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DE9400558U1 - Einrichtung zur Aufbereitung von mit Reinigungsmitteln versehenem Schmutzwasser, insbesondere des Schmutzwassers einer Autowaschanlage - Google Patents

Einrichtung zur Aufbereitung von mit Reinigungsmitteln versehenem Schmutzwasser, insbesondere des Schmutzwassers einer Autowaschanlage

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DE9400558U1
DE9400558U1 DE9400558U DE9400558U DE9400558U1 DE 9400558 U1 DE9400558 U1 DE 9400558U1 DE 9400558 U DE9400558 U DE 9400558U DE 9400558 U DE9400558 U DE 9400558U DE 9400558 U1 DE9400558 U1 DE 9400558U1
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DE
Germany
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container
cleaning
drum
water
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DE9400558U
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English (en)
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SANWA SEIDLITZ GmbH
Original Assignee
SANWA SEIDLITZ GmbH
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Publication date
Application filed by SANWA SEIDLITZ GmbH filed Critical SANWA SEIDLITZ GmbH
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Publication of DE9400558U1 publication Critical patent/DE9400558U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C02TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02FTREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02F3/00Biological treatment of water, waste water, or sewage
    • C02F3/02Aerobic processes
    • C02F3/04Aerobic processes using trickle filters
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D36/00Filter circuits or combinations of filters with other separating devices
    • B01D36/02Combinations of filters of different kinds
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C02TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02FTREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02F2103/00Nature of the water, waste water, sewage or sludge to be treated
    • C02F2103/44Nature of the water, waste water, sewage or sludge to be treated from vehicle washing facilities
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02WCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO WASTEWATER TREATMENT OR WASTE MANAGEMENT
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  • Detergent Compositions (AREA)

Description

Beschreibung
Einrichtung zur Aufbereitung von mit Reinigungsmitteln versehenem Schmutzwassers, insbesondere des Schmutzwassers einer Autowaschanlage.
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Aufbereitung von mit Reinigungsmitteln versehenem Schmutzwassers, insbesondere des Schmutzwassers einer Autowaschanlage, wobei ein Absetzbecken vorgesehen ist, in dem das Wasser der Waschanlage gesammelt wird, und der Schmutz sedimentiert.
Es ist bekannt, daß das in Autowaschanlagen verbrauchte Wasser nach Durchlaufen einer Reinigungsstufe größtenteils wiederverwendet wird. Hierbei wird im wesentlichen derart vorgegangen, daß das Wasser durch Sedimentation des Schmutzes und durch nachgeschaltete Filteranlagen gesäubert wird. Durch diese Maßnahmen wird-jedoch nicht erreicht, daß im Wasser vorhandene Reinigungsmittel und Wachse entfernt werden können.
RnifTeisenbnn!»· · ·· Smdl^mrk;!*,*· *··* 657335.5 (BLZ 520605 15) 1004381 (BLZ 520501 51)
Postgironmt:
Frankftirl/M.'iin
140350-602 (BLZ 500 10060)
Vat-No
Dt- 113096952
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde eine Einrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, mit der die im Schmutzwasser vorhandenen waschaktiven Substanzen und anderen biologisch abbaubaren Stoffe aus dem Wasser entfernt werden können.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß dem Absetzbecken eine Einrichtung zur Durchführung einer biologischen Reinigung des Schmutzwassers nachgeschaltet ist, wobei dieser Einrichtung eine mechanische Reinigungsstufe des Wassers geordnet ist, wobei in einer weiteren Stufe das Wasser nach Durchlaufen der mechanischen Reinigungsstufe einem Sammelbhälter zugeführt wird, von wo aus eine Leitung zur Waschanlage führt.
Im einzelnen ist vorgesehen, daß die Einrichtung zur Durchführung der biologischen Reinigung als Füllkörperkolonne ausgebildet ist. In einer derartigen Füllkörperkolonne wächst ein sogenannter biologischer Rasen, der die biologisch abbaubaren Reinigungsmittel auf mikrobielle Weise abbaut. Vorteilhaft weist die Füllkörperkolonne einen Lüfter auf, wobei der Lüfter im Bereich des Kopfes der Füllkörperkolonne derart angeordnet ist, daß die Luft von unten nach oben die Füllkörperkolonne durchströmt. Hierdurch wird erreicht, daß der für die Arbeit der Bakterien erforderliche Sauerstoff quasi im Gegenstromprinzip durch die. Füllkörperkolonne geführt wird.
Im einzelnen umfaßt die mechanische Reinigungsstufe eine sogenannte Mikrotrommel, die in einem mit Wasser angefüllten Behälter rotiert. Eine derartige Mikrotrommel ist von der Firma Hydrotech in Almhaga, 23591 Vellinge, Schweden, zu erhalten. Mit einer derartigen Mikrotrommel wird eine gute mechanische Reinigungsleistung erzielt.
Im einzelnen besitzt die Mikrotrommel eine Reinigungsvorrichtung zur Reinigung der Trommelwandung, wobei diese Vorrichtung zur Reinigung der Trommelwandung von außen auf die Trommel gerichtete Düsen umfaßt, wobei die
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Reinigungsflüssigkeit der Sprühdüsen durch einen Ablauf abgezogen wird. Die Reinigungsflüssigkeit wird in eine Schmutzfiltertüte geführt, wobei die Filtertüte mit dem Absetzbecken verbunden ist.
Nach einem besonders vorteilhaften Merkmal der Erfindung weist der Sammelbehälter im Bereich des Bodens einen Diffusor zur Erzeugng mikrofeiner Blasen, insbesondere Luftblasen auf. Im Bereich der Oberfläche des Sammelbehälters ist ein weiteres Behältnis vorgesehen, wobei das Behältnis im wesentlichen vertikal über dem Diffusor eine öffnung besitzt. Vorteilhaft ist hierbei der Diffusor in etwa ringförmig ausgebildet, wobei in der Mitte der ringförmigen Ausbildung die öffnung zu dem Behältnis vorgesehen ist. Die im Wasser des Sammelbehälters schwimmenden winzigen Schmutzteile werden durch die Mikroblasen, die beispielsweise durch Keramikdiffusoren erzeugt werden, über ein sogenanntes Floting nach oben befördert. Der Transport dieser Schmutzteilchen erfolgt hierbei dadurch, daß diese Schmutzteilchen an den aufsteigenden Blasen hängen bleiben und so an die Oberfläche gelangen. Die Mikroblasen übernehmen hierbei nicht nur die Aufgabe des Transports, sondern reichern das Wasser auch mit Sauerstoff an, was einem weiteren Abbau der Reinigungsmittel sowohl im Sammelbehälter als auch in der biologischen Reinigungsstufe (Füllkörperkolonne) durch Mikroorganismen fördert. Durch die öffnung in dem Behältnis gelangen die Blasen mit den anhaftenden Schmutzteilchen in das Behältnis, von wo aus sie nach einem weiteren Merkmal der Erfindung wieder in die Einrichtung zur Durchführung einer biologischen Reinigung zurückgeführt werden. Der überlauf des Behältnis, das beispielsweise durch eine den Diffusor umgebende trichterförmige Folienanordnung gebildet ist, ist mit dem Absetzbecken verbunden.
Anhand des Schaubildes wird die Erfindung nachstehend näher erläutert.
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Aus der ingesamt mit 1 bezeichneten Waschanlage wird im Bereich des Bodens das Schmutzwasser durch die Leitung 2 in das Absetzbecken 3 eingeleitet. Aus dem Absetzbecken 3 wird mittels der Pumpe 4 über die Rohrleitung 5 das Wasser in die Füllkörperkolonne 6 eingeführt. In der Füllkörperkolonne befindet sich der biologische Rasen, der der Beherbergung von Bakterien dient, die bei Zufuhr von genügend Sauerstoff das im Wasser vorhandene Reinigungsmittel biologisch abbauen. Um die Zufuhr von Sauerstoff in die Füllkörperkolonne 6 zu gewährleisten, besitzt die Füllkörperkolonne 6 an ihrem oberen Ende den Lüfter 7. Der Lüfter 7 saugt durch die öffnung 6a im Gegenstrom zu dem Lauf des Wassers, das von oben durch die Füllkörperkolonne verrieselt wird, Luft an. über die Leitschale 8 wird das aus der Füllkörperkolonne ausströmende Wasser in das Innere der insgesamt mit 9 bezeichneten Mikrotrommel eingeleitet. Die Mikrotrommel ist in dem Behälter 10 drehbar gelagert, wobei ein Teil der Trommel sich unterhalb des Wasserspiegels 11 des Behälters befindet.
Zur Reinigung der Trommel sind außen auf die Trommel wirkende Sprühdüsen 12 vorgesehen, wobei die durch die Sprühdüsen aufgebrachte und in das Trommelinnere eindringende Flüssigkeit durch die Leitung 13 aus dem Inneren der Trommel in den Schmutzfilter 14 abgeleitet wird. Der Schmutzfilter wiederum steht durch die Leitung 15 mit dem Absetzbecken 3 in Verbindung.
Das im Behälter 10 sich ansammelnde gereinigte Wasser wird durch die Rohrleitung 16 dem Sammelbehälter 17 zugeführt wird. Aufgrund des Prinzip der kommunizierenden Röhren ist der Wasserstand im Sammelbehälter 17 genauso hoch, wie im Behälter 10. Der Sammelbehälter 17 besitzt auf dem Boden den Keramikdiffusor 18 zur Erzeugung mikrofeiner Blasen 19. Im Bereich der Oberfläche 11 des Sammelbehälters 17 befindet sich das insgesamt mit 20 bezeichnete Behältnis. Dieses mit 20 bezeichnete Behältnis besteht aus einem Schwimmring 21, um den umlaufend das trichterförmige Behältnis 20 im Bereich der Wasseroberfläche 11 angeordnet ist. Unmittelbar unter dem
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Schwimmkörper 21, befindet sich auf dem Boden des Sammelbehälters 17 der Diffusor 18. Die mikrofeinen Luftblasen 19 gelangen über die Öffnung 22 in das trichterförmige Behältnis 20. Von hieraus werden die Schmutzpartikel, die mit den Blasen in das Behältnis 20 eingeführt werden über eine Pumpe 23 und die Leitung 24 in die Füllkörperkolonne 6 abgezogen, sodaß dieses Wasser die Reinigungseinrichtung ein zweites Mal durchläuft. Als Überlauf des Behälters 17 dient die Rohrleitung 28, die mit dem Absetzbecken 3 verbunden ist. Am Boden des Sammelbehälters 17 befindet sich der Anschluß der Leitung 25, durch die mit Hilfe der Pumpe 26 und der Druckerhöhungsanlage 27 das gereinigte Wasser der Waschanlage 1 zugeführt wird, über die Leitung 29 kann Regenwasser vom Dach der Waschanlage 1 dem Behälter 20 zugeführt werden.
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Claims (1)

  1. • ■·
    Ansprüche
    Einrichtung zur Aufbereitung von mit Reinigungsmittel versehenen Schmutzwassers, insbesondere des Schmutzwassers einer Autowaschanlage, wobei ein Absetzbecken vorgesehen ist, in dem das Wasser der Waschanlage gesammelt wird und der Schmutz sedimentier,
    gekennzeichnet durch
    1. eine dem Absetzbecken (3) nachgeschaltete Einrichtung (6) zur Durchführung einer biologischen Reinigung des Schmutzwassers;
    2. eine der Einrichtung (6) zur biologischen Reinigung nachgeschaltete mechanische Reinigungsstufe (6);
    3. einen der mechanischen Reinigungsstufe (9) nachgeschalteten Sammelbehälter (17), von wo aus eine Leitung (25) zur Waschanlage (1) führt.
    Einrichtung nach Anspruch 1
    dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung (6) zur Durchführung der biologischen Reinigung als Füllkörperkolonne ausgebildet ist.
    Einrichtung nach Anspruch 1
    dadurch gekennzeichnet, daß die Füllkörperkolonne (G) einen Lüfter (7) aufweist.
    Einrichtung nach Anspruch 3
    dadurch gekennzeichnet, daß der Lüfter (7) im Bereich des Kopfes der Füllkörperkolonne (6) derart angeordnet ist, daß die Luft von unten nach oben die Füllkörperkolonne (6) durchströmt.
    5. Einrichtung nach Anspruch 1
    dadurch gekennzeichnet, daß die mechanische Reinigungsstufe (9) eine Mikro-Trommel umfaßt, die in einem mit Wasser angefüllten Behälter (10) rotiert.
    6. Einrichtung nach Anspruch 5
    dadurch gekennzeichnet, daß die Mikro-Trommel (9) eine Reinigungsvorrichtung zur Reinigung der Trommelwandung besitzt.
    7. Einrichtung nach Anspruch 6
    dadurch gekennzeichnet, daß daß die Vorrichtung zur Reinigung der Trommel (9) von außen auf die Trommel gerichtete Sprühdüsen (12) umfaßt, wobei die Reinigungsflüssigkeit durch einen Ablauf (13) aus dem Inneren der Mikro-Trommel (9) abgezogen wird.
    8. Einrichtung nach Anspruch 5
    dadurch gekennzeichnet, daß der Sammelbehälter (17) einen Diffusor (18) zur Erzeugung mikrofeiner Blasen (19) aufweist.
    9. Einrichtung nach Anspruch 8
    dadurch gekennzeichnet, daß der Sammelbehälter (17) im Bereich der Oberfläche (11) des V/assers ein Behältnis (20) aufweist, wobei das Behältnis (20) im wesentlichen vertikal über dem Diffusor (18) eine öffnung (22) besitzt.
    10. Einrichtung nach Anspruch 9
    dadurch gekennzeichnet, daß das Behältnis (20) den Diffusor (18) in etwa ringförmig umschließt, wobei mittig die öffnung (22) zu dem Behältnis (20) vorgesehen ist.
    11. Einrichtung nach Anspruch 9
    dadurch gekennzeichnet, daß das Behältnis (20) durch eine den Diffusor (18) umgebende trichterförmig ausgebildete Folienwandung gebildet wird.
    - 8-
    *m
    12. Einrichtung nach einem oder mehreren der Anspruch 1-9 dadurch gekennzeichnet, daß das Behältnis (20) mit der Einrichtung (6) zur Durchführung einer biologischen Reinigung in Verbindung steht.
    13. Einrichtung nach Anspruch 9
    dadurch gekennzeichnet, daß der Überlauf der Behälter (17) mit dem Absetzbecken (3) verbunden ist.
    14. Einrichtung nach Anspruch 7
    dadurch gekennzeichnet, daß die aus der mechanischen Reinigungsstufe (9) abgezogene Reinigungsflüssigkeit in einen Schmutzfilter (14) gegeben wird.
    15. Einrichtung nach Anspruch dadurch gekennzeichnet, daß die Schmutzfilter( 14) mit dem Absetzbecken (3) in Verbindung steht.
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