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DE948855C - Malerrollbuerste - Google Patents

Malerrollbuerste

Info

Publication number
DE948855C
DE948855C DEB32802A DEB0032802A DE948855C DE 948855 C DE948855 C DE 948855C DE B32802 A DEB32802 A DE B32802A DE B0032802 A DEB0032802 A DE B0032802A DE 948855 C DE948855 C DE 948855C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bristles
roller brush
bundles
bristle
individual
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEB32802A
Other languages
English (en)
Inventor
Arthur Beyerlein
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ARTHUR BEYERLEIN
Original Assignee
ARTHUR BEYERLEIN
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ARTHUR BEYERLEIN filed Critical ARTHUR BEYERLEIN
Priority to DEB32802A priority Critical patent/DE948855C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE948855C publication Critical patent/DE948855C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05CAPPARATUS FOR APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05C17/00Hand tools or apparatus using hand held tools, for applying liquids or other fluent materials to, for spreading applied liquids or other fluent materials on, or for partially removing applied liquids or other fluent materials from, surfaces
    • B05C17/02Rollers ; Hand tools comprising coating rollers or coating endless belts
    • B05C17/0227Rollers ; Hand tools comprising coating rollers or coating endless belts comprising several coating rollers
    • B05C17/023Rollers ; Hand tools comprising coating rollers or coating endless belts comprising several coating rollers all of them having parallel axises
    • B05C17/0232Rollers ; Hand tools comprising coating rollers or coating endless belts comprising several coating rollers all of them having parallel axises all of them having the same axis
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05CAPPARATUS FOR APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05C17/00Hand tools or apparatus using hand held tools, for applying liquids or other fluent materials to, for spreading applied liquids or other fluent materials on, or for partially removing applied liquids or other fluent materials from, surfaces
    • B05C17/02Rollers ; Hand tools comprising coating rollers or coating endless belts
    • B05C17/0207Rollers ; Hand tools comprising coating rollers or coating endless belts characterised by the cover, e.g. cover material or structure, special surface for producing patterns

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Brushes (AREA)

Description

  • Malerrollbürste Soll eine verhältnismäßig dicke Farbschicht, beispielsweise ein sogenannter Plastikanstrich, mit einer Malerrollbürste, bei der auf einem Borstenkörper radial abstehende Borstenbündel angeordnet sind, aufgetragen werden, so treten dabei Schwierigkeiten auf. Die Farbmenge, die die bekannten Rollbürsten aufzunehmen vermögen, ist verhältnismäßig gering, so daß ein mehrmaliges Absetzen ünd Eintauchen der Bürste in den Farbvorrat erforderlich ist. Dadurch entstehen an den entsprechenden Stellen der zu bemalenden Flächen störende Ansätze. Es ist daher vorgeschlagen worden, die Rollbürste mit einem wannenförmigen Behälter zu versehen, in den der Umfang der Bürste beim Abrollen eintaucht und sich die Bürste auf diese Weise immer wieder mit Auftragsmasse füllt. Derartige Geräte sind jedoch insbesondere auch durch das hohe spezifische Gewicht der zu verarbeitenden Massen sehr schwer, so daß ein Arbeiten mit diesen Geräten einen großen Kraftaufwand erfordert. Außerdem stört der Behälter am unteren Ende der zu bemalenden Flächen, so daß diese nicht ganz ausgemalt werden können. Auch das Aufträgen der Masse in den Ecken ist schwierig und umständlich.
  • Es ist auch eine Rollbürste bekannt, deren Borsten spiralförmig gekrümmt sind. Eine derartige Bürste kann zwar eine gewisse Menge Farbe aufspeichern, jedoch neigen die freien Enden einer derartigen Bürste ebenso wie bei den vorerwähnten Rollbürsten zum Spritzen: Ein gewisses Speichervermögen für die Auftragsmasse bzw- Farbe ist auch bei einer anderen bekannten "T--xcrrollbürste durch etwa tangential zum zATalzeni:faantel aus diesem heraustretende Borstenbündel erzielt worden, wobei die Borsten gerade ausgebildet sind oder eine Krümmung zum Walzenmantel hin aufweisen. Infolge dieser Anordnung überragen sich die Borstenbündel schuppenartig und bilden gewissermaßen ein nachgiebiges Polster, - bei dem die Gefahr eines Spritzens, wie sie bei radial angeordneten Borstenbündeln besteht, in starkem Maße herabgesetzt ist. Neben der Erhöhung des Speichervermögens und der Verringerung der Spritzgefahr ist weiterhin erreicht, daß die Borsten nahezu in ihrer ganzen Länge am Streichvorgang beteiligt werden, so daß das Auftragen der Farbe bzw. Auftragsmasse verhältnismäßig gleichmäßig erfolgt.
  • Von Nachteil ist aber, daß die stufenartig aufeinanderliegenden Borstenbündel leicht miteinander verkleben, die nach außen gerichtete Elastizität im Laufe der Zeit durch das Verkleben verlorengeht und schließlich auch das Speichervermögen zurückgeht. Ein weiterer Nachteil ist darin zu erblicken, daß sich derartige-Walzen nur in einer Anstreichrichtung bzw. nur in einem Drehsinn der Walze verwenden lassen. Die Streichrichtung muß so gewählt sein, daß zunächst der sich unmittelbar an die Einbettung des Borstenbündels anschließende Teil auf die Streichfläche auflegt. Bei einer Bewegung der Walze in der entgegengesetzten Richtung wird ein Abrollen der Walze behindert, da sie dann zuerst auf die Borstenenden aufläuft. Die Walze rollt dann nicht ab, sondern wird ohne Eigendrehung verschoben und schiebt dabei die Farbe bzw. Auftragsmasse vor sich her. Infolgedessen ergibt sich kein einwandfreier Anstrich. Vielmehr ist mit störender .Streifenbildung zu rechnen. Eine Musterung durch unterschiedliche Auftragsstärken in ganz bestimmter Weise läßt sich. mit einer derartigen Bürste überhaupt nicht erzielen.
  • Es wird daher eine Rollbürste vorgeschlagen, die in beiden Drehrichtungen verwendbar und bei der ein Spritzen vollständig vermieden ist. Außerdem kann diese Rollbürste eine sehr große Menge an zu verarbeitender Masse aufnehmen und verteilt diese gleichmäßig in der gewünschten Stärke auf der zu bemalenden Fläche. Als besonderer Vorteil ist jedoch hervorzuheben, daß sie auch bei Verwendung sehr dickflüssiger Masse in beiden Drehrichtungen leicht abrollt, die Masse also nicht auf der Fläche vor sich herschiebt, sondern gleichmäßig und ansatzlos verteilt. Weiterhin ist die Gefahr des Verklebens der einzelnen Borstenbündel miteinander vermieden und das Säubern der Bürste erleichtert.
  • Dies wird dadurch erreicht, daß die Borstenbündel bogenförmig in einer zur Drehachse der Bürste senkrechten Ebene angeordnet sind und mit beiden Bogenenden iin Borstenkörper gehalten sind. Beide Borstenenden eines jeden Bündels sind gewissermaßen eingespannt. Wird nun auf das bogenförmige Borstenbündel beim Anstreichen ein Druck ausgeübt, so erfährt der Bogen eine Abflachung. Durch das Einspannen aber ist das Bündel bestrebt, jederzeit in seine Ausgangslage zurückzufedern,, so daß stets das ursprüngliche Speichervermögen erhalten bleibt. Da die Bürste keine freien Borstenenden besitzt, besteht keinerlei Gefahr, daß diese beim Zurückschnellen der Borsten in ihre bogenförmige Ausgangslage spritzen. Im Innern der bogenförmigen Borstenbündel ergeben sich große Hohlräume für die Aufnahme der zu verarbeitenden Masse, die durch Schwer- bzw. Zentrifugalkraft an den Umfang der Bürste und von hier auf die zu bearbeitende Fläche gelangt. Da kein Verkleben der Borstenbündel miteinander zu befürchten ist, und da die eigene Spannung der Borstenbündel stets dafür sorgt, daß die ursprünglich vorhandene bogenförmige Form erhalten bleibt, bleibt auch der vorhandene Hohlraum stets gleich groß, so daß ein konstantes Speichervermögen vorhanden ist.
  • Vorzugsweise ist vorgesehen, daß die Enden aufeinanderfolgender Borstenbündel in einer Ebene gemeinsam befestigt sind. Hierdurch ist erreicht, daß beim Aufdrücken der Malerrollbürste auf die Streichfläche die Bogen sich symmetrisch zu einer Radialen zur Achse verformen. Dies trägt dazu bei, daß das Auftragen der Farben bzw. Auftragsmasse gleichmäßig erfolgt. Die einzelnen Borstenbündel unterstützen sich auch gegenseitig beim Zurückfedern in die Ausgangslage. Durch eine entsprechende Anordnung der einzelnen bogenförmigen Borstenbündel zueinander, vor allem der in verschiedenen, parallel zueinander nebeneinanderliegenden'Ebenen angeordneten Borstenbündel läßt sich eine Vielzahl von Mustern erreichen, nämlich musterartige unterschiedliche Auftragsstärken.
  • Zur Verwendung kommen vorzugsweise Borsten aus Kunststoff. Durch diese Maßnahmen und dadurch, daß eine derartige Rollbürste sehr leicht rollt, -ergibt sich eine große Lebensdauer der Bürste.
  • Es ist vorteilhaft, wenn die Borsten in nebeneinanderliegenden Scheiben gehalten sind. Dadurch wird die Herstellung der Bürste wesentlich erleichtert. Die einzelnen Borstenbündel bzw. auch längere Borstenstränge werden in entsprechende Formen eingelegt, die dann mit einer erhärtenden Masse, beispielsweise einem Kunststoff, ausgegossen werden. Die dadurch gewonnenen einzelnen Scheiben können aneinandergefügt werden und bilden so die Rollbürste. Es ist zweckmäßig, wenn die Scheiben auf eine Walze aufgeschoben werden, die den einzelnen Scheiben den erftirderlichen Zusammenhalt gibt.
  • Zwischen den einzelnen Scheiben bzw. den Scheiben und der Walze sind Arretierungsmittel vorgesehen, die ein Verdrehen der einzelnen Teile gegeneinander verhindern.
  • Besonders vorteilhaft ist es, wenn die einzelnen Arretierungsmittel gegeneinander versetzt angeordnet sind. Dadurch können die einzelnen Borstenbogen am Umfang gegeneinander versetzt und mit den gleichen Einzelteilen eine Vielzahl verschiedener Muster erzeugt werden. Die Arretierungsmittel _ können beispielsweise aus einem auf der Walze angeordneten Wulst bestehen, der in eine Aussparung der einzelnen Scheiben eingreift. Jede Scheibe besitzt mehrere Aussparungen, von denen beispielsweise die eine Aussparung der Mitte des Borstenbogens und die andere Aussparung dem Ende eines Borstenbogens zugeordnet ist. Zwischen den einzelnen Scheiben können auch Verzahnungen, Nocken od. dgl. vorgesehen sein. .
  • Die einzelnen Borstenbündel der Rollbürste sind vorzugsweise ringförmig ausgebildet. Ein derartiger Ring läßt sich dadurch gewinnen, daß eine Faser oder mehrere lange Fasern zu einem Ring aufgewickelt werden. Die Borstenenden eines derartigen Ringes werden beispielsweise verklebt und der Ring dann in die Herstellungsform der Scheibe eingelegt.
  • Zur Vermeidung von nicht erwünschten Streifen können die Durchmesser der einzelnen Windungen jedes Ringes verschieden groß sein. Die Borsten eines derartigen Borstenbündels können dann nicht mehr zusammenkleben, da sie durch ihre verschiedenen Umfangslängen voneinander in einem gewissen Abstand gehalten sind. Durch die durch die Krümmung gegebene Vorspannung ist gewährleistet, daß sich nach Fortfall des Druckes beim Arbeiten jeweils der vorgegebene Abstand wieder einstellt. Außerdem ist durch diese Anordnung der einzelnen Borstenhaare das Speichervermögen einer derartigen Bürste noch erhöht, da nunmehr außer den Räumen innerhalb der Bogen'- auch die Zwischenräume zwischen den einzelnen Borstenhaaren zur Verfügung stehen, die auch stets erhalten bleiben.
  • Ein ringförmiges Borstenbündel, bei dem die Durchmesser der einzelnen Windungen verschieden groß sind, läßt sich beispielsweise dadurch gewinnen, daß eine lange Faser auf einem Konus oder auch auf einem Zylinder aufgewickelt wird, der einzelne Stufen bzw. Vorsprünge aufweist. An einer Stelle dieses Aufwickeldornes werden dabei die einzelnen Windungen möglichst nahe beieinandergehalten und am Ende miteinander verklebt. Diese Klebestelle liegt dann in der Scheibenform in der Nähe des Mittelpunktes der Scheibe.
  • Zwischen den einzelnen Bogen oder seitlich neben einem Bogen der Borstenbündel können auch noch Borstenbündel mit freien. Borstenenden angeordnet sein. Sie können dann beim Abrollen der Bürste nicht mehr zurückschnellen und daher auch nicht spritzen. Derartige Borstenbündel mit freien Borstenenden können somit auch zwischen den Scheiben mit den gebogenen Borstenbündeln angeordnet sein. Die einzelnen Scheibentypen können dann beliebig miteinander kombiniert und, unter Berücksichtigung der Arretierungsmittel, beliebig gegeneinander versetzt werden, so daß es dem Benutzer möglich ist, mit einer derartigen Bürste eine Vielzahl von verschiedenen Mustern auf der zu bearbeitenden Fläche zu erzielen, ohne daß es dabei erforderlich wäre, für jedes Muster eine besondere Bürste zu verwenden.
  • In den Zeichnungen sind einige Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Es zeigt Fig. i eine perspektivische Darstellung einer Malerrollbürste mit einem teilweisen Scheibensatz,. Fig. 2 eine Scheibe mit gebogenem Borstenbündel, Fig. 3 eine Scheibe mit anderer Ausbildung der Borstenbündel, Fig. 4 eine Einzelheit der Fig. 3, Fig. 5 einen Teil einer Scheibe mit eingesetzten Borstenbündeln mit freien Borstenenden, Fig. 6 einen Teil einer Scheibe in einer anderen Ausführungsform, Fig. 7 einen Teil einer anderen Scheibe mit radial abstehendem Borstenbündel, Fig. 8 eine Walze, auf die die Scheiben aufschiebbar sind, und Fig. 9 eine Endbegrenzung für die Walze nach der Fig. B.
  • Auf der Walze i ist der Wulst 2 vorgesehen, der in die Aussparungen 3, 4 oder 5 der Bohrung 26, der Scheiben 6, i9, 2o, 22 und 24 eingreift. An den Enden der Walze i sind Lappen 7 vorgesehen, die durch die Aussparungen 8 in der Endbegrenzungsscheibe 9 hindurchragen. An Stelle der Lappen 7 kann auch eine Schraubverbindung vorgesehen sein. In der Mitte der Scheibe 9 sind Achsstummel io vorgesehen, die zur Lagerung der Walze in dem Bügel i i dienen. Der Bügel besitzt eine U-förmige Gestalt und trägt in der Mitte des Steges 12 den Handgriff 13. Es ist auch möglich, die Rollbürste einseitig zu lagern und beispielsweise im Innern der Walze eine- Achse vorzusehen. Die Scheibe 6 trägt in dem Ausführungsbeispiel der Fig. 2 die gebogenen Borstenbündel 14, die mit ihren beiden Enden 15 und. 16 in der beispielsweise aus einem Kunststoff bestehenden Scheibe 6 gehalten sind. Die Aussparung 5 in der Bohrung 26 der Scheibe ist den Enden 15 bzw. 16 der Borstenbündel zugeordnet, während die Aussparung 4 in der Mitte eines Borstenbogens angeordnet ist. Die Aussparung 3. nimmt dagegen eine Mittellänge zwischen diesen beiden Aussparungen ein. Selbstverständlich ist es auch möglich, Weniger oder auch mehr als drei Aussparungen in jeder Scheibe vorzusehen. Die Borstenbündel 17 in dem Ausführungsbeispiel nach der Fig. 3 sind in der Fig. 4 dargestellt. Die einzelnen Windungen dieses Borstenbündels besitzen einen verschieden großen Durchmesser und sind bei 18 beispielsweise mittels Klebstoff zusammengehalten. Die Stelle 18 des Borstenbündels 17 wird vorteilhaft in der Nähe des Mittelpunktes der Scheibe i9 angeordnet. Dadurch ergeben sich auf den Umfang der Scheibe i9 sehr buschige Borstenbündel.
  • In der Scheibe 2o der Fig. 5 sind zwischen den einzelnen Bogen 14 die Borstenbündel 21 mit freien Borstenenden vorgesehen. Diese Borstenbündel 21 werden in ihrer Bewegung durch die Bogen 14 gebremst. Eine andere Anordnung der Borstenbündel mit freien Borstenenden zeigt die Fig. 6. Hier sind an der Scheibe 22 seitlich die Borstenbündel 23 angeordnet, die ebenfalls durch die Borstenbündel 1q. in ihrer Bewegung gebremst werden. Die Fig. 7 zeigt eine Scheibe 2q., die nur Borstenbündel 25 mit freien Borstenenden aufweist. Eine derartige Scheibe wird vorteilhaft zwischen zwei Scheiben mit einer Borstenanordnung etwa der Fig. 2 oder 3 bzw. auch Fig. 5 oder 6 eingesetzt.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Malerrollbürste mit gekrümmten Borsten, dadurch gekennzeichnet, daß die Borstenbündel bogenförmig in einer zur Drehachse der Bürste senkrechten Ebene angeordnet und mit beiden Enden im Borstenkörper gehalten sind.
  2. 2. Malerrollbürste nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Borsten in nebeneinanderliegenden Scheiben gehalten sind.
  3. 3. Malerrollbürste nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheiben auf eine Walze aufgeschoben sind. q..
  4. Malerrollbürste nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den einzelnen Scheiben bzw. zwischen den Scheiben und der Walze Arretierungsmittel vorgesehen sind.
  5. 5. Malerrollbürste nach Anspruch q., dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Arretierungsmittel gegeneinander versetzt angeordnet sind.
  6. 6. Malerrollbürste nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Borstenbüüdel ringförmig ausgebildet sind.
  7. 7. Malerrollbürste nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß eine oder mehrere lange Fasern zu einem Ring aufgewickelt sind. B. Malerrollbürste nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchmesser der einzelnen Windungen jedes Ringes verschieden groß sind. g. Malerrollbürste nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in Umfangsrichtung zwischen den einzelnen Bogen der Borstenbündel weitere Borstenbündel mit freien Borstenenden angeordnet sind. io. Malerrollbürste nach Anspruch g, dadurch gekennzeichnet, "daß seitlich neben dem gebogenen Borstenbündel Borstenbündel mit freien Borstenenden angeordnet sind. i i. Malerrollbürste nach Anspruch io, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Scheiben mit den gebogenen Borstenbündeln Scheiben angeordnet sind, die Borstenbiindel mit freien Enden aufweisen. In Betracht gezogene Druckschriften: 'Deutsche Patentschrift Nr. 905 236.
DEB32802A 1954-09-30 1954-09-30 Malerrollbuerste Expired DE948855C (de)

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DEB32802A DE948855C (de) 1954-09-30 1954-09-30 Malerrollbuerste

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DEB32802A DE948855C (de) 1954-09-30 1954-09-30 Malerrollbuerste

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE948855C true DE948855C (de) 1956-09-06

Family

ID=6963855

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DEB32802A Expired DE948855C (de) 1954-09-30 1954-09-30 Malerrollbuerste

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DE (1) DE948855C (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2983940A (en) * 1957-03-12 1961-05-16 Beyer-Olsen Arthur Polishing, grinding or glazing wheel
US3599264A (en) * 1969-08-04 1971-08-17 Sherman Car Wash Equip Co Laminated rotary brush apparatus
US3968536A (en) * 1975-02-06 1976-07-13 Harold Leighton Hairbrush

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE905236C (de) * 1951-10-31 1954-03-01 Max Witte Buerste zum Auftragen und Verteilen von Anstrichmitteln

Patent Citations (1)

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