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DE946659C - Scheibenschneidmaschine - Google Patents

Scheibenschneidmaschine

Info

Publication number
DE946659C
DE946659C DESCH15442A DESC015442A DE946659C DE 946659 C DE946659 C DE 946659C DE SCH15442 A DESCH15442 A DE SCH15442A DE SC015442 A DESC015442 A DE SC015442A DE 946659 C DE946659 C DE 946659C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
machine body
knife
slicer
machine
heavy
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DESCH15442A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans-Hermann Scharfen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DESCH15442A priority Critical patent/DE946659C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE946659C publication Critical patent/DE946659C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D1/00Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor
    • B26D1/01Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor involving a cutting member which does not travel with the work
    • B26D1/12Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor involving a cutting member which does not travel with the work having a cutting member moving about an axis
    • B26D1/25Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor involving a cutting member which does not travel with the work having a cutting member moving about an axis with a non-circular cutting member

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Details Of Cutting Devices (AREA)

Description

  • Scheibenschneidmaschine Die Erfindung betrifft eine Scheibenschneidmaschine für schneidbare Lebensmittel, insbesondere für Käse, bei welcher Glas an einer Querseite des Schneidgutträgers angeordnete, mit einem Betätigungsgriff versehene Messer als einarmiger Hebel ausgebildet und an dem dem Betätigungsgriff gegenüberliegenden Ende in der Messerebene schwenkbar gelagert ist. Bei diesen bekannten Maschinen ist der Maschinenkörper in der Regel entweder aus Gutleisen oder aus Stahlguß hergestellt, wobei die Oberfläche mit einem Korrosionsschutz, z. B. aus Emaille oder aus einem Lackanstrich, versehen ist. In manchen Fällen ist es üblich, den Schneidgutträger durch eine Marmorplatte abzudecken. Der Korrosionsschutz oder # die Marmorplatte wurden bei diesen Maschinen leicht beschädigt oder erhielten im Betrieb Risse, die nicht nur das Aussehen der Maschine in ungünstiger Weise verändern, sondern, z. B. durch Eindringen von Feuchtigkeit oder in den Lebensmitteln enthaltenen Laugen oder Säuren, zur Rostbildung führen. Eiur besonderer Nachbeil liegt darin, daß solche Risse oder Beschädigungen durch Eindringen von Lebensmittelresten leicht zu Fäulnisherden werden,.
  • Die Verwendung von korrosionsfestem und leicht zu bearbeitendem Werkstoff mit glatter Oberfläche, z. B. Leichtmetall oder Kunststoff an Stelle von emailliertem oder mit Schutzanstrich versehenem Gußeisen, erscheint an sich zweckmäßig. Die Verwendung solcher Werkstoffe für die Maschinenkörper scheiterte jedoch deshalb, weil diese Maschinen in der Regel auf der Unterlage nicht fest verankert sein können, andererseits aber ein großes Eigengewicht haben müssen, um zu vermeiden, daß sich die Maschine beim Betätigen des Messers -von der Unterlage abhebt bzw. kippt.
  • Erßndungsgemäß läßt sich unter Vermeidung der vorstehenden Nachteile auf einfache Weise dadurch eine Verbesserung erreichen, daß deT Maschinenkörper aus einem leicht zu verarbeitenden Werkstoff mit niedrigem spezifischem Gewicht und glatter Oberfläche, z. B. Leichtmetall oder Kunststoff, gebildet ist und @daß der Schwerpunkt des Maschinenkörpers in dem dem Schneidgut in b:ezug auf die Drehachse des Messers gegenüberliegenden..,Längs: bereich des Maschinenkörpers durch Einlagerung von gegenüber dem Werkstoff des Maschinenkörpers spezifisch schwerem Material verlagert ist. Abgesehen davon, daß es durch die Verwendung von Kunststoff oder Leichtmetall als Werkstoff für den Maschinenkörper nicht erforderlich ist, besondere Schutzanstriche vorzusehen und die Gefahr von Fäulnisherden überhaupt beseitigt ist, hat der Vorschlag gemäß der Erfindung den Vorteil, daß das Eigengewicht der Maschine gegenüber den bekannten Maschinen wesentlich verringert ist, ohne daß hierdurch die Kippsicherheit der Maschine beim Betätigen des Messers beeinträchtigt ist. Die Maschine kann daher leicht transportiert werden, ist jederzeit leicht zu reinigen und besitzt darüber hinaus :eine gegenüber den bekannten Ausführungsformen erhöhte Standsicherheit.
  • Eine vorteilhafte Ausführungsform des Vorschlages gemäß der Erfindung besteht darin, daß in dem z. B. aus Leichtmetall hergestellten Maschinenkörper Schwermetall, z. B. Blei, eingelagert. ist. Es-.können jedoch auch aridere spezifisch schwere Stoffe, z. B. Schwerspät, verwendet werden.
  • Zweckmäßig wird das dem Maschinenkörper eingelagerte, spezifisch schwere Material in eine aus dem Maschinenkörperwerkstoff gebildete geschlossene Kammer fest eingebettet, wobei das Schwermetall in die Kammer - gegebenenfalls bei der Herstellung - eingegossen sein kann.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung an dein Beispiel einer Käseschneidmaschine erläutert.
  • Die Maschine besteht aus dem aus Aluminium hergestellten. Maschinenkörper i, dessen Oberseite den Schneidguttnäger a bildet, und denn um die feststehende Gelenkachse 3 schwenkbaren Messerhalter ¢ mit dem darin lösbar befestigten Messer 5 und dem am freien Ende angeordneten Betätigungsgriff 6. Mit dein Messerhalter gekuppelt und ebenfalls um die Gelenkachse 3 schwenkbar ist eine Anschlagplatte 7, die gleichzeitig zur Einstellung der Scheibendicke dient. Da's Maschinengehäuse ist über die Füße 8 lose auf der Unterlage abgestützt. Wie aus der Zeichnung ersichtlich, ist das auf dem Schneidgutträger z gelagerte Schneidgut 9 durch einen aufrecht stehenden Schenkel i" des Maschinenkörpers an eirein Ausweichen gegenüber dem Schneiddruck gehindert.
  • Zur. Erhöhung der Kippsicherheit des Maschinenkörpers ist in dem dem Scbneidgutträger 2 in b:ezuug auf die Drehachse 3 gegenüberliegenden Längsbereich in einer von dem Leichtmetallgehäuse gebildeten Kammer io Guß;eisen ii eingelagert. Diese Gußeiseneimlagerung i i erstreckt sich auf den wesentlichen Teil des zur Zeichenebene .quer verlaufenden Längenbereiches des Maschinenkörpers. Mit i a sind Stellschrauben zur Verstellung der Anschlagplatte 7 entsprechend der ' gewünschten Scheibendicke bezeichnet. .
  • An Stelle der Verwendung von Leichtmetall als 'Werkstoff für dias@ Maschinengehäusle kam auch ein geeigneter Kunststoff verwendet werden, der leicht veraxbeitbar ist und neben einem' geringen spezifischen Gewicht eine möglichst glatte Oberfläche besitzt. Für den Fall "der Verwendung von Leichtmetall ist es zweckmäßig, die Oberfläche zu schleifen bzw. zu polieren. Der Schneidgutträger z kann hierbei entweder durch die Oberseite des Maschinenkörpers i unmittelbar gebildet sein. Es steht jedoch nichts im Wege, einen eventuell lösbar auf der Oberseite des Maschinengehäuses befestigten besonderen Schneidgutträger zu verwenden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Scheibenschneidmaschine für schneidbare-Lebensmittel, insbesondere für Käse, bei welcher das an einer Querseite des Schneidgutträgers angeordnete, finit einem Betätigungsgriff versehene Messer als einarmiger Hebel ausgebildet und an dem dem Betätigungsgriff gegenüberliegenden Ende in der Messerebene schwenkbar gelagert ist, dadurch ,gekennzeichnet, daß der Maschinenkörper (i) aus einem leicht zu verarbeitenden Werkstoff mit niedrigem spezifischem Gewicht und glatter Oberfläche, z. B. Leichtmetall oder Kunststoff, gebildet ist und daß der Schwerpunkt des Maschinenkörpers (i) in den dem Schneidgutträger (z) in bezug auf die Drehachse (3) des Messers gegenüberliegenden Längsbereich des Maschinenkörpers durch Einlagerung von gegenüber dem Werkstoff des Maschinenkörpers spezifisch schwerem Material (i i) verlagert ist. i. Scheibenschneidmaschine nach Anspruch i, .,.durch gekennzeichnet, daß in den aus spezifisch leichtem Werkstoff bestehenden Maschinenkörper Schwermetall, z. B. Blei, eingegossen ist. 3. Scheibenschneidmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Maschinenkörper (i) ein Mineral mit hohem spezifischem Gewicht, z. B. Schwerspat, eingelagert ist. q.. Scheibenschneidmaschine nach Anspruch i oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß das in den Maschinenkörper (i) eingelagerte spezifisch schwere Material (i i) in einer aus dem Werkstoff des Maschinenkörpers gebildeten allseitig geschlossenen Kammer (io) fest eingebettet ist.
DESCH15442A 1954-05-29 1954-05-29 Scheibenschneidmaschine Expired DE946659C (de)

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DE946659C true DE946659C (de) 1956-08-02

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