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DE945247C - Radanordnung bei Schienen- oder bzw. und Strassenfahrzeugen mit von ihrer Laufbahn abhebbaren Raedern - Google Patents

Radanordnung bei Schienen- oder bzw. und Strassenfahrzeugen mit von ihrer Laufbahn abhebbaren Raedern

Info

Publication number
DE945247C
DE945247C DEW10970A DEW0010970A DE945247C DE 945247 C DE945247 C DE 945247C DE W10970 A DEW10970 A DE W10970A DE W0010970 A DEW0010970 A DE W0010970A DE 945247 C DE945247 C DE 945247C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wheels
wheel
arrangement according
axles
chassis frame
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEW10970A
Other languages
English (en)
Inventor
Werner Semmlinger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
WAGGON und MASCHB GmbH
Original Assignee
WAGGON und MASCHB GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by WAGGON und MASCHB GmbH filed Critical WAGGON und MASCHB GmbH
Priority to DEW10970A priority Critical patent/DE945247C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE945247C publication Critical patent/DE945247C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60FVEHICLES FOR USE BOTH ON RAIL AND ON ROAD; AMPHIBIOUS OR LIKE VEHICLES; CONVERTIBLE VEHICLES
    • B60F1/00Vehicles for use both on rail and on road; Conversions therefor
    • B60F1/04Vehicles for use both on rail and on road; Conversions therefor with rail and road wheels on different axles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Cleaning, Maintenance, Repair, Refitting, And Outriggers (AREA)

Description

  • Radanordnung bei Schienen- oder bzw. und Straßenfahrzeugen mit von ihrer Laufbahn abhebbaren Rädern Die Erfindung bezieht sich auf eine Radanordnung bei Schienen- oder bzw. und Straßenfahrzeugen, deren Räder dadurch von ihrer Laufbahn abhebbar sind, daß sie um in Fahrtrichtung liegende Achsen schwenkbar sind, die in einem gegenüber dem Fahrzeugrahmen abgefederten Fahrzeuggestellrahmen gelagert sind. Schienen- und Straßenfahrzeuge mit derartig von ihrer Laufbahn abhebbaren Räder sind bekannt. Bei solchen bekannten Bauarten sind die Räder an langen, etwa in der Mitte des Fahrzeuges angelenkten schwenkbaren Armen mittels Spindeln einziehbar gelagert. Dies hat den Nachteil, daß die Räder nur klein sein können und der Abstand des Wagenkastens von den Schienen groß ist. Ein Schwenken der Räder kann bei diesen bekannten Vorrichtungen auch dadurch erreicht werden, daß die in der Mitte des Fahrzeuges gelagerten Arme an einer weiteren, ein wenig außerhalb der Ebenen der Räder angeordneten lotrechten Spindel angelenkt sind, mittels welcher diese Arme auf-und abbewegt werden können. Diese Einrichtung besitzt jedoch den Nachteil, daß die Laufräder nur in besckränktem Umfang -geschwenkt und angehoben werden können und infolgedessen bei Straßenverkehr nur eine geringe Bodenfreiheit des Fahrzeuges gewährleisten.
  • Aus diesem Grund ist es vorteilhaft, die nicht in Betriebsstellung befindlichen Räder des Fahrzeuges um 9o° nach oben in die Unterseite des Wagenkastens einzuklappen. Eine derartige einklappbare Radanordnung war bishef nur bei Fahrgestellen von Flugzeugen bekannt, -bei denen jedoch das ganze Fahrgestell mit der Federung und dem Rad in die Tragflächen bzw. in den Flugzeugrumpf eingeklappt werden, was bei. Schienen- und Straßenfahrzeugen nicht in Betracht kommen kann. Außerdem beträgt bei diesen bekannten Flugzeuglande= gestellen der Abstand der Radachsen von den Schwenkachsen ein Mehrfaches des Radhalbmessers, was wiederum bei Schienen- und Straßenfahrzem gen völlig unzweckmäßig ist und dem Fahrzeug eine schlechtere Laufeigenschaft verleiht, ganz abgesehen davon, daß die Wagenbreite nicht- ausreichen würde, zwei derart angelenkte Räder mit üblichem Duschmesser im horizontal eingeklappten Zustand aufzunehmen. .
  • Nach der Erfindung werden diese Nachteile dadurch behoben, daß die Schwenkachsen innerhalb der Ebenen der schwenk- bzw. klappbaren Räder liegen und der Abstand dieser Schwenkachsen von den Radachsen höchstens einen Radhalbmesser beträgt. Bei einer zweckmäßigen Ausführungsform der Erfindung sind die Achsen der vorzugsweise als Losräder ausgebildeten Räder in Radtragrahmen gelagert, die in einem gegen den Fahrzeugrahmen abgefederten Fahrgestellrahmen um eine in Fahrtrichtung liegende Achse drehbar und mittels einer an dieser Achse angreifenden, von- einer Spreizvorrichtung betätigten Kurbel um go° ein- und ausschwenkbar sind.
  • Nach einer anderen Ausführungsform der Erfindung sind an beiden Seiten eines gegen den Fahrzeugrahmen abgefederten Fahrgestellrahmens Winkelhebel um in der Fahrtrichtung liegende-Achsen drehbar gelagert, wobei der eine Hebelarm jedes Winkelhebels durch eine zweckmäßig für beide Seiten gemeinsame mechanische, hydraulische oder pneumatische Spreizvorrichtung um 9o° ein- und ausschwenkbar ist, während der andere Hebel die Achse bzw. den Achsstummel des zweckmäßig als Losrad, ausgebildeten Rades trägt, und ferner eine Spurstange vorgesehen ist, die mit den beiden Achsstummeln in der Betriebsstellung der Räder kuppelbar ist und diese sichert.
  • Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sichaus der folgenden Beschreibung der in der Zeichnung dargestellten zwei Ausführungsbeispiele.
  • Fig. i ist die Seitenansicht, Fig. 2 die Stirnansicht und Fig.3 der Grundriß eines Fahrgestellrahmens mit zwei Spurkranzrädern, welche- um in der Fahrtrichtung liegende Achsen ein- und ausschwenkbar sind; Fig. q. ist die- Stirnansicht, Fig. 5 eine Seitenansicht und Fig. 6 der Grundriß einer abweichenden Bauart; Fig. 7 ist der Querschnitt nach Linie A-B der Fig. q..
  • Bei dem in Fig. i bis 3 dargestellten Ausführungsbeispiel sind die- Spurkranzräder i als Losräder auf kurzen Achsen 2 drehbar. Beide Enden jeder Achse 2 sind fest in einem das Rad umgebenden Radtragrahmen 3 gelagert. An den beiden Enden jedes Radtragrahmens 3 sind koaxiale Zapfen q. und 5 angebracht, z. B. eingeschweißt, durch welche der kadtragrahmen 3 in den Lagern io eines Fahrgestellrahmens 6 schwenkbar gelagert ist.
  • Der Fahrgestellrahmen 6 ist rechteckig ausgebildet und an seinen vier Ecken durch Schraubenfedern g gegenüber dem nicht dargestellten Rahmen eines Fahrzeuges in bekannter Weise abgestützt.
  • Die Radtragrahmen 3 sind also zusammen mit den in ihnen gelagerten Rädern i um die von den Zapfen q. und -5 bestimmten, in Fahrtrichtung liegenden geometrischen Achsen schwenkbar. Die Drehung jedes . Radtragrahmens 3 um seine Schwenkachse wird durch eine Kurbel? bewirkt, die auf einer Verlängerung des Zapfens 5 starr befestigt ist und von einer Spreizvorrichtung 8 betätigt wird, welche bei dem gezeichneten Ausführungsbeispiel von einem hydraulischen Druckkolben gebildet wird, der in dem Zylinder verschiebbar ist und dessen Kolbenstange i T gelenkig mit der Kurbel 7 verbunden ist. Der hydraulische Zylinder ist seinerseits durch ein Verbindungsstück 12 mit der Kurbel _7 des gegenüberstehenden Radtragrahmens 3 gelenkig verbunden und bewirkt dessen Schwenkung. Der betreffende Radtragrahmen mit dem zugehörigen Rad ist in Fig. 2 und 3 in eingeschwenkter Stellung gezeichnet.
  • Die Spreizvorrichtung 8 kann, wie bekannt, auch von einem selbsthemmenden Spindeltrieb oder einer ähnlich wirkenden mechanischen Vorrichtung oder von einem pneumatisch bewegten Kolben betätigt werden. Sie ist parallel zu den Radachsen wie bekannt so angeordnet, daß die beiden Räder eines Radpaares gleichzeitig; aber in entgegengesetzten Richtungen ein- und ausgeschwenkt werden.
  • Die von den Zapfen q. und 5 gebildeten Schwenkachsen der Radtragrahmen 3 sind oberhalb der Radachsen 2 und unterhalb der etwa in der Ebene _ des Fahrgestellrahmens 6 liegenden Spreizvorrichtung 8 so angeordnet, daß die Räder i. in eingeschwenktem Zustand von unten gegen den Fahrgestellrahmen 6 anliegen.
  • Zur Sicherung der Räder in der eingeschwenkten Stellung sind am Radtragrahmen 3 Buslösbare Arretiervorrichtungen vorgesehen, die mit dem Fahrgestellrahmen zusammenwirken.
  • Zum Einziehen der Räder muß der Fahrgestellrahmen 6 zunächst durch eine nicht dargestellte Vorrichtung etwas angehoben werden, um den 'Druck zwischen den Spurkranzrädern und der Schiene aufzuheben. Hiernach werden durch Betätigung der Spreizvorrichtung 8 die Radtragrahmen 3 -mit den Rädern i um die geometrische Achse der Zapfen 4. und 5 um 9o° nach innen und oben geschwenkt und am Fahrgestellrahmen 6 arretiert. Umgekehrt werden die Radtragrahmen 3 mit den Rädern i nach Lösen der Arretierung durch Betätigung der Spreizvorrichtung 8 .wieder ausgeschwenkt und können nach Erreichen der lotrechten Stellung in dieser wieder arretiert werden. Bei dem in Fig.4 bis 7 dargestellten Ausführungsbeispiel sind an beiden Seiten eines gegen den Fahrzeugrahmen abgefederten Fahrgestellrahmens 6 Winkelhebel 14, 17 an Lagerböcken io um in Fahrtrichtung liegende Achsen 16 drehbar gelagert. Der eine Hebelarm 14 ist durch eine für beide Seiten gemeinsam wirkende hydraulische Spreizvorrichtung 8 um 9o° schwenkbar, während der andere Hebel 17 die Achse bzw. den Achsstummel 2 des als Losrad ausgebildeten Spurkranzrades i trägt. Ferner ist in Lagern 2i des Fahrgestellrahmens 6 eine mit den Achsen :2 der abgesenkten Räder fluchtende Spurstange 22 drehbar gelagert, die mit den beiden Achsstummeln 2 in der Betriebsstellung der Räder i kuppelbar ist.
  • Zum Zweck dieser Kupplung sind die beiden Achsstummel 2 an ihren inneren Enden mit selbsthemmendem Steckgewinde 23 ausgestattet und die Gänge dieses Gewindes durch axial gerichtete Nuten bzw. Ausschnitte unterbrochen, wie Fig. 7 erkennen läßt. Die Gewinde der beiden Achsstummel sind gegenläufig. Die verstärkten Enden 24 der Spurstange 22 sind mit entsprechendem Innengewinde 25 ausgestattet, dessen Gänge ebenfalls durch axial gerichtete Nuten bzw. Ausschnitte unterbrochen sind, so daß die übrig bleibenden Teile der Gewindegänge 23 und 25 wie die Klauen einer Kupplung wirken. Dabei ist zwischen dem Außendurchmesser der Gewindegänge 23 und dem Innendurchmesser des Gewindes 25 ein ziemlich großes Spiel.
  • An dem Fahrgestellrahmen 6 ist ein hydraulisch oder pneumatisch betätigter Zylinder 26 angebracht, dessen Kolbenstange 28 gelenkig mit einem Kurbelarm 27 verbunden ist, durch welchen die Spurstange 22 um 9o° hin- und hergedreht werden kann.
  • Das Einziehen der Räder geschieht bei dieser Anordnung in der Weise, daß nach geringem Anheben des Fahrgestellrahmens 6 zunächst die Enden der Spurstange 22 durch entsprechende Drehung außer Eingriff mit den Achsstummeln 2 gebracht werden. Hierauf bewirkt die Spreizvorrichtung 8 ein Einziehen der Hebelarme 14 und dadurch ein Schwenken der Räder i nach außen und oben, so daß die Räder in ausgeschwenkter Stellung horizontal über dem Fahrgestellrahmen 6 liegen, wie in Fig. 4 in strichpunktierten Linien dargestellt ist. Eine Arretierung der eingezogenen Räder ist zweckmäßig auch in diesem Fall vorgesehen.
  • Zum Absenken der Räder werden die Winkelhebel 14, 17 durch die Spreizvorrichtung 8 nach außen geschwenkt, bis die Radachsen 2 mit ihren Gewindeenden 23 in das Innengewinde an den Enden der Spurstange 22 eingeführt sind. Durch Betätigung der Verriegelungsvorrichtung 26, 27 werden die Radachsen unter Drehung der Spurstange 22 mit dieser fest und selbstsperrend verspannt. Anschließend wird das Fahrzeug bis zum Aufliegen der Spurkranzräder i auf den Schienen abgesenkt.
  • Die im vorstehenden beschriebenen Vorrichtungen können in gleicher Weise auch bei Straßenfahrzeugen sowie bei solchen Fahrzeugen angewendet werden, welche teils Spurkranzräder und* teils luftbereifte Räder für den Straßenverkehr haben.
  • Anspruch i schützt ausschließlich die Gesamtkombination seiner sämtlichen Merkmale. Die Ansprüche 2 bis 5 und io gelten nur in Verbindung mit Anspruch i.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Radanordnung bei Schienen- oder bzw. und Straßenfahrzeugen, deren Räder dadurch von ihrer Laufbahn abhebbar sind, daß sie um in Fahrtrichtung liegende Achsen schwenkbar sind, die in einem gegenüber dem Fahrzeugrahmen abgefederten Fahrgestellrahmen gelagert sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkachsen (4, 5 bzw. 16) innerhalb der Ebenen der schwenk- bzw. klappbaren Räder (i) liegen und der Abstand dieser Achsen von den Radachsen (2) höchstens einen Radhalbriiesser beträgt.
  2. 2. Anordnung nach-Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Achsen (2) der vorzugsweise als Losräder ausgebildeten Räder (i) zusammen mit einem im Fahrgestellrahmen (6) beweglich gelagerten Radtragrahmen (3) mittels einer an diesem angreifenden, von einer Spreizvorrichtung (8) betätigten Kurbel (7) um 9o° ein- und ausschwenkbar sind.
  3. 3. Anordnung nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die (z. B. von einem selbsthemmenden Spindeltrieb oder von einem hydraulisch oder pneumatisch bewegten Kolben betätigte) Spreizvorrichtung (8) parallel zu den Radachsen (2) so angeordnet ist, daß die beiden Räder eines. Radpaares gleichzeitig nach entgegengesetzten Richtungen ein- und ausgeschwenkt werden.
  4. 4. Anordnung nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkachsen (4,5 bzw. 16) der Radtragrahmen (3) oberhalb der Radachsen (2) und unterhalb der etwa in Höhe der Ebene des Fahrgestellrahmens (6) liegenden Spreizvorrichtung (8) so angeordnet sind, daß die Räder (i) in eingeschwenktem Zustand von unten gegen den Fahrgestellrahmen anliegen.
  5. 5. Anordnung nach den Ansprüchen i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß am Radtragrahmen (3) auslösbare Arretiervorrichtungen für die eingeschwenkten Räder (i) vorgesehen sind, die mit dem Fahrgestellrahmen (6) zusammenwirken.
  6. 6. Anordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Schwenkachse (i6) starr Winkelhebel (i4, 17) befestigt sind, deren einer Hebelarm durch eine (zweckmäßig für beide Seiten gemeinsame mechanische, hydraulische oder pneumatische) Spreizvorrichtung (8) um 9o° schwenkbar ist, während der andere Hebelarm die Achse (2) des Rades (i) trägt. 7. -Anordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß eine Spurstange (22) mit den beiden Radachsen bzw. Achsstummeln (2) in der Betriebsstellung der Räder (r) kuppelbar ist, indem die Spurstange drehbar gelagert und an beiden Enden mit Klauen (25) versehen ist, die in entsprechende Gegenklauen (23) an den Achsstummeln (2) der beiden eingeschwenkten Räder (z) eingreifen. B. Anordnung nach den Ansprüchen 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Radachsen bzw. Achsstummel (2) mit längs genutetem, gegenläufigem, selbsthemmendem Steckgewinde (23) und verstärkte Enden (2q.) der Spurstange (22) mit- entsprechendem, längsgenutetem Innengewinde (25) ausgestattet sind, so daß die Gewindeteile durch die Längsnuten ineinanderschiebbar und durch Drehung der Spurstange verriegelbar sind. g. Anordnung nach den Ansprüchen 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß am Fahrgestellrahmen (6) eine (z. B. hydraulisch oder pneumatisch zu betätigende) Schwenkvorrichtung (26,.27,:28). vorgesehen ist, welche die Spurstange (22) um beispielsweise 9o° hin- und herzudrehen gestattet. zo. Anordnung nach einem der Ansprüche :2 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Fahrgestellrahmen (6) ,rechteckig ausgebildet und an seinen vier Ecken durch Schraubenfedern (9) gegen den Fahrzeugrahmen abgestützt ist. Angezogene Druckschriften: Französische Patentschrift Nr. 978 113; deutsche Patentschrift Nr. 736 7r9.
DEW10970A 1953-04-08 1953-04-08 Radanordnung bei Schienen- oder bzw. und Strassenfahrzeugen mit von ihrer Laufbahn abhebbaren Raedern Expired DE945247C (de)

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DE945247C true DE945247C (de) 1956-07-05

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DEW10970A Expired DE945247C (de) 1953-04-08 1953-04-08 Radanordnung bei Schienen- oder bzw. und Strassenfahrzeugen mit von ihrer Laufbahn abhebbaren Raedern

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DE (1) DE945247C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1086730B (de) * 1954-07-06 1960-08-11 Waggon Und Maschb G M B H An Strassenfahrzeugen zusaetzlich angeordnete Spurkranzraeder fuer deren Einsatz auf Schienen
DE1125970B (de) * 1959-10-08 1962-03-22 Herbert Gumprecht Auf Schienen fahrendes Strassenkraftfahrzeug

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE736719C (de) * 1940-08-09 1943-06-25 Arado Flugzeugwerke G M B H Flugzeuglandegestell
FR978113A (fr) * 1948-11-17 1951-04-10 Dispositif de guidage relevable pour véhicules <<rail route>>

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