DE945104C - Zuend- und Betriebseinrichtung fuer elektrische Entladungsroehren - Google Patents
Zuend- und Betriebseinrichtung fuer elektrische EntladungsroehrenInfo
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Classifications
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Description
- Zünd- und Betriebseinrichtung für elektrische Entladungsröhren Zusatz zum Patent 750 755 Bei der im Patent 750 755 angegebenen Zünd-und Betriebseinrichtung für elektrische Entladungsröhren werden die Elektroden der Entladungsröhre durch einen Glimmschalter mit Bimetallstreifen überbrückt, dessen Zündspannung zwischen der Netzspannung und der Brennspannung der Entladungsröhre liegt. Man erhält auf diese Weise eine besonders vorteilhafte und für die Praxis geeignete Verwirklichung des bekannten Verfahrens der Zündung durch eine Elektrodenüberbrückung, wobei nach erfolgter Zündung der Entladungsröhre die Elektrodenbrücke selbsttätig zur Abschaltung kommt. Die Erfindung geht von der Erkenntnis aus, daß die im Patent 750 755 beschriebene Einrichtung für Hochdruckentladungsröhren spezielle Vorteile bietet und die Möglichkeit gibt, eine besonders zweckmäßige Hochdruckentladungslampe, zu bauen.
- Die neue Einrichtung, bei der die Elektroden der Entladungsröhre ebenfalls durch einen Glimmschalter überbrückt sind, dessen Zündspannung zwischen der Netzspannung und der Brennspannung der Enladungsröhre liegt, ist dadurch gekennzeichnet, daß eine Hochdruckentladungsröhre von mehr als 5 Atm. Betriebsdruck verwendet und der Glimmschalter im Innern eines gesockelten Hüllgefäßes der Hochdruckentladungslampe untergebracht ist, vorzugsweise unter Fortfall eines besonderen Schaltergefäßes. Als Hochdruckentladungsröhren kommen vorzugsweise die bekannten Quecksilberdampfentladungsröhren in Frage, deren kleine Quarzgefäße eine Zündgasgrundfüllung von einigen Millimetern Druck und etwas Quecksilber enthalten, dessen Menge so bemessen ist, daß sich beim Einbrennvorgang unter völliger Verdampfung des Quecksilbers ein Dampfdruck von mehr als 5 Atm. bildet. Beim Einschalten der kalten Lampe wird in der Regel der überbrückungsglimmschalter nicht zum Ansprechen kommen, da die Zündspannung der Röhre, in der nur der niedrige Edelgasdruck herrscht, verhältnismäßig niedrig ist und meist kleiner sein wird als die Zündspannung des Glimmschalters. Es wird demgemäß .die -Hochdruckröhre selbst sofort zünden und im Verlauf des Einbrennvorganges in den Hochdruckzustand gelangen. Der Überbrückungsglimmschalter hat also hier im Gegensatz zur Anwendung bei Niederdruckentladungsröhren nicht die Aufgabe, die Erstzündung herbeizuführen. Er tritt vielmehr erst dann in Wirkung; wenn die Hochdruckentladungsröhre nach einiger Betriebszeit abgeschaltet wird und kurz darauf wieder eingeschaltet werden soll. In diesem Fall herrscht im Entladungsgefäß noch ein hoher Dampfdruck, und! demgemäß ist die Zündispannung so hoch, daß sie über der Zündspannung des Glimmschalters liegt. Bei einem solchen Wiedereinschalten der noch heißen Hochdruckentladungsröhre spricht daher jetzt zuerst der Glimmschalter an. Sofern der Hochdruckröhre eine Drosselspule oder eine Resonanzimpedanz aus einer Dxosselspule und, einem darauf abgestimmten Kondensator vorgeschaltet ist, wird beim Schließen und, Wiederöffners - des Glimmschalters die . Hochdruc4ntladungsröhre durch Indukbionsspannungsstöße oder Resonanzüberspannungen zum baldigen Wiederzünder gebracht. Zündet beim ersten Öffnen des Glimmschalters die Hochdruckröhre nicht sofort wieder, so wiederholt sich das Schließen und Öffnen des Glimmschalters selbsttätig so lange, bis zufolge erneut erzeugter Spannungsstöße eine Zündung der Hochdruckröhre einsetzt. Sofern die Hochdruckröhre eine oder zwei vorheizbare,, im Stromkreis des B,rückenglimmschalters liegende Glühelektroden aufweist, wird die Wiederzündung der Hochdruckröhre dadurch beschleunigt, daß der über den Glimmschalter fließende Strom die Glühelektroden auf Emissionstemperatur aufheizt.
- - -In der Zeichnung sind als Ausführungsbeispiele drei nach der Erfindung ausgebildete Zünd:- und Betriebseinrichtungen für Hochdruckentladungslampen- schematisch dargestellt. --Bei - der Einrichtung nach Abb. i enthält das gesuckelte Hüllgefäß i eine :kleine Hochdruckentladungsröhre 2 und einen die Elektroden der Hochdruckentladungsröhre 2 überbrückenden Glimmschalter 3, dessen an Bimetallstreifen angebrachte Kontakte durch die Heizwirkung der Glimmentladung geschlossen werden. Zur Begrenzung des Betriebsstromes der Hochdruckröhre 2 dient eine Resonanzimpedanz, die aus dem Kondensator 4 und der Drosselspule?5 besteht und auf annähernde Resonanz mit der Netzfrequenz abgestimmt ist. Das Quarzgefäß der Hochdruckröhre 2 enthält eine Argonfüllung von etwa io bis qo mm Druck und etwas Quecksilber 6, das im Betrieb nach -völliger Verdampfung einen B,etriebsdarüpfdlruck von etwa 2o bis 5o Atm. liefert. Der Glimmschalter 3 ist unter Fortlassung eines besonderen, den Schalter einschließenden Gefäßes frei im Hüllgefäß i angeordnet, das eine für das Arbeiten des Glimmschalters geeignete Gasatmosphäre, z. B. eine Edelgas- oder Stickstoff-Füllung von beispielsweise 30 mm Druck, enthält. Beim Einschaltender kalten Hochdruckröhre 2 wird der Glimmschalter 3 ;nicht in Tätigkeit gesetzt. Erfolgt jedoch eine Wiedereinschaltung bei noch heißer Hochdiruckröhre 2, so zündet die Entladungsstrecke des Glimmschalters sofort, und beim darauffolgenden Schließen .der Schalterkontakte entstehen hohe Resonanzspannungen an der VQnscheltimpedanz, die beim Wiederöffner der Schalterkontakte imstande 'sind, die hohe Zündspannung der heißen Hochdeuckröhre z zu überwinden. -Abb. z stellt eine Einrichtung dar, bei der die Begrenzung des Entladungsstromes der Hochdruckröhre 2 durch eine Drosselspule 5 erfolgt und die Brückenleitung der -Elektroden der Hochdruckröhre 2 außer dem Glimmschalter 3 noch einen Glühdraht 7 enthält. Dieser hat- neben einer Begrenzung der Stromstärke die weitere Aufgabe, beim Wiedereinschalten der noch heißen Lampe und Ansprechen des Glimmschalters sofort eine Lichtstrahlung zu liefern, also die Dunkelpause bis zum erneuten Zünden .der Hochdruckröhre 2 zu überbrücken. Der Glimmschalter 3, dessen Kurzschlußstrom den Glühdraht 7 aufheizt, wird dabei so bemessen, da.ß er nach seinem Schließen sich nicht gleich wieder - öffnet, sondern erst nach einiger Zeit, und zwar dann, wenn die Abkühlung der Hochdruckröhre 2 so weit fortgeschritten ist, daß ihre Wiederzündung'beim Öffnen des -Glimmschalters 3 mit Sicherheit erwartet werden kann.
- Abb. 3 zeigt eine Lampe, bei der der strombegrenzende Vorschaltwiderstand der Hochdruckröhre in .das Hüllgefäß i mit eingebaut ist, so daß .die Lampe kein getrenntes Zubehör erfordert und wie eine Glühlampe benutzt werden kann. Zur Begrenzung des Entladungsstromes dient in diesem Fall der im Hüllgefäß i mit untergebrachte Vorschaltglühdraht B. Zur Beschleunigung der Wiederzündurig der Hochdruckröhre 2 ist die Glühelektrode 9 in den Stromkreis des Glimmschalters -3 gelegt, der hier in einem besonderen Gefäß eingeschlossen ist, so daß die Füllung des Hüllgefäßes i ohne Rücksicht auf das Arbeiten der Schalterglimmstreckeden Erfordernissen der Glühwendel 8-- angepaßt, werden kann. Beim Wiedereinschalten der noch heißen Hochdruckröhre 2 wird hier .durch den Glimmschalterstrom die Elektrode 9 auf Glühemission erhitzt und dadurch die Wiederzündung der Hochdruckröhre 2 beschleurnigt und 'außerdem der Vorschaltglühdraht 8 sofort auf Glühtemperatur aufgeheizt und zur Lichtausstrahlung gebracht. Die Lampe liefert also unmittelbar nach ihrem Wiedereinschalten eine vom Glühdraht 8 herrührende Lichtausstrahlung, der sich nach einiger Zeit die Lichtstrahlung der Hochdruckröhre 2 beimischt. Zur Dämpfung eines allzu großen Glimmschalter-Kurzschlußstromes kann in der -die Elektroden überbrückenden Leitung ein Hilfswiderstand, etwa ein kleiner Glühdiaht eingebaut sein.
Claims (2)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Zünd und Betriebseinrichtung für elektnische Entladungsröhren mit einem die- Elektroden überbrückenden Glimmschalter, dessen Zündspannung zwischen der Netzspannung und der Brennspannung der Entladungsröhre liegt, nach Patent 750 755, dadurch gekennzeichnet, daß eine Hochdruckentladungsröhre (2) von mehr als 5 Atm. BeträebsdTuck verwendet und der Glimmschalter- (3) ;im Innern eines gesockelten Hüllgefäßes (i) der Hochd'ruckentladungsröhre (2) untergebracht ist, vorzugsweise unter Fortfall eines besonderen, den Glimmschalter für sich einschließenden Gefäßes.
- 2. Einrichtung -nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Stromkreis des Glimmschalters (3) ein im Hüllgefäß (i) eingebauter Glühdraht (7, 8) angeordnet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP3120D DE945104C (de) | 1940-06-28 | 1940-06-28 | Zuend- und Betriebseinrichtung fuer elektrische Entladungsroehren |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DEP3120D DE945104C (de) | 1940-06-28 | 1940-06-28 | Zuend- und Betriebseinrichtung fuer elektrische Entladungsroehren |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE945104C true DE945104C (de) | 1956-06-28 |
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ID=7358464
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP3120D Expired DE945104C (de) | 1940-06-28 | 1940-06-28 | Zuend- und Betriebseinrichtung fuer elektrische Entladungsroehren |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE945104C (de) |
Cited By (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1076271B (de) * | 1957-02-07 | 1960-02-25 | Licentia Gmbh | Zuendgeraet fuer Gasentladungslampen |
| DE1134759B (de) * | 1960-04-26 | 1962-08-16 | Philips Nv | Schaltungsanordnung fuer eine Metalldampfentladungslampe bzw. einen Entladungsbrenner |
| DE1278607B (de) * | 1965-06-10 | 1968-09-26 | Patra Patent Treuhand | Doppelkolbenentladungslampe |
| DE3015451A1 (de) * | 1979-04-26 | 1980-10-30 | Mitsubishi Electric Corp | Metalldampfentladungslampe |
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| EP0054272A3 (en) * | 1980-12-15 | 1983-02-09 | Gte Products Corporation | Discharge lamp with integral starter |
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-
1940
- 1940-06-28 DE DEP3120D patent/DE945104C/de not_active Expired
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