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DE944426C - Verfahren zur Herstellung gereinigter Magnesiumchloridloesungen aus Kaliumsulfatablauge - Google Patents

Verfahren zur Herstellung gereinigter Magnesiumchloridloesungen aus Kaliumsulfatablauge

Info

Publication number
DE944426C
DE944426C DEI6173A DEI0006173A DE944426C DE 944426 C DE944426 C DE 944426C DE I6173 A DEI6173 A DE I6173A DE I0006173 A DEI0006173 A DE I0006173A DE 944426 C DE944426 C DE 944426C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
temperature
waste liquor
lye
magnesium
liquor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEI6173A
Other languages
English (en)
Inventor
Charles H Fuchsmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
International Minerals and Chemical Corp
Original Assignee
International Minerals and Chemical Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by International Minerals and Chemical Corp filed Critical International Minerals and Chemical Corp
Application granted granted Critical
Publication of DE944426C publication Critical patent/DE944426C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C01INORGANIC CHEMISTRY
    • C01FCOMPOUNDS OF THE METALS BERYLLIUM, MAGNESIUM, ALUMINIUM, CALCIUM, STRONTIUM, BARIUM, RADIUM, THORIUM, OR OF THE RARE-EARTH METALS
    • C01F5/00Compounds of magnesium
    • C01F5/26Magnesium halides
    • C01F5/30Chlorides

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Compounds Of Alkaline-Earth Elements, Aluminum Or Rare-Earth Metals (AREA)
  • Fertilizers (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung gereinigter Magnesiumchloridlösungen aus Kaliumsulfatablauge Bei dem Verfahren zur Herstellung von Kaliumsulfat durch Basenaustausch oder Metathese des Magnesiumgehalts von Langbeinit mit dem Kaliumgehalt von Kaliumchlorid wird eine Mutterlauge gebildet, von welcher die Kaliumsulfatkristalle abgetrennt werden. Diese Mutterlauge wird gewöhnlich eingedampft und abgekühlt, damit sich die Kaliumchlorid- und Leonidkristalle aus der Flüssigkeit abscheiden. Die Lauge, aus der die kristallinen Salze entfernt worden sind, wird gewöhnlich verworfen, selbst wenn sie noch Magnesium- und Kaliumverbindungen enthält. Es ist daher erwünscht, wenn ein wirtschaftlich tragbares Verfahren für ihre Gewinnung angewandt werden kann.
  • Es wurde nun gefunden, da& man eine solche Kaliumsulfatablauge vorteilhaft zur Herstellung gereinigter Magnesiumchloridlösungen verwenden kann, wenn man sie bis zu einer Magnesiumkonzentration zwischen ungefähr 8 und ungefähr 8,9 0/0 und vorzugsweise zwischen ungefähr 8,3 und ungefähr 8,9 Gewichtsprozent eindampft, die festen Substanzen aus der eingedampften Mischung abtrennt, die erhaltene Lauge auf eine Magnesiumkonzentration zwischen ungefähr 6,7 und ungefähr 8% und vorzugsweise zwischen ungefähr 7,2 und 7,5 Gewichtsprozent verdünnt. und die verdünnte Mischung auf eine Temperatur zwischen ungefähr Zoo und ungefähr 115° erhitzt. Zu der heißen Lauge setzt man dann eine- genügende Menge Calciumchlorid zu, um die restlichen Sulfationen aus der Lösung als Anhydrit auszufällen, und trennt die festen Stoffe erneut ab, worauf man die Lauge, aus der die festen Stoffe entfernt worden sind, bis zu einem Punkt nahe der Sättigung mit Bischofit eindampft und die festen Substanzen von der bischofithaltigen Lauge wiederum trennt.
  • Als Ausgangsstoffe des erfindungsgemäßen Verfahrens dienen beispielsweise die bei verschiedenen Basenaustauschverfahren (s. z. B. die USA.-Patentschrift 2 295 297) erhaltenen Kaliumsulfatablaugen. Eine typische Kaliumsulfatablauge, die für die Verwendung nach dem neuen Verfahren geeignet ist, enthält etwa 2,9 bis 3,2% Kalium, etwa 5,5 bis 6,50/0 Magnesium, 17 bis 18% Chlor, 5 bis 7% Sulfat und kleine Mengen Natrium.
  • Wie oben bereits angegeben, wird eine solche Kaliumsulfatablauge erfindungsgemäß auf eine Magnesiumkonzentration zischen ungefähr 8 und ungefähr 8,9 %, vorzugsweise zwischen etwa 8,3 und 8,9%, eingedampft. Zweckmäßig geschieht das Eindampfen bei Temperaturen unterhalb etwa 117° und vorzugsweise innerhalb eines Bereiches zwischen etwa 107 und etwa 117°. .
  • Während dieses Eindampfens scheidet sich Langbeinit ab. Die Bildung von Langbeinitkristallen während des Eindampfens wird von einer Verminderung der Sulfatkönzentration in der Lauge begleitet. Der Langbeinit kristallisiert aus der Magnesiumchloridlauge; welche darauf dekantiert oder eingedickt wird, z. B. in einem Eindicker herkömmlicher Art, wobei die Trennung in eine Flüssigkeit, die im wesentlichen frei von festen Substanzen ist, und ein Gemisch von festen Substanzen und Flüssigkeit bewirkt wird. Die aus dem Eindicker unten ablaufende Flüssigkeit, die die festen Salze enthält, z. B. Langbeinit, Sylvinit und Halit, kann unter Erhalt von Schönit ausgelaugt und dem üblichen Basenaustauschprozeß wieder zugeführt werden. In der unten ablaufenden Flüssigkeit werden ungefähr 8o 11/o der Sulfationen und ungefähr 25 % des vorhandenen Kaliums abgeführt.
  • Nach Entfernung - der festen Substanzen wird die z. B. aus dem Eindicker oben austretende Magnesiumchloridlauge auf eine Magnesiumkonzentration zwischen etwa 6,7 und etwa 80/a, .vorzugsweise zwischen etwa 7,2 und etwa. 7,5 Gewichtsprozent, verdünnt und dann auf eine Temperatur zwischen etwa ioo und etwa 115° erhitzt. Zur heißen Lauge wird darauf eine genügende Menge Cal ciumchlorid zugesetzt, um die restlichen Sulfationen als Anhydrit auszufällen.
  • Dieses Vorgehen beruht auf der Tatsache, daß, wenn man Calciumchlorid einer heißen Langbeinitlauge zusetzt, sich entweder Polyhaut oder Anhydrit oder beide bilden. können. Da sich Polyhalit nicht zu einem wesentlichen Anteil im Eindicker absetzt, wird zur Entfernung des Kaliumsulfatsdas vorliegende Verfahren so gesteuert, daß eher Anhydrit als Polyhalit gebildet wird. In der bei dem vorliegenden Verfahren- angewendeten Lauge vermindert eine Temperatursteigerung des Gemisches und bzw. oder eine Steigerung der Verdünnung dgsselben die, Bildung von Polyhalit.
  • Bei dieser Verfahrensstufe müssen Temperatur und Konzentration genau. geregelt werden, damit das Auskristallisieren von Anhydri.t erfolgt: Der gebildete Anhydrit wird zweckmäßig mittels eines Eindickers abgetrennt.
  • Nach einer anderen Ausführungsform des Verfahrens nach der Erfindung kann man das Verdünnen auf die genannte Magnesiumkonzentration, das nachfolgende Erhitzen und den Calciumchloridzusatz auch in einer Operation ausführen, indem man der vorbehandelten, konzentrierten ' Ablauge nach dem Abtrennen der festen Substanzen so viel einer entsprechend heißen, wässerigen Calciumchloridlösung zusetzt, daß die -obengenannten Bedingungen erfüllt werden.
  • Die überlaufende Lauge aus dem Anhydriteindicker wird bis zu einem Punkt eingedampft, der nahe der Sättigung mit Bischofit liegt, indem man 'die Lauge unter vermindertem oder atmosphärischem Druck auf Siedetemperatur erhitzt. Eine Temperatur im Bereich zwischen etwa ioo und etwa 115° bei gewöhnlichem Druck wird vorzugsweise angewandt, obgleich auch Temperaturen zwischen etwa 6o und etwa r25° entweder unter Druckverminderung oder bei gewöhnlichem Druck angewendet werden können. Aus- der dann zweckmäßig eine Magnesiumkonzentration von etwa 36 bis q.o Gewichtsprozent aufweisenden Lauge kristallisieren Carnallit und Halit aus-und werden von der magnesiumchloridhaltigen Lauge mittels eines Eifidickers abgeschieden. Der unten austretende Schlamm, der Carnallit und Halit enthält, kann mit Wasser ausgezogen werden, um seinen Gehalt an Magnesiumchlorid zu gewinnen, worauf die Extraktlösung der Langbeinit-Eindampfstufe wieder zugeführt -wird.
  • Die oben aus dem Eindicker überlaufende, magnesiumchloridhaltige Lauge wird auf eine Magnesiumkonzentration von ungefähr r2,5 und ungefähr 13,2 Gewichtsprozent bei einer Temperatur von zweckmäßig zwischen etwa 170 und etwa 19o° eingedampft, wobei 12,5 % Magnesiumkonzentration ungefähr einer 5o%igen Magnesiumchloridkonzentration und - 13,20/a Magnesiumkonzentration annähernd einer 53%igen Magnesiumchloridkonzentration entsprechen.
  • Diese Eindampfstufe wird bei einer Temperatur zwischen etwa 170 und etwa 19o° ausgeführt, da die Menge des abgetriebenen Wassers sorgfältig geregelt werden muß, wenn das Eindampf erzeugns in Flockenform gebracht werden soll. Wenn Temperaturen unterhalb etwa 17o° angewandt werden, wird ein ungenügender Wasseranteil entfernt, und 'das Eindampfprodukt wird sich bei dem nachfolgenden Prozeß der Flockenherstellung nicht leicht verfestigen. Wenn Temperaturen oberhalb etwa 19o° angewendet werden, wird gewöhnlich zuviel Wasser abgetrieben, und die Mischung kristallisiert im Eindampfer. Man bringt dann die eingedampfte Mischung in Flockenform; indem man sie auf eine kalte Fläche ausgießt und die verfestigte Masse von der Fläche abflockt. Das Magnesiumchlorid in Flockenform wird durch Erhitzen auf eine Temperatur zwischen etwa 400 und etwa 700° in einem Röstofen zersetzt, aus dem man Magnesiumoxyd und Salzsäure erhält.
  • Es ist zwar bekannt, Carnallitablaugen durch stufenweises Eindampfen auf Magnesiumchlorid aufzuarbeiten, ohne daß es einer Sulfatfällung bedarf, doch läßt sich dieses Verfahren für die Herstellung gereinigter Magnesiumchloridlösungen aus Kaliumsulfatablauge nicht anwenden.
  • Wenn sich ferner auch das vorliegende Verfahren unter anderem der an sich bekannten Reaktion bedient, daß sich bei der Sulfatfällung bei einer Temperatur oberhalb 66° Anhydrit bildet, so erlaubt doch dieser bekannte Stand der Technik keinen Rückschluß auf das erfindungsgemäße Kombinationsverfahren. Beispiel Kaliumsulfatablauge mit einer Zusammensetzung von annähernd 3 0/0 Kalium, 6,5 0/a Magnesium, 0,7% Natrium, r8,30/0 Chlor, 6% Sulfat und ungefähr 65,5% Wasser wurde bei .einer Temperatur zwischen etwa io5 und iio' bis zu einem Ausmaß von ungefähr 26 Gewichtsprozent der Ablauge eingedampft. Aus der Lauge kristallisierte fester Langbeinit aus und wurde von der Flüssigkeit in einem Eindicker abgetrennt. Das aus dem Eindicker unten Abfließende bestand aus ungefähr 59,50/0 fester und 40,5 0/a flüssiger Phase. Ungefähr 8o% des Sulfats und ungefähr 52% der Kaliumanteile wurden mit dem unten Abfließenden entfernt.
  • Die Zusammensetzung der festen Phase in dem unten Abfließenden wurde wie folgt berechnet (bezogen auf ioo Teile des aus dem Eindicker unten Abfließenden)
    K Mg Na Cl S04
    1047 6,27 1,94 442 3636
    Diese Zusammensetzung entspricht annähernd 4,9 Teilen Natriumchlorid, 3 Teilen Kaliumchlorid und 51,6 Teilen Langbeinit.
  • Der aus dem Eindicker erhaltene, Magnesiumchlorid enthaltendeüberlaufwurde auf eineTemperatur von ungefähr iio° erhitzt und auf eine Magnesiumkonzentration von ungefähr 7,2 Gewichtsprozent verdünnt. Dann wurde dieser heißen Lösung eine wässerige Lösung, die ungefähr 4o % Calciumchlorid enthielt, zugesetzt. Der gebildete Anhydrit wurde in einem E:iidicker als Ablauf abgetrennt. Die oben überlaufende Lauge aus dem Eindicker wurde bei einer Temperatur von etwa i io bis etwa 115° bis zu einer Mägnesiumchloridkonzentration von ungefähr 4o%, eingedampft. Der in dem Eindampfprodukt anwesende Carnallit und Halit wurde als Ablauf in einem Eindicker abgetrennt, der auf einer Temperatur von ungefähr io5° gehalten wurde. Die Zusammensetzung der aus dem Eindicker abgelassenen Mischungen als überlauf und Ablauf ist in der folgenden Tabelle angegeben:
    K Mg Na Cl S04
    Eindicker-Überlauf 0,59 xo,r6 0,7,5 30,55 0,i5 71
    Eindicker-Ablauf.. 5,74 8,90 2,53 3490 0,23
    Der Eindicker-Ablauf enthielt ungefähr 3 9 0/aCarnallit, 6% Halit und 55% Lauge. Die Magnesiumchlorid enthaltende, überlaufende Lauge wurde auf eine Temperatur zwischen ungefähr 170 und ungefähr igo° bis zu einer Magnesiumchloridkonzentration von ungefähr 53 0/a erhitzt, worauf dieses Konzentrat in Flockenform gebracht und in einem Röstofen bei einer Temperatur zwischen ungefähr 650 und ungefähr 700° unter Herstellung von Magnesiumoxyd und Salzsäure erhitzt wurde. Das Röstofenerzeugns enthielt ungefähr 87 0la Magnesiumoxyd. Die Magnesiumwiedergewinnung betrug ungefähr 70 0/0.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Herstellung gereinigter Magnesiumchloridlösungen aus Kaliumsulfatablaugen, dadurch gekennzeichnet, daß man eine Kaliumsulfatablauge bis zu einer Magnesiumkonzentration zwischen ungefähr 8 und 8,9 0/a und vorzugsweise zwischen ungefähr 8,3 und 8,9 Gewichtsprozent eindampft, die festen Substanzen aus der eingedampften Mischung abtrennt, die erhaltene Lauge auf eine Magnesiumkonzentration zwischen ungefähr 6,7 und 8% und vorzugsweise zwischen ungefähr 7,2 und 7,5 Gewichtsprozent verdünnt, die verdünnte Mischung auf eine Temperatur zwischen ungefähr ioo und 115° erhitzt, zu der heißen Lauge eine genügende Menge Calciumchlorid zusetzt, um die restlichen Sulfationen aus der Lösung als Anhydrit auszufällen, und die festen Stoffe erneut abtrennt, worauf man die Lauge, aus der die festen Stoffe entfernt worden sind, bis zu einem Punkt nahe der Sättigung mit Bischofit eindampft und die festen Substanzen von der bischofithaltigen Lauge wiederum trennt.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß man die Kaliumsulfatablauge bei einer Temperatur unterhalb etwa i17° und vorzugsweise innerhalb eines Bereiches zwischen ungefähr 107 und 117° eindämpft.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß man den letzten Eindampfvorgang bei einer Temperatur zwischen ungefähr 6o und i2o° vor sich gehen läßt.
  4. 4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, da,ß man .die erhaltene Bischofitlösung bei einer Temperatur zwischen ungefähr 170 und igo° unter Erhalt einer konzentrierten Magnesiumchloridlösung konzentriert.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch r, -dadurch gekennzeichnet, daß man eine genügende Menge einer heißen, wässerigen Calciumchloridlösung der' Ablauge zusetzt, von der die festen Substanzen abgetrennt worden sind, um die Lösung bis auf eine Magnesiumkonzentration zwischen ungefähr 6,7 und 8 Gewichtsprozent zu verdünnen und die restlichen Sulfationen aus der Lauge im wesentlichen vollständig als Anhydrit auszufällen, und die festen Stoffe erneut aus dem erhaltenen Gemisch abtrennt, worauf man die Lauge, von .der der Anhydzit abgetrennt wurde, bei einer Temperatur zwischen ungefähr 6o und r25° bis zu- einer Magnesiumkonzentration von zwischen ungefähr 36 und 4o Gewichtsprozent eindampft und die festen Stoffe von der erhaltenen Bischofrtlösung abtrennt. Angezogene Druckschriften: -Deutsche Patentschrift Nr. 676 4o6; Hollemann-Wiberg, »Aasorgan. Chemie«, Walter de Gruyter & Co., Berlin 1951, S.'397.
DEI6173A 1951-07-26 1952-07-26 Verfahren zur Herstellung gereinigter Magnesiumchloridloesungen aus Kaliumsulfatablauge Expired DE944426C (de)

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE676406C (de) * 1936-10-03 1939-06-03 Kali Forschungs Anstalt G M B Verfahren zur Aufarbeitung von Mutterlaugen der Carnallitverarbeitung

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE676406C (de) * 1936-10-03 1939-06-03 Kali Forschungs Anstalt G M B Verfahren zur Aufarbeitung von Mutterlaugen der Carnallitverarbeitung

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