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DE948000C - Verfahren zur Durchfuehrung von Kernspaltungen - Google Patents

Verfahren zur Durchfuehrung von Kernspaltungen

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Publication number
DE948000C
DE948000C DEST8296A DEST008296A DE948000C DE 948000 C DE948000 C DE 948000C DE ST8296 A DEST8296 A DE ST8296A DE ST008296 A DEST008296 A DE ST008296A DE 948000 C DE948000 C DE 948000C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
suspension
carrier liquid
particles
fuel
nuclear
Prior art date
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Expired
Application number
DEST8296A
Other languages
English (en)
Inventor
Jan Jacobus Went
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
STICHTING FUND OND MATERIAL
Stichting voor Fundamenteel Onderzoek der Materie
Original Assignee
STICHTING FUND OND MATERIAL
Stichting voor Fundamenteel Onderzoek der Materie
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by STICHTING FUND OND MATERIAL, Stichting voor Fundamenteel Onderzoek der Materie filed Critical STICHTING FUND OND MATERIAL
Application granted granted Critical
Publication of DE948000C publication Critical patent/DE948000C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G21NUCLEAR PHYSICS; NUCLEAR ENGINEERING
    • G21CNUCLEAR REACTORS
    • G21C19/00Arrangements for treating, for handling, or for facilitating the handling of, fuel or other materials which are used within the reactor, e.g. within its pressure vessel
    • G21C19/42Reprocessing of irradiated fuel
    • G21C19/50Reprocessing of irradiated fuel of irradiated fluid fuel, e.g. regeneration of fuels while the reactor is in operation
    • GPHYSICS
    • G21NUCLEAR PHYSICS; NUCLEAR ENGINEERING
    • G21CNUCLEAR REACTORS
    • G21C1/00Reactor types
    • G21C1/04Thermal reactors ; Epithermal reactors
    • G21C1/06Heterogeneous reactors, i.e. in which fuel and moderator are separated
    • G21C1/22Heterogeneous reactors, i.e. in which fuel and moderator are separated using liquid or gaseous fuel
    • GPHYSICS
    • G21NUCLEAR PHYSICS; NUCLEAR ENGINEERING
    • G21CNUCLEAR REACTORS
    • G21C1/00Reactor types
    • G21C1/04Thermal reactors ; Epithermal reactors
    • G21C1/24Homogeneous reactors, i.e. in which the fuel and moderator present an effectively homogeneous medium to the neutrons
    • G21C1/26Single-region reactors
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
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    • Y02E30/00Energy generation of nuclear origin
    • Y02E30/30Nuclear fission reactors

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  • High Energy & Nuclear Physics (AREA)
  • Treatment Of Liquids With Adsorbents In General (AREA)
  • Inorganic Compounds Of Heavy Metals (AREA)

Description

AUSGEGEBEN AM 23. AUGUST 1956
St 8296 VIIIcIzig
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Durchführen von Kernspaltungen mittels Neutronen. Die Erfindung findet Anwendung bei der Durchführung beherrschter Kettenreaktionen in Kernreaktoren, wo als Kernbrennstoff z. B. natürliches Uran verwendet wird oder Uran, das an Isotopen, die durch langsame Neutronen gespalten werden können, angereichert ist.
Ein solches angereichertes Uran kann beispielsweise natürliches Uran sein, dem eine Menge U235, Pu239 oder U233 zugesetzt worden ist.
Insonderheit findet das Verfahren nach der Erfindung Anwendung bei den sogenannten thermischen Reaktoren und Energiereaktoren, in welchen der Neutronenstrom zu hohen Werten ansteigen kann.
Es ist bekannt, daß sich beim Spalten von Atomkernen durch Neutronen neue Kerne bilden, die mit großen Geschwindigkeiten fortgeschossen, aber schon bald völlig abgebremst werden. Die so, gebildeten Atomkerne und die daraus durch weitere Kernreaktionen anfallenden Kerne bleiben als Verunreinigungen in dem Kernbrennstoff zurück. Diese Verunreinigungen beeinträchtigen die Kettenreaktion, weil sie die Neutronen wegfangen.
So bilden sich z. B. beim Spalten von U235 über J135 (Halbwertszeit 6,7 Stunden) bzw. Pm149 (Halbwertszeit 47 Stunden), Xe135 und Sm1'49. Letztere Isotope haben einen sehr großen wirksamen Einfangquerschnitt für langsame Neutronen. Die Menge Xe135, die nach einiger Zeit vorhanden ist, wird durch den Neutronenstrom bedingt.
Bei einem starken Neutronenstrom, wie dieser bei Energiereaktoren notwendig ist, steigert sich die Konzentration der Verunreinigungen zu einem hohen Wert, wodurch die Neutronenabsorption schon bald sehr beträchtlich wird. Es ergab sich, daß bei einem Neutronenstiom von io14 Neutronen
je cm2/Sek. soviel Xe135 und Sm149 vorhanden war, daß bereits 5,8°/o der vorhandenen Neutronen absorbiert wurde.
Bei den bekannten Reaktoren, in denen Stäbe von festem Uran oder Uranoxyd angewandt werden, können diese schädlichen Verunreinigungen nicht kontinuierlich entfernt werden. Dadurch entstehen in diesen Reaktoren, wenn sie. auf hoher Leistungsstufe arbeiten müssen, große Neutronenverluste. Außer besagten sich schnell bildenden Verunreinigungen häufen sich auch allmählich stabilere Spaltprodukte in dem Kernbrennstoff an. Weil auch diese Neutronen absorbieren, müssen sie nach einer gewissen Zeit entfernt werden. Die damit verbundenen Maßnahmen sind schwierig und kostspielig.
Ähnliche Schwierigkeiten stellen sich ein bei den sogenannten homogenen Reaktoren, bei denen der Kernbrennstoff in aufgelöstem oder dispergiertem Zustand angewandt wird.
Nach der Erfindung lassen sich die oben angeführten Schwierigkeiten vermeiden und wird eine kontinuierliche Entfernung unerwünschter Verunreinigungen aus dem Kernbrennstoff ermöglicht, wenn man als Kernbrennstoff eine stabile Suspension von fester spaltbarer Materie in einer Trägerflüssigkeit anwendet, wobei im wesentlichen alle Teilchen der Suspension einen größten' Durchmesser aufweisen, der kleiner ist als 15 μ. Unter »stabile Suspension« wird hier verstanden eine Dispersion von fester Materie in einer Flüssigkeit, in der die Erscheinung der Agglomeration grundsätzlich nicht auftritt. Es ist in dieser Hinsicht zu betonen, daß die Erscheinung der Sedimentation der Teilchen, deren Abwesenheit öfter als Stabilitätsmerkmal für Suspensionen betrachtet wird, bei der erfindungsgemäßen Suspension durchaus wohl zulässig ist.
Es hat sich nämlich herausgestellt, daß bei der Anwendung einer Brennstoffsuspension wie oben gekennzeichnet die obenerwähnten Spaltprodukte grundsätzlich die suspendierten Teilchen verlassen können und darauf von der Trägerflüssigkeit abgebremst und in" diese Flüssigkeit aufgenommen werden.
Die Erfindung ermöglicht die Entfernung der Spaltprodukte aus dem Kernbrennstoff in einer einfachen, gegebenenfalls kontinuierlichen Weise, wenn man wenigstens ein Teil der Trägerflüssigkeit von der Suspension abscheidet und anschließend die abgeschiedene Flüssigkeit mit geeigneten Mitteln, z. B. Ionenaustauschern oder Adsorptionsmitteln, von den darin enthaltenen Spaltprodukten befreit.
Wenn erwünscht, können auch die Brennstoffteilchen nach einer etwaigen totalen Abscheidung der Trägerflüssigkeit einem Reinigungsverfahren unterworfen werden zwecks Entfernung der etwa an ihrer Oberfläche adsorbierten Spaltprodukte. Die gereinigte Trägerflüssigkeit kann der bei der -Abscheidung anfallenden eingedickten Suspension wieder zugefügt werden,'oder, falls alle Trägerflüssigkeit abgeschieden wurde, es können die abgeschiedenen BrennstofFteilchen wieder in der gereinigten Trägerflüssigkeit dispergiert werden. In dieser, Weise wird nach der Erfindung ein kontinuierliches Verfahren der beherrschten Kernspaltung ermöglicht, in dem Reaktionsperioden abwechseln mit Perioden, in denen außerhalb des Kernreaktors eine Reinigung der Brennstoffsuspension stattfindet. Dieses kontinuierliche Verfahren läßt sich vorteilhaft anwenden in den Fällen, wo man die Brennstoffsuspension schon für Wärmeabfuhrzwecke zirkulieren läßt.
Bei der Anwendung der erfindungsgemäßen Brennstoffsuspension hat man vorzugsweise" dafür zu sorgen, daß diejenigen Kerne, die sich durch Neutroneneinfang und darauffolgende /^-Emission aus dem Kernbrennstoff bilden, z. B. Pu239 oder U233, die Brennstoffteilchen nicht verlassen können. Es wird darum nach der Erfindung vorzugsweise eine Suspension gebraucht, in der wesentlich alle Teilchen einen kleinsten Durchmesser aufweisen, der größer ist als ο,οί μ.
Als Beispiele geeigneter Suspensionen können genannt werden: Dispersionen von Oxyden natürlichen oder nur wenig angereicherten Urans in schwerem Wasser und Dispersionen von angereicherten Uranyloxyden in gewöhnlichem oder mit schwerem Wasser angereichertem Wasser. In die- go sen Fällen ist die Trägerflüssigkeit der Suspension gleichzeitig Moderator.
Die obenerwähnte totale oder teilweise Abscheidung der Trägerflüssigkeit .aus der Suspension läßt sich in bekannter Art und Weise durchführen. Jedoch muß man damit rechnen, daß ein bestimmtes bekanntes Abscheidungsverfahren zu umständlich sein könnte, namentlich in Hinsicht auf die für eine genügende Abscheidung erforderliche Zeit, um in der Praxis ein kontinuierliches Verfahren zu ermöglichen. Es wird in diesem Zusammenhang nach der Erfindung vorzugsweise eine Suspension gebraucht, in der der mittlere effektive Durchmesser der Teilchen gleich oder größer als ι μ ist. Es hat sich im allgemeinen erwiesen, daß sich aus dergleichen Suspensionen, insbesondere wenn Hydrozyklone für die Abscheidung benutzt werden, größere oder kleinere Mengen- Trägerflüssigkeit in praktisch nutzbaren Zeiten abscheiden lassen.
In dem obenerwähnten kontinuierlichen Verfahren der beherrschten^ Kernreaktion nach der Erfindung wird z. B. wenigstens ein Teil der zirkulierendejti Suspension durch mindestens einen Hydrozyklon gepreßt, und die anfallende geklärte Trägerflüssigkeit wird darauf von Spaltprodukten befreit. Anschließend wird die gereinigte Flüssigkeit wieder mit der aus dem Hydrozyklon ausgetretenen eingedickten Suspension gemischt und die so erhaltene Suspension wieder in den Reaktor zurückgeführt.
In der Zeichnung ist eine Anlage zur Durchführung dieses kontinuierlichen Verfahrens schematisch dargestellt.
In der Figur ist 3 eine Pumpe, mittels welcher die Brennstoffsuspension nach der Erfindung durch den eigentlichen Reaktor 1 und den Wärmeaustau-
scher 2 umgewälzt wird. Die infolge der Kernspaltung in dem Reaktor 1 entwickelte Wärme wird in dem Wärmeaustauscher 2 an eine Flüssigkeit abgetreten, beispielsweise Wasser, die dabei in Dampf übergeht. Dieser Dampf kann zu Heiz- oder Energiezwecken angewandt werden. Ein Teil der Suspension wird über die Pumpe 4 durch den Hydrozyklon oder eine Batterie von Hydrozyklonen 5* gepumpt, die in solcher Weise angeordnet ist, daß aus dem Überlauf 5a teilchenfreie Trägerflüssigkeit austritt, während aus dem Ablaß 5& eine einigermaßen eingedickte Suspension gewonnen wird. Die klare Flüssigkeit wird in einer Reinigungsanlage 6 von Spaltprodukten befreit und anschließend mit der eingedickten Suspension, gemischt und dem Kreislauf wieder zugeleitet.
Die Anlage ist weiterhin mit einem Reservebehälter 8 versehen, in den die Suspension im Notfall schnell abgelassen werden kann, indem die Pumpe 3 abgestellt und das Ventil 10 geöffnet wird. Mittels der Pumpe 9 kann die Suspension in den Kreislauf zurückbefördert werden.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE:
    i. Verfahren zur Durchführung von Kernspaltungen, dadurch gekennzeichnet, daß als Kernbrennstoff eine stabile Suspension von fester spaltbarer Materie in einer Trägerflüssigkeit benutzt wird, in der im wesentlichen alle Teilchen einen größten Durchmesser aufweisen, der kleiner ist als 15 μ.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im wesentlichen alle Teilchen der Suspension einen kleinsten Durchmesser aufweisen, der größer ist als 0,01 μ.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der mittlere effektive Diameter der Teilchen der Suspension gleich oder größer als ι μ ist.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Kernbrennstoff von Spaltprodukten befreit wird durch Abscheidung wenigstens eines Teils der Trägerflüssigkeit aus wenigstens einem Teil der Suspension und anschließende Reinigung der abgeschiedenen Flüssigkeit.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Hydrozyklon benutzt wird zur Abscheidung der Trägerflüssigkeit.
  6. 6. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß nach einer totalen Abscheidung der Trägerflüssigkeit die Brennstoffteilchen einer Reinigung unterzogen werden zwecks Entfernung von Spaltprodukten, welche an ihrer Oberfläche adsorbiert sind.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    © 509 628/148 1. (609 589 8.56)
DEST8296A 1953-06-12 1954-06-12 Verfahren zur Durchfuehrung von Kernspaltungen Expired DE948000C (de)

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DEST8296A Expired DE948000C (de) 1953-06-12 1954-06-12 Verfahren zur Durchfuehrung von Kernspaltungen

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BE (1) BE529534A (de)
CH (1) CH323753A (de)
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FR (1) FR1105731A (de)
GB (1) GB753399A (de)
NL (1) NL87011C (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1095410B (de) * 1957-12-18 1960-12-22 Iaweseria Ag Verfahren und Einrichtung zum kontinuierlichen Entfernen radioaktiver Spaltprodukte aus einem heterogenen Reaktor
DE1294571B (de) * 1960-05-16 1969-05-08 Westinghouse Electric Corp Kernbrennstoff fuer Suspensionsreaktoren
DE1632177B1 (de) * 1967-07-19 1971-10-07 Brockfeld & Meyer Vorrichtung zum Aufbringen von segmentf¦rmigen Deckstreifen auf die konischen Enden von Einblattwickeln

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US3151086A (en) * 1960-02-08 1964-09-29 Grace W R & Co Method of preparing the fuel elements of a liquid homogeneous reactor

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FR1105731A (fr) 1955-12-07
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BE529534A (de) 1957-06-21

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