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DE949536C - Maschine zum Biegen von Flach- oder Profileisen, insbesondere Winkeleisen - Google Patents

Maschine zum Biegen von Flach- oder Profileisen, insbesondere Winkeleisen

Info

Publication number
DE949536C
DE949536C DEW1393D DEW0001393D DE949536C DE 949536 C DE949536 C DE 949536C DE W1393 D DEW1393 D DE W1393D DE W0001393 D DEW0001393 D DE W0001393D DE 949536 C DE949536 C DE 949536C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
turntable
slide
machine according
roller
bending
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEW1393D
Other languages
English (en)
Inventor
Fritz Albertz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Westfalia Dinnendahl Groeppel AG
Original Assignee
Westfalia Dinnendahl Groeppel AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Westfalia Dinnendahl Groeppel AG filed Critical Westfalia Dinnendahl Groeppel AG
Priority to DEW1393D priority Critical patent/DE949536C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE949536C publication Critical patent/DE949536C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D7/00Bending rods, profiles, or tubes
    • B21D7/02Bending rods, profiles, or tubes over a stationary forming member; by use of a swinging forming member or abutment
    • B21D7/024Bending rods, profiles, or tubes over a stationary forming member; by use of a swinging forming member or abutment by a swinging forming member

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Bending Of Plates, Rods, And Pipes (AREA)

Description

  • Maschine zum Biegen von Flach- oder Profileisen, insbesondere Winkeleisen Die Erfindung betrifft eine. Maschine zum Biegen von Flach- oder Profileisen, insbesondere Winkeleisen. Das Biegen derartiger Eisenprofile macht in der Praxis erhebliche Schwierigkeiten, ganz besonders, wenn es sich darum handelt, bei :innenliegendem Flansch dies Profileisens Winkel mit kleinem Krümmungsradius herzustellen. Hierbei tritt infolge der starken Stauchung des Werkstoffes auf dem Innenbogen eine mehz oder weniger erhebliche Faltung ein, die bisher nur durch zusätzliche Nia.charbeitung des Werkstückes durch Hämmern beseitigt werden konnte.
  • Es sind bereits Biegemaschinen bekannt, bei denen das Flach- oder Profileisen mit Hilfe -eines Drehtisches und einer profilierten Biegerolle gebogen wird. Blei diesen bekannten Maschinen: handelt es sich aber nur darum, Biegungen mit verhältnismäßig großem Durchmesser .herzustellen bzw. dem ganzen Werkstück die gewünschte kreis-oder bogenförmige Gestah zu geben. Zum Biegen von kleinen Krümmungsradien lassen sich die bekannten Maschinen nicht verwenden.
  • Mit Hilfe einer Maschine gemäß der Erfindung gelingt es- demgegenüber, vollkommen glatte und maßhaltige Winkel zu biegen, da das Werkstück während des Biegevorganges allseitig eingekapselt ist bis auf einige wenige vorher bestimmte Stellen, zu dienen während. des Siegens das überschüssige Material verdrängt wird. Die Maschine gemäß der Erfindung besteht aus zwei Einspannvorrichtungen für das angewärmte Werkstück, von denen die eine mit dem Drehtisch fest verbunden und die andere um die Biegeachse frei drehbar und auf dem Drehtisch abgestützt ist und aus einem auf dem Maschinengestell senkrecht zur Werkstücklängsachse verschiebbaren Schlitten, der ein der drehbaren Einspannvorrichtung zugeordnetes Druckstück und eine das Werkstück gegen die Biegerolle haltende Druckrolle trägt. Dabei hat das von der Biegerolle, einem Schenkel der drehbarenEinspannvorrichtung und, der Druckrolle bestimmte Profil einen größeren: Querschnitt als das Werkstück. Die Maschine ist im übrigen so ausgebildet, daß nach dem Einspannen des Werkstückes und Einschaltung einer Druckluftzufuhr alle weiteren Vorgänge selbsttätig ablaufen.. Hierbei ist insbesondere die Schaltung so getroffen, daß der die Druckrolle und das Druckstück tragende Schlitten nachdem Biegevorgang erst zurückläuft, wenn der Drehtisch seinen Rücklauf begonnen hat. Da der Schlitten mit der Druckrolle und dem Druckstück mit Hilfe eines Preßluftzylinders bewegt wird, ergibt sich weiterhin der Vorteil, daß der Schlitten unter Ausnutzung des Luftpolsters im Druckluftzyliinder nachgiebig angedrückt wird, wodurch Zerstörungen infolge unvorhergesehener Werkstoffanhäufungen beim Biegevorgang vermieden werden.
  • In Iden Zeichnungen ist eine Maschine gemäß der Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt. Abb. i ist eine Seitenansicht der Maschine, teilweise im Schnitt; Abb. 2 ist ein Grundriß zu Abb. i ; Abb. 3 zeigt in vergrößertem Maßstab, teilweise im Schnitt, die eine Einspannvorrichtung von vorn; Abb. 4 ist ein Schnitt durch die zweite Einspannvorrichtung.
  • Die Maschine besteht aus dem Gestell i, auf dem der Drehtisch :2 angebracht ist. Der Drehtisch 2 wird über den Zahnkranz 3 und das Ritzel 4 von einem im Gestell untergebrachten Elektromotor über eine Kupplung angetrieben, die es ermöglicht, den Drehtisch sowohl nach der einen als auch nach der anderen Richtung zu schwenken: Das Ein- bzw. Ausschalten der diesbezüglichen Kuppl.un gsscheiben erfolgt m.it Hilfe von Preßluftzylindern, die durch einen Steuerschieber 7, der auch noch für andere Schaltungen benutzt wird, gesteuert werden.
  • Auf dem Drehtisch 2 ist die eigentliche Biegevorrichtung untergebracht. Mit dem Drehtisch 2 fest verbunden ist in dessen Mitte die Biegerolle 8 angeordnet, die gemäß dem Ausführungsbeispiel zum gleichzeitigen Biegen zweier Winkeleisen eingerichtet ist und aus zwei zylindrischen Rollenteilen besteht, an. die sich die hochstehenden Schenkel der zu biegenden Winkeleisen anlegen, während die flachliegenden Schenkel der Winkeleisen von den Rillen g. aufgenommen werden (Abb. 3). Die Tiefe dieser Rillen g ist gegenüber der Flanschhöhe dies Winkeleisens so weit vergrößert, daß ein Teil des beim Biegen verdrängten Werkstoffes darin aufgenommen werden kann; außerdem sinddieFlächen io des zylinidrischenTeiles der Biegerolle8 schwach konisch ausgebildet. Diese Flächen sind etwa um i ° gegenüber der Waagerechten nach innen geneigt. Die beiden Teile der Biegerolle 8 -sind axial.' verschiebbar und können mit Hilfe der Spindel i i mit Handgriff 12 nach dem Einlegen des Werkstückes angezogen werden. .
  • Mit dem Drehtisch 2 ist ferner :eine Einspannvorrichtung 13, 14, 15 für :den abzubiegenden Teil des Werkstückes fest verbunden. Diese Einspannvorrichtung besteht aus dem Schenkel i 3, dem Anschlag 14 und der Klemmbacke 15 (Abb. 4).
  • Um die Achse der Biegerolle 8 schwenkbar ist eine zweite Einspannvorrichtung 16, 17, 18, 19 für das Werkstück angeordnet, deren Schenkel 16 ebenfalls eine Klemmvorrichtung 17 trägt (Abb.3). Am äußeren Ende des Schenkels 16 ist ein Stützarm 18 befestigt, der mittels der Rolle ig auf dem Drehtisch 2 abrollen kann.
  • Auf dem Gestell i der Maschine ist ein Schlitten 20 verschiebbar angeordnet, der mit Hilfe dies Kniehebelgestänges 2i bewegt wird, das von einem Preßluftzylinder 22 betätigt wird. Der Preßluftzylind er 22 ist an den Steuerschieber 7 angeschlossen. Der Schlitten 2o trägt an seinem dem Drehtisch 2 zugekehrten Ende eine Druckrolle 23 und .ein Druckstück 24, die sich beide während des Diegevorganges von außen gegen das in die Einspannvorrichtun:gen 13, 14, 15 bzw. 16, 17, 18, ig und die Biegerolle 8 eingespannte Werkstück legen.
  • Das Biegen :eines Werkstückes in der Maschine gemäß der Erfindung geht in folgender Weise vor sich: Die angewärmten Winkeleisenstücke werden bei zurückgezogenem Schlitten 2o in die Einspannvorrichtungen 13 bis 15 und 16 bis ig und damit auch in die Biegerolle 8 so eingelegt, .daß sie an den Anschlag 14 zum Anliegen kommen, worauf sie durch leichtes Anziehen der Klemmvorrichtungen 11, 15, 17 festgespannt werden, Nunmehr wird durch Einschalten der Druckluft zum Steuerschieber 7 der Schlitten 2o mit der Druckrolle 23 und dem Druckstück 24 an den Werkstücken zum Anliegen gebracht und kurz darauf der Drehtisch 2 eingeschaltet, der sich unter Mitnahme dies Schenkels 13 nach: links dreht (Abb. i) bis zu einer durch einen Anschlag 5 bezeichneten Stelle, die dem gewünschten Winkelmaß entspricht. Bei Erreichen dieser Stele wird selbsttätig -der Rücklauf des Tisches 2 eingeschaltet und gleichzeitig auch der Rückhub des Schlittens 2o, jedoch unter Einschaltung eines Drosselventlles derart, d@aß die Bewegung des Schlittens derjenigen des Tisches um ein Geringes nacheilt. Bei seinem Rücklauf nimmt der Tisch: 2 bzw. der Schenkel 13 der Einspan:nvorrichtung 13 bis 15 den Schenkel 16 .der schwenkbaren Enspannvorrich:tung 16 bis -ig infolge der starren Verbindung durch:die eingelegten und umgebogenen Werkstücke bis in in die Ausgangsstellung des Tisches 2 zurück mit. Nach dem Lösen der Klemmvorrichtungen 11, 15, 17 können die fertig gebogenen Winkel herausgezogen werden. Da die Werkstücke während dies Biegevorganges einerseits von der Biegerolle und den Einspannvorrich:tungen und andererseits von der Druckrolle und dem Druckstück des Schlittens eingekapselt sind, wird .der überschüssige Werkstoff gezwungen, an die dafür vorgesehene Stelle zu fließen, so daß eine Faltenbildung an den fertigen Werkstücken vermieden ist.
  • Zur selbständigen Steuerung der verschiedenen obenerwähnten Arbeitsgänge dient der Steuerschieber 7 in Verbindung mit einer von Hand und'' vom Drehtisch 2 beeinflußbaren Steuerrolle 25. Durch Herunterdrücken der Steuerrolle 25 von Hand wird dne Kulisse des Steuerschiebers 7 so eingestellt, daß die Druckluft d,en Preßluftzylinder zur Betätigung :der Antriebskupplungen für dien Drehtisch beaufschlagt und die Kupplung für den Vorlauf einschaltet. Gleichzeitig wird dier Preßluftzylinder 22 des Schlittens 2o beaufschla:gt und damit dier Schlitten vorwärts bewegt. Nunmehr dreht sich der Drehtisch um dien gewünschten Winkel. Hier läuft die Steuerrolle 25 auf den Anschlag 5 auf, wodurch der Steuerschieber 7 so eingestellt wird, d'aß jetzt die Druckluft den für den F@ücklauf bestimmten Preßluftzylinder der Antriebskupplung beaufsch.lagt und. gleichzeitig die andere Kolbenseite des Preßl.uftzyl.inders 22 des Schlittens 2o. In diese letzte Verbindung ist das erwähnte Drosselventil eingeschaltet, um den Rücklauf des Schlittens der Rückdrehbewegung des Tisches nacheilen zu lassen. Hat der Tisch seine Ausgangsstellung wieder erreicht, so wir@d,d'ur:ch einenweiterenAnsch.lag 6 die Steuerrolle 25 in die Ausgangsstellung zurückgeführt und damit die Kulisse des Schiebers 7 so eingestellt, daß keine Bieaufschlagung der Preßluftzylinder stattfindet. Um den Anpreßdruck des Schlittens 2o zu regeln, ist dessen als Widerlager dienender Tei'126 mittels der Spindel 27 auf dem Gestell i der Maschine einstellbar.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Maschine zum Biegen von Flach- oder Profileisen, insbesondere Winkeleisen, mit einem Drehtisch, der in seiner Mitte :eine Biegerolle trägt, gekennzeichnet durch zwei Einspanuvorrichtungen für das angewärmte Werkstück, von denen die eine (i3, 14, 15) mit dem Drehtisch (z) fest verbunden und, die andere (i6, 17, i8, ig) um :die Biegeachse frei drehbar und auf dem Drehtisch (2) abgestützt ist und durch einen auf dem Maschinengestell (i) senkrecht zur Werkstücklängsachse verschiebbaren Schlitten (2o), der ein der drehbaren Einspannvorrichtung (16, 17, 18" i g) zugeordnetes Druckstück (24) und, eine das Werkstück gegen die Diegerolle (g) .haltende Druckrolle (23) trägt.
  2. 2. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, :d:aß das von der Biegerolle (8), ,einem Schenkel (16) der drehbaren Einspannvorrichtung (i6, 17, 18, ig) und-der Druckrolle (23) bestimmte Profil einen größeren Querschnitt als d as Werkstück besitzt.
  3. 3. Maschine nach den Ansprüchen i und 2, gekennzeichnet _ durch einen Preßluftzylinder (22) und ein von diesem betätigtes Knithebelgestän.ge (2i) für dien Antrieb des Schlittens (20).
  4. 4. Maschine nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Kniehebel.-gest.änge (21) gegen das Maschinengestell (i) durch ein gegenüber diesem verstellbares Wid erlager (26) abgestützt ist.
  5. 5. Maschine nach den Ansprüchen i bis 4, ,dadurch gekennzeichnet, daß auch die Kupplungen für den Antrieb .des Drehtisches (2) preßluftbetätigt sind.
  6. 6. Maschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß zur Steuerung der Preßluft ein durch eine Steuerrolle (25) betätigter Schieber (7) vorgesehen ist, wobei die Steuerrolle (25) zur Einleitung des Schlitten- und Dre:htischvorlaufs von Hand und zur Rückführung von Drehtisch, und Schlitten selbsttätig verstellbar ist.
  7. 7. Maschine nach Anspruch 6,dadurch - gekennzeichnet, daß zur selbsttätigen Verstellung der Steuerrolle (25) am Umfang des Drehtisches (2) verstellbare Anschläge vorgesehen sind. B. Maschine nach den Ansprüchen i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß in, der Druckluftleitung, die den Rücklauf des Schlittens (2o) steuert, zwecks Herbeifübrung einer Nacheilung des Schlittens (2o) hinter -die Rücklaufbewegung dies Dr:ebtisches (2) ein Drosselventil eingeschaltet isst. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 446883; USA.-Patentschrift Nr. i 2-62 88-9; britische Patentschrift Nr. 476 3q.5.
DEW1393D 1942-08-01 1942-08-01 Maschine zum Biegen von Flach- oder Profileisen, insbesondere Winkeleisen Expired DE949536C (de)

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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1262882A (en) * 1916-12-19 1918-04-16 Williams White & Company Forming and rolling machine.
DE446883C (de) * 1924-06-01 1927-07-12 Otto Roehm Dr Verfahren zur Herstellung gerbfertiger Bloessen
GB476345A (en) * 1936-06-20 1937-12-07 Kelsey Hayes Wheel Co An improved method or forming brake shoes

Patent Citations (3)

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