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DE932823C - Einbalggaszaehler mit einheitlicher Dichtflaeche - Google Patents

Einbalggaszaehler mit einheitlicher Dichtflaeche

Info

Publication number
DE932823C
DE932823C DEST7709A DEST007709A DE932823C DE 932823 C DE932823 C DE 932823C DE ST7709 A DEST7709 A DE ST7709A DE ST007709 A DEST007709 A DE ST007709A DE 932823 C DE932823 C DE 932823C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sealing
gas meter
housing
meter according
slide
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEST7709A
Other languages
English (en)
Inventor
Arndt Stange
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEST7709A priority Critical patent/DE932823C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE932823C publication Critical patent/DE932823C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F3/00Measuring the volume flow of fluids or fluent solid material wherein the fluid passes through the meter in successive and more or less isolated quantities, the meter being driven by the flow
    • G01F3/02Measuring the volume flow of fluids or fluent solid material wherein the fluid passes through the meter in successive and more or less isolated quantities, the meter being driven by the flow with measuring chambers which expand or contract during measurement
    • G01F3/20Measuring the volume flow of fluids or fluent solid material wherein the fluid passes through the meter in successive and more or less isolated quantities, the meter being driven by the flow with measuring chambers which expand or contract during measurement having flexible movable walls, e.g. diaphragms, bellows
    • G01F3/22Measuring the volume flow of fluids or fluent solid material wherein the fluid passes through the meter in successive and more or less isolated quantities, the meter being driven by the flow with measuring chambers which expand or contract during measurement having flexible movable walls, e.g. diaphragms, bellows for gases
    • G01F3/226Measuring the volume flow of fluids or fluent solid material wherein the fluid passes through the meter in successive and more or less isolated quantities, the meter being driven by the flow with measuring chambers which expand or contract during measurement having flexible movable walls, e.g. diaphragms, bellows for gases characterised by features of meter body or housing

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Measuring Volume Flow (AREA)

Description

  • Einbalggaszähler mit einheitlicher Dichtfläche Bei den bekannten Gaszählerarten sind die dicht linien im und am Zähler unabhängig voneinander in verschiedenen Ebenen angeordnet. Das setzt voraus, daß jede der Ebenen für sich als Dichtform mit starkem Mittelaufwand ausgestaltet werden muß.
  • Bekannt sind Gaszähler, bei denen die Membran in einer der Gehäusedichtfugen eingespannt ist.
  • Davon getrennt, meistens im rechten Winkel zur Membran stehend angeordnet, sind die getrennten Dichtflächen der Ein- und Auslaßverschraubungen.
  • Die Abdichtungslinien der Kanalkörper im Inneren sind sehr vielfältig gestaltet und umfassen die Meßschalen, Kanalkästen, Schieberroste, Ein- und Auslaufabdichtungen als ebene oder rohrförmige Dichtungsflächen. Da an die Dichtflächen hohe Anforderungen für die Oberflächenform und -glätte gestellt werden müssen, verursacht ihre Erzeugung und der Materialeinsatz beträchtliche Kosten.
  • Es ergibt sich aus der Zielsetzung zu einer wirtschaftlichen Fertigung die Notwendigkeit, die Anzahl der Dichtebenen zu vermindern, so daß mit der Herstellung nur weniger ebener oder mit Rillen usw. versehener Flächen alle Dichtungsforderungen zu erfüllen sind.
  • Erfindungsgemäß wird dieses Ziel dadurch erreicht, daß die Gaszähler-Gehäusedichtnaht, die Membran- und Kanalkörperabdichtung zum Gehäuse und die Anschlußdichtungen zur Rohrleitung in einer allen gemeinsamen Ebene liegen. Als einfachstes Abdichtmittel, das alle die Flächen miterfaßt und aus den meßtechnischen Gründen vorhanden sein muß, erweist sich das Membranleder.
  • Vorteilhaft ist es, diese Dichtflächen senkrecht anzuordnen, um die Membranaufhängung und ihre Gewichts- und Bewegungskraft-Einflüsse möglichst günstig zu halten. Die Kosten für die Herrichtung der Anschlußdichtfläche und der Anschlußbefesti- gung des Gaszählers zur Rohrleitung werden vermindert, wenn die Kanaldurchführungen für Ein-und Auslaß dicht beieinander liegen.
  • Wählt man die Abdichtungsebene der wechselnden Schieberstellung auf dem Rost in einem Winkel, der weniger als go0 zu der stetigen Abdichtung in der senkrechten Ebene der Membran geneigt ist, so ist die Steuerungseinrichtung raumsparend unterzubringen, und jede weitere Trennung und Ab: dichtung in der Kanalführung wird vermieden.
  • Fig. I zeigt den Anschluß d'es Zählers mit den Gehäuseteilen I und 2 an den Rohrleitungsbauteil 3, welcher mit den Dichtungen I7 und I8 gegen den Zähler abgedichtet ist. Der Einlaßkanal mündet bei I3 in die Schieberrostebene, der Auslaßkanal beginnt bei 15. In der gleichen Ebene beginnt der Überströmkanal I9, der über die Gehäuseausbuchtung 14 zur hinteren Meßkammer führt. Das Profilband IO hält die Gehäuseteile zusammen.
  • Fig. 2 zeigt den Schnitt durch einen Zähler in Seitenansicht, bei dem die äußeren Gehäuseteile I und 2 in der gemeinsamen Dichtebene 9 zusammenstoßen, in der gleichfalls der Rohrleitungsbauteil 3 gegen den Zähler und das Kanalgehäuse 4 gegen. den Zählerboden 2 abgedichtet werden. Der mittlere Strömungskanal 19 des Schieberrostes verbindet die Offnung in der Steuerungsfläche 5 für das Schieberventil 6 mit der zweiten Meßkammer 8. Die Membranblechaufhängung 7 dient gleichzeitig dem Zählwerksantrieb. Das Profilband IO geht im unteren Teil des Zählers in den Kondensatsammelbehälter ii über.
  • Das Membranleder 20, das gleichzeitig die gemeinsame Dichtebene des Zählers bei 2I durchdringt, ist durch seine stoffliche Struktur und die Imprägnierung geeignet, aus dem Gas ausfallendes Kondensat infolge Diffusion durch die Dichtnaht 2I nach außen zu leiten. Wenn, wie vorgeschlagen, die Gehäusedichtnaht durch ein elastisches Profilband IO abgeschirmt wird, welches sich im unteren Teil zu einem Kondensatbehälter erweitert, kann das Kondensat mit seinen lösenden und korrodierenden Eigenschaften von der Meßeinrichtung ferngehalten und nach Bedarf aus dem Behälter entfernt werden.
  • Wählt man als Werkstoff für den Kondensatbehälter einen durchsichtigen Kunststoff, so läßt sich der Kondensatspiegel von außen feststellen und der Gaszustand damit indirekt beurteilen.
  • Das Rohrleitungsbauteil 3 ist bei I2 ausgespart, damit der Strömungsweg des Kanals 4 über die Ausbuchtung 14 unbehindert ist.
  • Fig. 3 stellt die Ansicht des Gaszählers an der Anschlußstelle zum Rohrleitungsbauteil dar. Es bedeuten darin I3 der Einlaß-, 15 der Auslaßkanal, 14 die Ausbuchtung, durch die der mittlere Kanal vom Schieberrost zur hinteren Meßkammer geführt wird. Die Anschlußstellen für die Dreipunktaufhängung sind mit I6 gekennzeichnet.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Einbalggaszähler mit Schiebermomentsteuerung, dadurch gekennzeichnet, daß Gaszähler-Gehäusedichtnaht, Membran- und Kanalkörperabdichtung zum Gehäuse und die Anschluß dichtungen zur Rohrleitung in einer allen gemeinsamen Ebene (g) liegen.
  2. -2. Einbalggaszähler nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß als Dichtung für alle festen Dichtstellen des Zählers im Innern und nach außen, mit Ausnahme der Zählwerksstopfbuchse, das Membranleder allein oder in Verbindung mit Dichtungsprofilen und Kunststoffdichtringen verwendet ist.
  3. 3. Einbalggaszähler nach Anspruch I und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtfläche für das Rohrleitungsanschlußstück (3) senkrecht steht und die Anschlußkanäle (I3, I4, I5) zur Rohrleitung dicht beieinanderliegend die Dichtebene (g) durchdringen.
  4. 4. Einbalggaszähler nach Anspruch I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein mit 3 Kanälen versehener Schieberrost und damit die Schieberabdichtungsebene (5) in einem Winkel mit weniger als go0 zur Anschlußdichtebene geneigt ist.
  5. 5. Einbalggaszähler nach Anspruch I bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Gehäusedichtnaht durch ein federndes U-förmiges Profilband (Io) umfaßt wird, das im unteren Teil am - Zählergehäuse als Kondensatsammelbehälter (11) ausgebildet ist.
  6. 6. Einbalgzähler nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Profilband (IO) und der Kondensatbehälter (II) aus durchsichtigem Kunststoff hergestellt sind.
DEST7709A 1954-01-31 1954-01-31 Einbalggaszaehler mit einheitlicher Dichtflaeche Expired DE932823C (de)

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DE932823C true DE932823C (de) 1955-09-08

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DEST7709A Expired DE932823C (de) 1954-01-31 1954-01-31 Einbalggaszaehler mit einheitlicher Dichtflaeche

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