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DE948338C - Richtantenne, vorzugsweise fuer Dezimeter- und Zentimeterwellen - Google Patents

Richtantenne, vorzugsweise fuer Dezimeter- und Zentimeterwellen

Info

Publication number
DE948338C
DE948338C DE1953P0009364 DEP0009364A DE948338C DE 948338 C DE948338 C DE 948338C DE 1953P0009364 DE1953P0009364 DE 1953P0009364 DE P0009364 A DEP0009364 A DE P0009364A DE 948338 C DE948338 C DE 948338C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
directional antenna
antenna according
reflector
attached
top surfaces
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1953P0009364
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Gisbert Burkhardt
Dr Hans Heinrich Meinke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
PINTSCH ELECTRO GmbH
Original Assignee
PINTSCH ELECTRO GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by PINTSCH ELECTRO GmbH filed Critical PINTSCH ELECTRO GmbH
Priority to DE1953P0009364 priority Critical patent/DE948338C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE948338C publication Critical patent/DE948338C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01QANTENNAS, i.e. RADIO AERIALS
    • H01Q13/00Waveguide horns or mouths; Slot antennas; Leaky-waveguide antennas; Equivalent structures causing radiation along the transmission path of a guided wave
    • H01Q13/02Waveguide horns

Landscapes

  • Aerials With Secondary Devices (AREA)

Description

  • Richtantenne, vorzugsweise für Dezimeter- und Zentimeterwellen Es sind bereits Richtantennen für Dezimeter- und Zentimeterwellen vorgeschlagen, bei denen ein einseitig gespeister zweiteiliger Strahler, gegebenenfalls mit vorgesetztem Refllektorstab, in oder in der Nähe der Brennlinie eines Zylinderparabols angebracht ist, welches von zwei ebenen, leitenden Deckflächen begrenzt wird.
  • Andererseits sind sogenannte Hornstrahler bekannt, bei den=en ein von geradlinigen oder Exponsntialflächen begrenzter Trichter durch eine möglichst punktfärmige Strahlungsquelle, meist einer Eintrittsöffnung, angeregt wird. Die Hornstrahler zeigen an sich einen sehr guten Nutzeffekt der Strahlung, jedoch ist die Anregung schwierig, besonders, wenn es sich um größere Energien handelt.
  • Es hat sich nun gezeigt, daß man die wirksame Fläche der eingangs erwähnten Parabolspiegel in einfacher Weise dadurch bedeutend erhöhen kann, daß man von den Öffnungskanten des Parabolspiegels, also den Kanten des eigentlichen Parabols. und den Kanten der @ebenen Deckflächen aus die Öffnung trichterförmig erweitert.
  • Dies kann in einfachster Form dadurch geschehen, daß man auf die Öffnung des Parabolspiegels einem aua- vier Flächen gebildeten Pyrami,denstumpf aufsetzt. Ein solches Ausführungsbeispiel -ist in Abb. i . dargestellt. Hierin ist i das Zylinderparabol mit den ebenen leitenden Deckflächen 2 und 3. In oder nahe der Brennlinie des Parabols - sitzt der in Abb. i punktiert angedeutete Strahler q.. g- ist ein vor dem Strahler angeordneter Reflektorstab.-Auf die Öffnung der aus dem Zylinderparabol i und den ebenen Deckflächen 2 und 3 gebildeten Antenne ist ein aus vier ebenen Blechen 5, 6, 7, 8 gebildeter Trichter aufgesetzt,: -dessen -äußere Öffnung; -Jie eigentliche strahlende Fläche bildet.
  • Abb. 2 zeigt eine etwas abgeänderte - A.üsführungsform, bei der nur die obere und die untere Deckfläche schräg nach oben bzw. unten abgeknickt sind, während die entsprechenden Seitenflächen durch die Fortsetzung des Zylinderpärabols gebildet werden. Man kann auch an Stelle des` aus ebenen Flächen zusammengesetzten Ansatzes einen aus Exponentialflächen gebildeten Trichter auf= setzen, jedoch bringt dies gegenüber den aus geradlinigen Flächen zusammengesetzten Trichtern keinen allzu großen Gewinn, da es hauptsächlich auf die wirksame Öffnungsfläche ankommt. Außerdem hat diese Form dien Nachteil der komplizierten Herstellung.
  • Zweckmäßig wird die vordere Öffnung zum Schutze gegen Regen und Schnee mit einem geeigneten Material abgedeckt, wobei es sich zur Erhöhung der mechanischen Festigkeit als günstig erwiesen hat, die Abschlußfläche zu wölben. Sie erhält dadurch eine bedeutend höhere Stenfigkeit. Eine solche-Ausführung zeigt Abb. 3 a in perspektivischer, Abb. 3 b in Seitenansicht. Die Bezugszeichen entsprechen der Abb. i, die gewölbte Abschlußfläche ist mit io bezeichnet.
  • Es ist nicht unbedingt erforderlich; das-'eigent=-liche Zylinderparabol seitlich zu verlängern. Man kann sich auch darauf beschränken, Boden- und Deckfläche zu verlängern und aufzuklappen, wobei zweckmäßig der Umriß der aufgeklappten Teile ein Kreisbogen ist. Eine solche Ausführung ist in Ab h- q.a und q.b in perspektivis:cher und Seitenansicht dargestellt.
  • Neben dem Gewinn an strahlender Fläche bietet die .erfindungsgemäße, Ausführungsform noch den Vorteil, daß die Blechkonstruktion durch den aus schrägen Flächen gebildeten Ansatz außerordentlich steif wird. - -An -Stelle des Zylinderparabols kann der leichteren Herstellung halber -gegebenenfalls auch ein Kreiszylinderreflektor treten.
  • Man -kann die erfindungsgemäße Antenne auch aus Stäben aufbauen, wobei darauf zu achten ist; daß die- Richtung der Stäbe mit euer Richtung der Stromlinien übereinstimmt. -Es ergibt sich dann ein Aufbau nach Abb. 5. Eine. solche Ausbildung ist wegen =des geringen- Gewihtes besonders für bewegliche Anlagen vorteilhaft, 'hat jedoch den Nachteil; daß im Winter durch Schnee- und Eisansatz Störungen des Feldes auftreten können.
  • Für bewegliche Anlagen läßt sich auch eine zerlegbare Anordnung nach Abb.6 und 7 schaffen, indem man an den Rand der Deckflächen 2 und 3 Profileisen i i aufsetzt und die Strahlerrückwand i in diese einsetzt. Die Befestigung kann durch Gewindestifte i2 erfolgen, die durch Bohrungen der Profileisen i i hindurchtreten - und mit Flügelschrauben 13 festgezogen werden. Durch weitere Winkeleisen 14 an der Vorderkante der Deckflächen 2=undz3.kann der Trichter, der gegebenenfalls ebenfalls zerlegbar sein kann, angesetzt werden. In zusammengesetztem Zustand kann die Antenne durch Spannrahmren 15 und 16 zusammengehalten werden (Abt. 6 und 7). Zweckmäßig wird an diesen Spannrahmen der Strahler und gegebenenfalfs der R@eflektorstab befestigt.

Claims (9)

  1. .- PATENTANSPRÜCHE: z. Richtantenne, insbesondere für Dezimeter-und Zentimeterwellen, bei der ein Strahler in oder in der Nähe der Brennlinie eines zylindrischen, vorzugsweise parabolzylindrisdhen, von zwei elxenen, leitenden Deckflächen begrenzten Reflektors angebracht ist, dadurch gekennzeichnet, daß die von dem Reflektor und dien beiden Deckflächen gebildete Öffnung durch, einen Ansatz trichterförmig erweitert ist.
  2. 2. Richtantenne nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der trichterförmige Ansatz aus vier schrägen, ebenen Blechen besteht.
  3. 3. Richtantenne nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß nur an die ebenen Deckflächen schräge Flächen angesetzt sind, während der -Reflektor bis zur Vorderkante dieser Flächen verlängert ist: q:.
  4. Richtantenne nach Anspruch i und 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei nicht verlängertem Reflektor .die an die Deckflächen angesetzten schrägen Flächen durch einen Kreisbogen begrenzt sind.
  5. 5. Richtantenne nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der trichterförmige Ansatz aus Exponentialfläch@en gebildet wird.
  6. 6. Richtantenne nach Anspruch i oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Strahlöffnung durch geeignetes Material abgedeckt ist.
  7. 7. Richtantenne nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Absdhlußfläche gewölbt ist. .
  8. 8. Richtantenne nach Anspruch i, 3,4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, @daß sie aus Stäben, die in Richtung der Stromlinien verlaufen, aufgebaut ist.
  9. 9. Richtantenne nach Anspruch i bis -7, dadurch gekennzeichnet, - daß - die Kanten der Deckflächen reit Profileisen versehen sind, .in welche die Rückwand eingesetzt und durch Gewindestifte und Flügelschrauben gehalten wind. io. Richtantenne nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der trichterförmige Ansatz mit Winkeleisen angesetzt und in sidh zerlegbar ist. i i. Richtantenne nach Anspruch i oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Antenne durch Spannrahmen zusammengehalten wird, an denen der Strahler und gegebenenfalls der Reflektorstab befestigt sind. In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschrift Nr. 2 556 969; Electronics, August 1949, S. 87.
DE1953P0009364 1953-03-14 1953-03-14 Richtantenne, vorzugsweise fuer Dezimeter- und Zentimeterwellen Expired DE948338C (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
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DE1953P0009364 DE948338C (de) 1953-03-14 1953-03-14 Richtantenne, vorzugsweise fuer Dezimeter- und Zentimeterwellen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE948338C true DE948338C (de) 1956-08-30

Family

ID=581951

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1953P0009364 Expired DE948338C (de) 1953-03-14 1953-03-14 Richtantenne, vorzugsweise fuer Dezimeter- und Zentimeterwellen

Country Status (1)

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DE (1) DE948338C (de)

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2556969A (en) * 1946-04-05 1951-06-12 Samuel J Mason Antenna reflector

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2556969A (en) * 1946-04-05 1951-06-12 Samuel J Mason Antenna reflector

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