DE932270C - Vorrichtung zum Ausfuellen von Mauerwerksfugen in Kaminen sowie zum Auskleiden der Innenwandung von Kaminen - Google Patents
Vorrichtung zum Ausfuellen von Mauerwerksfugen in Kaminen sowie zum Auskleiden der Innenwandung von KaminenInfo
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- DE932270C DE932270C DEJ6247A DEJ0006247A DE932270C DE 932270 C DE932270 C DE 932270C DE J6247 A DEJ6247 A DE J6247A DE J0006247 A DEJ0006247 A DE J0006247A DE 932270 C DE932270 C DE 932270C
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04F—FINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
- E04F21/00—Implements for finishing work on buildings
- E04F21/02—Implements for finishing work on buildings for applying plasticised masses to surfaces, e.g. plastering walls
- E04F21/06—Implements for applying plaster, insulating material, or the like
- E04F21/14—Implements for applying plaster, insulating material, or the like in shafts, e.g. chimneys
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Description
- Vorrichtung zum Ausfüllen von Mauerwerksfugen in Kaminen sowie zum Auskleiden der Innenwandung von Kaminen Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Ausfugen und Auskleiden der Innenwandungen von Kaminen, aller Art mittels eines im Kamin hochziehbaren, die Mörtelmasse vor sich herschiebenden Spreizkörpers.
- Bei einer bekannten Vorrichtung dieser Art wird der Spreizkörper aus vier einzelnen, sich überlappenden Spreizgliedern aus Blech od.,dgl. gebildet, die mittels einer aus Lenkern mit Spindel gebildeten Einstellvorrichtung in gespreizter Stellung gehalten werden. Abgesehen von dem umständlichen Aufbau, ist diese Vorrichtung nur zum Verputzen von eckigen Kaminen verwendbar. Bei anderen bekannten Vorrichtungen besteht der Spreizkörper aus Gummi oder sonstigem elastischem Material, das sich jedoch infolge der hohen Beanspruchung, die beim Hochziehen des Spreizkörpers durch den Kamin auftritt, sehr schnell abnutzt.
- Um diese Nachteile zu vermeiden, .ist gemäß der Erfindung,der Spreizkörper aus in mehreren. Lagen übereinanderliegenden Federstahllamellen gebildet, die innerhalb der einzelnen Lagen entweder radial oder tangential zur Mittelachse verlaufen und in aufeinanderfolgenden Lagen derart gegeneinander versetzt sind, .daß der lichte Querschnitt der Kaminöffnung von, den Lamellen fächerartig abgedeckt ist.
- Bei einer auf diese Weise .ausgebildeten Vorrichtung wird erreicht, daß sich der Spreizkörper in weiten Grenzen der OQuerschnittsfl.äche eines Kamins od. dgl. sowohl 'hinsichtlich der Größe als auch hinsichtlich der Form anpaßt, wobei infolge der dichten Über- und Nebeneinanderlagerung der Lamellen verhindert wird, daß Putzmörtel durch den den Querschnitt fächerartig ausfüllenden Spreizkörper hindurchtreten kann. Der Mörtel wird vielmehr beim Hochziehen des Spreizkörpers von den einzelnen Stahlilamellen in die anliegenden Fugen mit erheblichem Anpreßdruck eingepreßt. Infolge der Abdeckung der ganzen Kaminquer -schnittsfläche durch die Lamellen ist eine Gewebeauflage od. dgJ. auf die oberste Lamellenlage nicht erfozderlich, so .daß bei guter Anpassungsfähigkeit jegliche Teile, die einem starken Verschleiß unterworfen werden, vermieden werden.
- Es sind zwar Spreizkörper, die aus Federstahllamellen gebildet sind, bereits bekannt. Diese Spreizkörper dienen aber nur zur 'Unterstützung und Anpressung einer Abdeckung aus Filz oder Gummi und stellen lediglich Bestandteile einer Glättvorrichtung zum Nachglätten eines bereits verputzten Kamins dar. Zum Verputzen im Sinne der Erfindung sind diese Spreizkörper jedoch nicht zweckmäßig, .da die Abdeckung aus Filz oder Gummi starkem Verschleiß unterworfen ist.
- Bei der Vorrichtung nach der Erfindung werden die Federstahllamellen einer Lage zweckmäßig jeweils zwischen mehreren miteinander verdrillten und die hÜttelachse darstellenden Drähten. eingeflochten.
- Weitere Erfindungsmerkmale ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispieles der Erfindung. In der dazugehörigen Zeichnung zeigt Rig. z eine Seitenansicht der Vorrichtung im unbenutzten Zustand, Fig. 2 einen senkrechten Mittelschnitt durch eine in einem Kamin eingesetzte Vorrichtung und Fig. 3 einen senkrechten Axialschnitt durch eine abgeänderte Ausführungsform .der Vorrichtung. Bei der Ausführungsform nach den Fig. i und 2 besteht der Spreizkörper aus mehreren Lagen. i von Federstahlramellen 2 in Gestalt von Stahlstreifen mit einer Breite von etwa 3 bis 5 mm und größer und einer Stärke, die sich nach der Größe des Kaminquerschnittes richtet und bei mittlerer Größe i bis 3 mm beträgt.
- Die Lamellen verlaufen radial oder tangential zur Mittelachse 3 des Spreizkörpers und sind so dicht und in den einzelnen Lagen so gegeneinander versetzt angeordnet, daß der ganze lichte Querschnitt der Kaminöffnung, von oben gesehen, abgedeckt ist.' Zweckmäßig werden die Lamellen zwischen mehreren miteinander ver&Illten Drähten q., 5 eingeflochten, welche die Mittelachse bilden. Statt in einzelnen Lagen können die Lamellen .auch in Form einer zusammenhängenden Schraubenfläche angeordnet sein.
- Nach Einführung in den Kamin, das von unten geschieht, wird die Vorrichtung durch ein an einer Öse der Achse 3 angreifendes Seif hochgezogen. Dabei .nimmt der Spreizkörper die aus Fig.2 ersichtliche Form an, bei der die äußeren Enden der nach unten gewölbten Federstahllamellen auf einer größeren Länge an der Kaminwandung anliegen. -Hierdurch wird der über dem Spreizkörper liegende Mörtel wirksam in die vorhandenen Mauerfugen und in die Ecken, welche dabei ausgerundet werden, eingedrückt. Vorsprünge der Innenwandung sowie ein .geknickter Verlauf des Kamins behindern das Hochziehen der Vorrichtung nicht.
- Infolge der dichten Anordnung der Lamellen kann die eingefüllte Mörtelmasse nicht nach unten durchfallen., sie wird vielmehr sicher nach oben mitgenommen, dringt dabei in den im Querschnitt nach unten spitzen, isich verjüngenden Zwischenraum zwischen .den Lamellen und der Innenfläche der Kaminöffnung ein und wird durch die Federkraft der Lamellen ran die Kaminwandung angepreßt: Der aus den Federstahllamellen gebildete Spreizkörper gemäß den Fig. i und 2 kann mit einer Einrichtung versehen sein, durch welohe die Federstahllamellen schon vor dem Einsetzen in den Kamin in nach unten gewölbter Form gehalten werden.
- Zu diesem Zweck sind die einzelnen Federstahllämellen 2 so weit nach unten gewölbt, daß ihre freien Enden zusammenstoßen und diese Enden am unteren Ende der Mittelachse 3 des Spreizkörpers befestigt sind. Die zusammengebogenen Enden der Federstahllamellen können auch gemäß der Fig. 3 an einer Hülse 6 befestigt sein, die zwecks Regelung der Spannung der Federstahflamellen auf der Mittelachse 3 mittels einer Schraubenmutter 7 einstellbar ist. Durch Lüften oder Anziehen der Mutter 7 kann der Durchmesser des Spreizkörpers geändert und der Größe der zu behandelnden Kaminöffnung zur Erzielung des günstigsten An.-preßdruckes und der günstigsten Berührungslänge der Lamellen an der Kaminwandung angepaßt werden.
- Der beschriebene Spreizkörper kann .auch zur Nachglättung des aufgebrachten Mörtels dienen, indem in an sich bekannter Weise auf die oberste Stahllamellenlage eine Abdeckung aus tuchartigem Stoff beliebiger Art, z. B. Leder oder Gummi, gelegt wird.
- In baulicher Hinsicht können die verschiedenen Lagen i (Fig. i) der Federstahllamellen 2 je in einer besonderen auf der Achse 3 aufsteckbaren Hülse entsprechend der Hülse 6 der Fig. 3 befestigt sein.
Claims (5)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zum Ausfüllen von Mauerwerksfugen in Kaminen sowie zum Auskleiden der Innenwandung von Kaminen mit einem im Kamin hochziehbaren, die Mörtelmasse vor sich herschiebenden Spreizkörper, dadurch ,gekennzeichnet, .daß der Spreizkörper aus in mehreren Lagen (i) übereinanderliegenden Federstahllamellen (2) gebildet ist, die innerhalb der einzelnen Lagen (i) entweder radial oder tangential zur Mittelachse (3) verlaufen und in aufeinanderfolgenden Lagen (i) derart gegeneinander verdreht sind, daß die von dem Spreizkörper eingenommene Fläche im Größtmaße von den Lamellen. (2) fächerartig abgedeckt ist.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch i mit radial angeordneten Federstahllamellen, dadurch gekennzeichnet, daß die Lamellen (2) einer Lage jeweils zwischen mehreren miteinander verdrillten und die Mittelachse (3) bildenden Drähten (4, 5) eingeflochten sind (Fig. i).
- 3. Vorrichtung nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Federstahllamellen (2) durch eine Einrichtung in mehr oder weniger nach unten gewölbter Form gehalten sind.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Federstahllamellen (2) so weit nach unten gewölbt sind, daß ihre freien Enden zusammenstoßen und diese Enden am unteren Ende .der Mittelachse (3) befestigt sind.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigung der Lamellenenden an der Mittelachse (3) durch eine auf dieser verschiebbaren Hülse (6) erfolgt, die zwecks Regelung der Spannung der Lamellen (2) durch eine Schraubenmutter (7) einstellbar ist. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 653 798, 678 762, 7o6 434; schweizerische Patentschriften Nr. 2i0170, 219 361, 231 675.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEJ6247A DE932270C (de) | 1952-08-17 | 1952-08-17 | Vorrichtung zum Ausfuellen von Mauerwerksfugen in Kaminen sowie zum Auskleiden der Innenwandung von Kaminen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEJ6247A DE932270C (de) | 1952-08-17 | 1952-08-17 | Vorrichtung zum Ausfuellen von Mauerwerksfugen in Kaminen sowie zum Auskleiden der Innenwandung von Kaminen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE932270C true DE932270C (de) | 1955-08-29 |
Family
ID=7198468
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEJ6247A Expired DE932270C (de) | 1952-08-17 | 1952-08-17 | Vorrichtung zum Ausfuellen von Mauerwerksfugen in Kaminen sowie zum Auskleiden der Innenwandung von Kaminen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE932270C (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1025128B (de) * | 1956-04-09 | 1958-02-27 | Carl Reittieck | Vorrichtung und Verfahren zum Auskleiden der Innenwandung von Schornsteinen |
| DE1228779B (de) * | 1957-11-25 | 1966-11-17 | Eugen Schaedler | Vorrichtung zum Ausstreichen von Kaminen mit Moertel od. dgl. |
| AT385547B (de) * | 1985-11-13 | 1988-04-11 | Lutz Leopold | Vorrichtung zum abdichten von rauchfaengen, entlueftungsschaechten od. dgl. |
Citations (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE653798C (de) * | 1935-03-30 | 1937-12-03 | Franz Suchanek | Verfahren und Vorrichtung zum Verputzen der Innenwandung von Schornsteinen |
| DE678762C (de) * | 1936-09-12 | 1939-07-21 | Heinrich Schmidt | Vorrichtung zum Verfugen von Schornsteininnenwaenden |
| CH210170A (de) * | 1939-06-13 | 1940-06-30 | Rutz Paul | Verfahren zum innenseitigen Verputzen von Kaminen und Einrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens. |
| DE706434C (de) * | 1938-01-18 | 1941-05-27 | August Windus | Vorrichtung zum Dichten und Verputzen der Innenwandungen von unbesteigbaren Schaechten, insbesondere von Schornsteinschaechten |
| CH219361A (de) * | 1941-07-09 | 1942-02-15 | Rutz Paul | Verfahren zum Auftragen von Stoffschichten auf die Innenfläche von länglichen Hohlkörpern und Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens. |
| CH231675A (de) * | 1948-10-29 | 1944-04-15 | Schaedler Eugen | Einrichtung zum Abdichten von Hauskaminen. |
-
1952
- 1952-08-17 DE DEJ6247A patent/DE932270C/de not_active Expired
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