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DE933055C - Heizzange zur Herstellung von Dauerwellen - Google Patents

Heizzange zur Herstellung von Dauerwellen

Info

Publication number
DE933055C
DE933055C DES19895A DES0019895A DE933055C DE 933055 C DE933055 C DE 933055C DE S19895 A DES19895 A DE S19895A DE S0019895 A DES0019895 A DE S0019895A DE 933055 C DE933055 C DE 933055C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
heating
protective
jaws
tongs
permanent waves
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES19895A
Other languages
English (en)
Inventor
Jean Leclabart
Original Assignee
Societe Anonyme
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Societe Anonyme filed Critical Societe Anonyme
Application granted granted Critical
Publication of DE933055C publication Critical patent/DE933055C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45DHAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
    • A45D4/00Separate devices designed for heating hair curlers or hair-wavers
    • A45D4/08Separate devices designed for heating hair curlers or hair-wavers for flat curling, e.g. with means for decreasing the heat

Landscapes

  • Food-Manufacturing Devices (AREA)

Description

  • Heizzange zur Herstellung von Dauerwellen Die üblichen zur Herstellung von Dauerwellen dienenden Heizzangen erfordern die Anordnung eines Schutzkörpers zwischen diesen Zangen und dem Kopf, insbesondere mit dem Zweck, den Kopf gegen Hitze oder gar gegen Verbrennungen zu schützen, die durch die Heizzange bewirkt werden können.
  • Dieser Schutzkörper besteht in der Regel aus einem zirkelförmigen Metallgerät, dessen Schenkel mit dicken Gummihülsen überzogen sind und durch einen geeigneten VerschluB fest gegeneinander gedrückt werden können. Das Gerät trägt an zwei Seitenwangen den Wickeldorn, auf den vorher eine Haarlocke gewickelt wurde, wobei der Ansatz dieser Haarlocke zwischen den beiden Schenkeln des Zirkels festgeklemmt ist.
  • Da der Wickeldorn sich in diesem Falle in einer gewissen Höhe über dem Kopf befindet und der Ansatz des Haarbüschels sich sowohl unter dem Schutzkörper als auch zwischen dessen Schenkeln erstrecken mu13, ergibt sich aus der Anwendung dieses Schutzkörpers, daB der Teil des Haarbüschels, der sich zwischen der Haarwurzel und der ersten Windung befindet, nicht gewellt wird.
  • Es ist auch bekannt, die unteren Enden der Heizbacken mit isolierenden Schutzleisten zu versehen, die sich gemeinsam mit den Heizbacken bewegen. Hierbei ergibt sich der gleiche Nachteil, der auch bei Verwendung der bekannten besonderen Schutzunterlagen vorhanden ist, daß nämlich die Dauerwellung erst in einer durch die Stärke der isolierenden Schutzleiste bedingten Entfernung von .der Kopfhaut beginnen kann.
  • Der Zweck der Erfindung besteht in der Schaffung einer neuen Heizzange, die die Anwendung des bekannten Schutzkörpers zu vermeiden gestattet und mit welcher die Wellung der Haare näher an den Kopf herangerückt werden kann.
  • Die neue Heizzange ist durch den Heizklammerkörper seitlich unterhalb der Unterkante der Heizbacken und auf den Stirnseiten mit Abstand rahmenartig einfassende Schutzbügel gekennzeichnet, deren untere Rahmenleisten sich auf der Kopfoberfläche abstützen.
  • Bei der neuen Heizzange ist ein unerwünschtes Aufheizen der Schutzleisten vermieden, da diese mit Abstand rahmenartig den Heizklammerkörper auf der Unterseite und auf den Stirnseiten einfassen. Des weiteren ermöglicht die neue Heizzange auch eine wirksame Durchlüftung der Haarsträhne zwischen Kopfhaut und Heizklammer quer zur Längsrichtung der Heizklammer. Bei Verwendung der neuen Heizzange wird die Hitzebelästigung der zu behandelnden Person auf ein Mindestmaß herabgesetzt.
  • Zweckmäßig werden die Schutzbügel am Heizklammerkörper derart befestigt, daß sie bei- Verschwenken der Heizbacken ihre Stellung- zur Kopfhautoberfläche nicht verändern.
  • In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung beispielsweise veranschaulicht. Es zeigt: Die Fig. i und 2 sind jeweils eine Seitenansicht und eine Stirnansicht einer Heizzange üblicher Art, die erfindungsgemäß mit Schutzbügeln versehen ist.
  • Fig. 3 ist eine schaubildliche Darstellung der von der Heizzange getrennten Bügel.-Fig. 4 zeigt in größerem Maßstab das Plättchen zur Befestigung der Schutzbügel an der Heizzange. i und 2 bezeichnen die Heizbacken,-die den Wikkeldorn aufnehmen und an den Schenkeln 4 der Zange sitzen, die durch Handgriffe 5 bedient werden. Diese Schenkel 4 sind bei 3 gelenkig auf einer Kugel gelagert. Sie werden ferner von V-förmigen Blattfedern 6 beeinflußt, deren Enden in Nuten der Schenkel eingreifen.
  • Die Schutzbügel bestehen aus Drähten, die in der Mitte bei 7 und 7' U-förmig und bei 8, 8' und 9, 9' winklig gebogen sind. Deren Enden sind bei io, io' in Hülsen ii, ii' aus isolierendem Werkstoff, z. B. aus Hartgummi, eingesteckt. Die Anordnung- ist derart getroffen, daß das in Fig. 3 dargestelle Gebilde entsteht.
  • Die Plättchen 1.2 (Fig. 4) gestatten es, den U-förmigen Teil 7 der Drähte mit den Blattfedern 6 durch rinnenförmige Ansätze 13 für den Durchgang der Drähte zu verbinden und auch die Verbindung mit Ansätzen 14 herzustellen, die über die Ränder einer Abflachung des Federblattes gebogen werden.
  • Die Anwendung der Heizzange geschieht in bekannter Weise: Man wickelt den Haarbüschel auf den Wickeldorn und rückt dabei möglichst nahe an den Kopf heran. Der Wickeldorn wird dann zwischen den Backen der Heizzange festgeklemmt.
  • Die Zange wird dadurch auf dem Kopf befestigt, steht aber nicht mit diesem in Berührung. Der Hält der Zange wird durch die große Stützfläche der Schutzbügel gesichert.
  • Selbstverständlich beschränkt sich die Erfindung nicht auf das beschriebene und dargestellte Ausführungsbeispiel, soweit es sich um die Heizzange und die Schutzbügel handelt. Letztere können auch in jeder anderen Weise hergestellt werden. Die Schutzbügel sind fest oder abnehmbar mit der Zange verbunden. Sie können auch gelenkig auf dieser gelagert sein.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Heizzange zur Herstellung von Dauerwellen, deren Heizbacken durch wärmeisolierende Schutzleisten in freiem Abstand von der Kopfhaut gehalten sind, gekennzeichnet durch den Heizklammerkörper seitlich unterhalb der Unterkante der Heizbacken und auf den Stirnseiten mit Abstand rahmenartig einfassende Schutzbügel, deren untere Rahmenleisten sich auf der Kopfoberfläche abstützen.
  2. 2. Heizzange nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzbügel- am Heizklammerkörper derart befestigt sind, daß sie bei V erschwenken der Heizbacken ihre Stellung zur Kopfhautoberfläche nicht verändern. Angezogene Druckschriften USA.-Patentschrift Nr. 2 145 045; französisches Zusatzpatent Nr.5004o zu 833647.
DES19895A 1946-11-04 1950-09-30 Heizzange zur Herstellung von Dauerwellen Expired DE933055C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR933055X 1946-11-04

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE933055C true DE933055C (de) 1955-09-22

Family

ID=9455368

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DES19895A Expired DE933055C (de) 1946-11-04 1950-09-30 Heizzange zur Herstellung von Dauerwellen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE933055C (de)

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR833647A (fr) * 1937-06-29 1938-10-26 Leclabart Freres Chauffeurs pour ondulations dites indéfrisables
US2145045A (en) * 1937-05-24 1939-01-24 William C Mcfarland Permanent hair waving apparatus and method

Patent Citations (3)

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