesen Zweck vorgeschlagenen und eingesetzten Zusatzstoffe enthalten.
Zur Vermeidung von Wiederholungen wird hierzu auf den einschlägig bekannten Stand der Technik und dessen Zusammenfassungen,
beispielsweise in "Ulimann's Encyclopaedia of Industrial
Chemistry», Vol.A12 (1986), S.588 bis 591, sowie auf die Monographie von K.Schrader, "Grundlagen und Rezepturen der
Kosmetika", 2. Aufl. (1989, Hüthig Buchverlag), S.823 bis 840,
verwiesen.
Die Fixierung der durch Anwendung der erfindungsgemäßen Dauerwell-Zusammensetzungen
verformten Haare erfolgt durch die ebenfalls bekannte und übliche Neutralisation mittels Wasserstoffperoxid
oder Alkalibromaten.
Die getrennte Unterbringung der beiden Zusammensetzungen gemäß der Erfindung bis zur Anwendung des Mittels geschieht vorzugsweise
in den seit langem bekannten Zweikammer-Behältern, deren Trennwand bei der Anwendung durch geeignete Mittel zerstört
wird.
Solche Zweikammer-Behältnisse, die sich insbesondere für die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen eignen, sind beispielsweise
in den deutschen Offenlegungsschrxften Nr. 35 28 525,
36 06 003, 38 12 343 und 38 37 595 beschrieben.
Die folgenden Beispiele dienen der Illustration der Erfindung.
| Zusammensetzung A | § | 18,2 (g) |
| Ammoniumthioglykolat, 70%-ig | @ | 3,0 |
| Cysteinhydrochlorid.H2O | § | 2,5 |
| 1,2-Propandiol | 10 ppm Fe(II) | |
| FeSO4 | pH 5,5 | |
| Ammoniak, 25%-ig | 27,8 | |
| Wasser | ||
Ammoniumcarbonat 2,9 (g) Quaternäres Polymer {Polyguaternium-6) 0,5
Amphoteres Tensid 0,6 {Kokamidopropylbetain)
Diacetin 0,2
Ethanol 5,0
1,2-Propandiol 0,5
1, 3-Butandiol 1/0
Nichtionisches Tensid 0,8 (Fettalkohol/Alkylphenoleth &ogr; &khgr; y 1 a t)
Farbstoff, Trübungsmittel, Parfüm q.s.
Wasser § 72,2
(pH: 8,8)
Diese Zusammensetzungen wurden separat in Portionen von 25 g Zusammensetzung (A) und 65 g Zusammensetzung (B) in eine
bekannte Zweikammer-Packung abgefüllt.
bekannte Zweikammer-Packung abgefüllt.
Beim Vermischen beider Zusammensetzungen wurde ein pH-Wert von etwa 7,4 erhalten.
Das Dauerwellergebnis war gegenüber einer analogen Zusammensetzung,
die keine Eisenionen enthielt, deutlich verbessert.
Beispiel 2 Zusammensetzung A
Ammoniumhydrogencarbonat 4,5 (g)
Kationisches Polymer 0,7
Nichtionischer Lösungsvermittler 0,8 (Ethylenoxid-Kondensat)
Isopropylalkohol 1,5
Dxethylenglykolmonoethylether 2,0
Trübungsmittel, Parfüm q. s.
Ammoniak (25%-ig) § pH 8,4
Wasser § 72,2
Ammoniumthioglykolat (70%-ig) 2-Thiomilchsäure Cysteinhydrochlorid.H2O
1,2-Propandiol FeSO4
Ammoniak (25%-ig) Wasser
65 g der Zusammensetzung (A) und 25 g der Zusammensetzung (B) wurden getrennt in eine übliche Zweikammer-Dose verpackt.
Beim Zusammenbringen beider Zusammensetzungen wurde ein Produkt mit einem pH-Wert von 7,45 erhalten, das bei der Anwendung in
einer üblichen Dauerwellbehandlung mit anschließender Peroxid-Fixierung eine exzellent ausgebildete, stabile Dauerwellung
ohne jedwede Haarschädigung erzielte.
| 18 | ,5 (g) | |
| 2 | ,0 | |
| 3 | /0 | |
| 0 | ,50 | |
| 15 | ppm Fe(II) | |
| § | pH | 5,55 |
| &thgr; | 27 | ,8 |
Claims (7)
1. Mittel zur dauerhaften Verformung von menschlichen Haaren, das mindestens eine reduzierend wirkende Thioverbindung, insbesondere
Thioglykolsäure und/oder ein Salz derselben, enthält und aus zwei bis zur Anwendung voneinander getrennt gehaltenen Zusammensetzungen
besteht, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Zusammensetzung (A) Cystein bzw. dessen Hydrochlorid und mindestens ein geringe
Mengen Eisen(II)ionen lieferndes Eisen(II)salz und gegebenenfalls
ein Polyol bzw. dessen Methyl- oder Ethylether in wäßriger Lösung
enthält, und einen pH-Wert zwischen etwa 3,0 und 6,5 aufweist, und die zweite, davon getrennt gehaltene Zusammensetzung (B)
mindestens ein Alkalisierungsmittel aus der Gruppe Ammoniumhydrogencarbonat, Ammoniumcarbonat und/oder Ammoniumcarbamat
enthält, wobei der pH-Wert zwischen etwa 8 und 12 liegt, und beide Zusammensetzungen unmittelbar vor der Anwendung auf menschliches
Haar vermischt werden, und die dadurch hergestellte gebrauchsfertige Zusammensetzung (AB) einen pH-Wert zwischen 7
und 8 aufweist.
2. Mittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zusammensetzung (A) einen pH-Wert zwischen 4,5 und 6,5 aufweist.
3. Mittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Zusammensetzung (B) einen pH-Wert zwischen 8 und 9,5 aufweist.
4. Mittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die nach dem
Vermischen der Zusammensetzungen (A) und (B) erhaltene, auf das
Haar aufzubringende gebrauchsfertige Zusammensetzung (AB) einen pH-Wert zwischen 7,3 und 7,7 aufweist.
5. Mittel nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß es mindestens ein Eisen(II)salz in einer solchen Konzentration enthält, daß der Gehalt an Eisen(II)ionen
zwischen 1 und 100 ppm liegt.
6. Mittel nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Gehalt an
Eisen(II)ionen zwischen 2 und 50 ppm liegt.
7. Mittel nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet/ daß der Gehalt an
Eisen(II)ionen bei 3 bis 10 ppm liegt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9413034U DE9413034U1 (de) | 1994-08-12 | 1994-08-12 | Mittel zur dauerhaften Verformung von menschlichen Haaren |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9413034U DE9413034U1 (de) | 1994-08-12 | 1994-08-12 | Mittel zur dauerhaften Verformung von menschlichen Haaren |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE9413034U1 true DE9413034U1 (de) | 1995-12-14 |
Family
ID=6912323
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE9413034U Expired - Lifetime DE9413034U1 (de) | 1994-08-12 | 1994-08-12 | Mittel zur dauerhaften Verformung von menschlichen Haaren |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE9413034U1 (de) |
-
1994
- 1994-08-12 DE DE9413034U patent/DE9413034U1/de not_active Expired - Lifetime
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