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DE9400043U1 - Ohrmarke - Google Patents

Ohrmarke

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Publication number
DE9400043U1
DE9400043U1 DE9400043U DE9400043U DE9400043U1 DE 9400043 U1 DE9400043 U1 DE 9400043U1 DE 9400043 U DE9400043 U DE 9400043U DE 9400043 U DE9400043 U DE 9400043U DE 9400043 U1 DE9400043 U1 DE 9400043U1
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DE
Germany
Prior art keywords
ear tag
tag
tag according
ear
flattened
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE9400043U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BRIECHLE RUDOLF
Original Assignee
BRIECHLE RUDOLF
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BRIECHLE RUDOLF filed Critical BRIECHLE RUDOLF
Priority to DE9400043U priority Critical patent/DE9400043U1/de
Publication of DE9400043U1 publication Critical patent/DE9400043U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K11/00Marking of animals
    • A01K11/001Ear-tags
    • A01K11/004Ear-tags with electronic identification means, e.g. transponders
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01SRADIO DIRECTION-FINDING; RADIO NAVIGATION; DETERMINING DISTANCE OR VELOCITY BY USE OF RADIO WAVES; LOCATING OR PRESENCE-DETECTING BY USE OF THE REFLECTION OR RERADIATION OF RADIO WAVES; ANALOGOUS ARRANGEMENTS USING OTHER WAVES
    • G01S13/00Systems using the reflection or reradiation of radio waves, e.g. radar systems; Analogous systems using reflection or reradiation of waves whose nature or wavelength is irrelevant or unspecified
    • G01S13/74Systems using reradiation of radio waves, e.g. secondary radar systems; Analogous systems
    • G01S13/75Systems using reradiation of radio waves, e.g. secondary radar systems; Analogous systems using transponders powered from received waves, e.g. using passive transponders, or using passive reflectors
    • G01S13/751Systems using reradiation of radio waves, e.g. secondary radar systems; Analogous systems using transponders powered from received waves, e.g. using passive transponders, or using passive reflectors wherein the responder or reflector radiates a coded signal

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Radar, Positioning & Navigation (AREA)
  • Remote Sensing (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Birds (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Eye Examination Apparatus (AREA)
  • Electrochromic Elements, Electrophoresis, Or Variable Reflection Or Absorption Elements (AREA)

Description

Beschreibung Ohrmarke
Die Erfindung betrifft eine Ohrmarke für Tiere, bestehend aus zwei an einer Ohrmuschel befestigten Markenteilen, die mittels eines durch die Ohrmuschel gesteckten Stiftes unlösbar miteinander verbindbar sind, wobei wenigstens ein Markenteil abgeflacht ausgebildet ist.
Eine derartige Ohrmarke für Tiere ist bekannt aus der DE-PS 39 29 387, wobei zur Erzielung einer umhängesicheren Ohrmarke vorgeschlagen wird, daß die Identifikations-Einrichtung, z. B. ein Antwortsender innerhalb des durchsteckbaren Stiftes eingebettet ist. Dabei ragt die Identifikations-Einrichtung vorzugsweise an beiden Enden über die Abkneifzonen des Stiftes hinaus. Dadurch wird erreicht, daß nach einer eventuellen Durchtrennung des Stiftes höchstens die beiden Flachteile wiederverwendet werden können, nicht aber der zerstörte Stift und die darin untergebrachte Identifikations-Einrichtung. Hierdurch wird eine Weiterverwendung und Manipulation sicher ausgeschlossen. Hierbei werden zwei Ausführungsformen beschrieben, nämlich eine dreiteilige Ohrmarke, die aus zwei Flachteilen und einem Stift besteht, sowie eine zweiteilige Ohrmarke, bei der ein Flachteil mit dem Stift einstückig ausgebildet ist, wobei bei beiden Ausführungsformen die Markenteile durch Schnappverbindungen unlösbar miteinander verbunden sind. Die beiden beschriebenen Flachteile weisen hierbei ein Beschriftungsfeld zur Kennzeichnung, mittels einer zweistelligen Nummer auf. Diese Nummer auf dem schildförmigen Flachteil ist jedoch offensichtlich nur aufgedruckt, um eine schnellere, betriebsinterne Identifizierung zu ermöglichen. Wenn somit die elektronische Identifikations-Einrichtung fehlerhaft sein sollte, ist eine zuverlässige, manipulationssichere Identifizierung nicht mehr möglich.
BR 24001 DE PA Kahler, Käck & Fiener 5. Januar 1994
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Demzufolge liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Ohrmarke zu schaffen, mit der eine schnelle und sichere optische Identifizierung ermöglicht wird. ;
Diese Aufgabe wird gelöst durch eine Ohrmarke gemäß den Merkmalen des Anspruches 1.
Durch die dauerhafte Einprägung einer Identifikations-Zeichenkombination an der Außenseite wenigstens eines abgeflachten Markenteils wird eine dauerhafte und manipulationssichere Markierung von Nutztieren, wie Pferden, Rindern, Schafen, Ziegen etc. erreicht. Der Ohrmarke wird hierbei eine Zeichenkombination zugeordnet, bevorzugt eine mehrstellige Ziffernkombination, wobei beispielsweise als Zuordnung die erste Stelle für einen Staat, die zweite Stelle für ein Bundesland, die dritte Stelle für eine bestimmte Region etc. dient. An der fünften oder sechsten Stelle kann beispielsweise der jeweilige landwirtschaftliche Betrieb in der jeweiligen Region identifiziert werden, sowie in den nachfolgenden Zeichenstellen das jeweils damit markierte Tier. Somit ist durch eine derartige Zeichenkombination für den Zoll, für Veterinärsämter und dgl. eine schnelle Erkennung ohne weiteres möglich. Auch für betriebsinterne Identifizierungen, beispielsweise für Besamungszwecke, für Zuteilungen mittels Fütterungsautomaten oder für Zuchtplanungen kann diese Zeichenkombination aufgrund ihrer dauerhaften Einprägung genutzt werden. In vorteilhafter Weise ist dabei neben der optischen Identifikations-Zeichenkombination eine elektronische Identifikations-Einrichtung vorgesehen, so daß mit dem entsprechenden Empfängerteil für Fütterungsautomaten eine diesbezügliche Futterration-Zuteilung erfolgen kann.
Die Identifikations-Zeichenkombination ist bevorzugt in das abgeflachte Markenteil eingestanzt und eingefärbt, so daß die Markierungsnummer sicher und schnell abgelesen werden kann. Bei Bedarf kann jedoch auch eine zusätzliche Markierungsplatte an dem anderen Markenteil angeordnet sein, das gegenüber der dauerhaft eingeprägten Identifikations-Zeichenkombination eine
BR 24001 DE PA Kahler, Käck & Fiener 5 Japuar 1,994..
weitere Markierungsmöglichkeit beispielsweise für betriebsinterne Zwecke ermöglicht.
In bevorzugter Ausführung ist die Ohrmarke zweiteilig ausgeführt, wobei das abgeflachte Markenteil mit dem durchzusteckenden Stift verbunden ist und dieser Stift mit mehreren, als Verzahnung dienenden Rasten versehen ist, die in das zweite Markenteil eingreifen, das mit korrespondierend ausgebildeten Halterasten versehen ist. Hierdurch wird eine Verbindung geschaffen, die ohne Zerstörung der Markenteile selbst nicht mehr gelöst werden kann. Hierdurch wird eine manipulationssichere Ohrmarke geschaffen. Durch die Zuordnung einer eindeutigen Identifikations-Zeichenkombination, beispielsweise einer acht-, zehn- oder zwölfstelligen Nummernkombination, kann jedem Nutztier eine bestimmte Nummer zugeordnet werden, so daß insbesondere staatlichem Prämienmißbrauch bei der Schlachtung vorgebeugt werden kann. Für Zollzwecke im Rahmen der europäischen ViehverkehrsOrdnung ist eine eindeutige Bestimmung des Herkunftslandes, des jeweiligen Bundeslandes und der jeweiligen Region auf den ersten Blick durch Zollbeamte möglich.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Ohrmarke sind Gegenstand der Unteransprüche.
Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel anhand der Zeichnungen näher erläutert und beschrieben.
Hierbei zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht der Ohrmarke in zusammengesetztem
Zustand;
Fig. 2 eine zugehörige Draufsicht auf die Ohrmarke gemäß
Fig. 1; und
Fig. 3 die Ohrmarke gemäß Fig. 1 und 2 in
auseinandergezogener Darstellung zur Verdeutlichung der beiden Einzelteile.
BR 24001 DE PA Kahler, Käck & Fiener SJapuar 1994..
In Fig. 1 ist eine Ohrmarke 1 in zusammengesetztem Zustand dargestellt, die im wesentlichen aus einem pilzförmigen, : abgeflachten Markenteil 2 und einem als Widerlager dienenden Markenteil 3 besteht. Die Verbindung zwischen den beiden Markenteilen 2 und 3 wird durch einen Stift 4 hergestellt, der durch die strichliert dargestellte Ohrmuschel 5 des Nutztieres gesteckt wird. Es sei darauf hingewiesen, daß hierbei das abgeflachte Markenteil 2 einstückig mit dem Stift 4 ausgebildet ist, beispielsweise als Kunststoff-Spritzteil. Die Abflachung des Markenteils 2 ist hierbei tellerförmig ausgebildet und trägt an ihrer Außenseite 2a eine dauerhaft eingeprägte Identifikations-Zeichenkombination 6 (vgl. auch Fig. 2). In das Markenteil 2 bzw. dessen einstückig angefügten Stift 4 ist zudem eine elektronische Identifikations-Einrichtung 7 eingesetzt, bevorzugt mit eingegossen. Diese elektronische Identifikations-Einrichtung 7 ist dabei in bekannter Weise vorzugsweise als Antwortsender oder sog. Transponder ausgebildet. Dieses abgeflachte Markenteil 2 mit der Identifikationszeichenkombination 6 an der Außenseite 2a ist an der Ohrmuschel 5 so, eingesetzt, daß die Zeichenkombination 6, bevorzugt eine mehrstellige Ziffernkombination von außen gut sichtbar und leserlich ist. Daher soll nachfolgend das abgeflachte Markenteil 2 als Außenteil 2 bezeichnet werden, während das als Halterung dienende Markenteil 3 als Innenteil 3 bezeichnet wird.
Das Innenteil 3 ist hülsenförmig ausgebildet und weist an einer zentralen Bohrung sägezahnförmige Halterasten 11 auf, in die korrespondierend ausgebildete Rasten 10 des Stiftes 4 eingreifen. Durch diese Art Schnappverbindung wird sichergestellt, daß nach dem Zusammenstecken des Außenteils 2 und des Innenteils 3 die Verbindung ohne Zerstörung nicht mehr lösbar ist. Das Innenteil 3 weist zudem seitliche Ösen 8, 8' auf, an denen jeweils eine oder mehrere Markenplatten 9 zur weiteren Identifizierung eingehängt werden können. Die zweite Öse 87 kann dabei als Ersatz für die erste Öse 8 dienen, falls diese ausreißen sollte. An der Markenplatte 9 kann die Ziffern-
BR 24001 DE PA Kahler, Käck & Fiener 5. Januar.1994. .. .
oder Zeichenkombination 6 wiederholt werden, jedoch können auch betriebsinterne Identifikationszeichen, wie Buchstaben, Ziffern oder sonstige Kürzel darauf aufgedruckt oder auf sonstige Weise beschriftet sein.
In Fig. 2 ist die zugehörige Draufsicht auf die Identifikations-Zeichenkombination 6 an der Außenseite 2a des abgeflachten Marken-Außenteils 2 dargestellt. Hierbei ist eine mehrstellige Buchstabenkombination gewählt, wobei beispielsweise die erste Stelle A für ein bestimmtes Herkunftsland steht, während die zweite Stelle für ein bestimmtes Bundesland, beispielsweise B für Bayern steht. Die dritte Stelle ist für einen bestimmten Regierungsbezirk, beispielsweise Schwaben und ein ggfs. vorgesehener vierter Buchstabe dieser Einheit wiederum für einen Landkreis als Untereinheit reserviert. Die darunterstehende achtstellige Ziffernkombination kann dann auf bestimmte Ortschaften und bestimmte Betriebe hinweisen. Aufgrund der hier gewählten Buchstabenkombination mit drei Stellen für die Herkunftsregion und acht Stellen für die Zuordnung zu dem jeweiligen Betrieb, kann eine sichere und exakte Identifizierung des jeweiligen Tieres vorgenommen werden. Aufgrund der somit insgesamt elfstelligen Zeichenkombination 6 ist somit eine eindeutige Identifizierung entsprechend der europäischen Viehverkehrsordnung möglich. Durch die bevorzugte Unterteilung in einen Regionalbereich (die vorher genannten drei Buchstaben-Stellen) ist für die Zöllner eine rasche und eindeutige Identifizierung nach der Herkunftsregion möglich. Die achtstellige Ziffernkombination dient insbesondere der betriebsinternen Kennzeichnung, also beispielsweise der Erkennung für eine Datei über Milchleistungen, Besamungszeitpunkte, Fütterungsrationen und dgl..
In Fig. 3 ist die Ohrmarke 1 mit dem Außenteil 2 und dem Innenteil 3 in auseinandergezogener Darstellung gezeigt. Hierdurch ist insbesondere die sägezahnförmige Ausbildung des Stiftes 4 ersichtlich, ebenso die pilzförmige Ausbildung des Außenteils 2 mit Bildung der teller- oder pilzförmigen Abflachung zur Anbringung der eingeprägten Identifikations-
BR 24001 DE PA Kahler, Käck & Fiener5Jaguar.1J394..
Zeichenkombinatiön 6. Es sei darauf hingewiesen, daß jedoch die Abflachung an der Außenseite 2a auch gesondert von dem Stift ausgeführt werden kann, wobei dann zwischen dem Stift 4 und dem Außenteil 2 eine ähnliche Verbindung, wie dies mit den Rasten 10/Halterasten 11 gezeigt ist, vorgesehen wäre. Weiterhin sei darauf hingewiesen, daß anstatt der gezeigten Ziffernkombination 6 auch eine reine Buchstabenkombination als Identifikations-Zeichenkombination möglich wäre, wobei dann aufgrund der Buchstaben des Alphabetes sogar eine größere Anzahl von Kombinationen möglich wäre, als dies mit den Dekaden-Ziffern möglich ist. Hierdurch sind Identifikationsmöglichkeiten von mehreren Milliarden oder Billionen möglich, so daß beispielsweise der europaweite Tierbestand auf mehrere Jahre hinaus eindeutig erfaßt werden kann. Zudem können auch noch zusätzliche Beschriftungen, wie die zuständige Milch-Prüfungsstelle und dgl. auf der Außenseite 2a des abgeflachten Markenteils 2 vorgesehen sein.
BR 24001 DE PA Kahler, Käck & Fiener 5...Ja,nuar.Jß94..

Claims (12)

Ansprüche
1. Ohrmarke für Tiere, bestehend aus zwei an einer Ohrmuschel befestigten Markenteilen, die mittels eines durch die Ohrmuschel gesteckten Stiftes unlösbar miteinander verbindbar sind, wobei wenigstens ein Markenteil abgeflacht ausgebildet ist,
dadurch gekennzeichnet, daß an der Außenseite (2a) des abgeflachten Markenteils (2) eine wenigstens dreistellige Identifikations-Zeichenkombination (6) dauerhaft eingeprägt ist.
2. Ohrmarke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der Ohrmarke (1) eine elektronische Identifikations-Einrichtung (7) angeordnet ist.
. Ohrmarke nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die elektronische Identifikations-Einrichtung (7) als Antwortsender (Transponder) ausgebildet ist.
4. Ohrmarke nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die elektronische Identifikations-Einrichtung (7) in den Stift (4) der Ohrmarke (1) eingegossen ist.
5. Ohrmarke nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß am zweiten, innenliegenden Markenteil (3) eine zusätzliche, individuell beschriftbare Ohrmarkenplatte (9) angeordnet ist.
6. Ohrmarke nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Ohrmarkenplatte (9) an einer öse (8) am Markenteil (3) eingehängt ist.
BR 24001 DE PA Kahler, Käck & Fiener 5. Januar ,1994
7. Ohrmarke nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der gesteckte Stift (4) mit mehreren Rasten (10) versehen ist, die in korrespondierend ausgebildete Halterasten (11) an einem der Markenteile (2, 3) eingreifen.
8. Ohrmarke nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Identifikations-Zeichenkombination (6) eingestanzt und eingefärbt ist.
9. Ohrmarke nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Identifikations-Zeichenkombination (6) eine achtstellige Ziffernkombination umfaßt.
10. Ohrmarke nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das abgeflachte Markenteil (2) pilzförmig ausgebildet ist.
11. Ohrmarke nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß das abgeflachte Markenteil (2) zur Außenseite (2a) hin gewölbt ist.
12. Ohrmarke nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Identifikations-Zeichenkombination (6) wenigstens eine Kombinationsposition (A) zur Kennzeichnung der Herkunftsregion umfaßt.
BR 24001 DE PA Kahler, Käck & Fiener 5. Januar.1994
DE9400043U 1994-01-05 1994-01-05 Ohrmarke Expired - Lifetime DE9400043U1 (de)

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DE9400043U Expired - Lifetime DE9400043U1 (de) 1994-01-05 1994-01-05 Ohrmarke

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DE (1) DE9400043U1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE20010745U1 (de) 2000-06-16 2000-09-28 EGO-Holding GmbH & Co. KG, 49124 Georgsmarienhütte Kennzeichnung zur Erschließbarkeit des Alters eines Tieres
EP1014861B2 (de) 1997-09-11 2014-04-16 Caisley International GmbH Vorrichtung zur entnahme von biologischen proben

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP1014861B2 (de) 1997-09-11 2014-04-16 Caisley International GmbH Vorrichtung zur entnahme von biologischen proben
DE20010745U1 (de) 2000-06-16 2000-09-28 EGO-Holding GmbH & Co. KG, 49124 Georgsmarienhütte Kennzeichnung zur Erschließbarkeit des Alters eines Tieres

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