[go: up one dir, main page]

DE949478C - Roehrenlufterhitzer mit Gegenstromprinzip - Google Patents

Roehrenlufterhitzer mit Gegenstromprinzip

Info

Publication number
DE949478C
DE949478C DEB11772A DEB0011772A DE949478C DE 949478 C DE949478 C DE 949478C DE B11772 A DEB11772 A DE B11772A DE B0011772 A DEB0011772 A DE B0011772A DE 949478 C DE949478 C DE 949478C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tubes
heat exchanger
gas
air heater
tubular air
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEB11772A
Other languages
English (en)
Inventor
Bengt Erik Gustav Forsling
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
British Thomson Houston Co Ltd
Original Assignee
British Thomson Houston Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from GB2746845A external-priority patent/GB597852A/en
Application filed by British Thomson Houston Co Ltd filed Critical British Thomson Houston Co Ltd
Application granted granted Critical
Publication of DE949478C publication Critical patent/DE949478C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F28HEAT EXCHANGE IN GENERAL
    • F28DHEAT-EXCHANGE APPARATUS, NOT PROVIDED FOR IN ANOTHER SUBCLASS, IN WHICH THE HEAT-EXCHANGE MEDIA DO NOT COME INTO DIRECT CONTACT
    • F28D7/00Heat-exchange apparatus having stationary tubular conduit assemblies for both heat-exchange media, the media being in contact with different sides of a conduit wall
    • F28D7/08Heat-exchange apparatus having stationary tubular conduit assemblies for both heat-exchange media, the media being in contact with different sides of a conduit wall the conduits being otherwise bent, e.g. in a serpentine or zig-zag
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F28HEAT EXCHANGE IN GENERAL
    • F28DHEAT-EXCHANGE APPARATUS, NOT PROVIDED FOR IN ANOTHER SUBCLASS, IN WHICH THE HEAT-EXCHANGE MEDIA DO NOT COME INTO DIRECT CONTACT
    • F28D7/00Heat-exchange apparatus having stationary tubular conduit assemblies for both heat-exchange media, the media being in contact with different sides of a conduit wall

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Heat-Exchange Devices With Radiators And Conduit Assemblies (AREA)

Description

  • .Röhrenlufterhitzer mit Gegenstromprinzip Die Erfindung betrifft einen nach dem Gegenstromprinzip arbeitenden Röhrenlufterhitzer, bei dem die zu erwärmende Luft unter Druck durch die Rohre strömt.
  • Erfindungsgemäß @besteht der Erhitzer aus einer über dem Raum, in dem die Heizgase erzeugt oder in den sie eingeführt werden, liegenden Verteilertrommel und aus zwei seitlich von diesem Raum liegenden Sammlertrommeln sowie aus die Verteilertrommel mit den Sammlertrommeln verbindenden Rohren, wobei die Heizgase entlang und zwischen den nach oben einander sich nähernden Rohren aufsteigen. Nach einer besonderen Ausführungsform der Erfindung sollen in den erwähnten Heizgasraum die Abgase einer Gasturbinenanlage eingeführt werden.
  • Man hat bereits einen Dampfüberhitzer in Vorschlag gebracht, bei dem ein aus Trommeln und dieselben. verbindenden Rohrbündeln bestehendes Dampfüberhitzungssystem zur Anwendung kommt. Bei der bekannten Einrichtung wurde indes in dem für die Wärmeübertragung wirkungsvollen und entscheidenden Teil das Medium, nämlich das Kesselwasser und, der Dampf, im Glieichstrom mit den von dem Feuerbett aufsteigenden Heizgasen geführt. Bei dieser Einrichtung ließ sich mithin die erfindungsgemäße Wirkung, die auf der Gegenstromführung beruht und darin besteht, daß sich in den seitlichen Sammlertrommeln die am höchsten erhitzte Luft befindet, nicht erzielen. Diese Wirkung hat zur Voraussetzung, daß die Luft unter Druck und nicht mit ihrem natürlichen Auftrieb durch den Wärmeaustauscher fließt. Lediglich die Heizgasströmung, die durch die besondere Rohrbündelung beeinflußt -wird, findet sich auch bei der bekannten Einrichtung.
  • Man hat ferner bereits vorgeschlagen, bei einer Gasturbinenanlage den aus ebenen Wänden bestehenden Wärmeaustauscher unmittelbar . hinter die Verbrennungskammer zu legen.
  • Von dieser Anordnung unterscheidet sich der erfindungsgemäße Röhrenlufterhitzer dadurch, daß die zu erhitzende Luft nicht zwischen ebenen Wänden, sondern daß sie zwischen den die Trommeln verbindenden Röhren hin.durchfließt. Ferner kommt hinzu, daß die beiden Röhrenbündel, zwischen denen die Heizgase hindurchfließen, in der Richtung des Gasflusses konvergieren, während die ebenen Wände, welche die Durchgänge für die Heizgase gemäß der bekannten Einrichtung begrenzen, parallel miteinander verlaufen.
  • Das Mittel von größerer Dichte läßt man zweckmäßig durch die Röhren selbst gehen, während das Mittel geringerer Dichte außerhalb derselben fließt. In Gasturbinenanlagen besitzt die komprimierte Luft immer höhere Dichte als die Turbinenauslaßgase. In ähnlicher Weise besitzt die Verbrennungsluft in Kesselanlagen höhere Dichte als die Kesselabgase.
  • Die Länge des Teils der Röhren, welcher den konvergenten Gaseintritt bildet, sollte vorzugsweise derart bemessen sein, daß die Gasgeschwindigkeit zwischen den Röhren in der innersten Reihe etwa dieselbe ist als wenn der gerade Teil der Röhren erreicht ist. Der Gasdurchgangsquerschnitt zwischen den Röhren in der ersten Reihe wird zweckmäßig etwas größer als der Gasdurchgangsquerschnitt durch das Rohrbündel gemacht, -weil das Gas in das Röhrenbündel unter kleinerem Winkel als 9o' gegenüber den Röhren eintritt.
  • Wenn der Wärmeaustauscher in Verbindung mit einer Gasturbine gebracht wird, so führt das Gasturbinenauslaßgehäuse zweckmäßig entweder unmittelbar in den konvergenten Eintritt für die Ahgase zu dem Wärmeaustauscher oder enthält den ersteren.
  • Wenn der Wärmeaustauscher in Verbindung mit einer Gasturbinenanlage, die mit innerer Verbrennung betrieben -wird, benutzt wird, z. B. wenn die Enderhitzung der komprimierten Luft dadurch erhalten wird, daß man einen Teil ihres Sauerstoffgehaltes für die Verbrennung ausnutzt, so werden die Verbrennungskammern zweckmäßig in den Trommeln für komprimierte vorgewärmte Luft einverleibt.
  • Wenn Raum zur Verfügung steht, so wird der Wärmeaustauscher vorzugsweise als »Einwegapparat« sowohl für die Gasseite wie für die Luftleite ausgebildet. Die komprimierte Luft oder die zu erhitzende Luft tritt dann am besten in die Wärmeaustauscherröhren von einer einzigen Einlaßtrommel aus ein. Abgesehen von Biegungen, die notwendig sind, um die Röhren mit diesem Oberteil oder dieser Trommel zu verbinden, werden die Wärmeaustauscherröhren bis zu der Stelle gerade durchgeführt, wo die Röhren den konvergenten Gaseintritt bilden.
  • Wenn die erforderliche Röhrenlänge und damit der Gasweg unziveclcmäßig lang wird, z. B. wenn ein sehr hoher Wärmeaustauscherwirkungsgrad angestrebt wird, so können Mehrwegausführungen mit oder ohne zwischenliegenden Luftsammelbehältern angewandt werden. Eine derartige Ausbildungsform wird indes im allgemeinen einen vergrößerten Druckabfall mit sich bringen.
  • Um den Druckabfall innerhalb der Wärmeaustauscherröhren zu verringern, können die Röhren mit düsenförmigen Eintrittsmündungen versehen werden, durch welche eine Kontraktion der Strömung vermieden wird, sowie mit konisch gestalteten Expansionsaustrittsenden, die eine teilweise Umwandlung der auf der Geschwindigkeit in der unter Druck stehenden Leitung beruhenden kinetischen Energie bewirken.
  • Die Erfindung ist in den Zeichnungen beispiel>-weise veranschaulicht.
  • In den Zeichnungen zeigen Fig. i bis 3 einen senkrechten Schnitt, einen senkrechten Schnitt von der Seite gesehen und einen Grundriß eines Wärmeaustauschers gemäß der Erfindung, der als vertikaler Einwegapparat sowie zur Verwendung in Verbindung mit einer Gasturbine ausgebildet ist; Fig. q. und 5 veranschaulichen zwei Schnitte einer abgeänderten Ausführungsform eines vertikalen Einwegwärmeaustauschers, der ebenfalls zur Verwendung in Verbindung mit einer Gasturbine sich eignet.
  • Nach Fig. i, a und 3 bezeichnet das Bezugszeichen i die Einlaßtrommel, die mit komprimierter Luft beschickt wird. Die komprimierte Luft fließt durch die Röhren a zu den Luftauslaßtrommeln 3 und .a., die zu beiden Seiten des Gaseintritts angeordnet sind. Die Turbinenabgase verlassen die letzte Reihe der Schaufeln 5 des Turbinenlaufrads 6 und treten dann in das Turbinenauslaßgehäuse 7 ein,. -welches gleichzeitig als Eintritt für die Abgase in den Wärmeaustauschern dient. Das Bündel der Wärmeaustauscherröhrena teilt sich am unteren Ende in zwei Abteilungen, deren eine zu jedem der Auslaßtrommeln3 und .4 führt, so daß ein konvergenter Eintritt 8 für die Turbinenabgas zwischen den beiden Röhrenabschnitten gebildet wird. Der Eintritt 8 bildet eine Fortsetzung des Turbinenauslaßgehäuses. Von dem Eintritt 8 gehen die Turbinenabgase in das Röhrenbündel, fließen zwischen den Röhren in den inneren Reihen unter einem Winkel, der im allgemeinen kleiner als go' ist, -vorauf die Strömung dann allmählich mehr und mehr längs zu den Röhren verläuft. Für den größeren Teil der Länge bleibt die Strömung in der Längsrichtung der Röhren im Gegenstrom zu der komprimierten Luft innerhalb der Röhren. Nach den oberen Enden der Röhren hin sind divergente Durchgänge 9 und io zwischen den Röhren 2 und dem Wärmeaustauschergehäuse i i gebildet. Ein Teil der Abgase verläßt den Wärmeaustauscher durch diese divergenten Durchgänge, während ein anderer Teil ihn durch die Spalte zwischen den oberen Röhren und der Einlaßtrommel i verläßt. Die beiden Ströme auf jeder Seite der Einlaßtrommel i vereinigen sich in dem Gasabzug 12 und gehen durch einen Rauchfang oder Schornstein in die Atmosphäre. Der Wärmeaustauscher ist, wie ersichtlich, zweckmäßig mit einer wärmeisolierenden äußeren Verkleidung versehen. Die AuSlaß= trommeln sind zweckmäßig als zylindrische Trommeln gestaltet und von genügender Größe, um die Verbrennungskammern aufzunehmen. Der in Fig.4 und 5 dargestellte Wärmeaustauscher ist ähnlich wie der oben beschriebene ausgebildete (Fig. i bis 3), ausgenommen, daß hier vier Wärmeaustauscherauslaßtrommeln 3a, 3b und 4a, 4b vorhanden sind, von denen zwei an jeder Seite des Eintritts 8 liegen. Diese Unterteilung, die besonders geeignet für größere Einheiten ist, hat man zum Zwecke hergestellt, vier Verbrennungskammern unterzubringen, und zwar eine in jeder Wärmeaustauscherauslaßtrommel. Die Gasturbine besitzt -zwei Rotoren 6a und 6b, die in bezug auf den Gasfluß parallel miteinander verbunden sind. Von den letzten Schaufelreihen 5a und 5b, von denen das Gas fließt, ausgehend, sind die beiden Turbinen mit dem Eintritt in das Röhrenbündel des Wärmeaustauschers verbunden.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Röhrenlufterhitzer mit Gegenstromprinzip, bei dem die zu erwärmende Luft unter Druck durch die Rohre strömt, dadurch gekennzeichnet, daß der Erhitzer aus einer über dem Raum (8), in dem die Heizgase erzeugt oder in den sie eingeführt werden, liegenden Verteilertrommel (i) und aus zwei seitlich von dem Raum liegenden Sammlertrommeln (3, 4) sowie aus die Verteilertrommel mit den Sammlertrommeln verbindenden Rohre (2) besteht, wobei die Heizgase entlang und zwischen den nach oben einander sich nähernden Rohren aufsteigen.
  2. 2. Röhrenlufterhitzer nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß in den Heizgasraum die Abgase einer Gasturbinenanlage eingeführt werden. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 114 5o6; schweizerische Patentschriften Nr. 218 822, 227 oo6.
DEB11772A 1945-10-19 1950-10-03 Roehrenlufterhitzer mit Gegenstromprinzip Expired DE949478C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB2746845A GB597852A (en) 1945-10-19 Improvement in heat exchangers

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE949478C true DE949478C (de) 1956-09-20

Family

ID=10260081

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEB11772A Expired DE949478C (de) 1945-10-19 1950-10-03 Roehrenlufterhitzer mit Gegenstromprinzip

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE949478C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE970629C (de) * 1954-09-11 1958-10-09 Henschel & Sohn G M B H Waermeaustauscher mit Rohren kleinen Durchmessers zur Vorwaermung der Luft fuer Gasturbinenanlagen
DE1232979B (de) * 1962-07-28 1967-01-26 Siemens Ag Hochdruck-Speisewasservorwaermer

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE114506C (de) * 1899-09-09
CH218822A (de) * 1939-07-04 1941-12-31 Sulzer Ag Gasturbinenanlage.
CH227006A (de) * 1941-09-23 1943-05-15 Tech Studien Ag Rohrbündel in Wärmeaustauschern mit im Verhältnis zum Rohrdurchmesser langen Rohren.

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE114506C (de) * 1899-09-09
CH218822A (de) * 1939-07-04 1941-12-31 Sulzer Ag Gasturbinenanlage.
CH227006A (de) * 1941-09-23 1943-05-15 Tech Studien Ag Rohrbündel in Wärmeaustauschern mit im Verhältnis zum Rohrdurchmesser langen Rohren.

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE970629C (de) * 1954-09-11 1958-10-09 Henschel & Sohn G M B H Waermeaustauscher mit Rohren kleinen Durchmessers zur Vorwaermung der Luft fuer Gasturbinenanlagen
DE1232979B (de) * 1962-07-28 1967-01-26 Siemens Ag Hochdruck-Speisewasservorwaermer

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0425717B1 (de) Durchlaufdampferzeuger
DE2008311C3 (de) Wärmetauscher
DE2458471C2 (de) Speisewasservorwaermer mit zwei dampfraeumen
DE2557427A1 (de) Schaltung einer feuerraumnase bei einem durchlaufkessel mit gasdicht verschweissten waenden in zweizugbauweise
DE949478C (de) Roehrenlufterhitzer mit Gegenstromprinzip
DE1275072B (de) UEberkritischer Zwangdurchlauf-Dampferzeuger mit ueberlagertem Zwangumlauf
DE2548540C3 (de) Brennkammer für einen Flüssigkeitserhitzer
EP0352488B1 (de) Durchlaufdampferzeuger
DE2418504C2 (de) Rohrelement für Heizflächengruppe eines Wärmetauschers
DE3126321C2 (de) Durchlaufdampferzeuger mit Economiser und Absperrorganen
DE837244C (de) Pulsierender Waermetauscher
DE19548806C2 (de) Verfahren und Anlage zur Erzeugung von Dampf mit überkritischen Dampfparameter in einem Durchlaufdampferzeuger
AT210442B (de) Dampfkessel für Kohle-, Öl- oder Gasfeuerung
DE707938C (de) Vorrichtung zur UEbertragung der Waerme von gespannten Gasen, insbesondere von Strahlungs- oder Verpuffungskammern von Dampferzeugern oder Brennkraftmaschinen, auf andere Stoffe
AT203513B (de) Dampfkessel, insbesondere für Triebwagen sowie Diesellokomotiven
DE924987C (de) Schraegrohrkammerkessel
DE884199C (de) Dampferzeuger mit engem Raum, der aus einem oder mehreren senkrechten oder steilen Rohren besteht
AT209914B (de) Dampfkessel, insbesondere für Triebwagen sowie Diesellokomotiven
DE68903954T2 (de) Abhitzekessel mit zwischenueberhitzer.
DE505977C (de) Mehrstufige Brennkraftturbine, deren Mantel durch Fluessigkeit gekuehlt wird und bei welcher die von einer Stufe hoeheren zur Stufe niederen Druckes stroemenden Verbrennungsgase durch Dampf gekuehlt werden
DE2540024A1 (de) Dampferzeuger mit einer brennkammer und mindestens einem nachgeschalteten kesselzug
DE741763C (de) Wasserrohr-Strahlungskessel
DE1212267B (de) Stehender Wasserrohrkessel mit Reinigungstueren
DE190148C (de)
DE928248C (de) Grossraum-Gliederkessel mit mittlerem Brennstoff-Fuellschacht fuer Heisswasser- und Dampferzeugung fuer Sammelheizungsanlagen