DE9411582U1 - Ladegerät - Google Patents
LadegerätInfo
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- charger
- grooves
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- chargers
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H05—ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H05K—PRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
- H05K5/00—Casings, cabinets or drawers for electric apparatus
- H05K5/30—Side-by-side or stacked arrangements
-
- H02J7/70—
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
- Steroid Compounds (AREA)
- Valve Device For Special Equipments (AREA)
- Eye Examination Apparatus (AREA)
- Secondary Cells (AREA)
- Charge And Discharge Circuits For Batteries Or The Like (AREA)
Description
R. 27209
13.07.94 Pd/Ge/Mo
13.07.94 Pd/Ge/Mo
ROBERT BOSCH GMBH, 70442 Stuttgart
10
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Ladegerät
15
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Stand der Technik
Die Erfindung geht aus von einem Ladegerät nach der Gattung des Hauptanspruchs. Ladegeräte sind bereits für vielfache
Zwecke bekannt. Beispielsweise sind bei tragbaren Computern oder Videokameras Ladegeräte vorgesehen, die in der Lage
sind, die in Verbindung mit den Computern oder Videogeräten vorgesehenen Akkumulatoren wieder aufzuladen. Auch
Funkgeräte werden häufig mit Akkumulatoren ausgestattet, so daß sie wieder aufgeladen werden müssen. Bei diesen
Funkgeräten weist das Ladegerät einen Ladeschacht auf, in den das Funkgerät eingesteckt werden kann. Die Aufladung des
Funkgerätes erfolgt dabei oft über Nacht. Solche Funkgeräte
sind üblicherweise in größeren Stückzahlen im Einsatz. Um 0 nun solche Funkgeräte aufladen zu können, ist entweder eine
bestimmte Anzahl von einzelnen Ladegeräten anzuschaffen oder aber es werden sogenannte Ladestationen beschafft, mit denen
eine vorgegebene Anzahl von Funkgeräten, z. B. zehn oder zwanzig Stück, aufgeladen werden können.
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Vorteile der Erfindung ^3"
Das erfindungsgemäße Ladegerät mit den kennzeichnenden
Merkmalen des Hauptanspruchs hat demgegenüber den Vorteil, daß mehrere Ladegeräte aneinanderreihbar sind und trotzdem
einen festen Verbund bilden. Durch, diesen festen Verbund wird die Stabilität der Ladeeinrichtung erhöht, gleichzeitig
wird dadurch dafür Sorge getragen, daß eine gute Kontaktierung der Ladegeräte untereinander möglich ist.
Dadurch ist es möglich, für die Ladegeräte lediglich mit einem einzigen Netzanschluß auszukommen. Als weiterer
Vorteil ist anzusehen, daß die Ladegeräte in beliebigen Stückzahlen miteinander zu verbinden sind. Es ist daher
hinreichend, für die entsprechende Anwendung lediglich so viele Ladegeräte zu kaufen, wie unabdingbar notwendig ist.
Vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen der
Erfindung sind in den Unteransprüchen aufgeführt.
0 Vorteilhaft ist es, an einer Wandung Zapfen und an der anderen Wandung Nuten anzubringen. Dadurch wird erreicht,
daß die Ladegeräte nur in einer bestimmten Formation aneinanderreihbar sind. Weiterhin ist es vorteilhaft, an
jeder Wandung zwei Zapfen und/oder Nuten anzubringen. " Dadurch wird eine erhöhte Stabilität der miteinander
verbundenen Ladegeräte erreicht. Vorteilhaft ist es ebenfalls, an jeder Wandung einen Zapfen und eine Nut
vorzusehen. Durch diese Anordnung wird es möglich, zu erreichen, daß die Ladegeräte beliebig aneinander steckbar
0 sind, d. h. es muß nicht eine bestimmte Wandung mit einer anderen Wandung des nächsten Ladegerätes abgeschlossen
werden, sondern eine Anbringung ist auch um 180° verdreht möglich. Zur Erhöhung der Stabilität und zur Erzielung einer
• ·· ·■
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leichten Rastbarkeit ist es vorteilhaft, die Zapfen an ihrem
Ende kugelförmig auszubilden und in ihrer Mitte mit einem Schlitz zu versehen, so daß das kugelförmige Endteil leicht
zusammenpreßbar ist und einen federnden Sitz bildet, um so mit den Nuten zu korrespondieren, die ebenfalls kugelförmige
Vertiefungen aufweisen. Vorteilhaft ist es ebenfalls, zur Erhöhung der gesamten Stabilität die Nuten und/oder Zapfen
über die gesamte Wandungshöhe zu erstrecken. In Abwandlung davon ist es ebenfalls günstig, die Nuten und/oder Zapfen
nur über einen Teil der Wandungshöhe zu erstrecken und der Wandung zumindest einseitig vorzusetzen. Dadurch wird
erreicht, daß gleichzeitig ein mechanischer Höhenanschlag möglich ist, was die Aneinanderreihung der Ladegeräte
erleichtert.
Zeichnung
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung :" dargestellt und wird in der nachfolgenden Beschreibung näher·
erläutert. Es zeigt Figur 1 zwei anexnanderreihbare Ladegeräte und Figur 2 die Ansicht eines Ladegerätes von
unten.
Beschreibung des Ausführungsbeispiels
Die Figur 1 zeigt zwei Ladegeräte 1, die aneinandersteckbar ausgebildet sind. Zu diesem Zweck weist das Ladegerät 1 an
seiner linken Wandung vorgesetzt einen über einen Teil der Wandung laufenden Zapfen 3 auf, in dem eine hier nicht
dargestellte Nut an der anderen Wandung 6 eingreift. Die Wandungen sind hierbei gegenüberliegend angeordnet. Das
linke Ladegerät 1 kann nun in das rechte Ladegerät 1 durch Durchdrücken nach unten, wie dies durch die Pfeilrichtung
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angedeutet ist, fest miteinander verbunden werden. Hierbei greifen die hier nicht zu sehenden Nuten in die Zapfen 3
ein. Die Ladegeräte 1 sind insbesondere zum Laden von Akkumulatoren von Funkgeräten geeignet. Die Ladegeräte
können jeweils selbst einen Transformator enthalten, der die
Netzspannung auf die Ladespannung herabsetzt. Weiterhin ist es möglich, ebenso wie das Gehäuse des Ladegerätes 1 ein
Gehäuse mit einem Netztrafo auszubilden, der nun zur Stromversorgung der einzelnen Ladegeräte 1 dient. Die
Stromversorgung der Ladegeräte untereinander bzw. vom Netztrafo zu den Ladegeräten erfolgt durch federnde
elektrische Kontakte, die im Bereich zwischen den Nuten bzw. Zapfen an den miteinander zu verbindenden Wandungen
angebracht sind. Mechanische koppelbare elektrische Verbindungen sind jedoch bereits hinreichend bekannt, so daß
diese hier nicht näher erläutert werden müssen.
Figur 2 zeigt das Ladegerät 1 von unten. Das Ladegerät 1 weist an der linken Wandung zwei Nuten 2 auf, die in die
Gehäusewandung 6 eingelassen sind. Die Nuten 2 befinden sich relativ weit voneinander entfernt, so daß beim Verbinden
zweier Ladegeräte eine möglichst hohe Stabilität gegeben ist. Die Nuten 2 sind an ihrem Ende in etwa kugelförmig
ausgebildet, um Zapfen 3 verrücksicher aufzunehmen. An der der Gehäusewandung 6 gegenüberliegenden Gehäusewandung sind
Zapfen 3 angebracht, die mit den Nuten 2 korrespondieren. Die Zapfen 3 weisen an ihrem Ende ebenfalls in etwa
kugelförmige Erweiterungen auf, die ein sicheres Verrasten mit den Nasen 2 ermöglichen und dazu in der Lage sind,
0 Longitudinalkrafte aufzunehmen. In den Zapfen 3 sind im Bereich der kugelförmigen Ausgestaltung Schlitze 4
eingebracht/ die es ermöglichen, die Kugelform im Bereich der Zapfen etwas zusammenzudrücken. Dadurch wird beim
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Einführen in die Nuten 2 ein Preßsitz erzielt, der ein ■ sicheres unverrückbares Verbinden der Ladegeräte bewirkt.
In der in der Figur 2 dargestellten Ausgestaltung des Ladegerätes sind die Ladegeräte nur in einer fest
vorgegebenen Form aneinanderreihbar, d. h. der Seite mit den Zapfen muß die Seite mit der Wandung 6 des nachfolgenden
Ladegerätes folgen. Durch diese Ausgestaltung der Zapfen und der Nuten wird der Benutzer der Ladegeräte gezwungen, diese
nur in einer einzigen, vorgegebenen Richtung aneinanderzureihen. Dies ist insbesondere dann vorteilhaft,
wenn zwischen den Ladegeräten Gleichspannungssignale übertragen werden müssen, wo es auf die Polarität ankommt.
Durch die strenge Vorgabe der Aneinanderknüpfung der Ladegeräte wird nämlich erreicht, daß positive und negative
Kontakte im Kontaktierungsbereich 7 nicht mit den entsprechenden Aufnehmern des anderen Ladegerätes vertauscht
werden können. Kommt es auf eine solche Maßnahme nicht an, bietet es sich auch an, eine Nute 2 und einen Zapfen 3
0 untereinander zu vertauschen, so daß dann eine beliebige Aneinanderreihung der Ladegeräte möglich ist, da es nicht
darauf ankommt, daß die vorgegebenen Wandungen aneinanderstoßen. Dies wird insbesondere dann sinnvoll sein,
wenn keine Gleichspannungssignale sondern Wechselspannungssignale von Ladegerät zu Ladegerät
weitergeschleift werden müssen.
Das Gehäuse sowie die Nuten und Zapfen werden zweckmäßigerweise aus Kunststoff ausgeformt. Dies bietet
0 einerseits einen elektrischen Berührschutz, andererseits lassen sich auf diese Art und Weise die an sich bekannten
Ladegeräte ohne Kostenmehraufwand relativ leicht so
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ausbilden, daß eine Aneinanderreihung der Ladegeräte ermöglicht wird.
Claims (7)
1. Ladegerät, insbesondere .für Funkgeräte, dadurch gekennzeichnet, daß das Ladegerät (1) an zwei
gegenüberliegenden Wandungen Zapfen (3) und/oder Nuten (2) aufweist, die in korrespondierenden Zapfen (3) und/oder
Nuten (2) eines weiteren Ladegerätes verrastbar sind.
2. Ladegerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an einer Wandung Zapfen (3) und an der anderen Wandung {6)
Nuten (2) eingebracht sind.
3. Ladegerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an jeder Wandung zwei Zapfen (3) und/oder Nuten (2)
angebracht sind.
4. Ladegerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß jede Wandung einen Zapfen (3) und eine Nut (2) aufweist.
5. Ladegerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Zapfen (3) an ihren Enden
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kugelförmig ausgebildet sind und in ihrer Mitte einen ■ Schlitz {4) aufweisen und daß die Nuten (2) kugelförmige
Vertiefungen (5) aufweisen.
6. Ladegerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Nuten (2) und/oder
Zapfen (3) über die gesamte Wandungshöhe erstrecken.
7. Ladegerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß sich die Nuten (2) und/oder Zapfen (3) über einen Teil der Wandungshöhe erstrecken und der Wandung
zumindest einseitig vorgesetzt sind.
■ *
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9411582U DE9411582U1 (de) | 1994-07-16 | 1994-07-16 | Ladegerät |
| CH02029/95A CH689911A5 (de) | 1994-07-16 | 1995-07-11 | Ladegerät. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9411582U DE9411582U1 (de) | 1994-07-16 | 1994-07-16 | Ladegerät |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE9411582U1 true DE9411582U1 (de) | 1995-11-09 |
Family
ID=6911274
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE9411582U Expired - Lifetime DE9411582U1 (de) | 1994-07-16 | 1994-07-16 | Ladegerät |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH689911A5 (de) |
| DE (1) | DE9411582U1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19549398A1 (de) * | 1995-07-15 | 1997-01-16 | Bosch Gmbh Robert | Ladeeinrichtung |
| DE202014101849U1 (de) * | 2014-04-17 | 2015-07-21 | Weidmüller Interface GmbH & Co. KG | Gehäuseanordnung |
| DE102016206162A1 (de) * | 2016-04-13 | 2017-10-19 | Imc Messsysteme Gmbh | Gehäuse mit zwei einander gegenüberliegenden Seitenwandelementen, einem Frontseitenelement und einem Rückseitenelement |
| US12272977B2 (en) | 2020-10-06 | 2025-04-08 | Milwaukee Electric Tool Corporation | Modular unit with integrated battery charger |
-
1994
- 1994-07-16 DE DE9411582U patent/DE9411582U1/de not_active Expired - Lifetime
-
1995
- 1995-07-11 CH CH02029/95A patent/CH689911A5/de not_active IP Right Cessation
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19549398A1 (de) * | 1995-07-15 | 1997-01-16 | Bosch Gmbh Robert | Ladeeinrichtung |
| DE19549398C2 (de) * | 1995-07-15 | 1998-04-16 | Bosch Gmbh Robert | Ladeeinrichtung |
| DE202014101849U1 (de) * | 2014-04-17 | 2015-07-21 | Weidmüller Interface GmbH & Co. KG | Gehäuseanordnung |
| DE102016206162A1 (de) * | 2016-04-13 | 2017-10-19 | Imc Messsysteme Gmbh | Gehäuse mit zwei einander gegenüberliegenden Seitenwandelementen, einem Frontseitenelement und einem Rückseitenelement |
| DE102016206162B4 (de) | 2016-04-13 | 2018-05-09 | Imc Messsysteme Gmbh | Gehäuse mit zwei einander gegenüberliegenden Seitenwandelementen, einem Frontseitenelement und einem Rückseitenelement |
| US12272977B2 (en) | 2020-10-06 | 2025-04-08 | Milwaukee Electric Tool Corporation | Modular unit with integrated battery charger |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CH689911A5 (de) | 2000-01-14 |
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