DE948112C - Bohrmaschine, insbesondere Koordinatenbohrmaschine - Google Patents
Bohrmaschine, insbesondere KoordinatenbohrmaschineInfo
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- DE948112C DE948112C DEL2785D DEL0002785D DE948112C DE 948112 C DE948112 C DE 948112C DE L2785 D DEL2785 D DE L2785D DE L0002785 D DEL0002785 D DE L0002785D DE 948112 C DE948112 C DE 948112C
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- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23Q—DETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
- B23Q11/00—Accessories fitted to machine tools for keeping tools or parts of the machine in good working condition or for cooling work; Safety devices specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools
- B23Q11/0003—Arrangements for preventing undesired thermal effects on tools or parts of the machine
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Description
(WiGBl. S. 175)
AUSGEGEBEN AM 30. AUGUST 1956
(Ges. v. 15. 7.1951)
Die Erfindung bezieht sieb auf Bohrmaschinen, insbesondere Koordinatenbohrmaschine!!, mit an
einem ausladenden Träger angeordneten· Spindelstock, dessen Abstand! von dem Ständer durch Abstandshalter
von durch Temperatureinflüsse unveränderter Länge bestimmt ist.
Gegenüber den bekannten Werkzeugmaschinen dieser Art, bei denen der Bohrspindelstock mit dem
Träger aus einem Stück besteht oder mit ihm verschraubt ist, wodurch der Nachteil entsteht, d!aß
die von den Bohrspindlellagern· sowie von den im Spindelstock untergebrachten Getrieben herrührende
Wärme sich auf das Spindelstockgehäuse und auf dessen Träger überträgt, so daß die Bohrspindelachse
aus ihrer ursprünglichen Stellung auswanr dert, geht ein älterer Vorschlag darauf hinaus, den
Spindelkopf mittels mindestens eines in den Ausleger eingelegten Gliedes aus praktisch unausdehnbarem
Werkstoff unabhängig von dem Ausleger bzw. Träger am Maschinenhauptkörper anzulenken.
Bei diesem älteren Vorschlag liegt der Spindelstock vor dem Ausleger, und die unausdehnbaren
Stangen sind einerseits am Spindelkopf in einem möglichst nahe bei der geometrischen Achse der
Werkzeugspindel liegenden Punkt, andererseits an der den Ausleger führenden Konsole in der Nähe
der geometrischen Achse des Ständfers befestigt. Mit diesen Mitteln läßt sich die gestellte Aufgabe
nur unvollkommen lösen, da die Erwärmung des Spindelkopfes durch die in ihm befindlichen An-
triebsmittel der Spindel und 'deren Lagerung nicht berücksichtigt ist. Außerdem ist die Lösung der
Aufgabe nach dem älterem Vorschlag unbedingt an die Verwendung von Spezialstäben, die durch die
Auswahl des Werkstoffes wärmeunempfindlich sind, ' gebunden.
Die Erfindung bezweckt, eine noch höhere Genauigkeit. bezüglich der räumlichen Lage· der
Boihrspindelachse unabhängig von auftretenden ίο Erwärmungen, des Trägers und dies Bohrspindelkopfes
mit einfacheren Mitteln zu erzielen, .die zudem auch nicht an die Verwendung temperaturunempfindlicher
Spezialstäbe gebunden sind. Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, d'aß der
Träger an dem Säulensehlitten wärmeisolierend
befestigt ist und d'aß die Abstanidlshalter axial verschieblich
in dem Träger geführt sind und auf gleichbleibender Temperatur gehalten werden und
an Flächen.'des Schlittens anliegen, die· selbst keiner
ao Lageänderung durch Erwärmung ausgesetzt sind, .und daß der Spindelstock in dem Träger auf
waagerechten Führungsbahnen verschiebbar geführt ist und1 durch nachgiebige Verbindungsstücke,
vorzugsweise von auf im Träger befestigten: BoI-zen ,geführten Federn, an die Abstandshalter angedrückt
wird Auf diese Weise werden die eine unveränderte Länge aufweisenden Abstandshalter
nicht - zur Befestigung des Spindielstockes herangezogen, sondern' werden auf ihre eigentliche Funktion*
als Abstandshalter beschränkt.. Sie brauchen deshalb auch nicht zum Zwecke der Anbringung
von Befestigungsmitteln bearbeitet zu werden. Die Verwendung temperaturunempfindldcher Spezialstäbe
soll aber nicht ausgeschlossen werden. Infolge einer zwischen dem Schlitten· und1 dem Träger dee
Spindelstocks befindlichen Wärmedämmfuge, die dadurch erzielt wird, daß der Träger unter
Zwischenlschaltung von beispielsweise zylindrisch ausgebildeten Zwischenstücken geringer Wärmeleitfähigkeit
mit dem Schlitten verbunden ist, ist es mit einfachen Mitteln möglich, dien Träger an
dem Säulenschlitten wärmeisolierend1 zu befestigen und hierdurch Abstützflächen am Schlitten, die
selbst keiner Lageänderung durch Erwärmung ausgesetzt sind, für die Abstandshalter des· Spindelstockes
zu schaffen, so daß die Abstandshalter Ungenauigkeiten, die sich aus einer sonst möglichen
Wärmeübertragung auf den Schlitten ergeben können, nicht ausgesetzt sind. Außerdem bleibt' die
Erwärmung des Spindelkopfes auf die Genauigkeit der Bohrspindelstellung dadurch ohne Einfluß,
daß sich die Abstandshalter an Anischlagflächen des Bohrspindelstockes abstützen, 'deren Ebene
durch die Bohrspindelachise hindurchgeht. Zu diesem Zweck liegt der dem Träger zugewandte Teil des
Spindelstocks in einer Mulde 'des Trägers, und die Anschlagflächen am Spindelstock für die Abstandshalter
liegen vor dieser Mulde in der durch die Bohrspindelachse gehenden Ebene. Infolgedessen
heben sich die Auswirkungen des Längens in dem Bohrspindelstock selbst gegenseitig auf und beeinflussen
nicht die Lage der Spindelachse. Außerdem wird eine zusätzliche Wärmedämmung zwischen
■dem Ständer und dem Spindelstock durch den Luftspalt zwischen diesem und der Mulde erreicht,
durch den auch Kühlluft, wie es an sich bekannt ist, streichen kann. Ebenso dient auch Kühlluft
zum Belüften des Innenraumeis des Trägers, 'durch
den die Abstandshalter auf dem. größten Teil ihrer Länge frei hindurchgehen, so daß ihre Temperatur
konstant (gehalten wird. An Stelle der Kühlung kann auch eine künstliche Erwärmung treten, wodurch d'ie Abstandshalter auf einer unveränderlichen
Temperatur gehalten werden.
Es ist auch möglich, die Abstandshalter in dem Träger thermisch isoliert einzusetzen. An sich
ist es zwar bekannt, schädliche veränderliche Wärmeeinwirkungen auf Teile von Werkzeugmaschinen
durch Ummantelung solcher Teile mit einer Schicht aus wärmeisolierenden Stoffen zu
verhindern. Dieser frühere Vorschlag richtet sich auf die Ummantelung bestimmter Gestellteile,
während im vorliegenden Fall nur die Abstandshalter vor Wärmeeinflüssen geschützt werden
sollen.
Damit auch die Abstandshalter einerseits zum Schlitten, andererseits zum Spindelstock eine möglichst
geringe Wärmeleitung aufweisen, besitzen sie vorteilhaft kugelige Stirnflächen.-
Die Erfindung ist an einem Ausfübrungsbeispiel ini der Zeichnung veranschaulicht, aus dem weitere
Merkmale hervorgehen.
Fig. ι ist eine Seitenansicht des Trägers und des Ständers eines- Lehrenbohrwerkes;
Fig. 2 gibt eine Teilänisicht einer Ausführungsform
der Justierzwischenstücke wieder;
Fig. 3 ist ein Querschnitt nach Linie A-B der Fig. i.
Der ausladende Träger 2 mit dem· Bohrspindelstock ι ist in dem Ständer 7 mittels· des Schlittens
17 geführt. Träger 2 und Schlitten. 17 sind1 miteinander starr verbunden. Am vorderen Teil des
Trägers 2· sitzt der Spindelstock 1 der Bohrmaschine.
Die Verbindung' zwischen dem Spindelstock ι der Bohrmaschine und dem Träger 2 ist
durch nachgiebige Verbindungsstücke 12 gesichert. Der Bohrspindelstock ist in dem Teil 2 des
Trägers auf waagerechten Tragflächen 13 geführt und ebenso auf senkrechten Tragflächen 14, so daß
er sich zu diesem lediglich in Längsrichtung des Trägers, d. h. in axialer Richtung der Verbindungsstücke
12 infolge ihrer Nachgiebigkeit bewegen kann.. Diese Freibewegliehkeit: -'des Bohrepindelstocks
1 unabhängig vom Träger 2 wird erfindungsgemäß angewandt, um ein Auswandern
der B'ohrspindelachse als Folge eines etwaigen Längens des Trägers 2 infolge einer Erwärmung
während1 des Arbeiten« der Maschine zu verhindern. Zu diesem Zweck wird' die Stellung des
Bohrspindelistocks gegenüber praktisch festen Punkten des Ständers oder des Trägers 2 mittels
Abstandshaltern oder -keilen, die die Lehre bilden, fixiert. Die Außenflächen dieser Stäbe 11, düe in
dem Träger 2 so geführt sind, daß sie sich in Längsrichtung' frei bewegen können, legen sich
eiinerseits gegen die Fläche 19 des Schlittens 17
und andererseits gegen die Fläche 3 des Bohrspindelstocks, die gleichzeitig die Teilungsebene
zwischen dem Bohrspindelstock 1 und dem Träger 2 bildet. Die Länge der Stäbe 11 ist etwas größer
als die des Trägers 2, so daß ein Zwischenraum 18 zwischen dem Träger 2 und dem Spindelstock 1
gebildet wird. Bei einer Erwärmung während des Arbeitens der Maschine erlaubt dieser eine Verschiebung
des Trägers 2 in der Richtung des Bohrspindelstocks
1, ohne daß dessen Abstand von der Fläche 19 des Schlittens 17 dadurch geändert wird,
da dieser Abstand durch die Länge der Stäbe 11 unverändert gehalten wird.
Die Stäbe unterliegen praktisch keiner merkliehen Längung bei einer Erhöhung der Temperatur,
da sie thermisch isoliert sindi oder durch künstliche Erwärmung oder Abkühlung ständig
auf einer bestimmten unveränderlichen Temperatur gehalten werden. Sie können auch aus einem
Werkstoff geringer Wärmeausdehnung bestehen.
Die Teilungsebene zwischen dem Bohrspindelstock und dem Träger 2, die mit der Oberfläche 3
zusammenfällt, geht gleichzeitig durch diie Bohrspindelachse. Infolgedessen heben sich die Aus-Wirkungen
des Länigens in dem Bohrspindeletock selbst gegenseitig auf und beeinflussen nicht die
Lage der Spindel'achse. Wenn die Teilungsebene 3 um einen geringen Betrag nach vorn, d. h. von der
Spindelachse aus zum Bedienungsgriff verlegt wird, so wandert die Spindelachse im Fall einer
Temperaturerhöhung des Spindelstocks in Richtung auf den Ständer 7. Dieses Mittel kann angewendet
werden, um die geringfügigen Längenänderungen, denen die Stäbe 11 unterworfen sein
können, auszugleichen.
Um die beschriebene Vorrichtung wirksam anwenden/ zu können, ist es wesentlich, die rückwärtigen
Enden der Stäbe 11 an. Flächen abzustützen·,
die selbst keiner Lageänderung ausgesetzt sind. Zu diesem Zweck ist der Teil 2 des
Trägers von der Fläche 19 des ScMittens 17 durch eine wärmedämmendie Verbindungsstelle 20 getrennt.
Beim Zusammenbau dieser beiden Teile legt man in die Trennifläche 20 Zwischenstücke 8,
durch die diese Fläche offen bleibt. Die Zwischenr stücke 8 bestehen 'ebenfalls aus· einem Stoff mit
geringer Wärmedehnung und geringer Wärmeleitfähigkeit,
z. B-. Porzellan. Sie können zylüi>drischen
Querschnitt haben und in V-förmige Vertiefunigen des Trägers 2 und der Fläche 19 gelagert
werden.
Natürlich liegt nichts im Wege, Wärmedämmfugen dieser Art noch an anderen Stellen, anzubringen,
um den mit der Erfindung angestrebten Erfolg, nämlich eine Lagerung der Bohrspindel zu
erzielen, die nicht durch Wärmedehnung beeinflußt wird. Beispielsweise kann man solche
Dämmfugen an einer Stelle weiter vorn am Träger 2 anbringen. Ebenso kann man eine Reihe
mehrerer solcher Wärmedämmfugen anordnen.
An- dem vorderen Ende des Trägers 2 ist eine muldenförmige Ausbauchung 4 angeordnet, diie die
rückwärtige Hälfte des Bohrspindelstocks 1 aufnimmt und die von ihm durch eine wä-rmedämmendie
Luftschicht 5 getrennt ist. Durch diesen Luftspalt 5, durch den man auch KühMuft
streichen lassen kann, wird der Wärmeübergang zwischen dem Bohrspindelstock und dem Träger 2
noch weiter verringert.
Zweckmäßig haben die Stäbe 11 kugelige Enden. Sie bilden dann Lehrern mit balligen Enden und
halten auch dann noch den genauen Abstand zwischen den Aufiageflächen 3 und 19, wenn sie
eine leicht geneigte Lage haben.
Claims (1)
- 75 PATENTANSPRÜCHE:I. Koordinatenbohrmaschine mit an einem ausladenden Träger angeordneten Spindelstock, dessen Abstand' von dem Ständer durch Abstandshalter von durch Temperatureinflüsse unveränderter Länge bestimmt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (2) an dem Säulenschlitten. (17) wärmeisoliert befestigt· ist und daß die Abstandshalter (11) axial verschieblich in dem Träger (2) geführt sind und auf gleichbleibender Temperatur gehalten, werden und an Flächen (19) des Schlittens (17) anliegen, die selbst keiner Lageänderung durch Erwärmung ausgesetzt sind, und daß der Spindelstock in dem Träger (2) auf waagerechten Führungsbahnen (13) verschiebbar geführt ist und1 durch nachgiebige Verbindungsstücke (12), vorzugsweise von auf im Träger befestigten Bolzen geführten/ Federn, an die Abstandshalter angedrückt wird1.2: Bohrmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der dem Träger zugewandte Teil des Spindelstocks (1) in einer Mulde (4) des Trägers (2) liegt und die Anschlägflächen (3) am Spindelstock für die Abstandshalter (11) vor dieser Mulde in der durch die Bohrspindelachse gehenden Ebene liegen.3. Bohrmaschine nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstandshalter (11) in dem Träger thermisch isoliert eingesetzt sind.4. Bohrmaschine nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Temperatur der Abstandshalter durch künstliche Kühlung oder Erwärmung konstant gehalten wird1.5. Bohrmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (2) mit dem am Ständer (7) verschiebbaren. Schlitten (17) unter Zwischenschalten von Zwischenstücken(8) so verbunden ist, daß zwischen den beiden Flächen ein Zwischenraum (20) (Wärmedämmfuge) vorhanden ist.6. Bohrmaschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenstücke (8) aus einem Stoff von geringer Wärmeausdehnung und geringer Wärmeleitfähigkeit, vorzugsweise Porzellan, bestehen.7. Bohrmaschine nach den Ansprüchen 6und 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenstücke (8) zylindrisch ausgebildet und! im V-förmigen Vertiefunigen· des Trägers (2) und des Schlittens (17) angeordnet sind.8. Bohrmaschine nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstandshalter (ri)
sitzen.kugelige Stirnflächen bein Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 701 306; schweizerische Patentschrift Nr. 211 151.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen© 609596 8.56
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL2785D DE948112C (de) | 1942-07-24 | 1942-07-25 | Bohrmaschine, insbesondere Koordinatenbohrmaschine |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE294779X | 1942-07-24 | ||
| DEL2785D DE948112C (de) | 1942-07-24 | 1942-07-25 | Bohrmaschine, insbesondere Koordinatenbohrmaschine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE948112C true DE948112C (de) | 1956-08-30 |
Family
ID=25782137
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEL2785D Expired DE948112C (de) | 1942-07-24 | 1942-07-25 | Bohrmaschine, insbesondere Koordinatenbohrmaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE948112C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1164198B (de) * | 1958-07-22 | 1964-02-27 | Soc D Forges Et Ateliers Du Cr | Bohr- und Fraesmaschine fuer Nachformfraesarbeiten |
| DE1218251B (de) * | 1958-12-17 | 1966-06-02 | Cincinnati Milling Machine Co | Werkzeugmaschine mit Regeleinrichtung zur Konstanthaltung der Temperaturdifferenz zwischen Maschinenteilen |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CH211151A (de) * | 1939-02-10 | 1940-08-31 | Lindner Herbert | Werkzeugmaschine. |
| DE701306C (de) * | 1939-06-17 | 1941-01-14 | Herbert Lindner Fa | aschinen, insbesondere Bohrspindelhuelse |
-
1942
- 1942-07-25 DE DEL2785D patent/DE948112C/de not_active Expired
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CH211151A (de) * | 1939-02-10 | 1940-08-31 | Lindner Herbert | Werkzeugmaschine. |
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|---|---|---|---|---|
| DE1164198B (de) * | 1958-07-22 | 1964-02-27 | Soc D Forges Et Ateliers Du Cr | Bohr- und Fraesmaschine fuer Nachformfraesarbeiten |
| DE1218251B (de) * | 1958-12-17 | 1966-06-02 | Cincinnati Milling Machine Co | Werkzeugmaschine mit Regeleinrichtung zur Konstanthaltung der Temperaturdifferenz zwischen Maschinenteilen |
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