[go: up one dir, main page]

DE944265C - Elektrisch angetriebene Bohnermaschine mit Staubsaugeeinrichtung - Google Patents

Elektrisch angetriebene Bohnermaschine mit Staubsaugeeinrichtung

Info

Publication number
DE944265C
DE944265C DEF4963A DEF0004963A DE944265C DE 944265 C DE944265 C DE 944265C DE F4963 A DEF4963 A DE F4963A DE F0004963 A DEF0004963 A DE F0004963A DE 944265 C DE944265 C DE 944265C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
carrier
polishing machine
machine according
floor polishing
floor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEF4963A
Other languages
English (en)
Inventor
Gordon Thomas Fillery
Edward Patterson
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Application granted granted Critical
Publication of DE944265C publication Critical patent/DE944265C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L11/00Machines for cleaning floors, carpets, furniture, walls, or wall coverings
    • A47L11/40Parts or details of machines not provided for in groups A47L11/02 - A47L11/38, or not restricted to one of these groups, e.g. handles, arrangements of switches, skirts, buffers, levers
    • A47L11/4052Movement of the tools or the like perpendicular to the cleaning surface
    • A47L11/4058Movement of the tools or the like perpendicular to the cleaning surface for adjusting the height of the tool
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L11/00Machines for cleaning floors, carpets, furniture, walls, or wall coverings
    • A47L11/02Floor surfacing or polishing machines
    • A47L11/20Floor surfacing or polishing machines combined with vacuum cleaning devices
    • A47L11/204Floor surfacing or polishing machines combined with vacuum cleaning devices having combined drive for brushes and for vacuum cleaning
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L11/00Machines for cleaning floors, carpets, furniture, walls, or wall coverings
    • A47L11/02Floor surfacing or polishing machines
    • A47L11/20Floor surfacing or polishing machines combined with vacuum cleaning devices
    • A47L11/204Floor surfacing or polishing machines combined with vacuum cleaning devices having combined drive for brushes and for vacuum cleaning
    • A47L11/206Floor surfacing or polishing machines combined with vacuum cleaning devices having combined drive for brushes and for vacuum cleaning for rotary disc brushes
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L5/00Structural features of suction cleaners
    • A47L5/12Structural features of suction cleaners with power-driven air-pumps or air-compressors, e.g. driven by motor vehicle engine vacuum
    • A47L5/22Structural features of suction cleaners with power-driven air-pumps or air-compressors, e.g. driven by motor vehicle engine vacuum with rotary fans
    • A47L5/28Suction cleaners with handles and nozzles fixed on the casings, e.g. wheeled suction cleaners with steering handle
    • A47L5/30Suction cleaners with handles and nozzles fixed on the casings, e.g. wheeled suction cleaners with steering handle with driven dust-loosening tools, e.g. rotating brushes

Landscapes

  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)
  • Nozzles For Electric Vacuum Cleaners (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich' au. eine elektrisch angetriebene Bohnermaschine mit Staubsaugeeinrichtung und eine Verstellvorrichtung, durch die die Bedienungsperson die Maschine auf Verwendung als Staubsauger oder auf Verwendung als Bohnermaschine einstellen kann.
Bei einer bekannten Bohnermaschine sind die Bohnerbürsten exzentrisch an senkrechten Wellen gelagert, die unter der Wirkung von Verdrehfedern stehen, welche die Bürsten in Reibungseingriff mit der Welle des elektrischen Antriebs motors zu drehen suchen. Die Bürstenwellen werden dabei gegen diese Verdrehung durch Zahnkupplungsvorrichtungen festgehalten, die beim Senken der Wellen gelöst werden. Der Bedienungshandgriff der bekannten Maschine greift beim Herabdrücken an den Bürstenwellen an, senkt diese und bringt hierdurch die Bürsten in Berührung mit dem Fußboden; gleichzeitig werden die Zahnkupplungsvorrichtungen gelöst, so daß die Bürsten in Eingriff mit der Motorwelle gelangen und angetrieben werden. Wird der Steuerhandgriff an-
gehoben, so werden die Verdrehfedern gespannt und hierdurch die Kupplungsvorrichtungea wieder eingedrückt und die Bürsten angehoben.
Die Erfindung bezweckt, die /Bauweise einer derartigen Maschine zu vereinfachen, sie robuster zu gestalten und ihre Herstellungskosten herabzusetzen.
Ausgehend von einer elektrisch angetriebenen Bohnermaschine mit Staubsaugevorrichtung, bei to der das .Bohnerwerkzeug an einem heb- und senkbaren Träger angeordnet ist, nach dessen Abwärtsbewegung das Bohnerwerkzeug mit dem Antriebsmotor gekuppelt ist, während es bei Aufwärtsbewegung davon getrennt wird, wird die gestellte Aufgabe gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß der Träger des Bohnerwerkzeugs an einem Schlitten befestigt ist, der auf einer geneigten Führung im Gehäuse in zwei Lagen einstellbar ist. Wenn das aus einer oder mehreren Bohnerbürsten ao bestehende Bohnerwerkzeug mittels des Trägers entlang der Führung gesenkt wird, so gelangt es auf den Fußboden und gleichzeitig wird es in -Antriebsverbindung mit der'Welle des Elektromotors gebracht.
as Die Ausdrücke »Bodenstellung« oder »untere Endstellung« bzw. »abgehobene« oder »obere Endstellung« sollen vor- und nachstehend einerseits die Lage des Bohnerwerkzeugs oder der Saugdüse in der Arbeitsstellung am Boden oder wenig über dem Boden (wenn dieser z. B. mit einem Teppich belegt ist), andererseits die etwas abgehobene Stellung bezeichnen, in der diese Werkzeuge außer Betrieb sind. In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Maschine nach der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt
Fig. ι die Bohnermaschine in Seitenansicht, wobei ein Teil des Gehäuses aufgeschnitten ist und sich die Bohnerbürsten in der abgehobenen Stellung befinden,
Fig. 2 eine Ansicht der Maschine nach Fig. 1 von unten,
Fig. 3 eine der Fig. I ähnliche Ansicht des Hinterteiles, der Bohnermaschine, jedoch in größerem Maßstab und mit den Bohnerbürsten in ihrer Badenstellung,
Fig. 4 den Abhebemechanismus für die Bohnen maschine nach Fig. 1 bis 3 und nach Schnitt IV-IV der Fig. 3,
Fig. 5 einen Schnitt nach der Linie V-V der Fig. 3 und
Fig. 6 schaubildlich die vollständige Bohnermaschine.
Die dargestellte Bohnermaschine zeigt einen Hauptteil A aus Metall, der das Gehäuse der Maschine als Ganzes bildet. Innerhalb des Gehäuses A sind zusammenhängend mit einer Innenwandung C1 Wände C4 einer Luftleitung B angebracht, die ein drehbares Aufwirbelwerkzeug B1 enthält und mit einer gebogenen Bodenplatte 52 versehen ist. Die Leitung B steht in Verbindung mit einem.Gehäuse C2 eines Ventilators, der mittels der Welle D1 eines im oberen Teil des Gehäuses angebrachten Elektromotors D angetrieben wird.
Die Welle D1 erstreckt sich durch das Gehäuse C2 des Ventilators- und durch das hintere Ende der Leitung B hindurch und geht bei B3 durch einen rohrförmigen Lagereinsatz der Bodenplatte B2 hindurch. Das Ventilatorgehäuse C2 ist mit einer Ausblaseleitung C8 versehen, die mittels einer Verbindungseinrichtung E1 mit dem unteren Ende eines Staubbeutels E verbunden ist. Auf der Welle D1 sitzt eine Riemenscheibe D2, die mittels eines elastischen Riemens D3"das Aufwirbelwerkzeug J51 antreibt. Die. Welle D1 verläuft somit senkrecht und liegt in der Symmetrieebene des Gehäuses A, die in Fig. 2 mit Z-Z bezeichnet ist. Die Welle hat einen Ansatz D4, der mit einem Werkstoff mit hohem Reibungsbeiwert, z. B. Hartgummi, überzogen ist. Das vordere Ende A1 des Gehäuses A kann mit einer Ausnehmung A2 zur Aufnahme einer Lichtquelle ausgerüstet sein.
Das von der Saugdüse abliegende Ende des Gehäuses A, das nachstehend der Einfachheit halber lediglich als das Hinterende Ai des Gehäuses bezeichnet wird, trägt ein einzelnes mittleres Bodenrad F, während zwei ähnliche Laufräder F1, F2 beiderseits im Gehäuse und unmittelbar hinter der Öffnung 2?4 der Saugdüse B angebracht sind. Wenn sich die drei Bodenräder F, F1, F2 in der Bodenstellung befinden (Fig. 1), so nehmen sie das ganze Gewicht der Bohnermaschine auf, und die Saugdüse befindet sich in ihrer Bodenstellung, in der sie die Saugarbeit ausführt, während die Bürsten B5 und/oder Schläger des Aufwirbelwerkzeugs die Bodenfläche Z oder den daraufliegenden Teppich fegen oder klopfen, sobald der Motor D in Gang gesetzt worden ist.
Tn der Mitte des Hinterteiles Ai des Gehäuses A ist eine Führung angebracht, die aus zwei zueinander parallelen und nach den Seiten in Abstand voneinander befindlichen Rinnen G besteht und die am Gehäuse A mittels Seitenplatten G1 befestigt ist (Fig. 4). Die Gleitrinnen G bilden einen Teil eines für den weiter unten beschriebenen Zweck dienenden Halters. Sie verlaufen in gleichbleibendem Abstand von der Symmetrieebene X-X (Fig. 2). Die zwei Gleitrinnen sind jedoch, wie Fig. 1 und 3 zeigen, in einem Winkel von etwa 45 ° zu der die drei Lauf räder berührenden EbeneZ-Z (Fig. 1,3,5) geneigt. ^
Ein auf einem Zapfen H1 sitzender Winkelhebel ist mittels dieses. Zapfens in nabenartigen Ansätzen Hz der Seitenplatten G1 gelagert. Der eine Armii3 des Winkelhebels ragt frei durch einen Schlitz H* in die hintere Wand A^ des Gehäuses A hinein und ist bei H5 mit einer Nase versehen, um mit einer Klinke / zusammenarbeiten zu können. Diese Klinke steht unter der .Einwirkung einer Feder J2 und ist bei P schwenkbar an einer Gabel /4 gelagert, die einen Teil eines Querstückes G2 bildet, das die Seitenplatten G1 . miteinander verbindet. Der Arm H3 des Winkelhebels ist mittels einer Spannfeder. He mit einem festen, die Seitenplatten miteinander verbindenden Bolzen W verbunden.
Der andere Armii8 des Winkelhebels erstreckt sich durch einen Schlitz K1 eines Schlittens K hin-
durch und ist so gegabelt, daß er mit seiner Gabelung an einem Zapfen K2 angreift, der durch den Schlitz K1 des Schlittens K hindurchragt. Der Schlitten K bildet ein Stück mit einem Träger X S für zwei Bohnerbürsten LK L2. Jede der einander gegenüberliegenden Längskanten des Schlittens K greift in eine der zwei parallelen Gleitrinnen der Führung bzw. des Halters G ein, in denen der Schlitten K somit hin und her beweglich ist. Die
ίο mit dem Schlitten K und seiner Führung G gemeinsame Längsrichtung W-W ist, wie Fig. ι zeigt, zu der senkrechten Achse V-V der Antriebswelle D1 geneigt.
Der Träger L hat die Form einer rechteckigen
Metallstange oder-brücke und ist einstückig mit dem geneigten Schlitten K verbunden. Der Schlitten K und die Führung G verlaufen quer zur Längsrichtung des Trägers und ungefähr in dessen Mitte. In gleichen Abständen von dem Schlitten sind am
Träger L beiderseits Lager L3 für die drehbaren Bohnerbürsten LK L2 angebracht. Jede dieser Bohnerbürsten besitzt einen oberen zylindrischen Teil L4, der mit dem mit Gummi überzogenen Ansatz D- der Antriebswelle D1 zusammenarbeitet, ferner einen Bürstenhalter L5 und Bürsten L6, die als eine Einheit mit dem Teil L4 durch Lösen einer mittleren Halteschraube V abnehmbar sind (Fig. 2, 3 und 5).
Aus den Fig. 1 und 3 geht hervor, daß der Hinterteil A4 des Gehäuses A bei M nach innen eingezogen ist und die innere Wandung dieser Einziehung mit einem Schlitz bei H- versehen ist. Durch diesen Schlitz ragen die Gleitrinnen G der Führung, der Arm H3 des Winkelhebels und die Klinke / hindurch. Wird die Bohnermaschine lediglich als Staubsauger verwendet, so wird die Klinke /, die in der Ausnehmung M zugänglich ist, von Hand gelöst und der Winkelhebel H3, Hs in die in Fig. 1 gezeigte Lage geschwenkt, so daß der Träger L sich nach oben bewegt. Diese Bewegung des Hebels Hs, H8 wird natürlich durch die nach oben gerichtete Kraft der Bürsten unterstützt, die vom Gewicht der Maschine herrührt. Sobald der eine Arm H3 des Winkelhebels über seine Totpunktstellung hinausgelangt, wird diese Bewegung in der gleichen Richtung durch die Spannfeder H6 weitergeführt, bis der Träger L und die Bürsten LK L2 ihre oberste abgehobene Stellung erreichen, in der sie durch die Spannfeder He gehalten werden.
So Die mittlere geneigte Führung G bringt es mit sich, daß diese Abhebebewegung nicht nur das Abheben der Bürsten LK L? von der Fußbodenfläche Z-Z, sondern zugleich auch eine Bewegung der Treib-
' scheiben L4 der Bürsten aus der Arbeitsstellung heraus bewirkt, in der sie in Eingriff mit der treibenden Nabe D- sind. Das ganze Gewicht der Maschine wird nun von den drei Bodenrädern F, FK F2 aufgenommen, wie die Fig. 1 zeigt, wobei sich die Düse B mit ihrer öffnung B^ in der der Bodenfläche Z-Z naheliegenden Arbeitsstellung befindet, so daß Staub und sonstige durch die Drehbewegung des Aufwirbelwerkzeugs B1 gelöste Teilchen durch die Düseß angesaugt und durch das Gehäuse C2 des Ventilators hindurch in den Staubbeutel £ gefördert werden. Der Motor D ist jetzt nur mit der Antriebsleistung des Ventilators C und des Aufwirbelwerkzeugs B1 belastet.
Will man nun die Maschine als Bohnermaschine benutzen, so wird der Arm H3 des Winkelhebels, der in der Ausnehmung M am Hinterende des Ge- 7© häuses A zugänglich ist, von Hand gegen die Wirkung der Spannfeder H6 nach oben geschwenkt, so daß der Schlitten K und damit der Träger L und die Bürsten LK L2 nach unten auf den Boden Z-Z zu bewegt werden. Diese Abwärtsbewegung 7g der Bürsten muß durch die Bedienungsperson unterstützt werden, indem sie das Gewicht der Maschine ganz oder teilweise beim Schwenken des Winkelhebels H3, HB aufnimmt. Sobald der Arm H3 des Winkelhebels die vorgenannte Totpunktlage 8© überschreitet, wird eine Fortführung dieser Bewegung des Hebels in der gleichen Richtung durch die Spannfeder He unterstützt. Vermöge der geneigten Führung G-G bewegen sich die Treibscheiben L4 der Bürsten, sobald der Träger L sich 8g abwärts bewegt, zugleich gegen die Antriebsscheibe D4 der Welle DK Sobald die Bürsten LK L2 ihre Bodenstellung erreichen (Fig. 3), greifen die Treibscheiben L4 der Bürsten an der Treibscheibe D4 der Welle D1 an, und die federbelastete Klinke / springt in das Ende H5 des Winkelhebels H3, ψ ein. Die Klinke / hält somit die Bürsten LK L2 in ihrer Bodenstellung, während das Gehäuse^, die Düsenöffnung B und die Bodenräder FK. F2 von der Bodenfläche Z-Z abgehoben sind.
Umschaltung der Maschine auf Staubsaugerbetrieb erfordert lediglich das Auslösen der Klinke/, worauf die nach oben gerichtete Kraft der Bürsten LK L2 das anfänglich beschriebene Heben der Bürsten und des Trägers L bewirkt, bis der Winkel- ioo hebel über seine Totpunktlage hinausgeht. Der Abhebevorgang wird dann unter Mitwirkung der Spannfeder H6 zu Ende geführt, die über den Winkelhebel H3, H8 auf den Schlitten i£ einwirkt.
Es ist ersichtlich, daß vermöge der Mittellage der Führung des Trägers L gemäß der Erfindung die Gefahr des Klemmens durch Verschwenken oder Verkanten des Trägers und der Bürsten auf ein Minimum herabgesetzt wird, auch weil das Verstellen des Trägers "und der Bürsten von der Mitte her erfolgt.
Gewünschtenfalls kann der Schlitten einen gehäusefesten Teil der Maschine bilden, während die Führung oder Gleitrinnen ein Stück mit dem Träger bilden oder an diesem gelagert sind. Ferner kann die Maschine entweder mit dem Bohnerwerkzeug oder mit der Saugdüse in der Arbeitsstellung über den Boden geschoben werden, wenn man den Führungsstiel N der Maschine mittels einer Gabel N1 an beiderseits des Gehäuses A vorgesehe- iao nen Zapfen N2 anbringt. Die Treibscheibe Z>4 der Antriebswelle D1 kann statt als Zylinder mit rechteckigem Querschnitt als Kegelstumpf ausgebildet sein, wobei dessen Neigung der Neigung der Umfangsflächen der Treibscheiben L4 der Bohnerbürsten entsprechen muß.
Bei einer abgeänderten Ausführungsform der Erfindung ist der Träger der zwei Bohnerbürsten an einander gegenüberliegenden Enden mit Zapfen, Ansätzen od. dgl. versehen, die in Nuten gleiten können, welche im Gehäuse vorgesehen und zur Senkrechten geneigt sind, d. h. geneigt zur Drehachse der Antriebswelle verlaufen.
Das Abheben der Bürsten kann auch durch drehbare Glieder bewirkt werden, z. B. durch einen'
ίο außerhalb des Gehäuses liegenden Knopf, der ein drehbares Glied betätigt, das an einem Glied zum Anheben und Senken der Bürsten angreift. Gemäß einer anderen Ausführungsform können die Bürsten mittels eines Hebels angehoben und gesenkt werden, der durch die Oberseite oder eine Seitenfläche des Gehäuses hindurchragt und mit einer federbelasteten Klinke zusammenarbeitet.

Claims (11)

  1. PATENTANSPRÜCHE:
    i. Elektrisch angetriebene Bohnermaschine mit Staubsaugeeinrichtung, bei der das Bohnerwerkzeug an einem heb- und. senkbaren Träger angeordnet ist, nach dessen Abwärtsbewegung das Bohnerwerkzeug mit dem Antriebsmotor gekuppelt ist, während es bei Aufwärtsbewegung
    ■ davon getrennt wird,- dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (L) des Bdhnerwerkzeugs (L6) an einem Schlitten (K) befestigt ist, der auf einer geneigten Führung (G) im Gehäuse (A) in zwei Lagen einstellbar ist.
  2. 2. Bohnermaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitten (K) annähernd in der Mitte des Trägers (L) an diesem befestigt ist und daß die dem Schlitten und seiner Führung (G) gemeinsame Längsrichtung (W-W) zur Drehachse (V-V) des Antriebs (P1) . geneigt liegt.
  3. 3. Bohnermaschine nach Anspruch 2, dadurch, gekennzeichnet, daß die Saugdüse (JB4) und der Träger (L) in Richtung der vom Benutzer fortführenden Bewegung des Geräts gesehen, hintereinanderliegen.
  4. 4. Bohnermaschine nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitten durch eine einzige, vom Träger (L) schräg aufwärts ragende Platte (K) und seine Führung durch Gleitrinnen (G) des Gehäuses (A) gebildet - werden.
  5. 5. Bohnermaschine nach einem der Ansprüche ι bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegung des Schlittens (K) längs seiner Führung (G) durch eine Kraft, die in der die Drehachse (V-V) des Antriebs (D1) enthaltenden Symmetrieebene .der Maschine verläuft, mittels eines Hebels (if3, H8) bewirkt wird, der auf einem Zapfen (H1) gelagert ist und an einem Bolzen (K2) des Schlittens angreift.
  6. 6. Bohnermaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die zum Bewegen des Schlittens dienende Kraft durch eine Feder (Jf6) erzeugt wird und der Hebel (H3, H8) zur Kraftübertragung ein Winkelhebel ist.
  7. 7. Bohnermaschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (H6) so angeordnet ist, daß sie auf den Winkelhebel (fl3, H8) beiderseits seiner Totpunktlage einwirkt und dadurch den Träger (L) in seine obere oder untere Endstellung zieht.
  8. 8. Bohnermaschine nach Ansprüche oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß an den Bolzen (K2) des Schlittens der eine Arm ((if8) des Winkelhebels (ff8, H8) angreift, während der andere Arm (H3) von Hand zu betätigen ist.
  9. 9. Bohnermaschine nach einem der Ansprüche ι bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (L) in seiner unteren Endstellung durch eine lösbare Klinke (/) gesperrt ist.
  10. 10. Bohnermaschine nach einem der Ansprüche' ι bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Bohnerwerkzeuge (L5) mit ihren Drehachsen beiderseits der die Drehachse (V-V) des Antriebs (D1) enthaltenden Symmetrieebene angeordnet sind.
  11. 11. Bohnermaschine nach Anspruch io, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitten (K) und seine Führung (G) annähernd symmetrisch zu den Drehachsen der Bohnerwerkzeuge (L5) go am Träger (L) angeordnet sind.
    Angezogene Druckschriften: Schweizerische Patentschrift Nr. 252 320.
    ■Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    609 531 6.56
DEF4963A 1949-11-04 1950-11-03 Elektrisch angetriebene Bohnermaschine mit Staubsaugeeinrichtung Expired DE944265C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB288389X 1949-11-04

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE944265C true DE944265C (de) 1956-06-14

Family

ID=10281975

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEF4963A Expired DE944265C (de) 1949-11-04 1950-11-03 Elektrisch angetriebene Bohnermaschine mit Staubsaugeeinrichtung

Country Status (7)

Country Link
US (1) US2693002A (de)
BE (1) BE498970A (de)
CH (1) CH288389A (de)
DE (1) DE944265C (de)
FR (1) FR1026941A (de)
GB (1) GB689098A (de)
NL (2) NL80809C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102008028936A1 (de) * 2008-06-18 2009-12-24 BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH Bürstenkopf eines Haushaltsreinigungsgeräts sowie Haaushaltsreinigungsgerät

Families Citing this family (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9115602U1 (de) * 1991-12-17 1993-04-15 Vorwerk & Co Interholding Gmbh, 5600 Wuppertal Mundstück für Staubsauger
GB2318279A (en) * 1996-10-16 1998-04-22 Electrolux Ltd Suction cleaner handle
GB2405576A (en) * 2003-09-03 2005-03-09 Richards Morphy N I Ltd Apparatus for floor cleaning with alternative cleaning devices
IT201800002051A1 (it) 2018-01-26 2019-07-26 4Cleanpro S R L Apparecchiatura per il trattamento di pavimenti
JP1739008S (ja) * 2022-01-20 2023-03-14 床清掃機
USD1047324S1 (en) * 2022-10-26 2024-10-15 Lindhaus S.R.L. Machine for cleaning floors

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH252320A (de) * 1942-03-25 1947-12-31 Malchus Johannes Andries Chris Staubsaugende Bohnermaschine.

Family Cites Families (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1688580A (en) * 1924-12-03 1928-10-23 John W Gernandt Combined vacuum cleaner and polisher
US2203537A (en) * 1937-06-02 1940-06-04 P A Geier Co Nozzle adjusting construction
US2348861A (en) * 1941-06-21 1944-05-16 Hoover Co Suction cleaner

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH252320A (de) * 1942-03-25 1947-12-31 Malchus Johannes Andries Chris Staubsaugende Bohnermaschine.

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102008028936A1 (de) * 2008-06-18 2009-12-24 BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH Bürstenkopf eines Haushaltsreinigungsgeräts sowie Haaushaltsreinigungsgerät

Also Published As

Publication number Publication date
FR1026941A (fr) 1953-05-05
NL157071B (nl)
CH288389A (fr) 1953-01-31
BE498970A (de)
US2693002A (en) 1954-11-02
GB689098A (en) 1953-03-18
NL80809C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE621996C (de) Einrichtung an einem mit Raedern und mit einer Fuehrungsstange versehenen Werkzeug (Staubsauger, Teppichkehrer, Rasenmaeher o. dgl.)
DE1964083C3 (de) Gesteinsbohrmaschine
EP1116551A2 (de) Handgeführtes Schleifgerät
DE202018100760U1 (de) Zweihändig bedienbare Schleifmaschine
DE914771C (de) Staubsauger
DE709147C (de) Staubsauger
DE944265C (de) Elektrisch angetriebene Bohnermaschine mit Staubsaugeeinrichtung
DE930704C (de) Bohnermaschine mit Staubsaugeeinrichtung
DE102012100457A1 (de) Düse für einen Staubsauger
EP2376711A1 (de) Vorrichtung zur reinigung gepflasterter flächen
EP1913859B1 (de) Bodenreinigungsmaschine mit einem verschwenkbaren Saugfuss
DE3831160C2 (de)
DEF0004963MA (de)
DE884076C (de) Staubsauger
DE3309967A1 (de) Bodenreinigungsmaschine
DE2637588C2 (de) Reinigungsvorrichtung für Flüssigkeitsbecken
DE833269C (de) Geraet zum Ausheben von konischen Loechern, insbesondere Pflanzloechern aus dem Erdboden
DE1205664B (de) Maschine zum Bearbeiten und Pflegen von Fussboeden
CH666648A5 (en) Electric hand polishing tool e.g. for car body panels - has rotating polishing discs contained within manually guided housing with attached drive unit
DE364675C (de) Knetmaschine mit schraeg in den Trog greifendem Knetfluegel
DE533337C (de) Staubsauger
DE450298C (de) Bohnermaschine
DE404300C (de) Vorrichtung zum Reinigen von gebrauchten Zinkdruckplatten
DE475953C (de) Bohnermaschine
DE202025100105U1 (de) Vorrichtung zum Bearbeiten von Oberflächen