[go: up one dir, main page]

DE932739C - Gaserwaermer - Google Patents

Gaserwaermer

Info

Publication number
DE932739C
DE932739C DEN3969A DEN0003969A DE932739C DE 932739 C DE932739 C DE 932739C DE N3969 A DEN3969 A DE N3969A DE N0003969 A DEN0003969 A DE N0003969A DE 932739 C DE932739 C DE 932739C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gas
pipe
shaft
heater according
heated
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEN3969A
Other languages
English (en)
Inventor
Per Johan Ingemar Ahrel
Johan Olof Naucler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Industrikemiska AB
Original Assignee
Industrikemiska AB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Industrikemiska AB filed Critical Industrikemiska AB
Application granted granted Critical
Publication of DE932739C publication Critical patent/DE932739C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F28HEAT EXCHANGE IN GENERAL
    • F28DHEAT-EXCHANGE APPARATUS, NOT PROVIDED FOR IN ANOTHER SUBCLASS, IN WHICH THE HEAT-EXCHANGE MEDIA DO NOT COME INTO DIRECT CONTACT
    • F28D7/00Heat-exchange apparatus having stationary tubular conduit assemblies for both heat-exchange media, the media being in contact with different sides of a conduit wall
    • F28D7/0066Multi-circuit heat-exchangers, e.g. integrating different heat exchange sections in the same unit or heat-exchangers for more than two fluids
    • F28D7/0083Multi-circuit heat-exchangers, e.g. integrating different heat exchange sections in the same unit or heat-exchangers for more than two fluids with units having particular arrangement relative to a supplementary heat exchange medium, e.g. with interleaved units or with adjacent units arranged in common flow of supplementary heat exchange medium
    • F28D7/0091Multi-circuit heat-exchangers, e.g. integrating different heat exchange sections in the same unit or heat-exchangers for more than two fluids with units having particular arrangement relative to a supplementary heat exchange medium, e.g. with interleaved units or with adjacent units arranged in common flow of supplementary heat exchange medium the supplementary medium flowing in series through the units
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F28HEAT EXCHANGE IN GENERAL
    • F28DHEAT-EXCHANGE APPARATUS, NOT PROVIDED FOR IN ANOTHER SUBCLASS, IN WHICH THE HEAT-EXCHANGE MEDIA DO NOT COME INTO DIRECT CONTACT
    • F28D7/00Heat-exchange apparatus having stationary tubular conduit assemblies for both heat-exchange media, the media being in contact with different sides of a conduit wall
    • F28D7/0066Multi-circuit heat-exchangers, e.g. integrating different heat exchange sections in the same unit or heat-exchangers for more than two fluids

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Heat-Exchange Devices With Radiators And Conduit Assemblies (AREA)

Description

  • Gaserwärmer Die Erfindung betrifft einen neuartigen und besonders vorteilhaften Gaserwär.mer vom Wärmestrahlungstyp.
  • Bei bisher bekannten Ausführungsformen von Strahlungswärmeaustauschern für Gase bestehen dieselben aus einer Anzahl von im wesentlichen lotrechten, in einem lotrechten Schacht angeordneten Rohren für das zu erwärmende Gas, wobei der Schacht mit an je einem Ende eines zentralen freien Raumes im Schacht angeordneten Zu- und Abfuhrorganen für das Heizgas ausgestattet ist. Die Rohre sind kreisförmig um den freien Raum herum angeordnet und. zwischen einem oberen und einem unteren Sammelkasten parallel geschaltet, und zwar derart, daß ein zusammenhängender, als eine Einheit zu handhabender Rohrkorb entsteht, wobei die Rohre im Abstand voneinander liegen und den freien Raum in Form eines einziges Ringes umgeben.
  • Die Wärmeübertragungsfläche eines derartigen Gaserwärmers läßt sieh aus dem Produkt von Rohrdurchmesser sowie Länge und Anzahl der Rohre ermitteln. Nun können Rohrdurchmesser und Anzahl der Rohre nicht über ein gewisses Höchstmaß hinaus gesteigert werden. Wenn also die Wärmeübertragungsfläche über einen gewissen Betrag hinaus vermehrt werden soll, muß die Länge der Röhre vergrößert werden. Da aber die Rohre derartiger bekannter Gaserwärmer durch das Gewicht des an ihnen hängenden unteren Sammelkastens sowie durch ihr Eigengewicht einer starken Beanspruchung ausgesetzt sind, können sie nicht länger gewählt werden als das Dreifache des RohrkoTbdurchmessers. Genügt die durch die größtmögliche Länge der Rohre gebotene Wärmeübertragungsfläche noch immer nicht, was recht oft der Fall ist, müssen in bisher bekannter Weise zwei getrennte Schächte vorgesehen werden.
  • Der erfindungsgemäße Gaserwärmer läßt diesen erheblichen Nachteil einer doppelten Schachtanordnung vermeiden, und zwar dadurch, daß die Rohrsatzvorrichtung in mehrere im Schacht untereinander angeordnete Rohrsatzeinheiten aufgeteilt ist, welche miteinander in bezug auf den Strom des zu erwärmenden Gases in Reihe geschaltet sind.
  • In der Zeichnung ist ein Gaserwärmer der erfindungsgemäßen Art in einer beispielsweisen Ausführungsform im Vertikalschnitt schematisch veranschaulicht. An Hand dieser Zeichnung werden auch weitere zusätzliche Kennzeichen der Erfindung beschrieben und gewisse nicht unerhebliche weitere Vorteile aufgewiesen, welche die Erfindung mit sich bringt, die jedoch bisher noch keine Erwähnung gefunden haben.
  • Der erfindungsgemäße Gaserwärmer. besteht im ,vesentlichen aus drei Hauptteilen, nämlich dem Schacht, dem das Heizgas leitenden System und dem das zu erwärmende Gas leitenden System.
  • Die Wand 7 des Schachtes ist aus verschiedenen Schichten gebildet, die aus wärmeabstrahlenden -und -isolierenden Materialien und aus einer letztere umhüllenden Eisenblechschale bestehen.
  • Der Schacht besteht in seinem oberen Teil aus der im Schachtkopf 12 angeordneten Zufuhrleitung z, die in den zentralen Raum i des Schachtes übergeht. Der Schachtkopf 12 stützt sich am ringförmigen U=Eisen 39 ab, das von den am Ring 38 ruhenden Platten 4o getragen wird. D.er Ring 38 liegt an der Oberfläche der Wand 7. Die Heizgase strömen von oben durch die Zufuhr :2 in den Schacht hinein, um nach Abgabe ihrer Wärme unten bei 5 aus dem Schacht wieder abzuziehen.
  • Das zu erwärmende Gas wird bei der veranschaulichten Ausführungsform durch zwei Rohrsatzeinheiten geführt. Die obere Rohrsatzeinheit 41 ist mittels ihres oberen Sammelkastens io, der an den Platten 4o befestigt ist, in den Schacht eingehängt. Dieser Sammelkasten ist von rechteckigem Querschnitt und weist ein Gaszuleitungsrohr 47' auf, das waagerecht das obere Ende der Wand 7 durchsetzt. Da der unterhalb der oberen Rohrsatzeinheit befindlicht Raum durch die untere Rohrsatzeinheit 43 eingenommen ist, geht das Ableitungsrohr 44 aus dem unteren Sammelkasten i i der oberen Rohrsatzeinheit waagerecht durch eine in lotrechter Richtung verlängerte Öffnung 45 der Wand 7, wobei diese Öffnung hoch genug ist, um eine lotrechte Be--,vegung des Ableitungsrohres44 infolge thermischer Längenveränderungen der Rohre 6 zu ermöglichen. Die um das Rohr 44 'herum befindlichen Teile der Öffnung 45 können gegen Gasaustrifit in beliebiger bekannter Weise abgedichtet werden.
  • Die untere Röhrsatzeinheit 43 ist an einer Schulter 46 der Wand 7 im mittleren Teil des Schachtes aufgehängt, indem der obere Sammelkasten io dieser Rohrsatzeinheit auf dieser Schulter ruht; diesem Sammelkasten ist ein Rohr 47 angeschlossen, das sich durch eine Öffnung 48 der Wand nach außen erstreckt. Nachdem der Kasten io praktisch keine lotrechte Bewegung im Verhältnis zu der Wand ausführt, braucht die Öffnung 48 nur mit einem sehr kleinen Betrag größer als das Rohr 47 zu sein. Die Rohre 6 und der untere Sammelkasten i i (der, ebenso wie der untere Sammelkasten der oberen Rohrsatzeinheit 41, von kreisrundem Querschnitt ist) der unteren Röhrsatzeinheit hängen frei vom oberen Sammelkasten io dieser Einheit in den Schacht hinab. Nachdem im allgemeinen wenig Platz zur Anordnung von Gaszufuhr- und -abfuhrorga.nerl ünterhäib des Gaserwärmers zur Verfügung steht, verläuft das Verbindungsrohr 44 des unteren Sammelkastens i i ähnlich wie das entsprechende Bauelement der oberen Rohrsatzeinheit 41 durch eine Öffnung 5o der Wand 7. Diese Verbindung kann jedoch, wenn Platz vorhanden ist, auch. durch den Boden des Schachtes in vertikaler Richtung herausgeführt werden.
  • Bei der veranschaulichten Anordnung der Anschlußrohre 44, 44 , 47 und 47', die die Wand 7 durchsetzen, kann das zu -erwärmende Gas auf verschiedene Art und Weise durch. den Erwärmer geleitet werden, indem ein beliebiges der Anschlußrohre als Zufuhr und ein beliebiges Anschlußrohr der anderen Rohrsatzeinheit als Abfuhr dienen kann, wobei die übrigen Rohre miteinander zu verbinden sind. So kann z. B., wie in der Zeichnung veranschaulicht, das dem oberen Sammelkasten io der unteren Rohrsatzeinheit 43 angeschlossene Rohr 47 als Zufuhr für das zu erwärmende Gas dienen, wobei das dem unteren Sammelkasten ii der oberen Rohrsatzeinheit 41 angeschlossene Rohr 44 die Abfuhr bildet und die Rohre 44' und 47' miteinander verbunden sind, um das Gas aus dem unteren Sammelkasten der unteren Rohrsatzeinheit dem oberen Sammelkasten der oberen Rohrsatzeinheit zuzuleiten. Sollte es erwünscht sein, den unteren Sammelkasten ii der oberen Rohrsatzeinhei.t 41 mit dem oberen Sammelkasten io der unteren" Rohrsatzeinheit 43 in direkte Verbindung zu bringen, so daß das Gas die beiden Einheiten in einer Strecke durchströmt, so können diese Sammelkästen vorzugsweise innerhalb des Schachtes miteinander verbunden werden, so, daß dLie Öffnungen 45 und 48 in- der Schachtwand entfallen.
  • Zweckmäßigerweise erfolgt die Verbindung der verschiedenen Sammelkästen mittels an sich bekannter biegsamer Metallschläuche.
  • Im mittleren Teil des Schachtes ist eine Abschirmung 51 angebracht, um den unteren Sammelkasten i i der oberen Rohrsatzeinheit 41 und den oberen Sammelkasten io der unteren Rohrsatzeinheit43 zu schützen. Diese Anordnung besteht aus einem beispielsweise aus Eisenblech bestehenden Träger 52, der unten mit einem einwärts ragenden. Flansch 53 ausgestattet ist, der die aus wärmeabstrahlendem Material bestehende Bekleidung 57 trägt. Auf der Außenseite des Trägers 52, ungefähr an seinem mittleren Teil, ist ein nach außen ragendes Winkelstück 54 vorgesehen, das am oberen Sammelkasten io der unteren Rohrsatzeinheit abgestützt ist. Dadurch kann ein an der Schachtwand befestigter Träger für die Abschirmung 51 erspart werden, wobei sich die Konstruktionshöhe verringert. Die Aufgabe der Bekleidung 57 ist es, den Träger 52 gegen die Strahlung und das Aufschlagen seitens des Heizgases zu schützen; in der Nähe der äußeren Unterkante der Bekleidung 57 ist eine Rille 55 zur Aufnahme des Flansches 53 vorgesehen.
  • Teils an den unteren Sammelkästen i i und teils an der Abschirmung 51 und einer Schulter 56 der Wand 7 liegen wärmerückstrahlende Platten 30. Dadurch sind die Sammelkästen i i geschützt, ohne daß ihre vertikale Bewegung behindert wird, wobei die im oberen inneren Ring liegenden Platten gleichzeitig auch den Oberteil des Trägers 52 schützen.
  • Durch die beschriebene Anordnung mit der doppelten Rohrsatzeinheit werden außer den oben angedeuteten auch verschiedene weitere Vorteile erreicht. Abgesehen von der mehr oder minder bedeutenden Ersparnis an erforderlicher Bodenfläche und an Schachtbaumaterial sowie an Rohren zum Gastransport bietet die Anordnung der zweiten Rohrsatzeinheit unterhalb der ersten Rohrsatze,inheit und in demselben Schacht wie diese - an Stelle der seitlichen Anordnung der zweiten Rohrsatzeinheit in einem getrennten Schacht - eine größere Kühlfläche zur Aufnahme der von der Zone i ausgehenden Strahlung. In dieser Zone i ist die stärkste Strahlung vorhanden, und ein Teil der Strahlung aus dieser Zone i geht durch den zentralen Kanal der Abschirmung 51 auf die Rohre der unteren Rohrsatzeinheit über. Ist ein solcher die Wärmestrahlung aufnehmender Raum unterhalb der oberen Rohrsatzeinheit nicht vorhanden, so wird ein großer Teil dieser Strahlung zu dieser einzigen Rohrsatzeinheit und insbesondere zu deren oberen, der heißen Zone I nahe liegenden Teilen zurückgestrahlt, wo diese Teile doch schon infolge direkter Bestrahlung von der heißen Zone i aus ohnehin einer starken Beanspruchung unterworfen sind. Eine solche Rückstrahlung wird vermieden oder zumindest verringert, wenn man die in der Zeichnung gezeigte erfindungsgemäße Anordnung ver--,vendet. Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß die Abschirmung 51 den Heizgasstrom ansammelt und somit in hohem :Maße verhindert, daß dieses Gas an den Rohren direkt aufschlägt, was im Fall sehr langer Rohre sonst leicht vorkommen könnte. Die Anordnung zweier Rohrsatzeiriheiten untereinander ist auch deshalb vorteilhaft, weil dadurch ermöglicht wird, daß das zu erwärmende Gas das System nach Wahl in verschiedenen Kombinationen von gleich- und entgegengerichteten Strömungsrichtungen durchlaufen kann. Im allgemeinen wird die beste Methode die in der Zeichnung gezeigte sein, bei der das Heizgas oben in den Schacht eingeleitet und das zu erwärmende Gas dem oberen Sammelkasten der unteren Rohrsatzeinheit 43 zugeleitet wird. Das zu erwärmende Gas strömt nun durch die untere Rohrsatzeinheit und wird ihr durch den unteren $ammelkasten i i entnommen; hiernach wird dasselbe dem oberen Sammelkasten io der oberen Rohrsatzeinheit 41 zugeführt und nach Durchströmen dieser Roh.rsatzeinheit aus dem unteren Sammelkasten i i derselben abgenommen. Es ist aber oft vorteilhaft, das zu erwärmende Gas dem unteren Sammelkasten der unteren Rohrsatzeinheit zuzuführen, so daß dasselbe im Gegenstrom zum Heizgas diese Einheit durchläuft. Ein noch weiterer Vorteil der Unterteilung des Systems in zwei Röhrsatzeinheiten besteht darin, d-aß die untere Rohrsatzeinheit, die ja keinen so hohen Wärmebeanspruchungen wie die obere ausgesetzt ist, aus billigerem Material hergestellt werden kann.
  • Da Gase einen recht minderwertigen Kühleffekt aufweisen, können Sammelkästen von der oben beschriebenen Art durch die Hitze, der sie ausgesetzt sind, arg beschädigt werden, insbesondere an den Stellen, an denen die Rohre mit den Kästen verschweißt sind. Im Sinne der vorliegenden Erfindung werden die Sammelkästen gegen Überhitzung in wirksamer Weise dadurch geschützt, daß oberhalb und in der Nachbarschaft der Mündungen 62 der Rohre 6 innerhalb der Sammelkästen Verengungs- oder Ableitungsplatten 61 angeordnet werden. Die Platten 61 sind an der Wand des betreffenden Sammelkastens durch Halter 63 befestigt, die ,an diejenigen Teile der Wände angeschlossen sind, die keiner direkten Bestrahlung von der Heizquelle her ausgesetzt oder im allgemeinen nicht der Einwirkung von zu viel Wärme unterworfen sind. Die erwähnten Platten haben in der Nachbarschaft der Kastenwandungen eine solche Form und Lage, daß sie enge Durchlässe 64 bilden, durch welche die gesamte Menge des zu erwärmenden Gases fließen muß. Die Menge und Geschwindigkeit des einen bestimmten Flächenteil der Kastenwandung passierenden Gases wird hierdurch beträchtlich erhöht, was wieder den Kühleffekt des Gases vervielfacht. Obwohl die Platten 61 nur im oberen und im unteren Sammelkasten der oberen Rohrsatzeinheit 41 veranschaulicht worden sind, ist es klar, daß ähnliche Platten auch in den Sammelkästen der unteren Rohrsatzeinheit 43 angeordnet werden können.
  • Die Verengungsplatten verbessern auch die gleichmäßige Verteilung des Gases zu den einzelnen Rohren, wodurch der Wärmeaustauschquotient sämtlicher Rohre gleichmäßig wird, was mi-t einer der Hauptzwecke der Erfindung ist.
  • Zum zusätzlichen Schutz des oberen Sammelkastens io der oberen Rohrsatzeinheit 41 gegen unzulässige Wärmebeanspruchung von unten her wird die Schachtwand 7 bei 42 nach innen konisch verdickt. Eine ähnliche Aufgabe erfüllt die Schulter 46 im Zusammenhang mit dem oberen Sammelkasten io der unteren Rohrsatzeinheit 43.
  • Es ist bisher keine Anordnung bekannt, die einen Wärmeaustauscher mit so hoher Wärmeleistung darstellt. Erst durch die erfindungsgemäße Anordnung ist es gelungen, einen Gaserwärmer vom Wärmestrahlungstyp zu schaffen, der die Verwendung höherer Gastemperaturen gestattet und sich trotzdem einfacher und wirtschaftlicher herstellen läßt als alle bisher bekannten derartigen Anordnungen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Gaserwärmer mit einer in einen lotrechten Schacht eingehängten Rohrsatzvorsichtung, die eine Anzahl von um einen zentral durch den Schacht führenden Heizgaskanal ringförmig angeordneten, zwischen Verteilungs- oder Sammelkästen parallel geschalteten Rohren für das zu erwärmende Gas enthält, dadurch gekennzeichnet, daß die Rohrsatzvorric'htung in mehrere im Schacht untereinander angeordnete Rohrsatzeinheiten aufgeteilt ist, welche miteinander in bezug auf den Strom des zu erwärmenden Gases in Reihe geschaltet sind. a. Gaserwärmer nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, .daß das Zuleitungsrohr für das zu erwärmende Gas an der der Heizgaszufuhrleitung am weitesten entfernt liegenden Rohrsatzeinheit angeordnet ist. 3. Gaserwärmer nach Anspruch i oder a, dadurch gekennzeichnet, daß die Heizgaszufuhrleitung und. das Zuleitungsrohr für das zu erwärmende Gas derartig angeordnet sind, daß das Heizgas - im - Heizgaskanal und .das zu erwärmende Gas in. der dem Heizgaseinlaß nächstliegenden Rohrsatzeinheit die gleiche, das Heizgas im Heizgaskanal und das zu erwärmende Gas in den folgenden Rohrsatzeinheiten gleiche oder entgegengesetzte Strömungsrichtung innehaben. q.. Gaserwärmer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jede Rohrsatzeinhei.t aus einer Anzahl von im wesentlichen lotrechten, zwischen je einem oberen und j e einem unteren Verteilungs- oder Sammelkasten ,parallel geschalteten, ringförmig um den Heizgaskanal angeordneten Rohren besteht und, nur am jeweiligen oberen Kasten unterstützt, frei im Schacht herabhängt. 5. Gaserwärmer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Rohre mit einem Sammel- und/oder Verteilerkasten mittels biegsamer Metallschläuche verbunden sind. 6. Gaserwärmer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Rohre einer Rohrs.atzeinheit mit den Rohren der benachbarten Rohrsatzeinheit bzw. deren Sammelkästen mittels biegsamer Metallschläuche miteinander verbunden sind. 7. Gaserwärmer nach einem der Ansprüche q. bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen jeweils benachbarten Rohrsatzeinheiten eine zylindrische Abschirmung im Schacht innerhalb des unteren Sammelkastens des jeweils oberen Rohrkorbes und des oberen Sammelkastens des jeweils unteren Rohrkorbes in Höhe derselben eingehängt ist. B. Gaserwärmer nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Abschirmung am oberen Sammelkasten des jeweils unteren Rohrkorbes aufgehängt ist. g. Gaserwärmer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest der der .größten Hitze ausgesetzte Verteilungs- oder Sammelkasten, insbesondere die der direkten oder indirekten Bestrahlung der Heizgase ausgesetzten Kästen, mit einer Platte ausgerüstet isst, die sich über die Mündungen der Rohre in den Kästen und die benachbarten Teile der Kastenwandungen in einem verhältnismäßig kleinen Abstand von den Wandungen erstreckt, so daß ein enger Durchgang zwischen der Platte und den Wandungen entsteht.
DEN3969A 1950-05-31 1951-05-31 Gaserwaermer Expired DE932739C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US932739XA 1950-05-31 1950-05-31

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE932739C true DE932739C (de) 1955-09-08

Family

ID=22238055

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEN3969A Expired DE932739C (de) 1950-05-31 1951-05-31 Gaserwaermer

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE932739C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2723403C2 (de) Wärmetauscher zum Vorwärmen von Verbrennungsluft
DE3011101A1 (de) Dunstabzugshaube mit zuluftzufuehrung
DE1464490B2 (de) Im kernreaktor druckgehaeuse angeordneter waermetauscher
DE932739C (de) Gaserwaermer
DE3243826C2 (de) Heizungskessel
EP0172363B1 (de) Wärmeübertrager, insbesondere zum Kühlen von Gas aus einem Hochtemperaturreaktor
CH641552A5 (de) Vorrichtung zum kuehlen heisser abgase, insbesondere aus industrieoefen.
CH665020A5 (de) Waermeuebertrager.
DE2441706A1 (de) Heizkessel mit gusseisernen gerippten rohren
DE692835C (de) Waermeaustauscher fuer mit Kontaktmasse ausgestattete OEfen
DE439388C (de) Wasserrohrkessel
EP0085131B1 (de) Warmeübertrager zum Kühlen von mit festen Teilchen verunreinigten Gasen
DE2144437A1 (de) Heizkoerperanordnung fuer heizkoerper von warmwasser- und dampfheizungen
DE1813939A1 (de) Waermeaustauscher,insbesondere Speisewasser-Vorwaermer
DE626235C (de) Quecksilberdampfkessel
CH444188A (de) Dampferzeuger mit über der Brennkammer angeordneten tafelartigen Heizflächen
AT114450B (de) Rekuperator.
DE1613759B2 (de) Kuehlvorrichtung fuer transformatoren
DE914183C (de) Wasserrohrkessel fuer Dampf und Heisswasser, insbesondere fuer mittleren Betriebsdruck
AT229335B (de) Wärmeaustauscher
DE7829577U1 (de) Speicherbehaelter zur warmwasserbereitung
DE965162C (de) Lufterhitzer fuer Raumheizzwecke
DE557741C (de) Vorrichtung zum Ausschwitzen von Paraffin
DE1859714U (de) Vorrichtung fuer das zu- und abfuehren eines die brennstoffkanaele eines heterogenen kernreaktors durchstroemenden kuehlmittels.
DE1451270B2 (de) Waermeuebertrager einer kernreaktoranlage