DE9400043U1 - Ohrmarke - Google Patents
OhrmarkeInfo
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- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
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Description
Beschreibung
Ohrmarke
Die Erfindung betrifft eine Ohrmarke für Tiere, bestehend aus zwei an einer Ohrmuschel befestigten Markenteilen, die mittels
eines durch die Ohrmuschel gesteckten Stiftes unlösbar miteinander verbindbar sind, wobei wenigstens ein Markenteil
abgeflacht ausgebildet ist.
Eine derartige Ohrmarke für Tiere ist bekannt aus der DE-PS 39 29 387, wobei zur Erzielung einer umhängesicheren
Ohrmarke vorgeschlagen wird, daß die Identifikations-Einrichtung, z. B. ein Antwortsender innerhalb des
durchsteckbaren Stiftes eingebettet ist. Dabei ragt die Identifikations-Einrichtung vorzugsweise an beiden Enden über
die Abkneifzonen des Stiftes hinaus. Dadurch wird erreicht, daß nach einer eventuellen Durchtrennung des Stiftes höchstens die
beiden Flachteile wiederverwendet werden können, nicht aber der zerstörte Stift und die darin untergebrachte Identifikations-Einrichtung.
Hierdurch wird eine Weiterverwendung und Manipulation sicher ausgeschlossen. Hierbei werden zwei
Ausführungsformen beschrieben, nämlich eine dreiteilige
Ohrmarke, die aus zwei Flachteilen und einem Stift besteht, sowie eine zweiteilige Ohrmarke, bei der ein Flachteil mit dem
Stift einstückig ausgebildet ist, wobei bei beiden Ausführungsformen die Markenteile durch Schnappverbindungen
unlösbar miteinander verbunden sind. Die beiden beschriebenen Flachteile weisen hierbei ein Beschriftungsfeld zur
Kennzeichnung, mittels einer zweistelligen Nummer auf. Diese Nummer auf dem schildförmigen Flachteil ist jedoch
offensichtlich nur aufgedruckt, um eine schnellere, betriebsinterne Identifizierung zu ermöglichen. Wenn somit die
elektronische Identifikations-Einrichtung fehlerhaft sein sollte, ist eine zuverlässige, manipulationssichere
Identifizierung nicht mehr möglich.
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Demzufolge liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Ohrmarke zu schaffen, mit der eine schnelle und sichere optische
Identifizierung ermöglicht wird. ;
Diese Aufgabe wird gelöst durch eine Ohrmarke gemäß den Merkmalen des Anspruches 1.
Durch die dauerhafte Einprägung einer Identifikations-Zeichenkombination
an der Außenseite wenigstens eines abgeflachten Markenteils wird eine dauerhafte und
manipulationssichere Markierung von Nutztieren, wie Pferden, Rindern, Schafen, Ziegen etc. erreicht. Der Ohrmarke wird
hierbei eine Zeichenkombination zugeordnet, bevorzugt eine mehrstellige Ziffernkombination, wobei beispielsweise als
Zuordnung die erste Stelle für einen Staat, die zweite Stelle für ein Bundesland, die dritte Stelle für eine bestimmte Region
etc. dient. An der fünften oder sechsten Stelle kann beispielsweise der jeweilige landwirtschaftliche Betrieb in der
jeweiligen Region identifiziert werden, sowie in den nachfolgenden Zeichenstellen das jeweils damit markierte Tier.
Somit ist durch eine derartige Zeichenkombination für den Zoll, für Veterinärsämter und dgl. eine schnelle Erkennung ohne
weiteres möglich. Auch für betriebsinterne Identifizierungen,
beispielsweise für Besamungszwecke, für Zuteilungen mittels
Fütterungsautomaten oder für Zuchtplanungen kann diese Zeichenkombination aufgrund ihrer dauerhaften Einprägung genutzt
werden. In vorteilhafter Weise ist dabei neben der optischen Identifikations-Zeichenkombination eine elektronische
Identifikations-Einrichtung vorgesehen, so daß mit dem entsprechenden Empfängerteil für Fütterungsautomaten eine
diesbezügliche Futterration-Zuteilung erfolgen kann.
Die Identifikations-Zeichenkombination ist bevorzugt in das abgeflachte Markenteil eingestanzt und eingefärbt, so daß die
Markierungsnummer sicher und schnell abgelesen werden kann. Bei Bedarf kann jedoch auch eine zusätzliche Markierungsplatte an
dem anderen Markenteil angeordnet sein, das gegenüber der dauerhaft eingeprägten Identifikations-Zeichenkombination eine
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weitere Markierungsmöglichkeit beispielsweise für betriebsinterne Zwecke ermöglicht.
In bevorzugter Ausführung ist die Ohrmarke zweiteilig ausgeführt, wobei das abgeflachte Markenteil mit dem
durchzusteckenden Stift verbunden ist und dieser Stift mit mehreren, als Verzahnung dienenden Rasten versehen ist, die in
das zweite Markenteil eingreifen, das mit korrespondierend ausgebildeten Halterasten versehen ist. Hierdurch wird eine
Verbindung geschaffen, die ohne Zerstörung der Markenteile selbst nicht mehr gelöst werden kann. Hierdurch wird eine
manipulationssichere Ohrmarke geschaffen. Durch die Zuordnung einer eindeutigen Identifikations-Zeichenkombination,
beispielsweise einer acht-, zehn- oder zwölfstelligen Nummernkombination, kann jedem Nutztier eine bestimmte Nummer
zugeordnet werden, so daß insbesondere staatlichem Prämienmißbrauch bei der Schlachtung vorgebeugt werden kann. Für
Zollzwecke im Rahmen der europäischen ViehverkehrsOrdnung ist
eine eindeutige Bestimmung des Herkunftslandes, des jeweiligen Bundeslandes und der jeweiligen Region auf den ersten Blick
durch Zollbeamte möglich.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Ohrmarke sind Gegenstand der Unteransprüche.
Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel anhand der Zeichnungen näher erläutert und beschrieben.
Hierbei zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht der Ohrmarke in zusammengesetztem
Zustand;
Fig. 2 eine zugehörige Draufsicht auf die Ohrmarke gemäß
Fig. 2 eine zugehörige Draufsicht auf die Ohrmarke gemäß
Fig. 1; und
Fig. 3 die Ohrmarke gemäß Fig. 1 und 2 in
Fig. 3 die Ohrmarke gemäß Fig. 1 und 2 in
auseinandergezogener Darstellung zur Verdeutlichung der beiden Einzelteile.
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In Fig. 1 ist eine Ohrmarke 1 in zusammengesetztem Zustand dargestellt, die im wesentlichen aus einem pilzförmigen, :
abgeflachten Markenteil 2 und einem als Widerlager dienenden Markenteil 3 besteht. Die Verbindung zwischen den beiden
Markenteilen 2 und 3 wird durch einen Stift 4 hergestellt, der durch die strichliert dargestellte Ohrmuschel 5 des Nutztieres
gesteckt wird. Es sei darauf hingewiesen, daß hierbei das abgeflachte Markenteil 2 einstückig mit dem Stift 4 ausgebildet
ist, beispielsweise als Kunststoff-Spritzteil. Die Abflachung des Markenteils 2 ist hierbei tellerförmig ausgebildet und trägt
an ihrer Außenseite 2a eine dauerhaft eingeprägte Identifikations-Zeichenkombination 6 (vgl. auch Fig. 2). In das
Markenteil 2 bzw. dessen einstückig angefügten Stift 4 ist zudem eine elektronische Identifikations-Einrichtung 7 eingesetzt,
bevorzugt mit eingegossen. Diese elektronische Identifikations-Einrichtung
7 ist dabei in bekannter Weise vorzugsweise als Antwortsender oder sog. Transponder ausgebildet. Dieses
abgeflachte Markenteil 2 mit der Identifikationszeichenkombination 6 an der Außenseite 2a ist an der Ohrmuschel
5 so, eingesetzt, daß die Zeichenkombination 6, bevorzugt eine mehrstellige Ziffernkombination von außen gut sichtbar und
leserlich ist. Daher soll nachfolgend das abgeflachte Markenteil 2 als Außenteil 2 bezeichnet werden, während das als Halterung
dienende Markenteil 3 als Innenteil 3 bezeichnet wird.
Das Innenteil 3 ist hülsenförmig ausgebildet und weist an einer zentralen Bohrung sägezahnförmige Halterasten 11 auf, in die
korrespondierend ausgebildete Rasten 10 des Stiftes 4 eingreifen. Durch diese Art Schnappverbindung wird
sichergestellt, daß nach dem Zusammenstecken des Außenteils 2 und des Innenteils 3 die Verbindung ohne Zerstörung nicht mehr
lösbar ist. Das Innenteil 3 weist zudem seitliche Ösen 8, 8' auf, an denen jeweils eine oder mehrere Markenplatten 9 zur
weiteren Identifizierung eingehängt werden können. Die zweite Öse 87 kann dabei als Ersatz für die erste Öse 8 dienen, falls
diese ausreißen sollte. An der Markenplatte 9 kann die Ziffern-
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oder Zeichenkombination 6 wiederholt werden, jedoch können auch betriebsinterne Identifikationszeichen, wie Buchstaben, Ziffern
oder sonstige Kürzel darauf aufgedruckt oder auf sonstige Weise beschriftet sein.
In Fig. 2 ist die zugehörige Draufsicht auf die Identifikations-Zeichenkombination
6 an der Außenseite 2a des abgeflachten Marken-Außenteils 2 dargestellt. Hierbei ist eine mehrstellige
Buchstabenkombination gewählt, wobei beispielsweise die erste Stelle A für ein bestimmtes Herkunftsland steht, während die
zweite Stelle für ein bestimmtes Bundesland, beispielsweise B für Bayern steht. Die dritte Stelle ist für einen bestimmten
Regierungsbezirk, beispielsweise Schwaben und ein ggfs. vorgesehener vierter Buchstabe dieser Einheit wiederum für einen
Landkreis als Untereinheit reserviert. Die darunterstehende achtstellige Ziffernkombination kann dann auf bestimmte
Ortschaften und bestimmte Betriebe hinweisen. Aufgrund der hier gewählten Buchstabenkombination mit drei Stellen für die
Herkunftsregion und acht Stellen für die Zuordnung zu dem jeweiligen Betrieb, kann eine sichere und exakte Identifizierung
des jeweiligen Tieres vorgenommen werden. Aufgrund der somit insgesamt elfstelligen Zeichenkombination 6 ist somit eine
eindeutige Identifizierung entsprechend der europäischen Viehverkehrsordnung möglich. Durch die bevorzugte Unterteilung
in einen Regionalbereich (die vorher genannten drei Buchstaben-Stellen) ist für die Zöllner eine rasche und eindeutige
Identifizierung nach der Herkunftsregion möglich. Die achtstellige Ziffernkombination dient insbesondere der
betriebsinternen Kennzeichnung, also beispielsweise der Erkennung für eine Datei über Milchleistungen,
Besamungszeitpunkte, Fütterungsrationen und dgl..
In Fig. 3 ist die Ohrmarke 1 mit dem Außenteil 2 und dem Innenteil 3 in auseinandergezogener Darstellung gezeigt.
Hierdurch ist insbesondere die sägezahnförmige Ausbildung des Stiftes 4 ersichtlich, ebenso die pilzförmige Ausbildung des
Außenteils 2 mit Bildung der teller- oder pilzförmigen Abflachung zur Anbringung der eingeprägten Identifikations-
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Zeichenkombinatiön 6. Es sei darauf hingewiesen, daß jedoch die Abflachung an der Außenseite 2a auch gesondert von dem Stift
ausgeführt werden kann, wobei dann zwischen dem Stift 4 und dem Außenteil 2 eine ähnliche Verbindung, wie dies mit den Rasten
10/Halterasten 11 gezeigt ist, vorgesehen wäre. Weiterhin sei
darauf hingewiesen, daß anstatt der gezeigten Ziffernkombination 6 auch eine reine Buchstabenkombination als Identifikations-Zeichenkombination
möglich wäre, wobei dann aufgrund der Buchstaben des Alphabetes sogar eine größere Anzahl von
Kombinationen möglich wäre, als dies mit den Dekaden-Ziffern möglich ist. Hierdurch sind Identifikationsmöglichkeiten von
mehreren Milliarden oder Billionen möglich, so daß beispielsweise der europaweite Tierbestand auf mehrere Jahre
hinaus eindeutig erfaßt werden kann. Zudem können auch noch zusätzliche Beschriftungen, wie die zuständige Milch-Prüfungsstelle
und dgl. auf der Außenseite 2a des abgeflachten Markenteils 2 vorgesehen sein.
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Claims (12)
1. Ohrmarke für Tiere, bestehend aus zwei an einer Ohrmuschel befestigten Markenteilen, die mittels eines durch die
Ohrmuschel gesteckten Stiftes unlösbar miteinander verbindbar sind, wobei wenigstens ein Markenteil abgeflacht
ausgebildet ist,
dadurch gekennzeichnet, daß an der Außenseite (2a) des abgeflachten Markenteils (2)
eine wenigstens dreistellige Identifikations-Zeichenkombination
(6) dauerhaft eingeprägt ist.
2. Ohrmarke nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß an der Ohrmarke (1) eine elektronische Identifikations-Einrichtung
(7) angeordnet ist.
. Ohrmarke nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die elektronische Identifikations-Einrichtung (7) als Antwortsender (Transponder) ausgebildet ist.
4. Ohrmarke nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß
die elektronische Identifikations-Einrichtung (7) in den Stift (4) der Ohrmarke (1) eingegossen ist.
5. Ohrmarke nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß
am zweiten, innenliegenden Markenteil (3) eine zusätzliche, individuell beschriftbare Ohrmarkenplatte (9) angeordnet
ist.
6. Ohrmarke nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß
die Ohrmarkenplatte (9) an einer öse (8) am Markenteil (3) eingehängt ist.
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7. Ohrmarke nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß
der gesteckte Stift (4) mit mehreren Rasten (10) versehen ist, die in korrespondierend ausgebildete Halterasten (11)
an einem der Markenteile (2, 3) eingreifen.
8. Ohrmarke nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß
die Identifikations-Zeichenkombination (6) eingestanzt und eingefärbt ist.
9. Ohrmarke nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß
die Identifikations-Zeichenkombination (6) eine achtstellige Ziffernkombination umfaßt.
10. Ohrmarke nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß
das abgeflachte Markenteil (2) pilzförmig ausgebildet ist.
11. Ohrmarke nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß das abgeflachte Markenteil (2) zur Außenseite (2a) hin
gewölbt ist.
12. Ohrmarke nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß
die Identifikations-Zeichenkombination (6) wenigstens eine Kombinationsposition (A) zur Kennzeichnung der
Herkunftsregion umfaßt.
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Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9400043U DE9400043U1 (de) | 1994-01-05 | 1994-01-05 | Ohrmarke |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9400043U DE9400043U1 (de) | 1994-01-05 | 1994-01-05 | Ohrmarke |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE9400043U1 true DE9400043U1 (de) | 1994-03-24 |
Family
ID=6902802
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE9400043U Expired - Lifetime DE9400043U1 (de) | 1994-01-05 | 1994-01-05 | Ohrmarke |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE9400043U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE20010745U1 (de) | 2000-06-16 | 2000-09-28 | EGO-Holding GmbH & Co. KG, 49124 Georgsmarienhütte | Kennzeichnung zur Erschließbarkeit des Alters eines Tieres |
| EP1014861B2 (de) † | 1997-09-11 | 2014-04-16 | Caisley International GmbH | Vorrichtung zur entnahme von biologischen proben |
-
1994
- 1994-01-05 DE DE9400043U patent/DE9400043U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1014861B2 (de) † | 1997-09-11 | 2014-04-16 | Caisley International GmbH | Vorrichtung zur entnahme von biologischen proben |
| DE20010745U1 (de) | 2000-06-16 | 2000-09-28 | EGO-Holding GmbH & Co. KG, 49124 Georgsmarienhütte | Kennzeichnung zur Erschließbarkeit des Alters eines Tieres |
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